Zur Nanny werden, aber wie?

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6 Antworten

Das hängt davon ab, wieviel Du da verdienst. Wenn es eine gewisse Summe übersteigt, müssen Dich die Eltern anmelden und Versicherung bezahlen und Du bist ab einem gewissen Betrag steuerpflichtig.

In solch einem Fall macht man einen Arbeitsvertrag.

Das machst nicht Du, sondern diese Eltern, in diesem Fall Dein Arbeitgeber, der muss sich darum kümmern

https://www.tk.de/tk/versicherung-beitraege-meldungen/basiswissen-fuer-arbeitgeber/235788

Solltest Du die Stunde 5 Euro bekommen, ist das allerdings alles überflüssig.
Bis zu 450 Euro monatlich kann man sich dazuverdienen, ohne Steuern zahlen zu müssen

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du solltest ein Lehrgang Absolvieren, das dich Ausweist, das du eine "Gelehrte Fachkraft" als Babysitter fähig bist, ansonsten bekommst du Schwierigkeiten,wende Dich an ein Krankenhaus, DRK

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Kommentar von maddyxo
30.09.2016, 09:23

Wieso kann ich da schwierigkeiten bekommen?
Ein aupair hätte ja auch keine "Ausbildung".

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@maddyxo,

verstehe ich dich richtig, dass du diese Tätigkeit als Selbständige ausüben willst? Dann erkundige dich zuerst einmal bei deiner Gemeinde, welches Gewerbe du anmelden musst und welche Voraussetzungen dafür erforderlich sind.

Auch könntest du dich mal beim Jugendamt deiner Gemeinde informieren.

Deine Informationen reichen nicht aus, damit ich dir einen Versicherungsschutz bieten könnte.

Oder bist du in einem Arbeitnehmerverhältnis bei dieser Familie?

Ich gehe mal nicht davon aus, dass es sich um Schwarz-Arbeit handelt.

Gruß N.U.

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Kommentar von maddyxo
30.09.2016, 11:10

Ich möchte sdas Selbststandig ausüben ja. Aber inmalig in einem Zeitraum von 6 Monaten.

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Hallo Maddy,

Ich war letztes Jahr in Deutschland als Kinderfrau hier in Deutschland angestellt und war normal 'angestellt' wie jeder andere. Ich habe 45h die Woche gearbeitet, also etwas mehr als 10-20. 

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Du solltest auf jeden fall mit einer Versicherung sprechen, damit du abgesichert bist, falls dem Kind mal etwas passiert. Es muss ja nichts großes sein, aber ich habe letztens von einem Fall gelesen, da wurde der Babysitter auf Schmerzensgeld verklagt, da sich das Kind einen Arm sehr kompliziert gebrochen hat.

Ansonsten wurde das meiste ja schon gesagt, worauf die achten musst.

LG

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Eine geringfügige Beschäftigung wäre geeignet (monatlich bis 450 €).

Von der Rentenversicherungspflicht kannst du dich befreien lassen.

Für deinen "Arbeitgeber" sieht dies bei einer "geringfügigen Beschäftigung in Privathaushalt" so aus:

Krankenversicherung 5 %

Rentenversicherung 5 %

Pauschalsteuer 2 %.

Die Angaben gelten nur, wenn du keine zweite geringfügige Beschäftigung hast.


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