Zweithundd?

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7 Antworten

Niemanden kann was dagegen sagen wenn ihr eure Familie vergrößern wollte. Seit ein paar Jahren sind Hunde sogar offiziell kein Verweigerungsgrund mehr für die Zusage einer Mietwohnung. Macht euch kein Kopf, es ist euer Leben. Seit euch aber sicher dass ein Zweithund euer Hund gefallen würde ;) Bei uns war das leider nicht der Fall. Wir haben es versucht und unsere Hund war extrem traurig. Sie schlief nicht mehr im gleichen Zimmer, hielt sich nicht im gleichen Raum wie der Zweihund auf und wollte zuletzt auch nicht mehr fressen. Sogar nach wochenlanger Eingewöhnungszeit, leider! Unser Hund ist zu anhänglich und sehr sensibel. Viel Glück :)

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Kommentar von crazyking23
21.10.2016, 00:36

Hallo, erstmal danke für deine Antwort.😊 Was meinst du mit "seit euch aber sicher dass ein Zweithund eurem Hunde gefallen würde". Meine Hündin ist wirklich eine sehr tolle. Hatte sogar zwei Katzen Babys damals adoptiert. Aber ein zweiter Hund ist wieder was anderes.. hoffen wir mal das es klappt. Übrigens wird der zweithund ein Welpe sein den wie großziehen werden, genau wie meine ersthündin. lg

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Kommentar von crazyking23
21.10.2016, 01:44

Ja darauf müssen wir dann natürlich achten. Wie lange dauert das denn ungefähr bis die Hunde sind aneinander gewöhnt haben?☺

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Wir haben uns diese Frage vor einem Jahr auch gestellt. Wir haben uns vor zwei Jahren einen Hund von der Tötungsstation aus Spanien geholt, einen Jack Russel Mix. Als Zweithund haben wir uns im Januar diesen Jahres einen Schäferhund - Kangal mix gekauft und ich kann es nur empfehlen. Die beiden sind unzertrennlich. Und da Hunde sowieso Rudeltiere sind so wie ihre Vorfahren die Wölfe gehört sowieso zu jedem Hund ein Spielgefährte. Ich halte diese Aussagen von anderen Menschen von wegen "Der Mensch ist dann der Rudelführer " sinnlos. Denn für den Hund sind wir definitiv kein Ersatz.

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Kommentar von crazyking23
21.10.2016, 01:15

Hallo, so in die Richtung denke ich auch. Wir sind zwar für den Hund die rudelführer aber sind dennoch keine Hunde😊 wie hat das denn geklappt? Mit den Hunden und mit den Nachbarn?

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Kommentar von tierliebe5677
21.10.2016, 01:22

Klappt alles sehr gut. Unser Schäferhund hat am Anfang wo sie Welpe war sehr viel Mist gemacht was aber normal ist. Bei uns hat sich noch nie jemand beschwert :)

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Ich bin generell kein Freund von Rassehunden. Natürliche Mischungen sind robuster und du tust auch im Tierschutz etwas Gutes. Klar, viele Züchter achten sehr gut auf all die Vorschriften, aber es gab schon so viel negative Schlagzeilen...ich würde lieber mal im Tierheim nachsehen, ob die nicht einen netten Hund für euch haben.

Deine Nachbarn haben da hingegen nix zu schnabeln. Allenfalls muss es mit dem Vermieter abgeklärt werden.

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Kommentar von crazyking23
21.10.2016, 00:39

Hallo, was ist mit Züchtern die auch Mischlinge anbieten? 😊 das mit dem tierheim überlegen wir uns auch einmal.. Wir dachte aber an erste Stelle eher an einen Welpen.

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Kommentar von crazyking23
21.10.2016, 01:47

Das stimmt bestimmt auch. Wir überlegen uns das noch. Wir suchen halt einen Welpen den wir dann von klein aus erziehen und der sich dann von klein aus an den ersten Hund gewöhnt. 😊

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Nein, deine Nachbarn haben keine Möglichkeit etwas gegen deine Entscheidung zu tun, solange dein Zweithund später keine anderen Menschen ebißt oder z.B ein dauerkläffer ist😃

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Hi,

Um auf Nummer sicher zu gehen holt euch doch eine schriftliche Bestätigung vom Vermieter das ihr ein zweiten holen dürft ;) Wäre rechtlich gesehen am besten ;)

Und ob ihr ein zweiten wollt kann ich euch nicht sagen, das entscheidet ihr alleine :) da fängt ja auch die Arbeit wieder von vorne an, also Stubenrein kriegen, leinenführigkeit lernen usw, wenn die Zeit dafür das ist, warum nicht :)  mir wäre schon ein Jack Russel zuviel 😁😂 mag eher ruhigere Gesellen :) 

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Nein dürfen sie nicht. Is deine Entscheidung so lange der Vermieter nichts einzuwenden hat ist alles ok. :) 

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Kommentar von xttenere
21.10.2016, 05:15

da hast Du im Prinzip recht....aber wenn es den lieben Nachbarn nicht passt, und sie dem Vermieter eine Beschwerde einreichen, kann es Probleme geben...denn in diesem Falle müsste dieser handeln.

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Theoretisch ja.....

Wenn Ihr einen guten Draht zur Nachbarschaft habt, würde ich Euch empfehlen, Euch mit ihnen zusammenzusetzen, und über Euer Anliegen reden....mindestens aber vor informieren.

Einfach einen Zweithund anschaffen, in der Hoffnung dass er dann akzeptiert wird, wäre der falsche Weg, und könnte ein gutes Verhältnis zwischen Euch trüben.

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Kommentar von elvisisttoll
21.10.2016, 16:31

Überhaupt nicht! Was wären das für Nachbarn die sich in einer so wichtigen Entscheidung einmischen wollen? Die einem das vielleicht sogar noch Ausreden, weil sie keine Tiere mögen. So ein Quatsch, wenn man ein Baby adoptieren möchte dann fragt man die Nachbarn auch nicht. Das ihr deren Leben.

Den Zweithund nach der Anschaffung vorzustellen und sich bekannt machen ist ein Form der Höfflichkeit die ich auch machen würde (in sofern das Interesse besteht). Aber wo sind wir, dass die Nachbarn sich in mein Leben einmischen. 


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