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zwei Weibchen zusammenführen - KANN es funktionieren??

gefragt von FranzkaFranzka am 02.05.2008 um 12:04 Uhr

Also als erstes mal zur Erklärung: Ich habe einen kleinen Mischling (Schnauzer, Pudel?) Wir haben einen Hof, auf dem auch mein Hund laufen darf. Unser direkter Nachbar hat eine wohl erzogene Schäferhündin. Es wäre schön, wenn sich die beiden Hunde verstehen würden, zusammen spielen usw. Wir haben sie schon einmal leicht angenähert, seine Hündin war ruhig und lieb, doch meine kleine Zicke hat zwar erst nur geschnuppert, ist sie dann jedoch "angegangen" (geschnappt usw) Ist es möglich, dass sich die beiden irgendwann verstehen?? Wie kann man sie aneinander gewöhnen! Wir trauen uns ja nie, die Hunde loszulassen, wir wollen ja Verletzungen und Kämpfe vermeiden! Ich freue mich über Antworten!


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alexanderb
beantwortet von alexanderb am 2. Mai 2008 12:13
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Das kann schon funktionieren. Ich würde auf jeden Fall empfehlen, zunächst mal auf ganz neutralem Boden zu üben. Zum Beispiel, indem ihr erstmal gemeinsam spazieren geht. Dann hat deine Hündin auch nicht das Gefühl ihr Terretorium vetreidigen zu müssen. Wenn die Hundedamen sich dann beim gemeinsamen Spaziergang anfreunden lasst ihr sie mal zusammen laufen und geht dann gemeinsam nach Hause. So sind die Chancen am größten.

Kleiner Hunde zicken größere Anfangs auch oft aus Unsicherheit an. Wenn die Schäferhündin darüber gelassen hinweg sieht, stehen die Chancen gut.


iris66
beantwortet von iris66 am 2. Mai 2008 12:19
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ich habe selber zwei Hündinnen, eine Schäferhündin und eine Pointerhündin. Die Pointer kam vor zwei jahren zu uns und meine Schäferhündin, teilt ja alles, nur nicht ihr Frauchen und ihr Territorium. Ich habe folgendes gemacht, so gehe ich auch bei meinen Kunden vor: Euer Hund und Nachbars Hund treffen sich unterwegs. Begrüßen lassen, schnuppern usw. dann spielen und toben und dann gemeinsam zurück nach hause gehen. Einige Zeit bei Euch verweilen und dann die Hunde beobachten. Wenn neutrales Verhalten gezeigt wird (Körpersprache beachten),versbschieden und tschüß bis morgen. Eine Woche das Programm durchlaufen lassen, dann treffen beim Nachbarn auch für eine Woche, dann abwechselnd einmal Nachbar, einmal bei Euch. Dann sollte es funktionieren. Wichtig ist das Treffen außerhalb vom Grundstück und dann das gemeinsame Betreten vom Grundstück. Überstürzt nichts, lieber etwas länger trainieren als den Hunden zu wenig Zeit zum Kennenlernen und akzeptieren geben.Wenn Dir die Hundesprache nichts sagt, dann kann ich Dir das Buch von Turid Ruugas empfehlen "Calming Singnals". Wenn Du die "Sprache" verstehst, kannst Du im Vorfeld eingreifen, ohne das es zur Beißerei kommt. Viel Glück und Erfolg, vlg von der mobilen Hundeschule aus dem Taunus


Joschy0907
beantwortet von Joschy0907 am 2. Mai 2008 12:09
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bei vielen Hunden funktioniert eine Zusammenführung ohne Zwischenfälle, bei anderen wiederum muß es erst zu einer Rangelei kommen bis die Fronten geklärt sind, am besten erstmal viel mit den Tieren gemeinsam unternehmen, so haben sie die Möglichkeit sich etwas besser und näher kennen zu lernen....


Keule2208
beantwortet von Keule2208 am 2. Mai 2008 12:06
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Ich würde da eher mal Fachpersonal für solche Probleme fragen oder den Tierarzt. Aber bei Weibchen sollten keine Probleme entstehen. Nur Rüden feinden sich gerne an, weil sie ihr Revier verteidigen möchten.

Kommentar von 85c6343d946cfb3900a694492ea0897dsmallMarah am 2. Mai 2008 12:13

Wer erzählt denn bloß, immer so ein Quatsch! Oben sagst Du man sollte Fachpersonal fragen und dann kloppst Du so eine Bemerkung raus...nicht nur Rüden feinden sich an!!! Es gibt Kämpfe unter Weibchen die bis zum Tod führen!

Kommentar von Simple_avatar4smallKeule2208 am 2. Mai 2008 12:18

Das mit dem anfeinden merke ich gerade eben bei Dir Marah! In diesem Fall wäre ich wohl die Schäferhündin! Die Art zu kommunizieren liegt Dir allen Anscheines nach nicht so ganz. Ein anderer Ton wäre wohl sehr angebracht. Und außerdem geht es hierbei nicht um Kampfhunde! Ließ nochmal da oben nach.. :-p So ein Quatsch sagt sie! Und meinen Satz kannste Dir auch nochmal zu Herzen nehmen. Wenn man sich das durchliest ist das eine Annahme und keine felsenfeste Feststellung! Comprente!? Ich bezweifle es..

Kommentar von 85c6343d946cfb3900a694492ea0897dsmallMarah am 2. Mai 2008 12:31

Was hat das bitte mit Kampfhunden zu tun? Du stellst hier eine Behauptung auf, die für Hundebesitzer und ihre Tiere verdammt gefährlich sein kann! Du solltest mal kurz inne gehen und überlegen, was Du mit einer solchen Antwort anrichten kannst und dann einen Gang runter schalten! Deine Antwort ist wenig hilfreich- Du hörst Dich anscheinend selber gerne reden-off-

Kommentar von Simple_avatar4smallKeule2208 am 2. Mai 2008 12:38

Warum?! Du hast doch mit Deiner Angreiferei angefangen.. Es war keine Behauptung, sondern eine Vermutung. Zähne fletschen tue ich nicht. Guck Du doch mal wie Du hier in diese Frage-Antwort Geschicht angegangen bist. Wenn Du Frust ablassen möchtest tue es, aber mir geht es sonst wo vorbei. Und warum sollte ich nicht, nachdem Du mit so nem Kommentar, total angreifend ankamst, habe ich mir Dein Profil angesehen. Echt, toller Job! Aber man braucht am Anfang seiner Karriere wohl nicht direkt so tun als wäre man allwissend! Viel Spaß weiterhin, bin der Ansicht, Du wirst vielleicht einmal nett werden!! Wuff! :-P

Kommentar von 85c6343d946cfb3900a694492ea0897dsmallMarah am 2. Mai 2008 13:08

So- jetzt nocheinmal gaaanz ruhig! Ich habe hier bewusst keinen Bezug zu meiner Ausbildung gesetzt, weil das nichts über meine Kenntnisse aussagt! Da du jetzt aber versuchst dort einen Zusammenhang zu finden: Ich erlerne zwar diesen Beruf, jedoch ist mein Schwerpunkt Katzen und wenn Du jetzt daraufhin wieder voreilige Schlüsse ziehen willst: ich bin jedoch mit Hunden aufgewachsen und war kein einziges Jahr in meinem Leben ohne Hund. So und jetzt springen wir mal ganz flott von der persönlichen Ebene runter und bestaunen die wirklich wertvolle und ungefährliche Antwort von alexanderb!

Kommentar von 2ddd1066d3d07ba366ad0aa1c6f3bf9esmallalexanderb am 2. Mai 2008 12:14

Das stimmt so nicht ganz. Es gibt sowohl Hündinnen, die keine Geschlechtsgenossinnen mögen, als auch Rüden, die sich mit anderen Rüden vertragen. Das Verhältnis ist eigentlich ziemlich ausgewogen.


Katzentatze
beantwortet von Katzentatze am 2. Mai 2008 12:07
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Laßt sie einfach mal ohne Leinen zusammen spielen. Normalerweise geht es gut, wenn sich der Mensch nicht einmischt. Die regeln das mit einem kurzen Gerangel von alleine. Nur im absoluten Notfall dazwischen gehen. Unsere hat mehrere "Freundinnen" und es hat da auch noch nie Probleme mit gegeben.





anonym
beantwortet von Syriana am 2. Mai 2008 12:10
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Vielleicht immer mal wieder zusammen etwas unternehmen und ohne Leine spielen lassen, wie Katzentatze gesagt hat, die müssen ja klären wer mehr Chef ist! Das wird schon!


kleinerPuck
beantwortet von kleinerPuck am 2. Mai 2008 12:12
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Ja das kann klappen, braucht aber etwas Geduld. wichtig ist, dass ihr kein zu großes Aufhebens darum macht. Also auf keinen Fall deine Hündin laut schimpfen und wild auf sie einreden, wenn sie doch Radau schlägt (Sie fühlt sich sonst nur bestätigt - nach dem Motto - wenn Frauchen auch laut wird muss das schon richtig so sein). Ich würde die beiden erstmal in den Garten lassen (natürlich jeder aud seiner Seite) und mich auch wenn es erstmal laut ist nicht einmischen. Irgendwann vergeht die Aufregung, sie gewöhnen sich aneinander und das ist alles nicht mehr so spannend. Dann würde ich sie auf ein Grundstück zusammen lassen, am besten auf das Grundstück der weniger dominatnen Hündin, möglichst ohne Leine und ohne einmischen, i.d.R. machen die das schnell untereinander aus. Ob sie "Freundinen" werden kann man natürlich nicht sagen, aber wenn ihr die beiden in Ruhe lasst und sie die Rangordnung untereinander klären können, sollten sie sich zumindest soweit verstehen, dass es auf Dauer keinen Ärger gibt. Übrigens auch wenn es vielleicht sehr agressiv und laut zu geht am Anfang ist bei Hunden immer viel Show dabei, es wirkt meist sehr viel schlimmer als es ist. Und wenn ihr sie zusammen lasst müsssen gerade am Anfang beide die Möglichkeit haben sich zurück zuziehen.


anonym
beantwortet von lmefca am 3. Mai 2008 17:47
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Hallo, ja es kann funktionieren. Ich selbst habe 3 Estrela-Hündinnen, 2 Wolfspitzhündinnen und einen Estrela-Rüden. Es gilt einiges zu beachten , aber Eure Nachbarshündin scheint ja recht gelassen zu sein. Also: erstmal wirklich ( wie ja schon gesagt wurde!) : neutrales Gelände, Gemeinsamkeiten / Erlebnisse schaffen etc. Viel Erfolg, wichtig ist immer, dass die Leute / Hundebesitzer im Austausch sind und gemeinsam das Ziel haben: Entspannung! Sy Mehl


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