Die Einteilung geht auf den ägyptischen Kalender zurück. Die 360 regulären Tage waren in 36 Gruppen von 10 Tagen (Dekaden) aufgeteilt. Diese wurden einem hellen Stern oder einer Gruppe heller Sterne zugeodrnet (die sogenannten Dekane). Ein Stern zeigte durch seinen Aufgang (erste Sichtbarkeit) eine Stunde der Nacht an. In Sommernächten gingen 12 Dekane auf und diese Einhaltung wurde allgemein beibehalten. Die Stunden waren dabei zunächst nach Jahreszeit unterschiedlich lang. Nachweisbar ab etwa 1450 v. Chr. wurde auch der Tag in Stunden unterteilt, zunächst in 10 (Morgen- und Abenddämmerung hatten auch je 1 Stunde). Die Babylonier hatten (für das 8. Jahrhundert v. Chr. nachgewiesen) eine Unterteilung in ingesamt 12 Einheiten, mit jeweils 30 Untereinheiten.
Ein System mit je 12 gleich langen Tag- und Nachtstunden (spätestens im antiken Griechenland nachweisbar) hat sich von Ägypten aus in der Antike ausgebreitet (vgl. http://dsa-faq.berlios.de/dsa-nrfaq-html/dsa-nrfaq_2.html#21).
Die Unterteilung in 24 Stunden ist im 14. Jahrhundert n. Chr. mit den mechanischen Uhren entstanden.
Dieser Eindruck ist häufig zutreffend.
Allerdings kann das Wort "eigentlich" in einem Satz einen verschiedenen Sinn haben.
Das Wort kommt von "eigen", das im Mittelhochdeutschen "in Besitz haben", aber auch "eigentümlich", "ausdrücklich", "bestimmt" bedeutete und dem Suffix (angehängte Nachsilbe) -lich (Gestalt habend). Heute bedeutet er oft "den Kern/das Wesen ausmachend.
Möglich sind folgende Fälle:
1) Adverb
persönlich (älterer Sprachgebrauch; z. b. etwas eigentlich versichern)
genau und konkret (etwas eigentlich nehmen)
substantiell, wahrhaft, ernstlich, entschieden 8eine ganz eigentlich nützliche Kunst)
2) Partikel
ursprünglich, in Wirklichkeit, tatsächlich, im Grunde, genaugenommen, recht besehen (z. B. "eigentlich heißt sie", "wir wissen eigentlich nur wenig"): Ausgedrückt wird eine Aufklärung, häufig mit einer Überwindung des Anscheins und einer Enthüllung von Verhältnissen.
überhaupt: Verstärkung einer Frage ("Was suchen Sie eigentlich?"), wobei oft Unverständnis angezeigt wird.
sozusagen, gewissermaßen (z. B. "das ist eigentlich unnötig", "Die Wohnung ist eigentlich hübsch): In diesem Sinn wird das Wort "eigentlich" in einer großen Masse von Fällen verwendet und ist dann ein die Aussage abtönendes Stilelement. Sehr oft dient es einer Abmilderung, teilweise ist es ein hinhaltendes Füllsel. Was gesagt werden soll, wird ein Stück weit verschleiert. Damit kann jemand mangelnde Kenntnis durch Vermeiden einer genauen Festlegung übertünchen und chamäleonhaft bei einem Urteil zwischen Zustimmung und Ablehnung lavieren. Der Sprecher hält sich ein Hintertürchen offen und kann entweder später hervorheben, wieviel an der Aussage dran ist, oder eine relativierende Distanz ausbauen ("eigentlich" ist dann Kennzeichen eines nur impliziten halbherzigen Einwands). Die Aussage ist möglicherweise wie eine Radio-Eriwan-Antwort: Im Prinzip ja, aber...
Wenn eine Diskussion über die Sache nicht wichtig ist und nur im Rahmen höflicher Konversation stattfand, kommt in Frage, die Aussagen so stehen zu lassen. Dann kommt niemand in Verlegenheit.
Sonst kann eine Klärung durch Nachbohren versucht werden, bei dem mit gezieltem Nachfragen eine genaue Erläuterung verlangt wird.
Spam ist die Bezeichnung für unerwünschte Nachrichten, mit denen ein elektronisches Postfach zugemüllt wird. Dabei geht es vor allem um das absichtliche massenhafte Absenden von inhaltlichem Schrott.
Malware ist eine Sammelbezeichnung für Programme (meistens getarnt), die die Funktionen eines Computers durch unerwünschte Wirkungen stören oder beschädigen.
Der einzige Zusammenhang kann darin bestehen, durch Anklicken bei einer Spam-Nachricht ein solches übles Programm auf den eigenen Computer zu bringen. Daher ist es besser, Spam-Nachrichten möglichst durch Filter auszusondern und ungelesen zu löschen.
Es geht um eine trennbare Zusammensetzung von einer Partikel (auseinander) und einem Verb (setzen).
Nach der neuen Rechtschreibung in der Fassung von 2006 gilt eine Zusammenschreibung (beim Infinitiv, Partizip und in einem Nebensatz mit Endstellung des Verbs). Dies steht in der amtlichen Regelung (§ 34 1.2).
Neben aktuellen Wörterbüchern helfen Wortlisten weiter.
In der alten Rechtschreibung wurde nach der Bedeutung unterschieden. In der konkreten räumlichen Bedeutung (auseinanderliegende Sitzpätze zuweisen) galt Getrenntschreibung, in der übertragenen (darlegen) Zusammenschreibung. Die neue Rechtschreibung hat 1996 zuerst eine durchgehende Getrenntschreibung eingeführt. Dies ist 2006 geändert worden. Nun gilt durchgehend eine Zusammenschreibung, für alle Bedeutungen (kurze Übersicht im Internet zum schnellen Lesen: http://www.korrekturen.de/wortliste/auseinandersetzen.shtml).
Besonders viele Antworten erhalten Umfragen und Ratgeberfragen auf dem Gebiet menschlicher Beziehungen. Auch auf manche Spaßfragen komt ein starkes Echo.
Ich selbst antworte am liebsten zu Fragen mit einem für mich interessanten Thema, zu dem ich Erfahrungen und/oder Wissen beitragen kann oder durch Recherche gute Informationen finde. Dazu gehören Expertenanfragen.
Rat geben und Wissen mitteilen kann auch zusammengehen. Am besten sollte ein echtes Bedürfnis nach guten Antworten dahinterstehen und die Frage ordentlich erläutert sein.
Bei mir hängt es auch davon ab, worum es geht und an wen ich mich wende.
Oft schreibe ich elektronische Post. Dies kostet bei einem Pauschaltarif für Internetnutzung nichts zusätzlich, kommt sehr schnell an und ist nicht daran gebunden, ob jemand gerade anwesend ist. Außerdem wird niemand eventuell gestört.
Manchmal wähle ich einen Anruf. Dann ist es meistens wichtig, etwas in einem Gespräch mitzuteilen und zu klären.
Ich schreibe auch noch handgeschriebene Briefe an Menschen, die sie gerne erhalten möchten oder keinen Internetzugang haben (dieser ist aber inzwischen schon sehr verbreitet).
Das Lied ist ein Schlager von Gerhard Winkler aus dem Jahr 1940. Es gibt auch Operetten mit Musik von ihm, aber darin kommt das Lied nicht vor. Bei http://www.capri-fischer.de/ ist eine Auflistung mit genauen Angaben (links "Operette + Film" anklicken, dann einen einzelnen Titel einer Operette und danach unten bei "verwendete Musikstücke" nachsehen).
Das Chianti-Lied ist eine mitreißende Komposition, die sich im Gehör festsetzen kann. Sie wird in Radioprogrammen gesendet, in denen auch manchmal Operettenlieder vorkommen. Zu den Sängern, die das Chianti-Lied gesungen und auf Schallplatte aufgenommen haben, gehörten berühmte Tenöre, die auch Operetten gesungen haben, wie Rudolf Schock und Fritz Wunderlich.
Mir gefällt natürliches Aussehen am besten. Geschlechtsreif auszusehen, ist völlig in Ordnung. Ich unterliege nicht dem Rasurwahn, Körperbehaarung unbedingt entfernen zu wollen. Das eigene Aussehen zu bestimmen, ist eine freie Entscheidung.
Den Durchschnitt kenne ich nicht, aber wahrscheinlich liege ich irgendwo in der Mitte zwischen keiner Vergabe von Bewertungen und Ausschöpfung bis zum völligen Verbrauch.
Ich vergebe schon häufiger Bewertungen für Antworten und auch für einige Fragen (bei Tipps nur selten). Dies ist davon abhängig, wieviele Zeit ich auf gutefrage.net verbringe, wieviele Fragen mich interessieren und wo ich Antworten auch beurteilen kann. Ich denke dann nach und lese alles durch. Ich bin dafür, gute Antworten auch durch Bewertungen als verdienten Lohn auszuzeichnen.
Bei eigenen Fragen sehe ich mich besonders in der Pflicht, jede Antwort zu lesen (ich nutze die automatische Benachrichtigung) und mich um eine Bewertung zu kümmern.
Einen Kommentar schreibe ich nur selten, Komplimente gebe ich manchmal. Was sonstige Annehmlichkeiten sein sollen, ist mir nicht völlig klar. Mir fallen nur lobende Bemerkungen in einer persönlichen Nachricht ein.
Nach meinem Eindruck kennen manche nicht das Bewertungssystem und seinen Sinn. Daher bedanken sich manche nicht mit einem Daumen hoch. Einige scheinen auch gar keine Bewertung oder höchstens in seltenen Ausnahmefällen vergeben zu wollen.
Nach der neuen Rechtschreibung in der Fassung von 2006 sind beide Schreibweisen im Brief möglich.
Ich bin die Großschreibung noch mehr gewohnt. Sie dient der höflichen persönlichen Anrede. Dabei ist eine Unterscheidung von einem unbestimmten/anonymen "du" möglich (z. B. bei einem Bericht von einer Reise, an der ein Gesprächspartner nicht teilgenommen hat: "Vom Fenster des Hotelzimmers konntest du direkt auf das Meer sehen."), das dem distanzierten "man" entspricht.
Ich verlange aber nicht eine bestimmte Schreibweise, sondern akzeptiere alle ordentlichen Möglichkeiten, solange der Inhalt freundlich/respektvoll bleibt.
auch für dich hut ab - eine super antwort - damit kann ich leben - danke für die antwort albrecht ..... das gibt ein punkt von mir