Zukunft für Grafikdesign?

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3 Antworten

Das Wesentliche ist bereits gesagt: DU MUSST BESSER SEIN, als der Durchschnitt. Größere Chancen bieten sich dir, wenn du dich spezialisierst, vorteilhafterweise auf eine Nische. Nein, das ist nicht Screendesign! Aber in den Bereichen Industriedesign, Packaging, etc. gibt es viele interessante Möglichkeiten. Wenn du dann noch zusätzliche Kenntnisse aus anderen Bereichen mitbringst, kannst du dein Honorar fast selbst bestimmen. Z.B. Kenntnisse im Markenrecht, in der Produktion, aus der Ernährungswirtschaft, im Bereich Kosmetik o.a. Du bietest deinen Kunden dann den Vorteil, dass du sie und ihre Produkte besser verstehst und somit ihren USP grafisch besser umsetzen kannst, bzw. du weißt, was erlaubt ist (me too) oder ein Verstoß gegen das GguW. Einfache, durchschnittliche Grafiker, oder solche, die sich dafür halten, gibt es wie Sand am Meer. Oftmals arbeiten sie für einen Hungerlohn, der noch nicht einmal die Miete, geschweige denn eine vernünftige Altersvorsorge sichert. 

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Es ist wie bei allen Berufen ez zählen Folgende sachen:
- Wissen & Anwendungsfähigkeiten
- Zeugnisse & Abschlüsse (Noten/Punkte)

Klar wenn du schlecht bist nimmt dich keiner aber wenn du deine sache kannst bist du ein Gefragter Mann du musst dich halt nur von der Masse abheben

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Kommentar von Nijimoneko
01.12.2016, 15:59

Das weiß ich. Ich möchte eben wissen, wie die Arbeitsmarktsituation ist, also eher ob der Beruf noch so wichtig ist in vllt 10 Jahren oder so. Umschulen lassen möchte ich mich nämlich nicht :)

 Also was du denkst, wie das dann aussehen könnte

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Situation ist Sch... Würde ich nie wieder gegen den Weg ;)

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