...meine Tante Edith,Geb.1905,hat in den 20iger Jahren in Berli und Köln gelebt.Sie hat das Wort tuckigimmer für etwas ``zu übertrieben,zu überladen,irgendwie kitschig,
benutzt.Übrigens hat sie auch immer von
ZU SÜßEM,gesagt :dies währe ihr aber entschieden zu G..L( sie meinte ,zu extrem süß)
Gruß,schreib mehr,Compasit.
Als ich diese Frage - zwei Jahre später - gelesen habe, fiel mir ein, dass es ein solches Buch von Rainer Aumund gab, der Titel war "Der Putsch", das Hörspiel dazu ist beim NDR gelaufen und auch prämiert worden. Bei meiner Suche bin ich u.a. hier fündig geworden:
http://www.hoerdat.in-berlin.de/ (den Such-Url lässt dieses Forum nicht durchgehen...)
Vielleicht ist das ja noch interessant und gar das richtige? In jedem Fall beste Grüße!
Danke, ich bin erfreut! Ich habe das Hörspiel dort gefunden und es ist eindeutig das gesuchte, wie die Beschreibung des Inhalts zeigt.
http://www.hoerspiele.de/menu_news.asp ist eine hörspielfanseite mit einem forum, vllt kann man dir ja da weiterhelfen.
Ich kann dort kein Forum finden. Wo ist es?
Ob sich das Buch für Kinder /Jugentliche eignet kommt denke ich mal ganz stark auf die Kinder /Jugentlichen drauf an...ich habe früh lesen können(mein Vater war Lehrer und fand nichts dabei es mir schon vor der Schulplicht beizubringen)und habe die Bücher von Dumas mit 7 unter der Bettdecke mit der Taschenlampe verschlungen sowie sämtliche Karl May (meine Mutter hat ne Sammlung, heisse auch nach einer Person aus Kapitain Kaiman)und natürlich die Odysee. Leider interessieren sich aber nicht wirklich viele Kinder/Jugentliche mehr für Bücher und wenn dann wollen sie wohl Vampierromane (die sind grad in) lesen. Du wirst selber entscheiden müssen ob es den Geschmack trifft, desjenigen den Du beschenken willst, denke wenn Er/Sie die anderen Dumas Bücher gut findet, ist es ein gutes Geschenk.LG
Das ist/war, wie alles andere im Leben auch, ein Reaktionstest.
Eine Reaktion ist wohl beabsichtigt. Allerdings bin ich daran interessiert, wer dabei mit welchem Zweck Menschen testen wollte.
gottesanbeterin am 26. Juli 2009 22:56 Naja, da könnt´ma jetzt bis in alle Ewigkeit spekulieren. Es könnte ein Spaßvogel gewesen sein , der um die Ecke stand und gespannt gewartet hat, was passiert, oder ein "Versteckte Kamera-Scherz", oder irgend ein psychologisches Projekt, oder eine versteckte, ferngesteuerte Bombe, oder ....an den Antworten kann man dann sehen, was den Leuten alles einfällt und das ist auch recht interessant. Hast du die Geschichte etwa erfunden?
Obwohl es kein explizites Jugendbuch ist (für Kinder ist es wohl nicht so sehr geeignet), halte ich es für spannende Jugend-Lektüre.
Ja, ich denke schon. http://www.amazon.de/Graf-von-Sainte-Hermine-Roman/dp/3764502274/ref=cmcrprproducttop Diesen Rezensionen nach dürfte es für Kinder und Jugendliche ziemlich spannend sein. ;)
Ich vermute dies auch (bin allerdings nicht sicher), aber ich hoffe auf Antworten mit eigener Leseerfahrung. Die Rezensionen dort sind nicht sehr ausführlich und klären nicht alle Gesichtpunkte genau.
ich finde dieses projekt interessant egal von wem es ist und für was es ist. es ist eine nette einladung etwas gemeinschaftlich unsinniges (Kunstrichtung dadaismus) zu tun - einbischen spaß zu haben. vielleicht ist es ja nur ein rein künstlerisches projekt - eine performenz. ich denke, daß es auch schwierig sein wird für den initiator/innen ihr paket wiederzufinden - vielleicht haben sie einen peilsender angebracht? natürlich steht es auch jedem "mitspieler" frei die spielregeln zu ergänzen oder umzustellen in dem du den karton rückläufig verstellst oder einfach woanders aufbaust .........
Ein ausgefallenes künstlerisches Projekt ist eine Idee, auch wenn nur eine Vermutung. Ein Peilsender wäre eine Möglichkeit, den Weg des Kartons zu verfolgen, ich habe aber nicht hineingeschaut.
Bei mir hat es tasächlich "geholfen" den PC weit ab vom Radio und insbesondere vom schnurlosen Telefon zu plazieren.....
Störende Einflüsse dieser Art kann ich mir grundsätzlich vorstellen. Allerdings sind weder ein Computer noch ein Telefon in der Nähe. Das Problem ist auch aufgetreten, wenn der Computer ganz ausgeschaltet war.
Gibt es vielleicht noch zusätzliche Erfahrungen oder Einfälle?
wenn es nur diese ständige Frage wäre....würd`s nicht derart nervig auffalend sein....aber es wird an Kassen noch durch andere Fragen "aufgehalten und verzögert"..Die Frage vor der Kassenbonfrage ,welche mich zuerst nervt ist:"haben Sie die Deutschlandkarte...?",danach die nächste "Anmache":"sammeln Sie unsere Treuepunkte....?"erst danach kommt die Kassenbonfrage.Ich bin allerdings schon durch die ständige Berieselung von "Oben" mit Werbeslogans und Nachrichten derart gebervt,,dass ich gleich an der Kasse :"Nein! ...nix Deutschlandkarte,ich möchte einfach nicht ,dass ich bald via Satelit observiert werde ,welches _Toilettenpapier ich use....Neieeen-ich bin ihrem WEZ nicht bedingungslos treu, und solche Treuekarte steht mir nicht zu,und wäre ich manchmal nicht so bequem-würde ich im weiterentfernten Lidl einkaufen...Dann ,beim Kassenbon-Nachtrag,habe ich eine gute Masche entdeckt ,dass die Kassenbesetzer mir dieses Papier nicht mehr per Frage aufdrängen:Bin nur Radfahrer ,und habe immer beide Hände voll-somit sage ich:"Keinen Bon bitte....sonst kleben Sie mir den auf die Zunge...oder ich komme nocheinmal retour ,nach einer Dritthandtransplantation...."Der Bon ist meist augenscheinlich "das Letzte" was ich brauche....und wird mit kurzem Blick auf meine Person,meist einfach oben auf dem Einkauf platziert....Ganz "luschtige Kassierer" machen sich mitlerweile den Spaß,diesen Zettel unterschwellig zu plazieren,z.B. in die Tageszeitung...oder unter nassem Grünfutter für die Meerschweine...Aber :wir begrinsen uns ,und ich gehe immer ohne....Da gibt es einen jungen Mann -Kassierer,der es sich zur Passion macht,mir diesen Bon "einmal unterzuschieben".Leider verraten dessen rotanlaufende Ohren diesen "Plan",und der endtäuschte Blick.Herrlich!Im Nachhinein überdacht,kann es sich wohl nicht um "Schwarzgeldsammlungen "handeln.......
Das sind einige Anregungen, um keinen Kassenbon zu erhalten. Ich habe grundsätzlich nichts dagegen, ihn zu bekommen. Bei vielen Waren ist allerdings ein eventuelles Verwenden (Nachweis des Erwerbs oder Reklamation) sehr unwahrscheinlich.