Der Erfinder des Frühsommer-Meningo-Enzephalitis-Impfstoffs führt die Kontrollen selbst durch! Der Leiter des Wiener Instituts für Virologie bezieht als Erfinder des Impfstoffes FSME-IMMUN nicht nur Tantiemen von der österreichischen Pharmafirma Immuno. Er kontrolliert auch im eigenen Institut die unter Umständen auftretenden Nebenwirkungen. Der Konflikt der Linzenzgeber-Kontroleur-Personalunion wird dadurch zugespitzt, daß der Erfinder des Präparates auch im obersten Sanitätsrat der Republik Österreich das Gesundheitsministerium in medizinischen Fragen berät und dort auch Empfehlungen im Impfausschuß abgibt. In dieser Position beurteilt er auch den Inhalt der Gebrauchsinformation des Impfstoffes. Die Kontrolluntersuchung in einem anderen Labor ergab eine fehlende Immunisierung. Die Anzahl der überprüften Patienten ist noch sehr gering, aber es besteht die große Annahme, daß die aktive Immunisierung mit FSME-IMMUN auch nach dreifacher Impfung nicht mal bei 50% der Patienten einen ausreichenden Schutz bietet.
Man sollte jeder Impfung sehr kritisch gegenüberstehen. Nimm das Beispiel der Impfung von Schweinen gegen die Maul- und Klauenseuche. Diese Impfungen verhinderten nicht, wie oft behauptet wurde, die Ausbreitung der Seuche, sondern waren fast stets Ausgangspunkt und daher die eigentliche Gefahr für alle seuchenfreien Länder.

Unsere Hausärztin in Bayern hat immer gesagt Impfungen gegen Zecken, egal ob Mensch oder Tier, ist sehr schlecht verträglich und eigentlich relativ erfolglos! Bei einem Waldarbeiter wäre es schon zu überlegen, aber bei normalen Menschen und Tieren würde sie abraten. Wir haben es dann auch gelassen!!!
Shira am 30. Juli 2008 21:04 Endlich mal eine vernünftige Ärztin!

Da wir ja eine kleine Tochter haben und Zecken auch in der Berliner Region immer mehr sich verbreiten, fing ich auch schon an mit dem Gedanken einer Impfung zu spielen. Doch wenn ich Schlafittchen ihren Link vor Augen habe, wird mir ganz mulmig. Ich finde die Impfung nicht sinnlos, danke das die Forschung schon soweit ist. Doch die Nebenwirkungen werden uns entweder verheimlicht oder sind noch nicht genug erforscht. Ich werde jetzt jedenfalls Abstand davon nehmen und lieber eine Zeckenzange daheim haben und nach jedem Waldspaziergang uns absuchen. Dürfte der gesündere Weg sein.

Lies mal das, dann erübrigt sich die Frage: http://www.impfschaden.info/impfreaktionen_FSME.htm Ich hab auch ewig rumüberlegt, ob ich bei meinen Kindern die Impfung auffrischen lassen sollte. Hab mich dagegen entschieden!
Für die Pharmaindustrie sehr wichtig! http://www.urkostmitbrigitte.de/zecken.html


Moin! Sowohl die KÄ als auch der HA haben einhellig davon abgearten und dementsprecechend ist niemand von uns geimpft - auch wenn wir uns sehr viel im Wald aufhalten! Wichtig ist KONSEQUENTES ABSUCHEN!
hat zwar nicht speziell mit FSME-Impfung zu tun, sonndern mehr mit Impfung allgemein, aber angesichts der Skrupellosigkeit von manchen sog. "Forschern" finde ich ganz interessant, dass jetzt als eine sehr wahrscheinliche Ursache der Entstehung bzw. Verbreitung von AIDS die Polioimpfungen in Afrika erkannt wurden. Der Impfstoff, der aus Serum von Affen hergestellt wurde (Affen tragen bekanntermaßen das HIV-Virus häufig in sich - sterben aber nicht daran) hat vermutlich diese Seuche in die Welt getragen.
Hier der Artikel aus der "Zeit" dazu:
"http://www.zeit.de/2000/38/200038_aids.xml"

In FSME Risikogebieten ist die Impfung wichtig. Außerhalb der Risikogebiete ist sie sinnlos. Leider gibt es keine Borreliose Impfung. Borreliose kann man auch nach FSME Impfung bekommen.
Eine Zecken Impfung schützt nur gegen FSME aber nicht gegen Borreliose . Und die Nebenwirkungen bei der Impfung sind so groß das sich meine Frau und ich nicht mehr impfen lassen-Auffrischung-. Habe mich 2002-2003 impfen lassen und bin viel im Wald unterwegs,wurde schon öfters gebissen und bin 2005 mit einer Rötung zum Arzt- Blutabnahme und Antibiotica als Gegenmittel . Diagnose Borreliose negativ. 2006 -2007 Gliederschmerzen ,Müdigkeit -Lustlosigkeit -dicke Beine e.t.z.alles wurde untersucht -nichts gefunden-Meinung des Hausarztes eingebildeter Kranker.Dann haben sich an den Ohren Rötungen gebildet-und Auswüchse das die Ärzte mit die Ohren abschneiden wollten-bin dann Privat zu einem Hautarzt.Diagnose Borreliose chronisch und dadurch Lymphatische Leukämie in fortgeschrittenem Stadium.Arztkommentar - das konnte mann ja nicht ahnen. Deshalb Zeckenbiss -Arztbesuch und eine S P E Z I A L Blut Untersuchuing machen lassen.
Sorry - will dein Problem nicht bagatellisieren, eher im Gegenteil. Aber mir fällt dazu ein Witz ein: Treffen sich 2 Männer im Himmel. Sagt der eine: "Entschuldigen Sie - ich bin Arzt. Waren Sie nicht einer meiner Patienten?" "Nein" sagt der Angesprochene "ich bin ohne ärztliche Hilfe gestorben..."
Habe mich noch nicht näher damit beschäftigt, die zahlreichen Antworten hier mit für und wider lassen mich nun darüber nachdenken.

Ich finde sie nur sinnvoll wenn man sich in den gefährdeten Gebieten aufhält.
ich habe auf die FSME-Imfungen derart verheerend reagiert ( auf eine andere auch schon ! ), daß ich das nicht mehr machen lasse. Da ich eine schwere chronische Borreliose hatte, deren Spätfolgen zum Glück jetzt fast erledigt sind ( nach über 10 Jahren ), lasse ich das in Zukunft bleiben. Auch Borrelien, gegen die es keine Impfung gibt, können übrigens Hirnhautentzündung auslösen.

kommt aber auch auf den wohnort an^^

Ob eine Impfung empfehlenswert ist, hängt doch vom Wohnort ab. Welche Gebiete gefährdet sind, steht im Netz.

ich bin eben geimpft worden und bin 5 min später in Ohnmacht gefalen!!! Nie wieder!
lags vielleicht an der Spritze?
ne 5 -10 minuten danach, ist mir sonst bei aneren spritzen nie passiert


Ich denke es hängt davon ab in welchem Gebiet man lebt.

FSME Impfung