Der Sohn von Bekannten, 15, leidet seit ca.5 -6 Jahren an Händezittern, so daß er z.B. beim Essen kleckert vor lauter "Tatterich". Alkohol- bzw. Drogengebrauch scheiden aus, er hat das ja schon seit einiger Zeit. Der Neurologe hat gesagt, daß man da nichts machen könne, neurologisch wäre alles soweit ok. Er solle halt nicht gerade Uhrmacher werden!!Wer weiß Rat?

Lebt er nur "Kopfgesteuert"? Überlastet er sich selber mit viel Wissen? Er sollte mal einen guten Meditationskurs oder Yogakurs machen, Autogenes Training oder so was in der Richtung. Auch Tai Chi oder Taekwondo wäre gut. Konzentration und Bewegung oder Entspannung.
Er braucht geistige Auszeiten, wo das Hirn entspannen kann. Auch mit Freunden muss er was unternehmen, aber nicht am PC.

Das Zittern ist der Ausdruck einer inneren Spannung und zeigt, dass sich etwas im physischen Körper nicht bewegt.
Ich will keine Vermutungen aufstellen, aber ich glaube, ein psychischer Helfer ist hier angesagt.
Luise am 7. Februar 2008 21:28 DH. Zum Beispiel liebe Freunde und was für die Seele tun.

Haben Deine Bekannten schon einmal versucht den JUngen zu Entspannungsübungen zu animieren? Dieses Zittern kann ja auch, wenn keine neurologische Ursache vorliegt, an Stress und innerer Anspannung liegen.
Luise am 7. Februar 2008 21:40 DH.
Sei jetzt bitte nicht böse auf mich, hast du schonmal was von Epilepsie gehört? So hat es bei meiner Cousine auch angefangen und dann ist sie mit Tabletten eingestellt worden und nun zittert sie nicht mehr. Melde dich nochmal bei mir wenn du mehr wissen willst! Gruß
koira1975 am 7. Februar 2008 21:15 Das hätte der Neurologe festgestellt.
Das stimmt nicht unbedingt, der sucht meist nur danach wenn ein verdacht besteht

Ferndiagnosen sind sicher nicht möglich und beim Arzt war er ja schon. Mir fällt bei zittern halt immer "Parkinson" ein. Ob es so etwas schon bei so jungen Menschen gibt, habe ich noch nie gehört. Aber ärztlich ist es ja abgeklärt, soweit ich es verstanden habe. LG Lotusblume

Gibt keinen, mein Bruder ( wird dieses Jahr 59 ) sowie sein Sohn ( 30 ) haben das seit ihrer Kindheit und haben gelernt damit umzugehen.
Superantwort! DH