Frage von rotesand, 325

Zaun des Nachbarn engt Hofeinfahrt stark ein - was kann man da tun?

Hallo!

Ich wohne in einem 9-Familienhaus aus den 60ern auf dessen direktem Nachbargrundstück ein Einfamilienhaus steht. Dort wohnt eine Familie, die sich letztes Jahr einen Hund anschaffte & das ganze Grundstück einzäunte, damit der Hund nicht auf die Straße rennen kann.

Der "Hundezaun" dürfte rund 120 cm hoch sein & steht genau auf dem Grenzstein -------> was leider zur Folge hat, dass die Mieter & Eigentümer des Hauses, in dem ich wohne, massive Probleme beim Ein- und Ausfahren in die enge Hofeinfahrt haben. Es sind zwar bisher noch keine Autofahrer an dem Zaun hängengeblieben, doch engt er die ohnehin nicht sehr breite Einfahrt zusätzlich ein. Speziell bei Nacht soll es lt. den Mitbewohnern sehr schwer sein, ein- und auszufahren (diese Zufahrt führt zu Hausparkplätzen, die einige Bewohner anmieteten).

Ich selbst habe damit ganz ehrlich kein direktes Problem, da mein Auto in der benachbarten Garagenzeile sein "Domizil" hat, aber wenn ich direkt vor das Haus fahre, um etwa sperrige Dinge abzuladen usw., ist der Zaun auch für mich zumindest nicht ganz ohne um es so zu formulieren. Aber das passiert einmal pro Monat, das ist mir egal.

In unserem Haus häufen sich jedoch inzwischen die Beschwerden ---------> die meisten gehen bei mir ein (bin nebenher Hausmeister in diesem Haus) oder direkt bei der Baugenossenschaft. Ich habe jetzt noch keine Rücksprache mit der Baugenossenschaft gehalten & auch die Mitbewohner des Hauses mehr oder weniger vertröstet ... ich weiß nämlich selber echt nicht, was man da tun kann bzw. ob man überhaupt was machen kann. Der Hundezaun steht direkt auf dem Grenzstein, somit rein rechtlich noch auf dem Grundstück des Nachbarhauses.

Ich würde die Leute gern stv. für die Mitbewohner, da man sich kennt & das echt nette Leute sind, drauf ansprechen, aber ich weiß auch nicht wie... eben weil es wirklich eine freundliche Familie ist mit der ich keinen Krach haben möchte. Wir kennen uns schon ewig, da möchte ich die gute Verbindung nicht wegen so einer Sache "kappen" die mich garnicht selber betrifft.. die anderen Mieter haben das selbe Problem --------> wir haben in der Siedlung eig. ein traumhaftes Klima, sodass es jedem betroffenen schwerfällt seinen Unmut über diesen Hundezaun auszusprechen.

Ich warte eig. nur darauf, dass irgendwann mal einer den Zaun streift & sein Auto verkratzt.. weil ich genau weiß, dass das bald sicherlich nicht ausbleibt.. was kann man dann machen?

Die Hausverwaltung habe ich wiegesagt noch nicht kontaktiert, wollte das aber ggf. tun. Wollte mich erstmal hier erkundigen, was ihr in der Situation machen würdet.. ein gutgemeinter & sinnvoller Rat wäre mir echt wichtig :)

Würde euch schonmal danke sagen & wünsch' noch 'nen angenehmen Sonntagabend!

Viele Grüße!

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von RobTop96, 187

Ich denke man kann davon ausgehen, dass der Zaun hinsichtlich seines Standortes in Ordnung ist. Daher hast Du grundsätzlich keine rechtliche Handhabe. Auch um das gute Verhältnis würde ich an diesen Weg nicht denken (zumal ohne Erfolgsaussichten).

Du könntest ihm das Problem schildern und fragen, ob es denkbar wäre, dass der Zaun (auf eure Kosten und eventuell mit einer kleinen Entschädigung) etwas versetzt werden könnte. 

Allein euer Nachbar entscheidet, ob er sich darauf einlässt. Einen Rechtsanspruch auf eine ausreichend breite Einfahrten gibt es nicht. 

In unserer Nachbarschaft gab es einen ähnlichen Fall. Da die Anfrage wohl recht forsch und fordernd war, hat sich der Nachbar nicht drauf eingelassen und es wurde nix verändert.

Kommentar von rotesand ,

Das ist etwa auch meine Meinung; vielen Dank!

Ich weiß nur nicht, wie ich das formulieren könnte, um es dem Nachbarn mitzuteilen, dass sein Zaun - auch wenn rechtlich alles in Butter ist - die Leute verärgert.. zumal es mich ja im Grunde garnicht betrifft!

Kommentar von RobTop96 ,

Ich weiß nicht, ob Du unbedingt damit kommen solltest, dass sich die Leute beschweren, da der Nachbar ja nichts falsch gemacht hat. Wenn ich alles richtig mache und man sich trotzdem an mir stört, reagiere ich eher abwehrend (wie die meisten). 

Weise doch einfach auf die faktische Problematik hin. Die Einfahrten ist sehr eng und der Nachbar könnte Abhilfe schaffen!

Kommentar von rotesand ,

Eben, das wäre mir auch peinlich mich da im Ton zu vergreifen..! Gerade weil der Nachbar eigentlich alles richtig gemacht hat & es nicht sein Problem ist, dass bei uns die Leute nicht mehr richtig zu den Parkflächen kommen!

Ich schaue mal was sich tun lässt, am ehesten berufen wir mal die Mieter-/Eigentümersitzung ein.. die findet jeden Monat statt, aber man kann ja mal 'ne Sondersitzung starten.

Danke dir für deinen super guten Kommentar :) Echt klasse!

Expertenantwort
von machhehniker, Community-Experte für Auto, 124

Nunja, das bedeutet nun wohl dass die Bewohner in dem Mehrfamilienhaus seit Jahren über das Nachbargrundstück gefahren sind wenn sie in diese enge Hofeinfahrt sind, was sie ja gar nicht dürfen. Nun steht da ein Zaun der sie daran hindert sich dieses "Recht" einfach zu nehmen und die sind darüber erbost (irgendwie ist es immer so, dass ausgerechnet die die grösste Klappe haben die eigentlich im Unrecht sind).

Ich kann nun nicht ganz genau wissen wie genau die Bebauungsvorschriften in Deiner Ortschaft bzw Ortteil sind, möglicherweise darf gar kein Zaun einfach so aufgestellt werden oder es muß mindestens 30cm von der Grundstücksgrenze entfernt sein oder wer weiss welche genauen Vorschriften da gelten. Am Besten frägst Du da wohl die Hausverwaltung um Rat, die sollten besser wissen was zu machen geht.

Mit dieser Familie mit Hund würde ich mal reden, es muss ja nicht gleich mit herumschimpfen beginnen (dazu neigen so Viele obwohl denen eigentlich Klar sein müsste damit eher Trotzreaktionen hervorzurufen). Möglicherweise ist denen dies gar nicht bewusst euch mit diesem Zaun einzuengen, ich würde die einfach nur mal darauf ansprechen dass sich Stimmen mehren denen dieser Zaun stört. Ob die dazu bereit wären den etwas günstiger für euch aufzustellen, aber frag nicht nach einer sofortigen Antwort wenn die zunächst darüber nachdenken.

Du schreibst dass dies echt nette Leute sind und auch bei euch im Haus sich es keiner mit denen verscherzen möchte weil die so nett sind, da ist es doch beinahe unmöglich nicht gemeinsam zu einer Lösung zu kommen. Nur eben nicht kommen und Irgendwas erzwingen wollen, das geht nach hinten los und entfacht einen Krieg. Selbst wenn sich herausstellen sollte dass der Zaun gar nicht aufgestellt hätte werden dürfen, mit den Nachbarn zusammen überlegen wie man da weitermacht.

Antwort
von schelm1, 82

Der Eigentümer des Mehrfamilienhauses kann mit dem des Einfamilienhauses über eine Versetzung des Zaunes, eine gütliche Regelung in Verbindugn mit der dinl. Sicherung eines teilweisen Überfahr- und Gehrechtes zu Lasten des dienenden Grundstückes gegen Zahlung einer angemessenen Einmalsumme oder einer mtl. Rentre verhandeln. Machen muß der Nachbar des Einfamilkienhause nichts. Er wird bei Beschädigung seines Zaunes den Verursacher zum Schadenersatz heranziehen und ggfs. statt des evtl. immer wieder beschädigten Zaunes eine masssive Mauer errichten, an der sich dann nur noch die Fahrzeuge "aufreiben"!.

Antwort
von Mikkey, 90

Wie wäre es, wenn Du beim Nachbarn vorfühlen würdest ob er die Ecke des Zauns um 10-20 cm zurücksetzen würde (ggfs. auf Kosten der Genossenschaft oder der Mieter). Wenn er "nein" sagt, könnte allenfalls noch bei Euch etwas baulich verändert werden. Möglicherweise ist er sich des Problems aber auch gar nicht bewusst.

Ansonsten müssen eben alle, die die Einfahrt benutzen, besonders vorsichtig sein.

Antwort
von Rockuser, 92

Da kann man nichts machen. Wenn das kein amtlicher Rettungsweg ist, ist das das Problem der Hausverwaltung. Ihr habt kein recht, das Nachbargrundstück zu nutzen.

Kommentar von rotesand ,

Danke!

Wir nutzen das Nachbargrundstück auch garnicht, sondern ausschließlich die eigene Hofeinfahrt zum Haus.. es ist nur schon problematisch in der Einfahrt die Tür zu öffnen oder überhaupt in die enge Einfahrt zu kommen (ging vorher alles).

Die Mieter/Eigentümer, die mich informierten, haben ständig Angst, den Zaun zu streifen, da zusätzlich zur engen Zufahrt auch die Pfosten recht massiv sind. Kann ich durchaus verstehen --------> ich habe Bedenken, dass da was passiert & was dann rechtlich zu machen wäre.

Kommentar von Rockuser ,

Das ist aber nicht das Problem vom Nachbarn, das euer Hof eng ist. Das wäre ja noch schöner, wenn man sein Grundstück nicht ganz nutzen kann, weil der Nachbar mehr Platz braucht. Das läuft so nicht. Das muss doch jeder Verstehen.

Antwort
von TrudiMeier, 106

wir haben in der Siedlung eig. ein traumhaftes Klima, sodass es jedem
betroffenen schwerfällt seinen Unmut über diesen Hundezaun
auszusprechen.

Gerade dann müsste es doch ein leichtes sein, darüber zu sprechen.

Speziell bei Nacht soll es lt. den Mitbewohnern sehr schwer sein, ein- und auszufahren

Warum? Gibts da kein Licht?

Kommentar von rotesand ,

Eigentlich sollte man das denken, aber ich habe trotzdem Hemmungen, weil ich mich nicht im Ton vergreifen möchte bzw. nicht weiß, wie ich es formulieren sollte...

Es gibt schon ein (gutes) Licht, aber das ist lediglich im Bereich des Hauseingangs & draußen auf der Garagenzeile, deckt also nicht die Einfahrt ab. Da ist man auf das Autolicht angewiesen.

Kommentar von TrudiMeier ,

Bei ´ner Tasse Kaffee vergreifst du dich schon nicht im Ton, da bin ich sicher.

Warum beleuchtet man nicht einfach auch die Einfahrt?  Das Licht muss ja nicht dauerhaft brennen.

Ich habe das gleiche Problem, meine Einfahrt ist sehr schmal und hat zudem noch einen relativ hohen Absatz zum Nachbargrundstück. Da haben bei Dunkelheit schon einige ihr Auto aufgesetzt. Daher hab ich kurzerhand eine Lampe mit Bewegungsmelder installiert und so das Problem gelöst.

Antwort
von claushilbig, 59

Rechtlich scheint das ja alles in Ordnung zu sein - offenbar sind die Bewohner "deines" Hauses früher immer übers Nachbargrundstück gehoppelt ...

Ich würde freundlich mit dem Nachbarn reden und das Problem ganz sachlich schildern, dabei auch sagen, dass mir klar ist, dass das grundsätzlich natürlich vollkommen in Ordnung ist und er gar nichts machen muss. Dann aber den Nachbarn fragen, ob er vielleicht irgendeine Idee dazu hat.

Wenn Ihr wirklich ein so gutes Verhältnis habt, wie Du schreibst, könnte es ja z. B. möglich sein, dass er bereit ist, den Zaun an der Ecke etwas "abzuschrägen" und auf einen knappen halben Quadratmeter Grund zu verzichten (gegen entsprechende Entschädigung natürlich).

Antwort
von 1992peggy, 125

Ich würde zuerst einmal die Hausverwaltung informieren. Meist kennen die sich auch bestens mit Grundstücksangelegenheiten aus.

War die Errichtung des Zaunes in der Höhe korrekt, ist der Zaun wirklich auf seinem Grundstück errichtet. Dies sind zwei Fragen, die erstmal zu klären sind.

Dann kann man das örtliche Amt , welches für Verkehr zuständig ist, zu Rate ziehen. Erst mal Informationen beschaffen . Wenn ein Eigentümer Mitglied beim Verein Haus und Grund ist, kann er auch dort mal anfragen.

Wenn alles rechtens und korrekt ist, muss man sich Gedanken machen, wie die Situation am Besten zu lösen wäre. Das kann man aber ohne Grundstücksfoto nicht gut sagen

Kommentar von rotesand ,

Danke für deine umfassende Antwort!

Ich bin in diesem Haus Mieter & wir sind Mitglied im Mieterschutzbund, allerdings weiß ich nicht inwieweit die da helfen können.. zumal sich das "Problem" nicht auf mich bezieht, sondern auf andere Mieter, die mir ihren Frust zutragen.

Der Zaun ist genau auf dem Grenzstein befestigt, ich kann gerne mal 'nen Foto machen wenn es helfen würde.. ich denke auch anhand des sehr korrekten Nachbarn nicht, dass er sich wg. des Hundes in eine rechtliche Grauzone begeben würde. Ist nicht seine Art!

Antwort
von schleudermaxe, 70

Aber warum müssen denn die Fahrzeugführer über fremde Grundstücke fahren, nur um auf ihren Parkplatz zu kommen? Da schlage ich doch vor: Fahrschule besuchen oder eben kleinere Fahrzeuge einzutauschen oder eben wie bei Dir anderweitige Abstellflächen anmieten und gut ist. Viel Glück.

Expertenantwort
von bwhoch2, Community-Experte für Mietrecht, 103

Ich fasse mal zusammen, was ich bisher so gelesen habe:

Man kann durchfahren, wenn auch beengt.

Speziell nachts ist es ein Problem.

Schlechte Ausleuchtung.

Zaun ist 1,20 m hoch und noch auf dem Nachbargrundstück.

Die wichtigste Information fehlt aber:

Wie breit ist denn die Einfahrt eigentlich?

Wie lang ist die enge Stelle?

Erst, wenn man diese Informationen hat, kann man hier wirklich was antworten.

Wenn sie für einen VW-Käfer gut geeignet war und man jetzt immer noch, wenn auch knapp, durchkommt, nehme ich an, dass sie doch mindestens 2,20 m breit ist. In diesem Fall müßt ihr wohl alles so hinnehmen, wie es ist, bzw. durch eigene Maßnahmen versuchen, etwas an der Situation zu verbessern.

Die erste Maßnahme wäre, mit Hilfe von Bewegungsmeldern und einem wirklich guten Licht die Einfahrt so auszuleuchten, dass man nachts genauso gut sieht, wie am Tag.

Evt. bringen zusätzliche Markierungen wie Reflektoren oder geeignetem Anstrich am Haus etwas. So, wie man es auch von Parkhauszufahrten kennt.

Ist die Einfahrt schmaler, sollte man tatsächlich mit dem Nachbarn und ggf. auch mit der Gemeinde/Stadt sprechen, denn wenn dadurch Stellplätze unbenutzbar werden, könnte es gut sein, dass der Nachbar veranlasst wird, den Zaun etwas zurück zu setzen. Das geht einerseits nicht ohne dass man ihm die Kosten dafür erstattet und andererseits ggf. durch eine jährliche Pacht für die Fläche seines Grundstücks, die auf diese Weise dem Nachbargrundstück zugeschlagen wird. Womöglich wird das dann im Grundbuch als Wegerecht noch eingetragen, sodass die Zufahrtsbreite für alle Zeiten abgesichert ist.

Kommentar von rotesand ,

Danke für deinen Kommentar!

Die Einfahrt habe ich jetzt noch nicht ausgemessen, aber --------> gute Idee, das hole ich nach! Vom Gefühl her könnte 2,20 Meter in etwa allerdings hinkommen, so schätze ich sie auch ein.

Danke auch für den Input bezüglich Reflektoren, das ist eine gute Idee!

Antwort
von holgerholger, 117

Wenn der ZAun genau auf der Grenze steht, hat alles seine Richtigkeit. Der Nachbar kann ja nichts dafür, daß ihr eine zu schmale Einfahrt zum HAus habt. Und so schmal kann es ja nicht sein, bisher sind ja auch alle durchgekommen. Zur Bauzeit des HAuses waren die Autos wohl noch schmaler.

Kommentar von rotesand ,

Danke für den Kommentar, so habe ich mir das fast schon gedacht. 

Zur Breite des Hofs: Exakt das ist das Thema ----------> das Haus wurde gebaut als die meisten (wenn überhaupt) Käfer fuhren. 

Kommentar von holgerholger ,

Kann man an vielen heutzutage fast unbenutzbaren Garagen sehen.

Kommentar von rotesand ,

Die Garagenzeile, in der mein Auto - ein 20 Jahre alter Mercedes der C-Klasse - parkt entstand Anfang der 80er, als die meisten hier schon andere/größere Autos hatten.

Aber die Garagen im Nachbarwohnblock sind tatsächlich schier unbenutzbar. Die wurden damals um den Käfer gebaut, heute passt da höchstens ein winziger Kleinwagen rein.. wobei's da von der Breite her auch immer problematischer wird. Die meisten Garagen dienen dort lediglich als Lagerschuppen & die Autos stehen auf zusätzlich angemieteten Freiparkplätzen.

Antwort
von horschd2991, 113

Naja, solange der Zaun auf dem eigenen Grundstück steht darf er dort auch stehen. Wenn es eure Einfahrt "einschränkt" dann heißt das doch dass ihr vorher nur auf euer Grundstück fahren konntet weil ihr davor beim Nachbar durch den Garten gefahren seid?

Das widerum heißt doch dass eure eigene Einfahrt zu klein dimensioniert ist.

Aber fragen kostet ja nichts, vielleicht kommen sie euch ja entgegen, wobei es für die Nachbarn eigentlich keinen Anlass gibt.

Kommentar von rotesand ,

Danke :)

So in der Art hatte ich mir das auch gedacht ---------> der Zaun steht genau auf dem Grenzstein, rechtlich wird das schon okay sein.. nur engt es den ohnehin schmalen Hof zusätzlich ein. Über das Grundstück des Nachbarn sind wir aber nie gefahren..!

Die Einfahrt wurde 1963 gebaut, als alle noch den Käfer hatten.. entsprechend schwer tut man sich da ggf. mit modernen Autos.

Fragen würde ich grundsätzlich schon für die Hausbewohner bzw. mit einem Mitmieter gemeinsam, aber ich weiß nicht, wie man das möglichst "diplomatisch" macht.

Kommentar von horschd2991 ,


Über das Grundstück des Nachbarn sind wir aber nie gefahren..!

Das vielleicht nicht, aber wenn es euch jetzt einschränkt dann müsst ihr doch vorher in irgendeiner Form vom Nachbargrundstück profitiert haben, auch wenn es z.B. nur eine offene Tür im "Luftraum" des Nachbargrundstücks war.

Kommentar von rotesand ,

Das stimmt wiederum, die geöffneten Türen gingen idR auf den Grenzstein. 

Antwort
von baghera, 12

ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum hier soviel spekuliert wird (die einfriedung bis zum grenzstein wird schon in ordnung sein...) und du diese frage hier stellst. warum tust du nicht das nächstliegendste und zielführendste, nämlich im nachbarrecht deines bundeslandes nachzuschauen!? bei einfriedungen (tote/ lebende) gelten je bundesland unterschiedliche regelungen, was höhen und abstände (auch zum grenzstein / nachbargrundstück !!!) betrifft.


Antwort
von spudermon, 130

Solange es auf ihrem Grundstück ist, kann man nicht viel machen, außer ein nettes privatgespräch , mut der Frage den zaun vielleicht auf eigene kosten (da könnt ihr sammeln" ein bisschen nach innen zu hieven.

Kommentar von rotesand ,

Danke!

So hatte ich mir das fast auch gedacht.

Kommentar von spudermon ,

Gut zu hören!

Und Entschuldigung für die nicht so gute,nicht in Artikeln getrennte Antwort .

Bin diesmal auf einem Mobilgerät 

Kommentar von rotesand ,

Kein Thema :)

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