Frage von unbekannt23, 46

Zivilschutz in Deutschland?

In den Nachrichten ist zu hören, dass man für 10 Tage einkaufen sollte wegen Zivilschutz zur Vorsorge falls etwas in Deutschland vorkommen sollte. Es wurde wohl 1995 auch durchgeführt. Habt ihr Ahnung, was da abgeht?

Antwort
von Zumverzweifeln, 19

Nichts!

Dahinter steht nur die Erkenntnis, dass im Fall einer größeren Naturkatastrophe oder eines Stromausfalls die Bürger in der Lage sein sollen, sich ein paar Tage selber zu versorgen.

Vermutlich können das ganz Viele sowieso!

Kommentar von unbekannt23 ,

ahh oka danke

Antwort
von soissesPDF, 14

Nichts, da wird nur wiederholt, was es bereits mehrfach gab.
Reine Hyperventilierung der CDU, Wahlkampfgeschwätz.

Klar wäre ein etwaiger flächendeckender Stromausfall, dann liefe nichts mehr.
Womit die Leute dann ihre Konserven aufwärmen könnten, so ohne Elektroherd davon sagt die Politik nichts.
Mal eben den Grill in der Mietwohnung aufstellen wird sicher nicht gehen.Was sollten die Leute dann mit Eiern und Kartoffeln anfangen?

Die sind in Panik, wg. der AfD, da wollen die denen schnell ein %chen noch abluchsen.

Kommentar von FFWfreak112 ,

Schonmal was von gasbetriebenen Campingkochern gehört?
Und die Regierung sagt davon sehr wohl etwas. Man kann sich beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz kostenlos alle möglichen Ratgeber zusenden lassen, in denen ebenfalls dazu geraten wird.

Kommentar von soissesPDF ,

Wenn die Infrastruktur, wg. Stromausfall zusammenbricht, gewöhne Dich and en Gedanken, dass innerhalb von Stunden Anarchie herrschen wird, nicht Nächstenliebe.

Da kannst nichts mehr kaufen, kein Gas, Benzin oder sonstwas, dann wird geplündert.

Sollte nach 10 Tagen das Licht wieder angehen, wird Dir sicher ein Licht aufgehen, nur ein anderes als Du Dir das erträumst.

Antwort
von Tamuril, 18

Es geht um nichts Bestimmtes. Nur der Katastrophenplan der Bundesregierung wurde mal wieder überarbeitet. Das wird alle paar Jahre gemacht. Darin steht unter anderem der eine Punkt, dass jeder Bürger sich einen Vorrat an Lebensmitteln und Trinkwasser anlegen soll, um für den Notfall gerüstet zu sein. 

Notfälle können alles sein. Von Hochwasser, über Lawinen, Stromausfällen, Erdbeben bis hin zu kriegerischen Anschlägen etc. 

Also im Grunde ist das nur ein Punkt auf einer Liste, die 62 Seiten lang ist und auf den neuesten Stand gebraucht wurde. Mehr ist da nicht dran. 

Antwort
von Skinman, 15

Das wird aktuell von der Linken etwas hochgejazzt und es würde mich nicht wundern, wenn es tatsächlich politisch seitens der Bundesregierung zur allgemeinen Panikmache instrumentalisiert wurde.

Des ungeachtet handelt es sich inhaltlich um keine neue Empfehlung. Haltbare Lebensmittel, Trinkwasser und Kerzen und so was für zehn bis 14 Tage im Haus zu haben - so was ähnliches steht schon in dem Kochbuch, das meine Mutter Ende der 60er Jahre zur Hochzeit geschenkt bekam, und das wird ein erklecklicher Anteil der Bevölkerung sowieso in dieser oder einer ähnlichen Art und Weise handhaben.

Je stärker sich unsere Gesellschaft auf fortschrittliche Technik einlässt, desto verwundbar wird sie, das ist nun mal Fakt. Seit der flächendeckenden Umstellung des Telefonsystems auf Voip kann man sich ja nicht mal mehr darauf verlassen, dass man per Festnetz erreichbar ist, und die Störungszeiten sind gegenüber dem ollen unempfindlichen Kupferkabel selig drastisch hochgeschnellt. Bei jedem popeligen Gewitter brennen irgendwo Router und dergleichen durch und dann isses halt Essig mit Voip. Nur ein Beispiel von vielen.

Antwort
von Almalexian, 26

Ja, hab ich. In Kürze: Brauchst du nicht weiter drüber nachdenken.

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