Zwangseinweisung unseres 42jährigen Sohnes in eine Klinik?

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6 Antworten

Ich glaube, dies hier ist der falsche Ort für sowas. Gerade da sie ja etwas älter zu sein scheinen, werden sie hier wenig fachliche Hilfe bekommen. Denn das Durchschnittsalter hier beträgt irgendwas im jugendlichen Alter. Am besten mal mit einem Arzt Kontakt aufnehmen, der sich mit sowas auskennt. Aber eine Einweisung ist schwer, da diese unter strengen Regeln erfolgen muss, sowas wie hier beschrieben reicht da nicht aus.

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Da können wir dir doch nicht helfen, der Punkt ist nur, dass du ihn nicht einfach einweisen lassen kannst er ist ja immerhin 42 Jahre alt.

Halt dich da raus, du kannst nichts dran ändern

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Warum lässt man einen Menschen nicht einfach so wie er ist?

Die Menschheit verändern im Sinne von einer neuen Denkweise ist doch vielleicht  auch nicht schlecht?

Wie kommst du überhaupt darauf,das dein Sohn unglücklich damit ist?

Nur weil du ihn nicht verstehst,heißt das noch lange nicht das er missverstanden wird und in eine Klinik muss.

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nein, so einfach geht das nicht. es hört sich auch nicht grade nach einem notfall an, sondern ehr nach einem leichten sprung in der schüssel. er müßte sich schon selbst dazu entscheiden.

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Nach dem Psychisch-Kranken-Gesetz kann eine Zwangseinweisung nur dann erfolgen, wenn ihr Sohn sich selbst oder Fremde gefährdet. D.h. akute Suizidgefahr oder Pläne, andere Menschen zu verletzten oder zu töten.

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Ich kann verstehen, dass ihr euch Sorgen macht. Aber vielleicht interpretiert ihr zu viel in seinen Glauben und sein Verhalten hinein.

Dein Text liest sich, als sei er einer Sekte beigetreten. Vielleicht weißt du es nur nicht. Ob das Wahnvorstellungen sind, ist eine Vermutung von dir, die nur ein Arzt diagnostizieren kann. Wenn jemand Ideale hat und die Welt verbessern will, dann sind das auch dann keine Wahnvorstellungen, wenn sie etwas realitätsfern sind. Du solltest sehr vorsichtig damit sein, ihm eine psychische Krankheit zu unterstellen, nur weil er anders ist als andere Menschen.

Ansonsten kann er in seinem Alter natürlich glauben, was er will. Das muß nicht notwendigerweise krankhaft sein. Eine Zwangseinweisung kommt sicherlich nicht in Betracht, nur weil ihr seinen Glauben nicht akzeptiert und toleriert. So einfach ist das zum Glück nicht.

Geht er einem "normalen" Leben nach? Ist er berufstätig, hat er Familie, Freunde, Bekannte, Hobbys?

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