Frage von Amareilmondo, 116

Zeuge Jehova, Gott etwas versprochen, Hilfe?

Hallo zusammen, ich bin Zeuge von Jehova und habe Gott etwas versprochen. Meine Frage ist: Kann man ein Versprechen zurücknehmen wenn man sich daran nicht halten kann und etwas dagegen zb machen? Ich frage nur ich habe vor mein Versprechen zu halten aber es würde mich interessieren.:)

Bitte keine dummen Kommentar, danke

Antwort
von Hardware02, 29

Du kannst ein Versprechen, das du Gott gegeben hast, ebenso zurücknehmen wie ein Versprechen, das du einem deiner Mitmenschen gegeben hast.

Das bedeutet, dass du es nicht leichtfertig machst. Außerdem solltest du deine Gründe kurz erklären und dich entschuldigen. Dann wird dir Gott bestimmt nicht böse sein.

Antwort
von Turbomann, 63

@ Amareilmondo

Sorry, deine Frage nehme ich dir nicht ab.

Will nur anmerken, ich gehöre nirgendwo hin, aber wir haben nette Nachbarn (habe ich schon mal an anderer Stelle erwähnt) und die gehören dazu, da bekommt man ab und zu doch manches mit.

Wenn du wirklich zu der Glaubensgruppe gehören würdest, dann müsstest du diese Frage nicht stellen. Oder du interessiert dich nur dafür.

Kommentar von Amareilmondo ,

Ist eine frage die mich interessieren würde mehr nicht, du kannst nicht über mein glauben beurteilen und sage ich interessiere mich nicht du kennst mich nicht und wenn mir etwas unklar ist möchte ich es fragen weil es vllt jmd gibt der es mir besser erklären kann!

Kommentar von Turbomann ,

@ Amareilmondo

Nach deiner Antwort zweifle ich nochmal an, dass du dieser Religionsgemeinschaft angehört, denn die würden nie schreiben

" ich bin Zeuge von Jehova", sondern höchstens "Ich bin ein Zeuge Jehovas", so gut kenne ich mich da auch noch aus.

Wenn du dazugehörst, dann würdest du diese Frage deinen Glaubensbrüder stellen und nicht Fremden.

Nein ich kenne dich nicht und ich würde mir nie anmassen, jemand zu beurteilen was er glaubt. Ich respektiere Menschen, egal was sie glauben, solange das mit ihrer Handlungsweise übereinstimmt.

Aber wenn ich einer Religion angehören würde, dann würde ich mich doch bei den Menschen als erstes erkundigen, die selber dieser Religion angehören und sich auskennen.

Kommentar von Viktor1 ,
zweifle ich nochmal an, dass du dieser 
Religionsgemeinschaft angehört,

Du hast wohl den Fragesteller falsch verstanden. Er hat tatsächlich nichts von einer Konfessionszugehörigkeit gesagt und sich dahingehend richtig ausgedrückt.
Er selber bezeichnet sich als ein "Zeuge von Jehova", nicht als Angehöriger dieser gleich lautenden Sekte.
Er hat sich da in seinem Glauben irgendwie verrannt. Da kann man nix machen.

Antwort
von Still, 75

Gott kennt deine Schwächen und wußte vermutlich schon vorher, dass du es nicht schaffen würdest. Den Versuch wird er jedoch als schmeichelhaft empfunden haben.

Antwort
von DerBuddha, 32

ja klar kannste so ein versprechen wieder zurück nehmen, denn ein versprechen an eine märchenfigur ist KEIN versprechen...........:)

und nein, es ist kein dummer kommentar, es ist die wahrheit, denn nicht gott hat den menschen erschaffen, sondern der mensch sich seine ganzen märchenfiguren selbst............. und der monotheistische gott ist zudem auch noch geklaut und verfälscht......schau selbst:

Jahwe, Gott oder JHWH/Allah: ist in Wahrheit ein "Heiden"-Gott, denn er war der Vulkangott der Schasu-Nomaden, der zusammen mit der Göttin Aschera von den Schasu angebetet wurde und in die Ägyptische Tausende-Götter-Welt der ägyptischen Mythologie hinausgetragen und verbreitet wurde.
800 v. Chr. wurde dieser Gott dann zum alleinigen monotheistischen Gott, denn zu dieser Zeit führte Israel viele große Kriege und in dieser Zeit war kein Platz mehr für eine Fruchtbarkeistgöttin, die allmählich aus diesem Glauben verschwand, im Schöpfungsmärchen jedoch noch indirekt erwähnt wird, mit der Aussage: "Gott schuf den Menschen zum eigenen Bilde, als Mann und Frau". Im übrigen entspringt der Name Jahwe der gleichnamigen Region, aus dem die Schasu ursprünglich kamen und dieser Ortsname wurde schon 1400 v. Chr. erwähnt, denn es gibt in Soleb im Sudan einen Tempel vom Pharao Amenophis dem 3., auf dem er alle Völker in Hieroglyphen verewigt hat, die er in Feldzügen jemals besiegt hat. Selbst in der Bibel wird seine echte Abstammung beschrieben, z.b. beim brennenden Dornbusch, oder bei der Beschreibung des wandernden Volkes Israels, denn was steht dort in der Bibel? Genau, am Tage weist eine Rauchfahne den Weg, in der Nacht eine Feuersäule. So sieht man auch einen Vulkanausbruch, aber keinen echten Gott, der jemanden einen Weg weist....*g*. Selbst bei der Beschreibung, als Moses die Gebote empfangen hat, wird ein möglicher Ausbruch eines Vulkanes beschrieben, denn die ganze Gegend war vor über 2000 Jahren tektonisch sehr aktiv.............:)

Antwort
von Manioro, 46

Grundsätzlich kannst Du das. Was Deine Religion dazu sagt ist eine ganz andere Sache. Frag mal in Deiner Gemeinde nach wie sie das sehen.

Antwort
von derMannohnePlan, 12

Sorry aber Sie sind Zeuge von was?

Ich meine was genau können Sie bezeugen? 

Ich denke schon dass man ein Versprechen an eine nicht existierende Person nicht einhalten braucht/kann.

Ich nenne Gott bewusst eine Person, da sie personalisiert wird.

Dies ist kein dummer Kommentar. Denke ich.

Ich möchte nicht gegen die Kirche und gegen organisierte Religion sprechen, das liegt bei Ihnen.
Ich gehöre keiner organisierten Religion oder Kirche an, weil es für mich keine Bedeutung hat.
Ich will nur aufzeigen, dass ein Mensch, der ernsthaft nach dem Wirklichen sucht, all das beiseite setzen muss; was noch nicht heißt, dass ich angreife. Wenn man angreift, muss man auch verteidigen. Ich möchte hier aber weder angreifen noch verteidigen.

Wir versuchen, das Daseinsproblem in seiner Gesamtheit zu verstehen, und dazu gehören auch Kirche und organisierte Religion.

Ich glaube nicht daran, dass eine organisierte Religion dem Menschen hilft, Gott oder die Wahrheit zu finden.

Religionen bedingen den Menschen, an Gott zu glauben; genauso wie ein Kommunist bedingt wird, nicht zu glauben; – es ist im Grunde dasselbe, ich sehe keinen großen Unterschied.

Der Mensch, der sagt: »ich glaube an Gott«, weil er von Kindheit an dazu erzogen worden ist, und der Mensch, der sagt: »ich glaube nicht an Gott«, weil er bedingt worden ist, solchen Unsinn zu wiederholen, – stehen beide auf derselben Ebene.

Wer aber selber etwas herausfinden möchte, fängt an zu untersuchen. Er wird keine Autorität, kein Buch, keinen Erlöser blindlings annehmen.

Wenn es ihm wirklich ernst damit ist, wenn er es täglich durchdenkt und untersucht, es in seinem Leben verfolgt und zu verstehen trachtet, – dann hat er auf irgendwelche Weise allen Glauben abgelegt.
Er ist ein wahrhaft Suchender ohne jeden Beweggrund; er ist ganz allein auf einer Entdeckungsreise. Und wenn er findet, bekommt das Leben eine ganz andere Bedeutung für ihn. Vielleicht kann er dann den Menschen helfen, frei zu werden?

Die Frage lautet weiter: »Haben die Religionen nicht viel Gutes getan?« Glauben Sie? Ich glaube, es gibt nur eine einzige organisierte Religion, die den Menschen nicht durch Krieg ins Elend gebracht hat, – und das ist bestimmt nicht das Christentum oder der Islam!

Die Christen haben möglicherweise mehr Kriege geführt als irgendeine andere Religionsgemeinschaft,— und stets im Namen des Friedens, der Liebe, Güte und Freiheit.

Sie haben hier wahrscheinlich mehr als die meisten anderen Völker unter den Schrecken des Krieges und der Erniedrigung gelitten; – während beide Seiten stets Gott für sich anforderten.

Sie wissen all das selber, auch ohne dass ich es wiederhole.
Ich fürchte, wir haben die Welt zu dem gemacht, was sie ist, – wir, Sie und ich, – sie ist nicht von Weisheit, Wahrheit oder Gott erschaffen worden.

Ehe wir uns nicht von Grund auf ändern, wird keine organisierte Religion der Menschheit Gutes bringen.
Religionen können oberflächliche Verbesserungen herbeiführen oder auf sozialem Gebiet Gutes tun; aber es hat Jahrhunderte gedauert, ehe die Religionen zivilisiert wurden, und es wird ebenso lange dauern, bis der Kommunismus zivilisiert ist.

Ein wahrhaft ernster Mensch muss von diesen Dingen frei sein; er muss über alle Erlöser und Götter hinausgehen, um das Wahre zu finden.

Antwort
von Hamburger02, 12

Frage ihn doch selber. Wie soll ein Mensch wissen, was Gott denkt?

Antwort
von nowka20, 6

Jes 55,8-9

---8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR,

---9 sondern soviel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.

Röm 11,33

33---O welch eine Tiefe des Reichtums, beides, der Weisheit und der Erkenntnis Gottes! Wie unbegreiflich sind seine Gerichte und unerforschlich seine Wege!

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deine ältesten in euren versammlungen werden dir wege weisen, wir können es nicht

Antwort
von Katzenreiniger, 45

Du kannst machen was du willst. Viel Spaß dabei

Antwort
von guruguddy, 12

Wie hast Du Gott etwas versprochen??

 Gott gibt es eh nicht so wie ein Mensch von daher hast nur Du Dir selbst das versprechen gegeben 

also 

dann kannst Du 

zu Dir sagen 

ich habe dieses versprochen 

jedoch ist es mir unmöglich dies zu halten 

. Also biete ich Dir stattdessen an etwas anderes zu machen 

zum Beispiel 1 Woche nichts essen oder 10 menschen helfen oder 

Viele gute gedanken an die Menschen senden welche nichts zu essen, kein Wasser haben

oder denk Dir selbst was aus was für Dich angemessen erscheint.

Gott ist kein Mann es ist Geist und keine Person die traurig ist oder beleidigt 

das sind nur Menschen 

Kommentar von comhb3mpqy ,

ich glaube, dass es Gott gibt, ich bin Christ. Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

Kommentar von guruguddy ,

Fast Kein zeuge Johova kann mir wissen beibringen  sondern nur 

auswendig gelerte Texte.

Wer Gott Gott nennt versteht nichts von dem was ""Gott"" ist

Antwort
von fricktorel, 6

Was man versprochen hat, sollte man auch halten (Mt.5,37; Offb.22,15).

Der König Herodes damals hielt jedenfalls sein Wort (14,7-9).

Antwort
von AntwortMarkus, 35

Laufe nicht den falschen Propheten hinterher. Denn es steht geschrieben:

Herr,
wir wissen nicht, wohin du gehst. Und wie können wir den Weg wissen? Jesus
spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt
zum Vater als nur durch mich.(Johannes 14,1-6)

Jesus ermuntert seine Jünger, ihm zu vertrauen. Er weiß, dass der Grund seines
Kommens der ist, dass er uns den Weg zum Vater zeige und eine Stätte bereite,
um uns mit ihm in die himmlische Herrlichkeit – in die ewige Gemeinschaft mit
ihm und den Vater zu nehmen. Seine Aussage, dass er der Weg, die Wahrheit und
das Leben ist, macht deutlich, dass er das Ziel und der Weg für ALLE ist, die
ihm folgen wollen.

Trotz dieser klaren Worte Jesu lehren die Zeugen Jehovahs, dass es zwei Gruppen
von Christen gäbe, die unterschiedliche Hoffnungen haben – die eine (bestehend
aus 144000 Erwählten) hat himmlische Hoffnung, die zweite (die Masse) hat
irdische Hoffnung. Es ist nur möglich, die Bibel so zu interpretieren, indem
man die klaren Worte Jesu und der Apostel ignoriert.

Kommentar von DreiBesen ,

Bekommst du Provision, wenn du hier missionierst?

Antwort
von andreasolar, 42

Wenn du noch nicht mal den korrekten Namen deiner Religionsgemeinschaft weißt ...

Kommentar von Amareilmondo ,

Bin ja auch aus spanien ich kenne alles auf meine Sprache und nicht unbedingt auf deutsch da ich nicht lange hier lebe 

Antwort
von Furino, 23

Gott sieht alles, aber er wird mit Ihnen nicht schimpfen.

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