Frage von matrix45512, 58

zur Bundeswehr aber Angst zu tauschen?

Also ich will in 2 Jahren zur Bundeswehr aber habe Angst zu tauschen also das ist wenn ich unter Wasser bin durch die Nase einatme aus Reflex und dann nicht mehr hochkomme sonnst kann ich schwimmen aber ist dies meine größte schwäche hätte ich damit Nachteile ? und wie kann ich das abtranieren unter Wasser mit offener Nase kann ich bleiben aber wenn es plötzlich ist und z.B nach einem Sprung atme ich direkt durch die Nase ein .

Antwort
von Tasha, 58

Ich würde mir einen Schwimmtrainer suchen, der Einzelunterricht gibt und einmal die Woche mit dir übt. An den restlichen Wochentagen solltest du möglichst oft ins Schwimmbad gehen und selbst die Übungen machen, die er mit dir vereinbart hat. Du solltest dich nach und nach ans Tauchen ran tasten, und dann die Tauchzeiten verlängern. Wie man das genau macht, sollte der Trainer wissen, und du musst es alleine immer wieder so trainieren, dass du dich sicher fühlst und diese Grenze immer weiter heraus schieben. 

Du hast 2 Jahre Zeit, das sollte doch reichen!

Du kannst ruhig einen Trainer für Kinder ansprechen - ich würde einfahc mehrere anmailen und fragen, ob sie bereit für solchen Einzelunterricht sind und was er kosten würde - denn Kindertrainer müssen ja auch mit Kindern arbeiten, die Angst vor Wasser, tiefem Wasser, Tauchen, Springen usw. haben, und denen die Angst nehmen. Dann müssten sie das auch mit Erwachsenen schaffen.

Kommentar von matrix45512 ,

also ich hab mir  schon selbst beigebracht unter Wasser nicht durch die Nase zu atmen indem ich einfach 1h + in der Badewanne war da ich keinen Pool habe muss ich wohl öfter ins Schwimmbad :(

Expertenantwort
von navynavy, Community-Experte für Bundeswehr, 19

Wenn Du als ganz "normaler" Soldat zur Bundeswehr möchtest (und nun vielleicht nicht gerade zu den Kampfschwimmern oder Minentauchern), wird es kaum jemand interessieren, ob Du gut bzw. gerne tauchen kannst - Du wirst es nämlich schlicht nicht brauchen bzw. müssen.

Schwimmen können solltest Du - wenn Du eine längere Karriere anstrebst - schon (weil Schwimmen z.B. Teil des Leistungsabzeichens ist), aber Du sagst ja, dass das kein Problem ist.

Also: Wenn Du nun nicht gerade eine spezielle Verwendung anstrebst, in der Tauchen zwingend dazugehört, dann ist Deine Sorge völlig gegenstandslos.

Kommentar von matrix45512 ,

also ich will einfach nur nichts ins Wasser springen mehr nicht :) 

Kommentar von navynavy ,

Auch das wird eher selten der Fall sein - kann jedoch schon eher mal vorkommen. Je nach Truppengattung bzw. Verwendung ist ein Sprung oder ein Sturz ins Wasser nicht immer auszuschließen. So kannst du z.B. bei den Pionieren oder infanteristischen Truppengattungen auch einmal in Schlauchbooten unterwegs sein, beim Einzelkämpferlehrgang gehört ein Sprung in den Lech dazu etc.

Wenn du ernsthaft schon durch einen schlichten Fall ins Wasser in  Lebensgefahr gerätst, obwohl du schwimmen kannst, dann solltest du dagegen tatsächlich von professioneller Seite Hilfe suchen. Denn das kann dir auch im zivilen Leben jederzeit einmal passieren.

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