Zweithund Ja oder Nein?

gefragt von TigerkatzitatziTigerkatzitatzi am 10.11.2009 um 19:16 Uhr

Habe einen Mischling, 11 jahre alt kniehoch, und möchte aus dem tierheim meinen absoluten traumhund holen, den ich vor 4 jahren schon wollte, allerdings wollten meine altern da nicht. er ist jetzt wieder dort gelandet und jezt frage ich mich, oob ich ihn als zweithund nehemn soll. Platz hätten wir, das geld wäre kein probelm, das einzige was stört ist, dass meine eltern glauben es würde sehr viel arnbeit machen! w

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anonym
beantwortet von bacardi77 am 11. November 2009 06:09
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Hallo, ichh denke wichtig ist, dass Dein erster Hunde nicht vernachlässigt wird. Von der Arbeit her ist es kaum ein grösserer Aufwand. Denn Du musst ja mit Deinem jetzigen Hund auch Gassi gehen und ihn füttern. Ich würde Dir empfehlen, dass Du mit Deinen jetzigen Hund und dem den Du zu Dir holen möchtest zuerst mal spazieren gehst um so beiden Hunden die Möglichkeit zu geben sich mal beschuppern zu können. Das würde ich einige Tage wiederholen, so siehst Du rasch ob sich die beiden vertragen. Bedenke aber bitte, falls Du mal in die Ferien gehst oder sonst weg musst, dass zwei Hunde schwieriger sind, um einen Ferienplatz zu finden. Ausser Du bringst sie in ein Hundeferienheim! Grundsätzlich fühlen sich Hunde wohl im Rudel haben aber auch nichts einzuwenden wenn der Mensch ihr Alphatier ist! Ich wünsche Euch viel Glück und hoffe das Deine Eltern trotz den Einsprüchen auch den guten Kern in der Geschichte sehen, dass Du nämlich einem Heim-Hund ein neues zu Hause geben möchtest!


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Tibettaxi
beantwortet von Tibettaxi am 11. November 2009 08:39
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Warum isdt er denn wieder im Tierheim gelandet ? Weil er ein Traumhund ist ?

Das wär das erste was ich klären würde.

Dann musst du klären ob die bediden sich mögen.

Wenn das abgeklärt ist kannst du dich entscheiden, aber bitte mit dem Hirn und nicht mit dem Bauch. Traumhund hin oder her - erstm,al kommt der Hund für den du jetzt verantwortung hast, dann eventuell der nächstew. Und fang bitte nicht an mit das wird schon oder die müssen sich tzusammenraufen. Das wär keine gute Basis

Kommentar von Ee142f3fdf51432c2edd6ac414d9e958smallJademuschel am 11. November 2009 09:41

DH


anonym
beantwortet von Himbaerli am 10. November 2009 22:57
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Wenn es "passt", sich also die Hunde verstehen und nicht nur tolerieren, er von den übrigen Familien gemocht wird und er keine großen "Macken" mitbringt, finde ich den zusätzlichen Zeitaufwand für einen zweiten Hund überschaubar, solange beide fit sind.

Um gelegentliches Einzeltraining wirst du nicht herumkommen, das kostet Zeit, ebenso wird der ältere Hund ab einem bestimmten Zeitpunkt wohl keine langen Gassirunden mehr mitmachen können, eventuell wirst du dann mit beiden einzeln rausgehen müssen.


Neufiliebe
beantwortet von Neufiliebe am 10. November 2009 20:16
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vertragen sich die hunde? wie ist der charakter deines hundes? es ist in dem alter schwierig einen zweiten hund einzugleidern. wie alt und wie gross ist der andere hund? was soll an ihm so viel arbeit machen?


anonym
beantwortet von DieTeefee am 13. November 2009 21:45
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du vergisst aber nicht deinen ersten hund bei der euphorie für den zweiten? nimm deinen jetzigen hund mit - die zwei müssen schließlich miteinander auskommen- wenn das funktioniert sollte dem nichts im wege stehen. wenn die beiden nicht miteinander können - finger weg- bringt dann nichts. mehr aufwand ist es sicherlich nicht, spazieren müssen beide. mehr aufwand sicherlich finanziell und auch bedanken, daß 8 pfoten mehr dreck machen als eben 4 ;-) generell ist der hund ein rudeltier und nicht gerne alleine!!


anonym
beantwortet von crasius am 11. November 2009 22:52
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Zwei Hund sind im Prinzip eine gute Idee. 2 kastrierte Rüden ist auch von Vorteil, ein Pärchen ist zwar zu Hause einfacher, aber beim Gassi Gehen ist immer Eifersucht da bei, wenn ein anderer Hund kommt. Du musst die Hierarchie der Beiden respektieren, sonst gibt es Ärger. Also immer zu erst das ranghöhere Tier, bei was auch immer. Und zu bedenken, Du benötigst auch Zeit für jeden Hund einzeln. Zwei Hund machen so viel Arbeit wie 3, wenn Du willst dass Du auch noch eine Rolle im Rudel spielst. Sie sind nicht mehr nur auf Dich angewiesen. Aber es bringt auch sehr viel Freude 2 Begleiter an seiner Seite zu haben!


anonym
beantwortet von Imera am 11. November 2009 22:15
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der 1. Hund darf nicht vernachlässigt werden, viel Geduld


xlyia
beantwortet von xlyia am 11. November 2009 12:41
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muß du denn nicht arbeiten hast du Zeit dich um beide Hunde zu kümmern. oder brauchts du deine Eltern doch kann es sein das deine Eltern die verantwotung nicht haben möchten, ein Hund braucht scon Zuwendung und Liebe. aber im Grunde find ich es schön das du den Hund aus dem Tierheim holen möchtes,aber du darf den ersten dabei nicht vergessen,glaub mir die spüren das


Tigerkatzitatzi
beantwortet von Tigerkatzitatzi am 10. November 2009 21:11
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Naja, für mich ist es nicht nur ein zweithund, sondern ein familienmitglied. Ich kenne ihn,( und hab mich total verliebt) aus meienr praktikumszeit, und habe ihn heute das erste mal wieder gesehn. er wurde aus ner tötungstation in frankreich geholt, kam zu uns vor 4 jahren, war vermittelt in familie mit zwei hunden, und die haben ihn wieder abgeschoben. ich geh davon aus dass sie sich vertragen, beide sind sehr friedfertig und kastrierte rüden. Der neue ist 6, auch kniehoch. ich wüsste auch nicht wieviel mehr arbeit er machen sollte, aber das ist das hauptgegenargument meiner eltern!

Kommentar von Ee142f3fdf51432c2edd6ac414d9e958smallJademuschel am 11. November 2009 09:42

Blöd wäre es halt, wenn es nicht klappt. Was dann? Den Hund wieder ins Tierheim?


anonym
beantwortet von Socat5 am 10. November 2009 19:20
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Was mich stört ist der Begriff 'Zweithund'. Das wird dann wohl dein Mischling werden, wenn der andere dein 'Traumhund' ist. Kennst du ihn denn oder findest du ihn nur optisch ganz toll? Was ist ihm in den 4 Jahren widerfahren? Was wenn die beiden sich nicht verstehen? Grundsätzlich find ichs gut, wenn Leute ins Tierheim gehen statt zum Züchter.


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