ich bin ein pessimist....ist das egal..oder kann einem das echt nachteile bringen? wie kann man mit dieser "gewohnheit" negativ zu denken, brechen?
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Ich glaube das Dein Denken sehr stark auch Dein Handeln beeinflusst. Negativ denken, ermutigt nicht, sondern zieht Dich runter. Es nimmt Dir im Schlimmsten Falle die Hoffnung! Und raubt dir die Chance ein Leben voller Freude zu führen. Ich bin davon überzeugt, dass es Menschen gibt die eben einfach mehr zur Deprrision und zum negativen Denken neigen, als die "typischen" Optimisten! Aber Du allein, kannst jeden Tag neu die Entscheidung treffen: Laße ich mich von den Umständen (die vielleicht im Moment bekloppt sind) bestimmen oder versuche ich trotzallem noch etwas positves aus der Sache zu machen und gebe zumit dem Tag die Möglichkeit ein guter Tag zu werden! Es liegt an Dir, aus der Krise eine Möglichkeit zu machen!!
Ich wünsche Dir viel Power und das Du erkennst, was für Dich wichtig ist Sarah!
Grüße von Ameise

Wenn man negativ denkt, fallen einem negative Sachen eher auf, beim positiven Denken ist es genau so....
Meiner meinung nach wird ein Leben nicht schlechter, wenn man negativ denkt und nicht besser , wenn man positiv denkt...
Man nimmt es nur anders wahr, und das kann ( subjektiv...) zum einen die Lebensqualität verschlechtern oder eben verbessern

So wie es in den Wald hinein ruft so schallt es heraus
Das bedeutet wenn Du offen, freundlich und zugewandt auf Menschen zu gehst, wirst Du das gleiche auch zurück bekommen.
LG Wolpertinger
ecuador am 7. August 2008 13:16 DH
Nachtflug am 7. August 2008 13:19 Mein Reden Wolpertinger, sh. mein Profil.
Wolpertinger am 7. August 2008 13:22 @stefiffm, ich habe aber nicht abgeschrieben ;-)))
Der Hund im Tempel der tausend Spiegel.......
Wolpertinger am 7. August 2008 13:27 @Llaith,
auch eine sehr schöne Geschichte:
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Eines Tages besuchte in Indien ein Hund den Tempel der tausend Spiegel. Nach wochenlanger Wanderung gelangte er zu diesem Gebäude, stieg die hohen Stufen hinauf, ging durch die Drehtür, betrat den Tempel der tausend Spiegel, schaute in die tausend Spiegel, sah tausend Hunde, knurrte und bekam Angst. Tausend Hunde knurrten zurück. Mit eingekniffenem Schwanz verließ der Hund den Tempel in dem Bewußtsein: Die Welt ist voller böser Hunde. Er hat diesen Tempel nie wieder betreten.
Nach einer Weile kommt ein anderer Hund in den gleichen Tempel. Auch er steigt die Stufen empor, geht durch die Drehtür und betritt den Tempel der tausend Spiegel, sieht in den tausend Spiegeln tausend andere Hunde, freut sich und wedelt mit dem Schwanz. Und tausend Hunde freuen sich und wedeln zurück. Dieser Hund verläßt den Tempel in dem Bewußtsein: Die Welt ist voller freundlicher Hunde.
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danke die kante ich noch nicht.
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LG Wolpertinger
wow....diese geschichte ist einsame spitze! total schön! dankeschön :-))

Du ziehst es vielleicht nicht mehr an, aber du bewertest das Negative mehr als das Positive und so denkst du, dass du mehr negatives erlebst.
Haaza am 7. August 2008 13:08 DH...

Ja! Self-fullfilling-Prophezeiung. Negative Gedanken erfüllen sich. Schlechte Vibrations sind leider ansteckend. Positiv denken ist besser.
Haaza am 7. August 2008 13:09 OK,... die Sache mit den Self-fullfilling-Prophecies konnte ich in dem kurzen Text nicht einbinden, die beeinflussen natürlich zusätzlich...
dafür ein DH...
butz1510 am 7. August 2008 13:11 http://www.b-treude.de/prophezeiungen.htm --- hier ein Link dazu
guter link...sehr interessant thx

als pessimist wirst du grundsätzlich Angelegenheiten negativer einschätzen als andere oder? Auch wenn es für manche super ist wirst du vielleicht noch eine kleinigkeit entdecken die etwas negatives mit sich bringt. Also ja es zieht negatives mit sich! Und brechen kannst du das nur wenn du ohne Erwartungen an sachen ran gehst und dich über kleinigkeiten freuen kannst.

Dazu muss ich unbedingt einen meiner Lieblingssprüche loswerden:
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden.
Wolpertinger am 7. August 2008 13:19 DH
geheim am 8. August 2008 12:43 Dh.... ein sehr schöner und soooo einfacher Spruch!
Ich glaube, dass negatives Denken die Kommunikation mit anderen mehr stört als fördert. Auch kann ich mir einfach nicht vorstellen, dass man erst einmal alles negativ bewertet um es dann bei näherer Betrachtung vielleicht doch als positiv einzustufen. Ein nüchterner realer Blick ist in der heutigen Zeit sicher eine nicht zu unterschätzende Eigenschaft, aber immer negativ. Nein danke, dann werde ich lieber ab und zu mal etwas enttschäuscht weil ich etwas zu positiv betrachtet habe. Übrigens, könnte ständiges negatives Denken und äußern dieser Gedanken, bei dem einen oder anderen auch leicht als meckern abgetan und damit der Sachverhalt als nicht beachtenswert eingestuft werden.
Wolpertinger am 7. August 2008 13:20 DH und was mir gerade noch einfällt.
Ich liebe Lachfalten.
Menschen die soviel meckern bekommen keine Lachfalten.
Oh, dann muss ich in meinem Leben aber schon viel gelacht haben.

Zunächst sollt man sich selbst definieren was man möchte.
Negatives zu "bemerken" oder zu "entdecken" kann ja ein Erfolgserlebnis sein. Und dieses wird dann vom Körper bzw. vom Hirn "belohnt". Wenn man also auf der Suche nach Belohnungen ist das sicherlich ein wenig.
Allersings kommt nach der Belohnung relativ schnell eine gewisse Unzufriedenheit. Ich glaube die Chemie im Hirn ist nach 15 Minuten wieder abgebaut.
Und wenn man dann als letzten Eindruck das Negative im Bewustsein hat, fällt es schwerer sich selbst wieder aufzubauen, als wenn man etwas positives "abrufbereit" hat. (Das letzte "positive" war ja der Erfolg über die Entdeckung des "neagtiven".
Das ist mehr oder weniger ein Teufelskreis, der blöderweise vom Belohnungsmechanismus auch noch was mit Lust zu tun hat.
Da heaus zu kommen kostet eine Menge Kraft, denn man wird eine zeitlang ohne Belohnung auskommen müssen. Und das feheln dieser Belohnungen wiederum macht uns immer wieder deutlich, dass wir uns schlecht fühlen. Also: obwohl wir auf dem Weg sind uns zum positiven zu ändern, versucht uns unser biochemischer Haushalt immer wieder zu verdeutlichen, dass es der falsche Weg sei.
Da Du nun die - eigentlich simplen - biochemischen Zusammenhänge im Groben kennst, kannst Du beginnen das Positive zu entdecken.
Und dann stellt sich nach einer belohnung über die Entdeckung etwas Positiven auch ein Gefühl der Zufriedenheit ein.
Und das ist einfach nur schön.
Wolpertinger am 7. August 2008 13:18 DH
Ich finde, mit negativem Denken zieht man sich selbst noch mehr runter.

Es muss auch solche geben. Wer nur positiv denkt, lebt im Wahn, alles sei, so wie es ist, in bester Ordnung. Dass die Frauen Beeren und Pilze sammeln und die Höhle in Ordnung halten, während die Männer jagen, ist doch was Schönes. Oder etwa nicht?
an meinem PC hängt ein Zettel, darauf steht :
" Man wird, was man denkt !"
" Energie folgt der Aufmerksamkeit
Hallo Sarah, Du hast am 22.7. eine Frage gestellt zur Kraft bzw. Macht der Gedanken. Darauf habe ich auch geantwortet, allerdings viel zu wissenschaftlich ( beschäftige mich mit Biophysik ). Nach dem Lesen einiger Deiner Fragen ist mir klargeworden, daß Du echte Hilfe brauchst. Deshalb hier mal ein link :
ich denke, ein paar regulationsdiagnostische Behandlungen, verbunden mit Psychokinesiologie könnten Dir wirklich helfen !

Eines Nachts kam mir der Gedanke, meinen Standardgesichtsausdruck in ein leichtes Lächeln zu ändern... am Anfang fällt das einem natürlich schwer, kommt einem gekünstelt vor, aber nach einer Weile....
So stand ich denn den nächsten Tag auf, lächelte, ging durch meinen Tag... - und die Reaktion der Welt war echt fantastisch!! Die Menschen reden so gerne mit dir, wenn deine Anwesenheit ihnen positive Energie mitgeben kann...
Zwischendurch bin ich in meinen normalen Geischtsausdruck "verfallen", bis mir das bewusst wurde. Es ist so wahr, dass du die Welt anders siehst, wenn du ihr mit einem Lächeln begegnest!! Dein ganzes Körpergefühl ändert sich, und du freust dich wirklcih von ganzem Herzen...
Einfach nur der Wahnsinn.
Die ganze Welt ist eine Reflektion unseres Bewusstseins.

Ja negatives Denken, beinflusst weite Teile unseres Leben. Erstmal sieht jeder Mensch die Welt nicht so wie in wirklich ist, sondern durch einen Filter, so ist die Welt für den einen bund, für den anderen grau.
Wenn du negativ denkst, kommst du eher mit Leuten zusammen, die so denken wie du.
Wenn du über deine Fähigkeiten negativ denkst, dann wird es dir sehr schwer fallen, neues zu bewältigen.
Erkennst du langsam den Teufelskreis des negativen Denkens. Der Kreis des Positiven Denkens ist da schon schöner.
Mach dich mal im Internet klug. Eine gute Anlaufstelle ist zeitzuleben.de
Bücher zu diesen Thema kann ich keins empfehlen. Ich bin gerade selbst daran eins zu schreiben.
Veileicht besuchst su mein Blog machine314.wordpress.com und geh auf Psychologie.
Positiv kommt von lat. "ponere = setzen, stellen, legen" und bedeutet, dass man sich mit jedem Gedanken eine bestimmte POSITION denkt. Wenn du denkst "Der Kopf tut weh", dann tut er positiv weh, und wenn du denkst : "Das Kopfweh geht weg" dann geht es positiv weg, auch wenn du das erstere für negativ und das letztere für positiv halten magst. Lat. "negare = nein sagen"; Fremdwort "negieren". Negativ denken ist also einfach NEIN sagen. Negativ und positiv sind nur künstlich zu Gegensätzen gemacht, in Wirklichkeit sind sie es nicht. DENKEN wirkt immer bis ins kleinste Detail so, wie Du denkst, und du kannst ja immer anders denken - das ist geistige Freiheit. Mache guten Gebrauch davon! Franz Josef Neffe
wow....welch' ein statement thx. thumb up ;-)
Ja! jedem Handeln geht der Gedanke voraus.
DH Armeise
die perfekte Antwort.
LG Wolpertinger