Frage von MilleW, 251

Zieht er Wegen dem Gebiss den Kopf hoch?

Hey also ich habe mich entschieden meine Momentane RB für eine in meinem Ort zu verlassen bei der ich wahrscheinlich 5 mal die Woche hin könnte da die Besitzer, unteranderem auch Hofbesitzer, leider keine Zeit mehr finden. Ich werde aber nochmal morgen nachfragen (ich mache da bis zum 27.02 Praktikum :)) Ich durfte ihn heute auch reiten aber ich habe gemerkt dass das Gebiss ab und zu gequietscht hat worauf ich die Besi noch ansprechen werde. Und er hat immer den Kopf hochgerissen, galoppieren ging nur am langen Zügel, dann aber echt super. Lag es vielleicht am Gebiss? Oder daran das er mit Gebissen nicht klar kommt? Könntet ihr mir dann eine Gebisslose Zäumung empfehlen? Danke im Vorraus MilleW

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von DCKLFMBL, 117

Ja, das kann am Gebiss liegen! ein Gebiss ist nie Gut, aber du bist halt RB und kannst leider nicht mitreden :( 

Crownclub hat super gebisslose Zäuungen, ich habe noch ekle selber getestet aber das werde ich noch tun! http://www.crownclub.de/home/gebisslose-zäumung/

Kommentar von MilleW ,

WOW die sind ja super! Und voll hübsch dazu! Ich werde sie mal der Besi zeigen, die ist für alles sehr offen und ich kann mir vorstellen das die es kauft :) Danke :)

Kommentar von DCKLFMBL ,

Bitte :-) sind auch nicht so Überteuer aber scheinen echt toll zu sein! 

Kommentar von DCKLFMBL ,

jetzt würde ich gerne wissen, was nun an dieser Antwort nicht sachlich ist, oder warum sonst Gedownvotet wurde! ich habe auf die frage geantwortet ob es am Gebiss liegen kann und ob jemand einen Tipp für einen Gebisslosen hat.

beide fragen habe ich Beantwortet

Kommentar von gast34 ,

So ein Schwachsinn. Gebisslos reiten ist meistens extrem schmerzhaft für das Pferd. Vor allem wenn man keine Erfahrung hat und nicht weiß, was man tut. Du weißt es nicht, sonst würdest du Leuten nicht so einen Quatsch eintrichtern.

Kommentar von DCKLFMBL ,

ich weiß es sehr wohl ich reite selbst gebisslos und es ist sehr Sanft wenn man es kann! 

man Lenkt nicht mit den Bügeln das solltest du wissen wenn du schon meinst es besser zu wissen ohne jegliche Kenntnisse der Anatomie und Biomechanik...

Kommentar von DCKLFMBL ,

meine Antwort ist sachlich und laut FS auch Hilfreich - ich melde das und gut ist...

Kommentar von MilleW ,

Naja ich finde das kommt darauf an. Da das Pony das ich geritten bin mit Gebiss den Kopf hochgerissen hat, ist eine Gebisslose Zäumung wahrscheinlich das beste. Manche Pferde mögen das aber nicht, ich kenne eine, deren RB nur mit Gebiss geritten werden kann. Die Besi hatte schon Hackamore, Sidepull, Bosal usw. Auf nichts hat er reagiert und läuft nur mit Gebiss entspannt. Also das ist so eine Sache, jedes Pferd ist unterschiedlich.

Kommentar von MissDeathMetal ,

und somit bist du schon einen ganzen Schritt weiter als DCK und gast, Mille... ;) Das Pferd ist ein Individuum und muss einzeln betrachtet und beachtet werden. 

DCK was regst du dich so auf? Du downvotest andauernd die Kommentare anderer wenn sie nicht rumsülzen wie toll gebisslos denn wäre... ud dass man auch mit Gebiss sehr gut reiten kann. Und jetzt, wo mal jemand deinen Beitrag downvotet (ich wars übrigens nicht, ich würde schreiben warum ich das getan habe) regst du dich auf. Merkste was? 

Kommentar von MissDeathMetal ,

aber schön dass sich Gast und DCK gefunden haben. Ihr könnt euch ja gerne zerfleischen in eurer eingeschränkten Sichtweise... das ist wie Linksradikaler Punk vs Nazi, immer wieder amüsant

Kommentar von DCKLFMBL ,

ich rege mich nicht über downvotes auf, aber ich würde trotzdem gerne wissen weswegen sie kommen! ich denke das ist ein Missbrauch dieser Funktion da meine Antwort ja offensichtlich Hilfreich war...

Kommentar von MilleW ,

Sollte ich evt mal fragen ob ich es mit Halfter probieren darf? Wenn er nämlich dann entspannt läuft liegt es ja am Gebiss, wenn er den Kopf Trotzdem hochzieht habe ich eine harte Hand. Oder?

Kommentar von DCKLFMBL ,

Ja, das kannst du Probieren

Kommentar von MissDeathMetal ,

Nein, das solltest du nicht probieren. Das halfter ist zum führen und nicht zum reiten da. Auf beidseitige zügelhilfen reagiert es schwammig und scharf, die Ränder drücken gegen den pferdeschädel und wirken direkt auf die nerven ein, das ist mehr als schmerzhaft. Zudem kommen die hilfen nicht differenziert an, sondern nur zug und schmerz. Damit reitet man kein pferd. Mit halfter reitet man vllt via neckreining aber sicherlich nicht auf kontakt, nicht mit noch unsicherer hand und auch nicht mit zügeln. Mit halfter reitet man eig gar nicht, dafür ist es nicht gedacht! Finger weg davon bitte!

Kommentar von DCKLFMBL ,

ja stimmt, kommt aber aufs Halfter an

Kommentar von ponyfliege ,

deshlb heisst es STALLhalfter.

es gibt natürlich auch REIThalfter.

Kommentar von ponyfliege ,

ich bin mal auf dem link gewesen.

KEINS der gezeigten pferde ist korrekt gesattelt und gezäumt. die ausrüstung passt nicht und ist teils lebensgefährlich angelegt.

es fängt bei dem steigenden pferd an. für bodenarbeit müssen die steigbügel hochgezogen werden - und man macht steigübungen NIEMALS am zügel. wer mit sowas reklame macht, ist grob verantwortungs- oder schlichtweg völlig ahnungslos.

das "gebisslos" pony eingangs der gebisslos seite... läuft mit tief pendelndem kopf und fällt völlig auseinander.  erschreckendes gegenbeispiel für korrektes vorwärts abwärts. die reiterin zieht die knie hoch - und der sattel lieg, wie auf einigen andern fotos auf der seite auch soweit vorn, dass ich sagen würde "knapp hinter der bugspitze". ;-((

alles billigstzeugs - wahrscheinlich mit der gesundheitsschädlichen anillingerbung, irgendwo in asien unter menschenschindenden bedingungen, womöglich kinderarbeit hergestellt.

und - jemand, der so für den tierschutz ist... rindsleder lässt sich nicht so billig produzieren. hundeleder ist viel billiger und genauso robust.

die meisten billig-lederwaren aus asien sind aus hunde- oder katzenleder.

wer so für den tierschutz ist, darf seine augen davor nicht verschliessen.

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ps - das mechanische hackamore mit 19cm !!! anzügen ist natürlich auch zu haben. 30 euro ist ein spottpreis. sieht aber auch aus, als wär da nix entgratet...

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man kann nicht auf der einen seite tierschutz schreien und dann auf der andern seite unter tierqual erzeugte sachen kaufen oder empfehlen, nur weils billig ist.

da muss man vom billig denken mal weg...

Kommentar von DCKLFMBL ,

Danke für den Stern😊

Kommentar von TheFreakz ,

Danke Ponyfliege!!

Expertenantwort
von Heklamari, Community-Experte für Pony, 35

über Gebisse ist alles Gesagt, denke ich, über ungeschulte Reiterhände und die Notwenigkeit eines guten Tráiners auch -

 aber einen kleinen Trick möchte ich Dir an die Hand geben: schnall mal zwischen Gebißring und Zügel auf jeder Seite je ein gleich langes/dickes Gmmiband (Einmachgummi, Aktengummi, stabiles Haarband) und reite damit - ok, das sieht komisch aus, aber es könnte Deinem neuen Pferd helfen. DENN wenn das wirkt, ist es sicher deine harte Hand, die jetzt durch den kleinen Trick etwas gemildert wird....

und Du weißt, wie du weiter machen/üben mußte

p.s. vielleicht sollte man das Gebiß mal  leicht ölen?(Rapsöl) manchmal quietscht es da wo es sich am Ring bewegt, wenn es alt und innen röstig oder dreckig  ist

Kommentar von MilleW ,

Danke Sennereien werde ich probieren :)

Kommentar von MissDeathMetal ,

Gummizüge in den Zügeln machen feine Hilfengebungen unmöglich. Das verzieht sich alles im Gummi und wird schwammig. Wenn man gewohnt ist dass Gummizüge den Reiterfehler mindern, dann wird man nie an seinen Fehlern arbeiten. Zudem kann sich das Pferd nicht daran anlehnen, die Verbindung ist nicht konstant sondern gibt nach. Das Pferd muss sich irgendwie halten, und wenn der Zügel kurz ist muss es das mit dem Unterhals tun. Zudem entsteht duch den Gummi ein Dauerzug auf dem Gebiss wenn der Reiter die Zügel so weit aufnimmt, dass er eine Verbindung spürt. Ich halte von diesen Elastikeinsätzen im Zügel ebenso wenig wie in Sattelgurten. Gummi zieht sich zusammen. Es gibt zwar nach, zieht sich aber wieder in die Ursprungsform zurück. Dauerzug und Dauerdruck am Pferd nichts, aber auch gar nichts verloren! 

Antwort
von Isildur, 13

Hallo,

man kann schlecht Ferndiagnosen stellen. Wenn es am Gebiss liegt, sollte man das Problem nicht umschiffen in dem man stumpf wechselt, sondern auch weiter Ursachenforschung betreiben. (Evtl. vorhandene Hengstzähne, Haken, Entzündungen im Maul,...). Ein quietschendes Gebiss klingt nicht besondern Vertrauenserweckend^^ Harte Hand hat nicht unbedingt etwas damit zu tun, dass gezogen wird wie blöde. Gerade Reiter die "Angst" vor der steigen Anlehnung haben, produzieren häufig "springende" Zügel, dass gibt dem Pferd jedes Mal einen unangenehmen Ruck und würde zu der Symptomatik passen. Auch sind manche Pferde recht empfindlich darauf, wenn der Kopfbewegung nicht gefolgt wird.

Was helfen kann eine gute Anlehnung zu erreichen ist folgendes. Lass dich am BEsten von jemandem führen und kläre vorher ab ob das Pferd die Übungen mit macht. Versuche deine Arme durch große Kreise zu lockern und atme dabei in der Bewegung  mit Arme nach oben -> einatmen; arme nach unten -> ausatmen. Versuche die Schrittbewegung des Pferdes zu spühren (der Bauch pendelt, die Rückenmuskeln heben sich einzelnd an) und in der Bewegung locker mit zu gehen (eher kreisartig, nicht nur von hinten nach vorne). Lasse dann deine Arme fallen und veruche die Pendelbewegung in den Schultern mitzumachen. Wenn deine Schultern sich leocht mitbewegen, kann st du deine Arme im korrekten Winkel anwinkel, wenn deine Schultern sich versteifen sollten, beginnst du wieder mit den Kreisen. Wenn das Anwinkel klappt, nimmst du Sück für Stück die Zügel auf. Sobald du dich in den Schultern verkrampfst, beginnst du wieder mit den Kreisen. Wenn du einen leichten Kontakt zum Pferdemaul spührst, lasse dich von der Nickbewegung des Kopfes mitnehmen. Wenn du sehr genau reinfühlst kannst du merken, dass das Pferd evtl. auch lecht nach rechts und links nickt. Versuche trotzdem deine lockeren Schultern beizubehalten. Diese leichte Anlehnung, die in der Bewegung des Pferdes mit geht solltest du versuchen vor Augen zu haben.

Expertenantwort
von NanaHu, Community-Experte für reiten, 33

Bevor hier jetzt alle lustiges Rätselraten betreiben....

Frage doch einfach mal die Stallbesitzer vor Ort, bzw. falls vorhanden einen Trainer was dieser dazu sagt. (Warum das Pferd den Kopf hoch reißt kann etliche Ursachen habe.....)

Vor Ort lässt sich das Problem wohl am einfachsten analysieren und lösen. (natürlich kann ein unpassendes Gebiss benau so schuld sein, wie eine zu starre/feste Reiterhand, Verspannungen, Blockaden, Haltungsfehler, Zähne, unpassender Sattel, usw.)

Antwort
von MissDeathMetal, 102

Da du sehr lange nur mit Ausbindern im wohl nicht allzugutem Schulbetrieb geritten bist kann es auch sehr gut an deiner Hand liegen. Wenn es am langen Zügel klappt und am anstehenden Zügel nicht, dann kann das eine zu harte Reiterhand sein. Kannst du dort Unterricht nehmen? Den brauchst du dann nämlich dringend, denn die Zeit mit den Ausbindern war für dich kaum lehrreich, da lernt man nix. 

Ansonsten würde ich die Besi mal fragen warum das so quietscht. Wenn das Gebiss zu dick oder zu lang/zu kurz ist, dann stört es und tut weh. In dem Falle wäre mit einem passenden Gebiss gut geholfen. Allerdings würde ich mich nicht trauen dort als neue anzutanzen und nach einem gebisslosen Zaum zu verlangen, den am besten noch die Besitzer kaufen sollen. Wenn ich mir eine RB suche und die kommt an und sagt mir, das Gebiss passt nicht und ich soll ein gebissloses für ein heidengeld kaufen, ähm, dann wars das für mich. Vorsichtig drauf ansprechen und vor allem SELBSTKONTROLLE. Macht er das bei anderen Reitern auch so? Ansonsten würde ich mal auf eine unkorrekter Reiterhand tippen

Kommentar von DCKLFMBL ,

in meinem Link gibt's Zäumungen die nicht ein Heidengeld kosten und dem Pferd helfen...

Kommentar von MissDeathMetal ,

Auch das allerschönste und allerbilligste gebisslose Zaumzeug bessert keine schlechte Reiterhand aus. "Helfen" tun die dem Pferd nicht, wenn man am Zügel ruckelt ist es egal wo das landet - Maul oder Gesichtsnerv, dann muss die Reiterhand besser werden. 

Und wenn das Gebiss nicht passt, muss ein passendes her. Klar kann man gebisslos ausprobieren, aber wie gesagt: die wenigsten Pferdebesitzer mögen es, wenn man ihnen Kram aufdrängen will weil jemand im Internet was gelesen hat... Oder was würdest du sagen wenn deine RB ankommt und dir eine Trense entgegenhält und sagt, im Internet steht dass das besser und viiiiieeeel gesünder ist?? 

Kommentar von DCKLFMBL ,

wenn es besser und gesünder wäre - gerne ich will nur das beste für mein Pferd! da ich aber weiß, das eine Trense nicht besser und Gesünder ist nein. 

sie hat schon geschrieben das es vermutlich nicht an der Reiterhand liegt!

Kommentar von MissDeathMetal ,

vermutlich. Wenn jemand sehr lange mit Ausbindern geritten ist bzw reiten musste, dann ist die vermeintlich weiche Reiterhand oftmals doch ziemlich hart, weil das Pferd durch die Ausbinder nicht zeigen kann, was es fühlt. Es ist in seine Haltung gezwungen und ein zu langer, zu lascher oder springender Zügel kann nicht angezeigt werden. Kopf ist ja unten (ich weiß Mille kann da nichts dafür).

naja, und wir wissen dass das Gebiss nicht ungesund ist. Deine Argumente sind weder belegt noch fundiert

Kommentar von gast34 ,

Gebisslose Trensen sind so unglaublich schlecht, sie tun dem Pferd meistens viel mehr weh, als Gebisse. Vor allem wenn man nicht super reiten kann und das kann leider kaum jemand, der so über gebissloses reiten denkt - das ist unerfahren. Nimm am besten einfach regelmäßig Unterricht, dann wird der Trainer dir schon sagen, warum das Pferd zieht, es kann genauso gut eine Unart sein, weil es einfach mehr Zügel haben will und den Ton angeben will. Aber bitte, bitte, bitte nimm reitunterricht, es liegt zu 90%iger Sicherheit nicht an dem Gebiss, die Besitzer sollten wissen, ob ein Gebiss passt oder nicht, wenn sie in der Lage sind, einen Hof zu leiten.

Kommentar von DCKLFMBL ,

das kommt IMMER auf die Reiterhand an, und ein Gebissloser Zaum wie aus meinem Link ist sehr viel sanfter (wenn man Reiten kann) 

du bist Unerfahren! nein - unwissend!

Kommentar von MilleW ,

Ich habe ihn noch nicht mit anderen Reitern gesehen aber meine Hand ist- finde ich zumindest- weich aber ich das kann ich ja nicht wissen. Wie kann Mann das denn testen?

Kommentar von MissDeathMetal ,

testen kann man das, indem man den Zügel so führt, dass sich das Pferd vertrauensvoll daran anlehnt. Da das aber nicht einfach so geht ist guter Unterricht mehr als angebracht. Jeder noch so gute Reiter sollte regelmäßig Unterricht nehmen, vieles bemerkt man von oben her einfach nicht so oder merkt es nicht mehr. Nachdem du auch noch nicht so lange reitest und auch eher wenig gelernt hast mit Ausbindern ist ein wirklich guter Reitlehrer jetzt essentiell für dich. Ansonsten kann das ganz schnell in einer chaotischen Kraut & Rüben Reiterei enden, und das wieder hinzubekommen ist sehr teuer, arbeits- und zeitaufwendig und tut weder dir noch den Pferden, die du reitest einen Gefallen

Kommentar von MilleW ,

Okay danke, dann werde ich neben der RB die Besi nach Reitstunden fragen bzw einem guten Reitlehrer da sie nur Fahren nicht reiten.

Kommentar von ponyfliege ,

@gast34 - es gibt KEINE gebisslose trense. das ist mumpitz. trense ist der korrekte fachausdruck für das GEBISS. die lektüre einer reitlehre für anfänger könnte nicht schaden.

Expertenantwort
von ponyfliege, Community-Experte für reiten, 47

wenn du lange zeit nur deine bisherige rb geritten hast,

kann das an gewohnheit und an deiner hand liegen.

einfach weil ihr euch gegenseitig nicht gewohnt seid.

gebisse können hin und wieder quietschen. vielleicht solltest du die andern gangarten auch erst mal am langen zügel reiten. danach weisst du mehr.

jegliche veränderung der zäumung bitte mit der besitzerin besprechen.

auf gf bist du mit dieser frage ausnahmsweise mal falsch.

Kommentar von MilleW ,

Ja natürlich werde ich alles mit der Besitzerin absprechen.

Kommentar von ponyfliege ,

geh ich bei dir mal von aus. ;-))

auf die dauer solltest du versuchen, neben deiner rb möglichst oft andere pferde zu reiten. "fremdpferde" zeigen einem am besten die reiterlichen defizite auf - also das, woran intensiv gearbeitet werden sollte.

du hast pferde, da genügt es, die oberschenkelmuskeln anzuspannen und minimal das becken aufzurichten, um aus einem arbeits- einen starken trab zu machen und einfaches einsitzen mit einer zehntelsekunde schenkel und einen halben zentimeter hand zurücknehmen genügt, um das tempo wieder einzufangen.

du hast pferde, die gehen von allein vorwärts abwärts, wenn du sie lässt und tragen sich über den rücken.

du hast pferde, die laufen lieber mit höherem kopf, schieben aber trotzdem von hinten und mögen aber nie so recht über den rücken laufen, weil ihnen das tragen über die untere rumpflinie angenehmer ist 

es gibt ungefähr so viele typen, wie es pferde gibt... ;-)

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versuch mal, die hand weniger "stehen" zu lassen. mehr nachgeben, insgesamt weniger mit dem zügel machen. mit dem kopf "ziehen" zeigt das ross dir, dass es mehr raum braucht, mehr bewegungsfreiheit.

mehr übers bein arbeiten, das pferd mit einbeziehen und von hinten mit mehr schwung in die hand laufen lassen, 

deine letzte rb scheint mehr der typ zu sein, der sich auf die hand verlässt und ständig den intensiven kontakt braucht - oder sich den ständigen intensiven kontakt angewöhnt hat.

ich würde sagen, hier merkst du den unterschied zwischen einem pferd, welches einfach macht und kaum noch auf die hand reagiert und einem, bei dem du eine direkte "antwort" bekommst.

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das wirst du im laufe der zeit lernen, wie man ein solches pferd reitet, so dass beide seiten zufrieden sind. dein erstes hilfensensibles pferd. glückwunsch! ;-)

Antwort
von Punkgirl512, 106

Das kann natürlich sein, wenn das Gebiss nicht passt - d.h. wenn es zu dick, zu weit, unpassend für sein Maul usw. ist. Denn dann tut es weh. 

Es kann aber auch sein, dass deine Hand zu hart ist. 

Da du nur die RB bist, kannst du höchstens mal fragen, ob die Besitzer sich sicher sind, dass das Gebiss passt und ob du vll. mal ein anderes ausprobieren darfst. 

Wenn da dann das Gleiche passiert - ruhig mal über einen längeren Zeitraum testen - liegt es entweder an deiner Hand oder auch an Verletzungen im Maul, z.B. Entzündungen am Kiefergelenk. Sowas tritt auch schonmal auf, da muss dann aber schon der Besitzer mitspielen können. 

Kommentar von MilleW ,

Also ich zwar kein Pferd und kann es deshalb nicht genau sagen aber- ich finde ich habe keine harte Hand. Die Zügel hatte ich locker in der Hand liegen und er konnte sie mir auch problemlos aus der Hand ziehen. Die Zügel haben ab und zu auch durch gehangen. Und ich habe auch nicht viel mit den zügeln gearbeitet, eher Schenkel und Gewicht.

Kommentar von MissDeathMetal ,

wenn er sie dir aus der Hand ziehen kann dann ist da keine Anlehnung, das Pferd stört sich daran wenn da irgendwas ziept. Entweder du hast die Zügel auf Kontakt oder du lässt sie lang. Mit halboffenen Fäusten reitet es sich nicht gut. Und sicher, dass der vermeindlich lange Zügel kein springender Zügel ist? 

Das Knatschen an der Hand und das Kopf hochnehmen ist in den meisten Fällen ein Zeichen für eine zu harte Reiterhand

Kommentar von MilleW ,

Wie kann ich denn herausfinden ob ich eine harte Hand habe?

Kommentar von ponyfliege ,

indem du zeit investierst. mal andern zuschauen, wenn sie das pferd reiten. am besten der besi selber. noch besser ist es, wenn dabei neben dir ein guter trainer steht und dir erklärt, was gerade gemacht wird.

und natürlich mit unterricht.

speziell auf dem pferd, aber auch auf möglichst vielen andern pferden.

Antwort
von Spiky2008, 99

Passt der Sattel? Ist der Rücken ok? Wie alt ist das Gebiss? Sind die Zähne ok?

Kommentar von Spiky2008 ,

Ich habe nichts gegen disliker,aber ich habe eine konstruktive Kritik in den Kommentaren lieber. Dadurch kann ich meine Antworten verbessern:-)

Kommentar von MilleW ,

Das weiß ich nicht ich werde mal fragen wann zuletzt bei ihm der Sattler dran war, ob der Rücken okay ist und wie alt die Sachen sind.

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