Frage von Pferdenina, 158

Zum Glauben zurückfinden?

Hallöchen:) Ich bin gläubiger Christ, wäre aber dankbar für ein paar Verse aus der Bibel, die mich wieder mehr zum Beten bringen können. Ich bin ja echt total gläubig und so, aber ich bete halt kaum noch. Hat da jemand was parat?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von quopiam, 39

Du betest nicht mehr? Aber offenbar macht Dir das ein schlechtes Gefühl. Das ist schon fast Gebet. Sich innerlich zu Gott hinwenden, an ihn denken, das ist Gebet, auch wenn Du keine Worte machst. Einfach DASEIN vor Gott ist Gebet. Und wenn Du doch mal nachdenken willst, zerpflück doch mal das Vater unser. Laß Dir die einzelnen Bitten mal durch den Kopf gehen und versuche, ihre Bedeutung wirklich zu ergründen..., z. B. "... wie wir vergeben unseren Schuldigern..." . Ich verspreche Dir, Du wirst dieses Gebet nie wieder so sprechen wie bis zu diesem Zeitpunkt. Gruß, q.

Antwort
von Philipp59, 17

Hallo Pferdenina,

denkst Du wirklich, dass es mit ein paar Versen aus der Bibel getan ist? Du schreibst, dass Du "total gläubig" bist, doch kaum noch betest. Könnte es sein, dass Dir der persönliche Bezug zu Gott verlorengegangen ist?

Es gibt eine Möglichkeit, Gott näher zu kommen. Wenn man sich mit seinem geschriebenen Wort, der Bibel, beschäftigt, lernt man Gott immer besser kennen und fühlt sich mehr und mehr zu ihm hingezogen. Dann fällt auch das Beten nicht mehr schwer, sondern kommt eigentlich ganz von allein.

Viele schrecken vom Lesen der Bibel zurück, weil sie ein so dickes Buch ist. Man muss jedoch nicht unbedingt ganz vorn in der Bibel anfangen, sie ist ja nicht wie ein Roman geschrieben. Nicht schlecht wäre es, z.B. mit den vier Evangelien zu beginnen und dann vielleicht mit den Psalmen weiterzumachen. Es kommt beim Lesen der Bibel auch nicht auf die Seitenzahlen an, sondern ob man das, was man gelesen hat, auch richtig verstanden und mit dem Herzen erfasst hat. Dazu ist es nötig, öfter mal innezuhalten und über das gerade Gelesene nachzudenken.

Jedes mal, wenn Du in der Bibel liest oder Du sie Dir vorlesen lässt, entsteht eine Verbindung zu Gott. Frage Dich vor allem immer: Was will er mir durch diesen oder jenen Gedanken sagen? Oder: Was kann ich aus dem Erzählten über Gott lernen - über seine Eigenschaften, seine Einstellung oder seine Denkweise? Wenn Du so die Bibel liest und analysierst, dann ist das Lesen in ihr ein echter Gewinn für Dich und macht Dir auch zunehmend Freude. Auch wenn das Ganze nur wenige Minuten dauert, so ist diese kurze Zeit doch gut eingesetzt, meinst Du nicht auch? Wenn Du dann irgendwann wieder mehr Zeit hast und Dein Verlangen nach dem Wort Gottes größer geworden bist, dann kannst Du ja den Zeitrahmen etwas erweitern.

Die Bibel fordert uns alle dazu auf: "Naht euch Gott, und er wird sich euch nahen" (Jakobus 4:8). Jedes Mal,wenn Du Dich bemühst einige Verse in der Bibel zu lesen, machst Du einen Schritt auf Gott zu. Immer mehr wird er Dir zu einem Vertrauten und zu einem Freund, mit dem Du über alles sprechen kannst, selbst über die tiefsten innersten Gedanken und Gefühle. Das wiederum bringt Dich Gott noch viel näher. Im Laufe der Zeit wirst Du merken, dass Dir die Freundschaft zu Gott zu dem Wichtigsten im Leben wird! Und Du betrachtest Dein Leben mit ganz anderen Augen. In Dir entsteht das Gefühl der Freude und des Glücks in einem Maß, das Dir durch nichts sonst gegeben werden kann.

Um dahin zu gelangen, muss man einen Anfang setzten. Du könntest Dich vielleicht erst einmal dazu durchringen, Dich mit der Bibel zu beschäftigen. Und wie sagt man so schön: "Der Appetit kommt beim Essen". Ist erst einmal das Herz beteiligt, dann entsteht aus dem "ich muss" ein "ich will". Wie sagte doch Jesus einmal in den Glücklichpreisungen der Bergpredigt?: "Glücklich sind die, die sich ihrer geistigen Bedürfnisse bewußt sind" (Matthäus 5:3). Geistige Bedürfnisse hat jeder Mensch, doch die wenigsten sind sich dieser Bedürfnisse auch bewusst und unternehmen etwas. Stell Dir einmal vor, jemand hätte plötzlich überhaupt kein Hungergefühl mehr. Stände er nicht in der Gefahr, zu verhungern oder zumindest unterernährt zu werden? Wird der "geistige Appetit" angeregt, dann beginnt man auch zu "essen". Und das Ergebnis? Jesus sagte, dass man dadurch "glücklich" werden würde. Ist das nicht auch ein guter Grund, es einmal mit dem Bibellesen zu versuchen?

LG Philipp

Antwort
von Eselspur, 45

Ich denke nicht, dass es so einfach geht...

Spontan raus ich die, in einer ruhigen halben Stunde einmal einen Paulusbrief, z. b den an die Kolosser durchzulesen. Vielleicht kannst du mir deiner Frage aber auch einmal alleine in einen Wald gehen, bewusst die Athmosphäre einer alten Kirche auf dich wirken lassen und dann IHN fragen....
God bless!

Antwort
von nowka20, 7

Mt 6,6
6 Wenn du aber betest, so geh in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir's vergelten.

---das „kämmerlein“ ist die menschliche seele in deren herzenswärme.

Antwort
von Valerie19, 72

Vater unser im Himmel geheiligt werde dein name wie im himmel so auf erden usw usw kannst du ja sagen

Kommentar von Hooks ,

Der FS meint hier das persönliche Reden mit Gott.

Dieses "Gebet" von Dir ist leider zu einer hohlen Phrase verkommen. Es war nicht gedact zum auswenigen Daherleiern, sondern als Richtlinie, worum wir bitten sollen.

Kommentar von Valerie19 ,

na und is mir doch egal bin eh nicht religiös 😂 aber danke für die info

Antwort
von Hooks, 43

Ob da eine Bibelstelle hilft? Bleibt in mir, denn ohne mich könnt ihr nichts tun. Seid dankbar in allen Dingen. Bleibt anhaltend im Gebet.

Gewöhne Dich einfach daran, Dein Leben mit dem Herrn Jesus zu teilen. Sprich mit ihm beim Liegen, stehen, Laufen. Danke für die Natur, die Blumen, den Duft; danke daß Du ein Auto hast oder zu Fuß laufen kannst (wieviele haben allein beim Gehen schon Schmerzen), frage ihn, was Du jetzt einkaufen sollst (dein Wagen oder Karton sieht meist mit Gebet anders aus als ohne!), bitte ihn, Dir Kraft zu geben für das, was Du gerade tun sollst; danke für Bewahrung, wenn Du sonst denkst: gerade noch mal gutgegangen; bitte für Freunde oder Dinge, die Dir im Kopfe herumgehen; bitte um Geduld und Liebe bei schwierigen Menschen, bitte um Verzeihung für alle sündigen Gedanken oder Worte... um den Mut, Menschen um Vergebung zu bitten ... Du kannst ihm ja auch alle Zweifel sagen, alle "Ich will nicht" und alle Lustlosigkeit.


Kommentar von Pferdenina ,

Ich danke dir! Das von dir unten beschriebene trifft sehr auf früher zu. Da war ich nur noch am beten:) Und das war wirklich ein tolles Gefühl. Ich denke ich bin einfach eingeschüchtert. Für mich ist Gott eben nicht nur "der Gott". Er ist für mich der beste Freund. Ich rede nicht so "ernst" mit ihm. Ich rede wie mit ihm wie mit anderen. Und das hat unsere Beziehung so sehr geprägt. Und da habe ich einmal mit anderen gebetet und sie haben eben nicht so wie unter Freunden mit Gott geredet. Ich denke ab da, dachte ich mir eben, dass die anderen besser mit ihm reden, usw.

Aber ich danke dir echt;)

Kommentar von Hooks ,

Laß Dich nicht einschüchtern von anderen! Auf der andern Seite ist Gott halt auch kein Kumpel, da ist etqas Respekt schon angebracht. Aber Du kannst Ihn ja aich bitten, daß er Dir den rechten Ton zeigt. Wie schon erwähnt wurde, Gott ist heilig, und wir sollen auch daran denken,  daß wir seinen Namen heiligen sollen.

Lies viel in den Briefen und auch in den Psalmen,  die werden Dir weiterhelfen.

Antwort
von Netie, 30

Bereitschaft zum Gebet:

Psalm 32,6: Deshalb wird jeder Fromme zu dir beten, zur Zeit, wo du zu finden bist.

Unablässig beten:

Psalm 109,4: Ich aber bin stets im Gebet.

Zu aller Zeit betend (Epheser 6,18):

Psalm 62,8: Vertrauet auf ihn allezeit, o Volk, schüttet vor ihm aus euer Herz. Gott ist unsere Zuflucht.

etc.

Entnommen aus: Herr, lehre uns beten von G. Andre

Kommentar von Pferdenina ,

Danke dir:)

Antwort
von Bodesurry, 24

Denk an die Psalmen (z. B. 23, 121, 139). Wie sehr sehnen sich Gläubige nach Gott. 

Wüstenzeiten im Leben eines Christen gibt es immer wieder. 

Gott versteht Dich, liebt Dich  und hält zu Dir. Ob Du nun jeden Tag betest oder alle paar Tage. 

Viel wichtiger ist die Herzenshaltung. Das heißt, wie ernst Du den Glauben nimmst. Mit deiner Frage zeigst Du, dass es Dir wichtig ist. 

Das ist gerade der Kern des Christentums. Wir müssen nicht durch  möglichst viele Gebete, möglichst gut formulierte Gebete, möglichst viele Gottesdienstbesuche, möglichst viel Bibel lesen Gott gefallen. Allein durch solche Anstrengungen kommen wir Gott keinen Schritt näher. 

Bibel lesen, beten, Gottes Wort im Gottesdienst hören ist eine gute Sache. Noch viel  besser, wenn ein Christ dem Gehörten Taten folgen lässt und sich für Arme, Behinderte usw. einsetzt. Doch Gott versteht es, wenn wir Zeiten haben, wo wir weniger beten können. 

Kommentar von Pferdenina ,

Ich danke dir sehr! Hat mich wirklich aufgebaut:)

Antwort
von Neutralis, 46

Beten ist soweit ich weiß nicht nötig. Die meißten fordern dabei doch eh nur Sachen. Gott ist sicher dankbar, wenn er mal eine Pause von den Forderungen bekommt. :)

Kommentar von Hooks ,

Gott ist Liebe, und Liebe möchte Gemeinschaft mit dem anderen haben. Zur Gemeinschaft gehört unbedingt das Gespräch.

Beim Bibellesen redet vor allem Gott, beim Beten redet vor allem der Mensch.

Kommentar von Pferdenina ,

Mir hat das Leben eben durch die schwersten Phasen geholfen. Als ich beleidigt wurde, fertiggemacht wurde,... Deswegen will ich wieder hoffen.

Kommentar von Hooks ,

Lies mal Jesaja 52 und 53, der Herr Jesus hat alle Deine Schwachheiten, dazu gehört auch Deine Schmähungen und Beleidigungen, getragen. Er weiß deshalb ganz genau, wie Du Dich fühlst! Zusätzlich mußte er selbst noch Beleidigungen aushalten für seine Person, dazu lies mal die jeweils letzten Kapitel der Evangelien. Lies sie langsam und betend und anbetend, und dankend. Er hat das alles FÜR DICH getan, das sollte doch zum Anbeten bringen...

Antwort
von Viktor1, 31
 Ich bin ja echt total gläubig 

Zum Glauben zurück finden ???  Also was nun?
Du hast wahrscheinlich gar keinen "Glauben".
Als (gläubiger ?) Christ bedeutet dies Vertrauen in die Botschaft Jesu, also daß deren Befolgung zum "Heil" ("Reich Gottes") führt.
Du verstehst darunter wohl mehr religiöse Übungen, wohl ein paar geile Verse aus der Bibel plappern o.ä.
Vergiß es. Mach dich erst mal kundig, was es bedeutet Christ sein zu wollen.
Dazu ein Zitat aus der "Bibel" , hier dem NT, Mt.7,21
Mt 7,21 Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt.
Und das ist schon schwierig genug. "Glauben" und Frömmelei reichen da nicht.
"Herr, Herr" steht hier für Abarbeitung von Lobpreisungen, Gebeten oder Bibelsprüchen, wie es dir vorschwebt.
Also - denk um oder schmink  dir das Christentum ab.
Das habe ich für dich "parat".

Kommentar von Pferdenina ,

Ich will ja hier nicht fies werden, aber so wie mir geht es einigen Menschen. Ich denke ich bin christlicher als du denn als Christ hilft man anderen Menschen bei ihren Problem. Und ich will ja nicht sagen, dass man beten muss, mir hilft es einfach nur!

Kommentar von Viktor1 ,

Du hast nach "Glauben" im Christentum gefragt.
Die Wahrheit ist nicht immer bequem - und schockt auch manchmal.
Ich habe ja nichts gegen "beten" an sich gesagt. Jesus hat ja das rechte Beten gelehrt. Frag ihn (steht im NT) und nicht hier.
Du siehst doch - entsprechend deiner Frage - die "Vermehrung" des Glaubens oder die Rückkehr dazu, in vermehrter "Frömmigkeit" auch durch Verinnerlichung von Bibelsprüchen.

als Christ hilft man anderen Menschen bei ihren 
Problem.

Genau. Dies bedeutet aber nicht , daß man sie auch in die (bequeme) Irre führt - im Gegenteil, daß man ihnen die Augen öffnet auch wenn es weh tut.

Kommentar von Hooks ,

Richtig. Und nicht jeder, der anderen bei ihren Problemen hilft, ist ein Christ. Das tun Humanisten auch.

Antwort
von chrisbyrd, 13

Ich kann dir nur empfehlen, weiter am Glauben dranzubleiben und fest Gott zu vertrauen.

Ein paar Tipps, was du machen kannst, um deinen Glauben insgesamt zu stärken:

In der Bibel lesen. Am Anfang vielleicht eines der 4 Evangelien des Neuen Testaments und danach den Römer- und Epheserbrief. Besonders der Epheserbrief könnte sehr interessant sein, da Paulus über die besondere Stellung schreibt, die wir als Christen haben dürfen.

Bibelstellen aufschreiben, die dich besonders ansprechen.

Sehr interessant und empfehlenswert finde ich folgenden Artikel: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Christliche Literatur zur Bibel lesen oder Predigten hören. Im Internet gibt es eine große Auswahl, z. B. bei Sermon-online .de

Mit anderen Christen über den Glauben sprechen.Eine christliche Kirche/Gemeinde besuchen, die eine bibeltreue (auf die Bibel ausgerichtete) Verkündigung hat und in der es dir gefällt und du dich wohlfühlst.

Gott im Gebet deine Gedanken mitteilen, ihm alles anvertrauen und mit ihm wie mit einem Freund und Vater sprechen. Du kannst ihn fragen, dass er dir helfen soll, wieder häufiger und tiefer zu beten und seinen Willen für dein Leben herauszufinden und zu leben.

Kommentar von chrisbyrd ,

Bibelstellen, die dich besonders zum Thema "Gebet" ansprechen, kannst du vielleicht mit dem Bibelserver am besten selbst aussuchen.

Hier sind alle Bibelstellen, in denen "Gebet" vorkommt nach der Übersetzung "Schlachter 2000": http://www.de.bibleserver.com/search/SLT/gebet/1

Kommentar von chrisbyrd ,

Und hier die mit dem Wortbestandteil "bete": http://www.de.bibleserver.com/search/SLT/bete/1

Kommentar von Pferdenina ,

Dankeschön;)

Werde es mal ausprobieren

Antwort
von josef050153, 11

Du solltest eher mal das Gebet in der Gemeinschaft suchen z.B. an einem Gebetsabend in der Gemeinde.

Kommentar von Pferdenina ,

Ich mache das schon. Immer mittwochs. Danach habe ich auch Motivation, aber eben nur danach.

Antwort
von tinimini, 11

https://www.die-bibel.de/online-bibeln/einheitsuebersetzung/bibeltext/bibel/text... persönlich finde die Bergpredigt schön.

Die Seligpreisungen: 5,3-12

3Er sagte: Selig, die arm sind vor Gott; /

denn ihnen gehört das Himmelreich.A

4Selig die Trauernden; /

denn sie werden getröstet werden.

5Selig, die keine Gewalt anwenden; /

denn sie werden das Land erben.A

6Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; /

denn sie werden satt werden.

7Selig die Barmherzigen; /

denn sie werden Erbarmen finden.

8Selig, die ein reines Herz haben; /

denn sie werden Gott schauen.

9Selig, die Frieden stiften; /

denn sie werden Söhne Gottes genannt werden.

10Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; /

denn ihnen gehört das Himmelreich.

11Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet. 

12Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein. Denn so wurden schon vor euch die Propheten verfolgt.

Antwort
von alexander329, 10

Gott lieben hat etwas mit fühlen zu tun - beten kommt aus dem Fühlen heraus. Natürlich kannst du im Gebet für alles bitten, für mehr Glaube, mehr Liebe usw. 

Aber das Dankgebet oder das Herzensgebet entspringt deinem Herzen.

Also versuche Gott zu lieben und zu danken. Und das geht, wenn du dir bewusst machst, was er getan hat, wie er gelitten hat, was er dir alles geschenkt hat.

Schau mal nach Büchern im Parvis Verlag. Dort findest du viel über das Leiden Jesu. Oder höre entsprechende Vorträge bei Radio Horeb.

Antwort
von Ente222, 13

Betrachte Gott als deinen besten Freund. Nenne ihn bei seinem Namen, so wie uns Jesus beten lehrte: ...unser Vater in den Himmeln, dein Name werde geheiligt"....(Der Name unseres Schöpfers ist "JEHOVA").

So ei du einem wirklichen Freund dein Herz ausschütten kannst, so kannst du Jehova alles sagen, was dich bewegt. Und das jederzeit - er wird dich immer hören. Das hat er uns in seinem Wort, der Bibel zugesagt.

Antwort
von palaverfred, 41

da helfen meiner Meinung nach keine verse. wenn du beten willst, dann tu es einfach. wenn nicht dann eben nicht.

wenn dein glauben tief verwurzelt ist, schadet es nicht , wenn du wenig betest. du bleibst dennoch ein gläubiger mensch.

Antwort
von Nathanhilde, 12

Also ich bin auch Christ und ich bete einfach zu Gott wenn ich z.B Hilfe in einer Klassenarbeit brauche bete einfach mal zu ihm und sag ihm z.B wofür du alles dankbar bist. Außerdem kann es daran liegen das du zu wenig in Der Bibel liest.

Ich wünsche die noch Gottes Segen bb:)

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