Zu welchem Arzt kann ich gehen und kann mir ein Frauenarzt helfen?

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7 Antworten

Du kannst ohne Überweisung zum Therapeuten. Karte nehmen, anmelden. Der Psychiater ist für deine Sache eher nicht zuständig. Der Psychotherapeut ist der Richtige.

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Der einfache Hausarzt reicht, der is dafür eigentlich zuständig. Ich denke der Frauenarzt hat da nicht die Erfahrung. Gute Besserung 😊

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Du brauchst heutzutage keine Überweisung von irgendeinem anderen Arzt mehr, jedenfalls nicht zwangsläufig. Von Vorteil ist es aber trotzdem. Aber für den ersten Termin kannst du auch einfach bei einem Psychologen oder was auch immer anrufen & einen ausmachen. Wie es weitergeht bzw. ob eine Therapie für dich sinnvoll wäre, wird dir dann der Psychologe (oder wo auch immer du bist) sagen.

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Naja.. dem 'neuen' Hausarzt musst du ja nichts genaues sagen
Sag ihm einfach du fühlst dich nicht gut und das du eine Überweisung zum Psychotherapeuten haben möchtest
Und wenn er fragt warum dann sag ihm einfach das du mit ihm nicht darüber reden möchtest

Zum alten Kinderarzt eigentlich nicht mehr..
Zur Frauenärztin aber eigentlich auch nicht mehr..
Also im Notfall kannst du auch zu denen gehen
Aber ich schätze mal die werden dich auch auf deinen 'neuen' Hausarzt hinweisen

Ansonsten kann ich dir nur empfehlen
Treib Sport
Triff dich mit Freunden
Versuch genug zu schlafen
Rede mit einer dir vertrauten Person oft und viel darüber

Wenn du jemanden brauchst dann melde dich einfach
Ich bin gerne auch für dich da
Als eine Art *anonyme person*

Ich wünsch dir alles gute
:)

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Da der Gynäkologe ein Facharzt für die weiblichen geschlechtsorgane ist, denke ich nicht dass er eine Überweisung für einen anderen Facharzt, den Psychiater, oder einen Psychotherapeuten ausstellen kann.
Da du aber noch minderjährig bist (nehme ich an), wirst du eh zu einem Kinder- und Jugendpsychotherapeut überwiesen und ich denke dass dir da der Kinderarzt eher noch helfen könnte. Ruf doch in der Praxis an und bitte darum, mit dem Arzt selber sprechen zu dürfen. Dann fragst du ihn ob das evtl möglich wäre und ob du vorbeikommen musst und sowas.

Ansonsten wirst du wohl zu deinem normalen Hausarzt müssen. Aber dass du nicht so einen Bezug zu der Person haben wirst, die dich betreut, kannst du dir schonmal angewöhnen, weil Therapeut und Patient auch kein zu enges Verhältnis haben sollten. Du merkst es ja selber bei deinen Eltern, dass es schwer ist, sich denen anzuvertrauen. Je neutraler man der Person gegenübersteht der man sich anvertraut, desto besser (man sollte ihr natürlich auch vertrauen können, aber das hast du bei allen Ärzten quasi schriftlich)

Ps. Mit deinen Eltern würde ich da bald drüber reden. Du wirst es Ihnen sachlich (nicht übertreibend, interpretierend oder dramatisierend) beibringen müssen dass es dir wirklich wirklich schlecht geht und das wohl nicht nur eine Phase ist, sondern du eine Krankheit dahinter vermutest.

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Kommentar von tuugcee
25.09.2016, 02:45

Ich bin schon 19 also bin ich min mir nicht sicher ob da der kinderarzt was tun kann, wie gesagt ich fühle mich unwohl dabei zu meinem hausarzt zu gehen, zumal er auch immer alles runterspielt. Ich möchte einfach nicht damit zu ihm

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Kommentar von mexp123
25.09.2016, 02:49

Oh sorry, dachte weil du meintest du warst bis vor kurzem bei dem Kinderarzt dass du noch jünger bist. (Damit musst du es auch deinen Eltern nicht mehr mitteilen wenn du nicht magst.) Naja, dann wirst du zu einem "normalen" Psychotherapeut überwiesen und damit hat der Kinderarzt eigentlich nichts mehr zu tun. Du kannst dir die Überweisung bestimmt auch von jedem anderen Allgemeinarzt holen, also zB im Krankenhaus oder einfach den Hausarzt wechseln wenn du den eh nicht magst.

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Kommentar von MaggieSimpson91
25.09.2016, 08:06

Ein Gyn kann auch zu den vorgenannten Ärzten Überweisungen ausstellen.

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Sprich mit wem darüber mit z.B. deinem Arzt, Freunden bei denen du auch sicher bis das sie dich verstehen und auch für dich da sind.geh mehr raus wer drinen hock kriegt schnell solche gedanken unternimm was mit Freunden lenk dich ab.

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Zuerst empfiehlt sich da, Kontakt zu deiner Familie/deinen Freunden aufzunehmen.

Da solche Beschwerden mittlerweile als "Volkskrankheit" gelten, wird dich auch selten jemand behandeln, als hättest du Ebola. Vor allem nicht deine Besten.

Wenn du dich etwas mit Psychologie auskennst und darüber hinaus evtl. noch weißt, wie 'die Psychiatrie' in der Regel vorgeht bei solchen Schilderungen, solltest du noch einmal darüber nachdenken, ob du dich zum Psychiater überweisen lässt und wie sinnvoll z.B. Antidepressiva oder Benzodiazepine überhaupt, resp. in deiner Lage sind.

Es empfiehlt sich, eine psychologische Behandlung in Anspruch zu nehmen. Gibt psychologische (nicht zu verwechseln mit psychiatrischen) Ambulanzen in vielen Städten, wo kurzfristig Termine möglich sind. Leider meist nur 1 mal im Monat.

Selbsthilfegruppen könnten auch noch eine Möglichkeit sein.

Spitzt sich eine Krise zu, kannst du dich natürlich unter Abwägung der Risiken, Vor- sowie vor allem Nachteile auch medikamentös behandeln lassen und/oder in eine entsprechende Station eingewiesen werden.

Da auf die Begegnung mit einem Psychiater viel zu oft eine Verschreibung von entsprechenden Medikamenten folgt, solltest du dich von Vornherein etwas belesen und dann entscheiden, ob du irgendetwas einnimmst, das oft verharmlost, wo Gefahren verschwiegen werden.

Hilfreich kann folgendes Forum und insbesondere für den Anfang folgender Artikel sein:

https://goo.gl/38Hn0y

Alles Gute und überlege genau, wie und wo du dich behandeln lassen willst. An der Seele kann man viel verpfuschen.

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