Zu dieser Zeit richtig sparen?

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5 Antworten

Ein Sparkonto für unvorhergesehene Ausgaben würde ich auf jeden Fall bei meiner Hausbank machen.
Dort kann es online mit dem Girokonto zusammen geführt werden und jederzeit per Mausklick entsprechend umgebucht werden.

Das Sparen für das Kind ist zwar löblich, dank Herrn Draghi allerdings vollkommen irrelevant, wo man anlegt, da er ja durch und durch Freund von Niedrigzinsen und Anleihenkauf ist.

Früher hat sich das mal rentiert, da gab es wenigstens noch ein paar Mark oder Euros auf der Ersparte drauf, mittlerweile ist das aber so gen Null gehend, dass es ziemlich egal ist, ob man das Geld wie die Oma ins Kopfkissen näht oder der Bank leiht, damit die noch mehr Gewinne einfahren können.
Spekulative Anlageformen wären für mich keine Option, da das Kind mit 18 ja wenigstens den Sparanteil gewiss ernten soll...


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Kommentar von Hardware02
26.10.2016, 14:25

Hast du die Frage überhaupt verstanden? Der TE möchte kein Sparkonto, sondern einen Fondssparplan.

Mal nebenbei: Meinem Ersparten hat "Herr Draghi" nicht geschadet.

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Fonds bzw. ETF Sparplan ist so schlecht nicht weder für dich noch fürs Kind.

Allerdings solltest du an deinen auch nicht rangehen. Für größere Anschaffungen pack einen gewissen Teil auf ein Tagesgeldkonto.

Lass dich mal unabhängig beraten.

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Wertpapiere nicht bei der Hausbank kaufen. Grund: Die Gebühren  sind meistens viel zu hoch.

Such dir statt dessen einen Broker im Internet, z.B. IngDiba, Cortal Consors, Flatex. Kannst ja auch mal nach Vergleichen googeln. 

Du bist auch dann, wenn du einen Fondssparplan einrichtest, noch flexibel, denn du kannst ja jederzeit Anteile verkaufen. 

Ich würde mir unterschiedliche ETFs ansehen (das sind passive Fonds, z.B. auf einen Aktienindex wie den DAX oder den ATX). Bei einer Anlagedauer von 18 Jahren ist es im Prinzip egal, was du auswählst. Wertschwankungen gleichen sich auf so lange Zeit gesehen wieder aus. ... Bei deiner eigenen Sache, für die Waschmaschine, würde ich mir den Chart ansehen und danach gehen. (Google mal nach "Charttechnik", damit du weißt, was ich meine.)

Was ich machen würde: Einen ETF, z.B. auf den Dax, besparen, bis eine bestimmte Summe zusammengekommen ist, sagen wir EUR 2.000,-. Dann würde ich den Sparplan kündigen (nicht den ETF verkaufen! nur den Sparplan kündigen) und einen Sparplan auf einen anderen ETF eröffnen, und nun diesen besparen. 

So sollte dein Tochter dann ein schönes Sümmchen zur Verfügung haben, wenn sie 18 ist. 

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Es gibt viele Fondsparpläne. Bei Ing Diba sparst Du den Ausgabeaufschlag zu 50%, insofern iszt das günstig.

Es ist dort aber nciht möglich, dass man ein Konto für ein Kind schafft an das nur das Kind rankommt.

Da hat nur die Hausbank ein Modell.

Liegt aber an Deiner Disziplin. Solltest Du mal Hartz 4 sein, würde das Geld vom Sparplann mit einkalkuliert werden. Ergo keine Sicherheit.

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