Frage von unturngee, 15

Zukunftsentwicklungen von Kindergärten?

Hallo erstmal, Ich bin seit den Sommerferien neu auf einem Berufskolleg, und habe nun eine Hausaufgabe in Erziehungswissenschaften bekommen, die lautet:,, Beschreibe die Zukunftsentwicklung der Kindertagestätten". Jetzt habe ich mich im Netz schlau gemacht, aber bin auch damit nicht weitergekommen. Vllt könnte mir jemand ein paar dinge hier reinschreiben, oder sogar eine Seite nennen, wo ich sowas leicht und verständlich nachlesen könnte.

Liebe Grüße :)

Antwort
von BiggerMama, 4

Die Kindergärten müssen in der Zukunft viel mehr leisten als sie in der Vergangenheit leuisten mussten.

Sie müssen für alle Schichten in einem bestimmten Zeitraum die Eltern ersetzen. Es reicht nicht mehr, wenn Entscheider zu pädagogischen Maßnahmen sämtliche Erziehungsmaßnahmen auf das Elternhaus abwälzen. Die Eltern verbringen gar nicht mehr so viel Zeit mit ihren Kindern.

Trotzdem muss bei der Vielzahl der Kinder die Individualität gewahrt bleiben. Dabei lässt es sich nicht umgehen, dass die Gruppen kleiner werden müssen.

Um Chancengleichheit zu wahren, müssen alle Kinder nach ihren Fähigkeiten gefördert und gefordert werden.

Die Kinder müssen für die Zukunft gerüstet werden. Auf besonders wissbegierige Kinder muss auch besonders eingegangen werden. Gleichmacherei von Kindern der gleichen Altersstufe hilft da wenig, wird aber noch sehr oft praktiziert (ist halt einfacher).

Kommentar von unturngee ,

Vielen dank, hilft mir echt weiter! 

Kommentar von canesten ,

es werden in der Kita immer jungere Kinder geschickt,mit 2Jahren ist das reinste Horror für das Kind,sie weinen den ganzen Tag,können noch nicht mit anderen Kinder kommunizieren von wegen integrieren eine Abschiebung ist das..dann können sich die Eltern nicht wundern ,dass sie ins Altesheim abgeschoben werden

Kommentar von canesten ,

die Erzieher können niemals die Eltern ersetzen,die Kinder werden als schwererziehbahr abgestuft..an das hat der Erzieher keinen Lust oder Zeit

Kommentar von BiggerMama ,

Woher nimmst Du Deine Weisheiten? Normalerweise kommen zweijährige Kinder nicht in den Kindergarten, sondern in die Kinderkrippe. In einer Kinderkrippe sind die Gruppen viel kleiner als im Kindergarten.

Wer sagt, dass Zweijährige nicht miteinander kommunizieren können? Hast Du das gesehen? Ich habe da ganz andere Erfahrungen gemacht.

Wenn ein Kind von einem lieblosen Zuhause in die Krippe oder später in den Kindergarten gebracht wird, dann man man evtl. von Abschiebung sprechen. Es prinzipiell als Abschiebung abzustempeln, finde ich reichlich vermessen.

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