Frage von LionCat, 17

Zusammenhang von Ertragsgesetz/Produktionsfunktion Typ A und Grenzkosten?

Ich bereite mich gerade auf meine BWL Klausur vor und komme an folgender Frage nicht weiter:

"Eine fundamentale Bedeutung nehmen im Kontext der Produktionstheorie und hinsichtlich der Ermittlung der gewinnmaximalen Preis-Mengen-Kombination die Grenzkosten ein. Die entsprechende Theorie bilden das sog. Ertragsgesetz/Produktionsfunktion vom Typ A. Erläutern Sie an einem selbst gewählten Beispiel diese Beziehungen und ihre Bedeutung!"

Was das Ertragsgesetzt bzw die Produktionfunktion Typ A sind weiß ich, allerdings nicht wie diese einen Zusammenhang zu den GrenzKOSTEN spielen. Hier ist immer nur vom Grenzertrag die Rede, der beim Wendepunkt der Produktionsfunktion langsam sinkt. Übersehe ich hier was ganz grundlegendes?

Antwort
von Fool09, 9

Im Gewinnmaximum gilt ja Grenzerlös gleich Grenzkosten. Man muss also noch etwas über den Verkauf der Kostenfunktion im Falle einer ertragsgesetzlichen Produktionsfunktion wissen. Wie du ja schon angedeutet hast, steigt der Output mit zusätzlichem Faktoreinsatz erst mal bis zum Wendepunkt überproportional an. Was zur Folge hat, dass die Kosten mit zusätzlichem Output zwar ansteigen, aber eben unterproportional. Schau dir am besten mal ein Diagramm mit dem Verlauf der Kostenkurve an, da sieht man das sehr schön.

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