Zu meiner Frage von vorgestern "Nach Scheidung und Weigerung, das Haus zu verkaufen......?

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2 Antworten

Sofern dasHhaus zur Aufhebung der Gemeinschaft in die Zwangsversteigerung geht, kann man sich beiderseits die Kosten eines gesonderten Gutachtens sparen. Das Gericht beauftragt einen öffentlich bestellten und vereidigten Gutachter mit der Erstellung eines Gutachtens, zu dem dann beide Seiten noch einmal mal gehört werden.

Die Kosten für dieses Gutachten, wie auch die übrigen Verfahrenskosten muß der Antragsteller vorleisten.

Später wird der Kostenbetag bei der Verteilung des Versteigerungserlöses berücksichtigt und dem Vorleistenden erstattet!

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Kommentar von Geschiedene
26.02.2016, 12:11

Mein Exmann weigert sich vehement das Haus zu verkaufen. hinzu kommt, dass sich so etwas ja über Jahre hinziehen kann. Ich muss versuchen, jetzt eine Regelung zu finden.

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Erstmal würde ich zu einem Fachanwalt für Familienrecht gehen. Nach einer Scheidung gehört, sofern das Haus während der gemeinsamen Ehezeit voll bezahlt wurde, das Haus beiden zur Hälfte. Möchtest Du nun ausgezahlt werden und der Exmann weigert sich, so kann er das nicht ohne weiteres. Das würde aber bei einem Scheidungsurteil festgestellt werden. Oder seid ihr bereits geschieden? Was wurde denn im Scheidungsurteil fest gelegt?

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Kommentar von Geschiedene
27.02.2016, 06:59

Wir sind bereits geschieden. Im Scheidungsurteil wurde festgelegt, dass ich die obere Hälfe, er die untere Hälfte gewohnt. Er weigert sich, das Haus zu verkaufen und bei einer Zwangsversteigerung kommt ja auch nicht viel heraus. Im Moment geht es nur um die Kosten.

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