Frage von Ne00n, 14

Zwangslage, Probleme in der Ausbildung?

Hey Leute,

Ich bin derzeit im 2 Lehrjahr in meiner Ausbildung, sogenannte Verbundausbildung.

Nun, ist das mein zweiter Betrieb, in dem läuft es beinahe genauso schlecht. Nicht das Klima oder die Firma an sich, ich sollte als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung ausgebildet werde. Bin in einer Marketing Firma im IT bereich gelandet.

Dachte zumindest am Anfang wird besser als der letzte betrieb. Mittlerweile soll ich Marketing Sachen übernehmen, derzeit nur teilweise aber es wird immer mehr. Was auch nicht zu meiner Ausbildung gehört. Sonst eben Rechner fixen, Programmieren nur nebenbei, und das ohne wirkliche Hilfe.

Es gibt zwar jemand der Programmiert allerdings in anderen Sprachen und er kann mir nicht wirklich helfen, Python sollte ich mir selbst beibringen, allerdings fehlen wir doch anscheind noch einige Grundkentnisse mit den Python Syntax und ich hänge an den Projekt nun seit Wochen/Monaten. Ich wollte anfangs auch mit C# Arbeiten, da wir das nun knapp 2 Jahre+ in der Berufschule einsetzen wollten aber daraus wurde nichts.

Nun habe ich ein Problem, ich denke selbst das ich hier meine zeit verschwende, ich komme nicht wirklich weiter, und wenn ich den Kooperationsbetrieb verlassen sollte bekomme ich definitv wieder ärger wenn nicht sogar eine Kündigung vom Träger.

Euere Meinung dazu? Oder sehe ich das ganze einfach falsch? Ich muss immerhin meine Zwischenprüfung sowie die Finaleprüfung bestehen und kann in den Betrieb kaum die sachen aus der Berufschule umsetzen/üben.

Antwort
von Novos, 14

Hast Du schon einen "soll / ist- Vergleich zwischen Ausbildungsplan (Anlage zum Ausbildungsvertrag) (Ausbildungsrahmenplan abrufbar bei der IHK) und Deinen tatsächlich vermittelten Ausbildungsinhalten gemacht?

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