Hallo Alex Vermutlich hast du starke Bewegungseinschränkungen und Schmerzen im Schultergelenk. Eine Arthroskopie stellt eine Möglichkeit dar Veränderungen erkennen zu können. Eine andere, die ich persönlich bevorzugen würde ist das MRI, mit dem diese Erkenntnis ohne Eingriff gewonnen werden kann.
Was ich der Orthopädie besonders "ankreide" ist, dass beispielsweise Veränderungen gesehen und behandelt werden aber nicht danach gefragt wird WARUM sie entstanden sind.
Aus langjähriger Erfahrung kann ich sagen, dass hinter derartigen Schultern meist ein gänzlich anderer Hintergrund, der nicht im Fachgebiet der Orthopädie, sondern der Internistik zu finden ist.
Habe darüber einen Aufsatz ngeschrieben, der hier zu lesen ist:
http://pagewizz.com/Der-Zwerchfell-Halswirbelsaeulen-Reflex-DZR/
Viele Grüße Klaus
Ich hatte ne Arthroskopie am Knie, Kreuband und Innenmeniskus. Es war zwar 8 Wochen lang echt nicht schön, mit Physiotherapie und dem ganzen Rotz, aber seitdem bin ich wieder voll einsatzfähig. Die erste Woche war richtig schlimm und schmerzhaft dann wurds besser. Ich befürchte nur dass man Knie und Schulter nicht sooo gut vergleichen kann... aber ich wollte trotzdem meinen Senf dazugeben. Der Arzt meinte auch solange man noch halbwegs jung ist sollte man es machen lassen, bei nem 80 jährigen hätte er es nun nicht mehr in Erwägung gezogen, dass aber widerrum auch wegen der Narkose.
Redman88 am 10. Dezember 2009 20:46 Sinnlos bei einem 80jährigen noch eine Arthroskopie zu machen, in 5-10 jahren wäre er sowieso TOT. Was macht man um aus den Krankenkassen Geld zu bekommen ? Richtig: eine Künstliche Schulter, Hüfte, Knie etc. blablalblabla
Das ist eine Entscheidung, bei der Dir keiner helfen kann. Also entscheide Dich für oder gegen den Eingriff.
Ich würde zur Arthroskopie nur dann zugreifen, wenn andere Physiotherapeutische Methoden Aussichtslos sind. Ein Eingriff in den Körper ist immer mit irgendwelchen "negativen" Faktoren verbunden weil: Narkose, Narben und evtl.Bearbeitung des Gelenkes durch einen Assiarzt, der gerade erst praktische Erfahrungen sammelt.
boingsel am 10. Dezember 2009 20:41 ???? Man könnte sich aber durchaus auch nen erfahrenen Arzt suchen oder nicht. Also bevor ich mein Leben lang eingeschränkt bin dann lass ich lieber ne professionelle OP machen.. klingen sehr mittelalterlich deine ANsichten..
Redman88 am 10. Dezember 2009 20:45 muahahah... das denkst du, ist aber FAKT weil: ich arbeite im OP` und wenn ich mir so manche Assistenzärzte anschaue, hmmm grübel
Aber hast gar nicht mal so Unrecht: Ich würde auch einen jedenfalls erfahrenen Arzt suchen... bei Privatpatienten ist der Vorteil, das man sich aussuchen kann, wer operiert
boingsel am 10. Dezember 2009 21:06 Das kann ich mir auch durchaus so wenn ich nicht ins Krankenhaus gehe sondern in eine Praxis wo ambulant operiert wird. So wie in meinem Fall, prima Versorgung, gesetzlich versichert.
Ich würde es machen lassen. Auf Dauer die Schmerzen zu ertragen ist doch auch keine Lösung. Und eine Athroskopie ist nix schlimmes. Und wenn danach wirklich noch eine Op folgen soll, naja ist auch nicht so wild. Mir wurde am Knie die Sehne versetzt, ich dachte auch das ist total schlimm, wars aber nicht und ich hatte umsonst totale Angst. Lass es machen wenn dein Arzt es dir empfiehlt.
Gibt das HDL und LDL. eins is gut, das andere verstopft die Arterien. Also mal in Kürze :))))
Ich kaufe meine Sachen im RED CORNER. Coole Sachen von Billabong, Plus Minus, Timezone usw. Wenn Schlußverkauf auch nicht teuer. Da bekommst dann das Shirt für 12 euro statt für 29.
So negativ ist das garnicht,mittlerweile ist in einigen medizinischen Fachkreisen(nicht unsere Schulmedizin)sogar nachgewiesen worden,dass Menschen mit einem hohen Cholesterinwert seltener einen Herzinfarkt oder Schlaganfall bekommen,als Menschen mit guten Cholesterinwerten.
ManfredKlause am 9. Dezember 2009 14:27 mhm...is klar
Da gibt's mehrere Antworten. Der A6 C4 hatte als 2.5 TDI 114 und 140 PS (linke obere Ecke: http://www.daparto.de/category-Audi-A6-Avant-C4-4A-25-TDI-qq0qq2958qq1). Der C5 fing bei 150 PS an...
DH! dein Aufsatz bezieht sich eher auf die Altersklasse "langsam degenerierende" unserseits voraus!
"Spezialisten, die ausschließlich nur ihr Fachgebiet aber nicht über den Gartenzaun auf das Grundstück ihres Nachbarn sehen. Dadurch wird m.E. verhindert, dass ein gemeinsamer Schlüssel für alle bestehenden Beschwerden gefunden wird."
Das ist sehr häufig der Fall.Krankenhäuser entwickeln sich nich zu Behandlungszentren, die sich auf Fachgebiete und speziell auf Patienten einlassen, sondern das Geldmonopol in Vordergrund stellen. Aus jede kleinen Schürfwunde wird eine OP "banal" veranlasst.
danke! Trotzdem bezieht sich mein Aufsatz auf die gesamte HWS-Schulter-Arm- Symptomatik, die sich meist (Ausnahme traumatische Einflüsse) auf internistische Erkrankungen zurückführen lässt. Was nutzt dem Pat. die schönste Schulter-OP, wenn z.B. die Gallenblase dagegen "stinkt" und die Beschwerden kurz nach der Gelenksoperation wieder auftreten?
Selbstantwort: Nein nutzt dem Pat. nicht, sondern erst dem Orthopäden, danach den Internisten und die KK wird teurer.