Wer hat ähnliches erlebt? Der Kassenpatient ist in so einem Fall fast Privatpatient. Kassenanteil ca 26,-€.. Da muss man noch ca 147,-€ selber tragen. Die KK begründet das damit, dass eine solche Behandlung zwar medizinisch notwendig ist aber langfristig keinen Erfolg hat. Wie kann ich mit den Zahnarzt verhandeln? Zu Beginn der Behandlung war nur eine Zuzahlung von 80,-€ im Gespräch. Die Behandlung ist doch Standart. Da darf es so eine Abweichung doch nicht geben.
Weitere Fragen zu verwandten Themen finden Sie hier:

Hatte auch mal eine Wurzelbehandl.,mehrere Sitzungen,da hab ich keinen Pfennig bez.Wäre mir neu,daß es dazu nur noch ein Festzuschuß gibt. Manchmal zweifel ich die Aussagen an,wenn die KK was behauptet,habe manchmal schon Recht bek.wenn es um meine Belange ging.Tipp: Ruf eine andere Sachbearbeiterin von einer anderen Filiale an(Namen merken),da bekommst Du viell.eine ganz andere Antwort.Ist mir schon mindestens 3 Mal passiert.Zwei Aussagen,wie kann das sein. Dann bin ich dort persönlich hingegangen,und die mußten ihre Forderung erklären und rückgängig machen. 2 Tipp.Es gibt in Großstädten wie zB. in KA,HD, unabhängige Patientenberatungsstellen,kostenlos,da kann man ein Termin ausmachen,und die verhandeln sogar mit dem Mitstreiter in deinem Sinne. Schau mal bei Dir im Tel.buch nach dieser Adresse oder die Verbraucherzentrale anrufen oder auch über Google. Habe über Wurzelbehandlung auch mal was geschrieben,findest Du unter meinem Profil.Wie gesagt,ich halte ehrlich gesagt nichts mehr davon.
Bei welcher KK bist Du. Hab so einen schreiben noch nie bekommen. Muß immer nur meine Füllungen zuzahlen!
Es gibt Kassenrichtlinien die vorschreiben, dass Wurzelbehandlungen nicht von der Kasse bezahlt werden.

Wurzelbehandlung kostet doch nüscht....höchstens die Art der Füllung ( keramik und so )

Für eine Wurzelbehandlung habe ich noch nie selber was draufbezahlt. Und ich habe schon wirklich viele hinter mir. Ich war schon bei AOK und BKK, jetzt bin ich bei IKK.
Wurzelbehandlungen an sich kosten in der Regel nichts. Da aber der Zahn im Anschluss, in Form von Füllungen, wieder aufbereitet weden muss, dürfte das den Betrag erklären, den Du zahlen musst. Vorrausgesetzt, Du hast Dich gegen Amalgam entschieden.
Dass Du mit Deinem Zahnarzt darüber 'verhandeln' kannst, denke ich nicht. Normalerweise hast Du doch eine Rechnung mit Auflistung der geleisteten Arbeit bekommen oder nicht?
Die Idee, den Kassenpatienten in dem Fall als Privatpatienten einzustufen, find ich mehr als abenteuerlich. Informier Dich am besten nochmals, was genau Du eigentlich zahlen sollst. Dazu müssen ja wie gesagt Unterlagen bei dir eingegangen sein.
Nach den letzten göttlichen Eingebungen, die unsere geliebte Gesundheitministerin Ulla Schmidt erhalten hat (vermutlich von Aloisius, der kurzfristig volltrunken und völlig unzurechnungsfähig das Hofbräuhaus in München verlassen hat), sind eben nicht mehr alle Wurzelbehandlungen Kassenleistung. Die Bestimmungen sind leider so kompliziert, dass ich sie hier nicht im Einzelnen ausführen kann. Bei der Krankenkasse anzufragen hat vermutlich wenig Sinn. Die lügen wild drauf los und behaupten, sie würden alles bezahlen. Besser man fragt bei der zuständigen Kassenzahnärztlichen Vereinigung an. Die wissen bescheid. Außer bei den großkopferten Schwaben gibt es je Bundesland eine, die auch so heißt wie das Bundesland. Eine Anfrage bei der Zahnärztekammer ist zwecklos. Die haben von Kassenrecht keine Ahnung.
Danke
http://www.unabhaengige-patientenberatung.de/index.php?id=132