Zusammenführung von Katze und Hund?

... komplette Frage anzeigen

5 Antworten

Wir haben 2 Hunde und 2 Katzen. Das war völlig unproblematisch. Die Hunde (Schäferhund und Pointer) sind von den beiden Katzen gut erzogen worden. Das gab bei beiden am Anfang mal eine blutige Nase, aber seitdem keine Probleme.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Kurama93
17.09.2016, 14:09

Danke war sehr hilfreich die beiden Vertragen sich bestens

0

Da die Katze schon älter ist und vermutlich bislang das einzige Tier im Haushalt war, ist es möglich, dass sie den Hund niemals, bzw. erst nach langer Zeit einigermaßen akzeptieren wird.

Wie hier schon erwähnt wurde, ist die Vorbereitung der Zusammenführung wichtig und das erste Aufeinandertreffen oft entscheidend.

Einfach so Hund und Katze aufeinander loszulassen, ist nicht nur falsch, sondern auch verantwortungslos - Kämpfe und Verletzungen können die Folge sein.

Für den Hund wird die Situation nicht so schlimm sein, da er noch jung ist und sich Hunde generell leichter in ein "Rudel" integrieren lassen, als Katzen.

Für die 13 Jahre alte Katze allerdings, ist die Situation ein Alptraum!

Erschwerend hinzu kommt die Rasse des Hundes - ein Cattle Dog ist ein Arbeitshund, der ursprünglich zum Treiben von Viehherden verwendet wurde. Daher ist bei dieser Rasse Arbeitsfreude und Jagdtrieb ausgeprägt und das kann in der Zukunft für gefährliche Situationen mit der Katze führen...

Der Katze unbedingt ihren Freiraum lassen und Rückzugsmöglichkeiten bieten. Das Tier nicht bedrängen, oder gar zwingen, mit dem Hund in einem Raum zu sein.

Die Zusammenführung muss behutsam mit Geduld erfolgen.

Viel Glück

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von shapesandcolors
25.07.2016, 10:28

unterschreibe ich so außer: jagdtrieb und hütetrieb haben zwar die selbe basis, sind aber zu unterscheiden!!!

außerdem ist das eine erziehungssache, dass der hund nicht die katze hütet. aufregung bzw bellen, losstürmen, würde ich gleich unterbinden/ korrigieren.

0

Solange die Katze Rückzugsgebiete hat, wo der Hund nicht hin kommt z.B. hinter die Couch oder auf einen erhöhten Kratzbaum, macht eine Zusammenführung eigendlich selten Probleme, sie kostet nur Zeit und geht ganz bestimmt nicht von gestern auf heute.

Den Hund würde ich ganz normal durchs Haus laufen lassen, die Katze kann ihn dann aus sicherer Entfernung beobachten und einstufen. Wenn Hund und Katze sich dann mal sehr nahe kommen, erzieht die Katze den Welpen schon recht gut.

Duch die Tür hindurch zu erlauben, das der Hund die Katze anbellt ist nicht gerade gut, weil dann hat die Katze und der Hund schon mal eine negative Erfahrung mit dem anderen gemacht.

Wenn man Hunde miteinander bekannt macht, soll da ja auch keine Türe dazwischen sein, aber Menschen machen sonderbare Dinge, und meist aus lauter Führsorge völlig falsch.

Also nochmal zum Anfang. Rückzugsgebiete für die Katze schaffen. Welpen herumlaufen lassen - die Katze gewöhnt sich schon und erzieht dann den Welpen wie sie ihn haben will.

Ich hoffe das eure Katze eine Hauskatze ist, weil wenn ihr sie jetzt hinaus lasst, dann könnte es sein, das sie auswandert und nicht mehr zurück kommt wegen dem Hund - deshalb mach ich es immer so, das bis zur Akzeptanz die Katze im Haus bleibt.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Die Zusammenführung hätte schon anders ablaufen müssen. Durch dieses Verhalten habt ihr schon einiges "schwieriger gemacht". Nicht böse gemeint aber über so etwas sollte man sich eigentlich davor informieren. Wie kommt die Katze denn sonst mit Hunden aus ? Faucht sie da auch oder nur speziell bei deinem ?

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Über so etwas macht man sich VORHER Gedanken. Wie habt ihr euch das denn gedacht? Ihr holt einfach mal einen Hund und danach einfach nach dem Motto "friss oder stirb"?

Es kann auch sein, dass die beiden sich nie verstehen werden. Den einzigen Vorteil den ihr habt, dass es ein Welpe ist und die Katze ihm so evtl. zeigen wird, dass er nicht alles mit ihr machen kann. Da muss man allerdings aufpassen, dass sie den Hund nicht evtl stark verletzt (Auge oder vergleichbare Stellen).

Allerdings sind Australian Cattle eben Arbeitshunde/Treibhunde, denen ein großes Selbstbewusstsein nachgesagt wird. Ob das also überhaupt klappt, steht in den Sternen, dafür hab ihr hoffentlich einen Plan. So eine Katze kann auch 20 Jahre alt werden.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Kurama93
17.09.2016, 14:12

Zu ihrer Info klappt es bestens mit den beiden und das Motto ist falsch denn unser Motto ist ganz anders. Der hund hat 3 Kratzer abbekommen die aber nur an der Seite waren und nicht schlimm waren. Wenn sie nächstes mal Antworten sollten die etwas freundlicher schreiben. 

0