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Zweieinhalbjährige Tochter mehr denn je auf mich fixiert

gefragt von kitzile am 26.03.2009 um 14:45 Uhr

Meine zweieinhalbjährige Tochter ist mehr denn je auf mich fixiert....sie geht kaum mehr zur Oma oder sonst wohin, obwohl sie dort früher total gerne war. Ständig hat sie auch Angst, ich könnte ohne sie weggehen, selbst wenn ich sage, dass ich sie mitnehme. komisch ist, dass ich sie diesbezüglich nie enttäuscht habe, im Gegenteil, bin eher die Sorte Gluckenmama. Sie war ja immer schon total auf mich fixiert. aber momentan schlägt es wirklich fast 12. Wir haben vor 5 Monate Zwillinge bekommen und seitdem sitzen wir mehr oder weniger nur daheim rum, ich stille beide Zwillinge voll und da auch Winter war, waren wir nicht so viel unterwegs, ich dachte mir schon ,dass es vielleicht damit zusammen hängt....obwohl wir viel Besuch bekommen , es ist also nicht so, dass sie nur mit mir spielt den ganzen Tag. ich hoffe, dass das irgendwie mit dem Alter zusammen hängt. Mit den Zwillingen ist sie übrigens total lieb, keine Spur von Eifersucht, im Gegenteil, ständig will sie einen von beiden halten oder wickeln oder an oder ausziehen....beim Stillen bringt sie mir unaufgefordert was zu trinken oder mein Handy....sie ist da wirklich außergewöhnlich weit entwickelt! Bitte kann mir jemand einen Tipp geben?

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Qetan
beantwortet von Qetan am 26. März 2009 14:46
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Trennungsängste sind in dem Alter normal und gehen wieder vorbei.

Kommentar von 17709ca72d0b6a09b430f6370c7e62c6smallattaatta am 26. März 2009 14:50

da werden die Zwillinge auch etwas zu beitragen

Kommentar von C457a976f16fe866efafc545a63e22fcsmallQetan am 26. März 2009 14:52

Nein, das haben auch Einzelkinder.

Kommentar von 17709ca72d0b6a09b430f6370c7e62c6smallattaatta am 26. März 2009 14:54

bei Einzelkindern spielt der Eifersuchtfaktor aber keine Rolle

Kommentar von 17709ca72d0b6a09b430f6370c7e62c6smallattaatta am 26. März 2009 14:55

...oder der Fürsorgefaktor... kann sein ,das sie MAma für überfordert hält und helfen will,die Mama das aber als Verlassensangst deutet


schildi
beantwortet von schildi am 26. März 2009 14:46
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das haben Kinder oft in dem Alter, das gibt sich aber wieder

Kommentar von 17709ca72d0b6a09b430f6370c7e62c6smallattaatta am 26. März 2009 14:51

in diesem Fall gibt es sich wohl nicht so einfach. vielleicht die kleine an der pflege der Zwillinge beteiligen


Eveline
beantwortet von Eveline am 26. März 2009 14:57
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Vielleicht ist sie ja doch ein bisschen eifersüchtig auf die Zwillinge und sucht Anerkennung und Geborgenheit bei Dir, ohne dass es ihr oder Dir bewusst wird.

Lobe sie weiterhin, was sie für ein großes, liebes Mädchen ist. Aber vielleicht kannst Du ihr auch mal was schmackhaft machen, indem Du ihr erklärst, dass sie das schon darf (z. B. allein bei Oma sein) weil sie so groß und selbständig ist, und die Zwillinge können das noch nicht. Da ist sie dann stolz drauf und es klappt wahrscheinlich gut.


anonym
beantwortet von Saftschwabe am 26. März 2009 14:56
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Sie braucht wahrscheinlich doch mehr aufmerksamkeit als sie denken.Die Zwillinge nehmen sicherlich sehr viel zeit in anspruch.Evtl. zeigt sie ja doch so ihre eifersucht...Das ist ja nicht schlimm.Sie war die nummer1 bis zur geburt jetzt muß sie die zeit mit zwei babys teilen.Ich denke das sie sich einmal am Tag nur mit ihr beschäftigen sollten.1 Stunde mit ihr im Zimmer verbringen und spielen und ihr zwei alleine.Dann wird sie bestimmt aufhören mit der anhänglichkeit,weil so sieht sie das sie auch für sie da sind.Hab das gestern in einem Buch gelesen....

Kommentar von Saftschwabe am 26. März 2009 15:04

Und bloß nicht abgeben (Zur Oma oder so bringen)wenn sie das nicht ausdrücklich will.Ist auch wichtig.So steht es zumindest in meinem Schlauen Buch.


Panikgirl
beantwortet von Panikgirl am 26. März 2009 14:51
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Deine Kleine wird wohl spüren nicht mehr die Nr. 1 alleine zu sein und hat vielleicht deshalb so eine Panik. Sie muss ihre Mama teilen und das verursacht wahrscheinlich ihre Ängste.........meine Vermutung


anonym
beantwortet von optimisto am 28. März 2009 17:44
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Hallo, ich finde, es ist wichtig, viel darüber zu reden, dass ihr nichts passiert und einfach ihre ängste zu mildern. was ich auch klasse finde, ist ein Buch dazu zu lesen, mit geschichten die das selbstvertrauen fördern ( also spielerisch auch rangehen ) das buch heisst "nur weil ich klein bin, bin ich doch nicht doof" von Franz und Christine Hübner. ( auch zum vorlesen ) ansonsten einfach viel berühren, kuscheln, vertrauen schenken liebe grüsse optio


fabielle
beantwortet von fabielle am 26. März 2009 21:26
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Deine Tochter ist sehr weit in manchem, stimmt. Aber dennoch hat sie wahrscheinlich Angst, zu kurz zu kommen nach der Geburt der Zwillinge (genauso ist die Situation bei uns zu Haus seit der Geburt meines Sohnes auch!). Was wirklich hilft ist: 1. Mach Deine Tochter GROß, gib ihr Verantwortung, laß sie Dir helfen und bringe ihr jetzt bei, Dinge auch allein zu können- all das sind Dinge, die ihr Selbstvertrauen stärken 2. Plane 1-2x die Woche ne Auszeit für Dich +Deine Tochter ein- wo nur ihr beide, und zwar außerhalb der Wohnung, was schönes miteinander macht (wo sie merkt, nur SIE ist jetzt wichtig: Eis essen, Laufrad fahren, Pfützen hüpfen, auf den Spielplatz- und sag ihr immer wieder mal, daß Du sie liebst- sie braucht es momentan ganz stark!!! Und Du wirst sehen: Dann kann sie auch ein Stück loslassen, versprochen;)!


sonnenlady
beantwortet von sonnenlady am 26. März 2009 14:48
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Die Geburt der Zwillinge wird der springende Punkt sein. Du schreibst, du bist eher so eine Gluckenmama.

Da ist es für deine Tochter schwierig zu verstehen, dass du auf einmal nicht mehr nur für sie da bist.

Aber das legt sich auch wieder.


anonym
beantwortet von IoiI44 am 26. März 2009 14:47
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Das ist ab und zu mal so...und jetzt auch noch Konkurrenz von 2 kleinen ,da kommt es schon mal vor ,das sich ein Kind zurückgesetzt fühlt .


anonym
beantwortet von optimisto am 28. März 2009 17:44
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Hallo, ich finde, es ist wichtig, viel darüber zu reden, dass ihr nichts passiert und einfach ihre ängste zu mildern. was ich auch klasse finde, ist ein Buch dazu zu lesen, mit geschichten die das selbstvertrauen fördern ( also spielerisch auch rangehen ) das buch heisst "nur weil ich klein bin, bin ich doch nicht doof" von Franz und Christine Hübner. ( auch zum vorlesen ) ansonsten einfach viel berühren, kuscheln, vertrauen schenken liebe grüsse optio


anonym
beantwortet von Mayfawnie am 27. März 2009 14:17
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Mit zweieinhalb ist sie auch ein sehr kleines Kind, das darf man nicht vergessen.

Und wenn dann auch noch "Konkurrenz" auftaucht, muss man natürlich seine Position bei Mama verteidigen. Ich fand, dass mein Großer auch viel anhänglicher wurde, als das Baby kam.

Und sehr oft kommt so eine Klammerphase kurz vor dem nächsten Loslassen. Die Kinder sind wie mit Gummibändern an uns festgemacht: wenn sie weit weg von uns wollen, zieht es sie manchmal ganz eng an uns ran, wo sie kurz bleiben und sich rückversichern. Um beim nächsten Mal das Gummiband noch weiter zu dehnen beim Welt-Entdecken.

PS: Toll, dass Du Zwillinge voll stillst! Hut ab!


blumenfrau
beantwortet von blumenfrau am 26. März 2009 19:42
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Vielleicht ist sie ja doch "eifersüchtig" nur nicht so, wie Du das erwartest....Sie will Dich unterstützen, weil sie vielleicht den Eindruck gewinnt, Du bist überfordert..... Kinder haben in diesem Alter seltsame Vorstellungen.... meine Kleine putzt gerade mit Inbrunst -und extra viel Wasser!!! :o(((( den Küchenboden: dann könnte ich auch mal Playmobil spielen....


Beastman
beantwortet von Beastman am 26. März 2009 14:46
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Mach aus ihr blos kein Weichei.!

Kommentar von Simple_avatar2smallRomjia am 26. März 2009 14:48

Ist wohl kaum deine Entscheidung wie die Fragestellerin ihr Kind erzieht Somal Trennungsängste in dem Alter nix mit Weichei zu tun haben.

Kommentar von 17709ca72d0b6a09b430f6370c7e62c6smallattaatta am 26. März 2009 14:49

Weicheier bekommen bei GF nämlich kein DH

Kommentar von 5f01bfc898d0400962677989a08b7da8smallBeastman am 26. März 2009 14:51

Aber ihr andauernd zeigen das man IMMER da ist, ist auch falsch. Also hat es was mit Erziehung zu tun.

Ein Kind muss lernen auch alleine zu spielen etc.

Kommentar von 17709ca72d0b6a09b430f6370c7e62c6smallattaatta am 26. März 2009 14:52

das hätten dir deine Eltern mal beibringen sollen ,dann würdest du nicht mit virtuellen Sachen spielen


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