Frage von AndiWanDD, 70

Zahnpflege für den Hund - wie?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Sheltiemama, 12

Ich gebe meinen Hunden getrockneten Pansen, an dem sie ganz schön zu kauen haben.  Ausserdem knabbern sie getrocknete Ohren oder Ochsenziemer und getrocknetes Hühnerfilet.  Ausserdem putze ich ihnen die Zähne mit der Hundezahnpasta.  Das finden sogar meine Tierschutz Hunde aus dem Ausland toll, und sie kommen, wenn ich rufe: "Zähnchen putzen!"  Meine mit 12 Jahren gestorbene Hündin ist mit einem vollständigen schneeweißen Gebiss ins Grab gegangen.

Expertenantwort
von VanyVeggie, Community-Experte für Tiere, 46

Indem man ihn gesund ernährt - BARF - Fleisch, Knochen, Innereien etc. Wenn der Hund mit seinen Zähnen Fleisch und Knochen bearbeiten kann, dann erfüllt das Gebiss genau seinen Zweck und genügend ausgelastet. 

Wenn man nur Trockenfutter oder kleine Dosenstücke anbietet, dann kann der Hund seine Zähne leider nicht richtig einsetzen und "putzen". Der Zahnbelag wird dann zu Zahnstein. 

Expertenantwort
von Isildur, Community-Experte für Hund, 9

Hallo,

über Fütterung kann man schon eine Menge erreichen, Rinderhautprodukte oder Pansen helfen auch ganz gut. Ich schaue bei meinem trotzdemregelmäßig die Zähne nach (Holz etc. was sich mglw. zwischen den Zähnen verfangen hat), wenn sich Ansätze von Belag bilden wird der entfernt (weiches Tuch, ggf. Zahnbürste).

Bei unserem Alten bildete sich irgendwann Zahnstein, der war auch nie dazu zubewegen rohes Fleisch oder gar Pansen zu fressen. Wir haben ihm dann regelmäßig vom TA die Zähne aufhübschen lassen.

Antwort
von GASSIREPORT, 1

Mit diversen Kauartikeln kannst du schon viel erreichen. Beispielsweise getrokneten Schlund, Pansen, Kopfhaut, Ochsenziemer. Ab und an auch einen Knochen (ist zudem gut für das Ausdrücken der Analdrüsen). Doch manchmal hilft das nicht alleine. Denn jeder Hund ist anders und somit auch seine Mundflora! Es gibt Hunde die neigen mehr zum Zahnstein, andere weniger... Außerdem hängt es auch vom Futter ab.

Mit Zähneputzen haben wir auch sehr gute Erfahrungen gemacht. Dafür gibt es extra Bürsten im Handel. Am besten kommen wir mit denen klar, die man über den Finger stülpen kann (gibt es in verschiedenen Ausführungen, aus Silikon, aus Stoff etc.). Dazu am besten eine Hunde-Zahnpasta mit sabbermäßigem Geschmack ;-) (wir benutzen eine, die schmeckt nach Leberwurst). Je nach Hund muss man das Zähneputzen ein wenig trainieren. Und schrittweise aufbauen.

Antwort
von MiraAnui, 21

Meine bekommen regelmäßig ein großes Stück Fleisch wie Beinscheibe, Rind, etc.

Ansonsten gesunde Ernährung, kein Getreide, Zucker, etc.

Antwort
von LillyFee000, 27

Rohe fleischige knochen

Antwort
von KatrinNKS, 19

BARF und Knochen sind kein Garant für gesunde Zähne!!! Sicherlich KÖNNEN sie die Zahnpflege unterstützen, aber das Hundegebiss ist zum Teil einfach verbaut und nicht mehr das, eines Wolfes. Mein Hund wurde auch gebarft und hatte Zahnstein.

Knochen sollten nicht unbedingt verfüttert werden, ich weiß nicht, wer so einen Mist immer wieder erzählt! Noch lange nicht jeder Hund kann Knochen essen!!!! Habt ihr schon mal erleben müssen, wie ein Hund an einem Knochen erstickt ist? Nein? Dann empfehlt das bitte nicht einfach so!

Gerade bei Hunden die gierig fressen und schlingen können Knochen eine tödliche Folge sein. Der Hund einer Bekannten, die selbst Tiermedizin studiert, ist elendig an einem Knochen erstickt! Sie stand daneben!

Man kann den Hund allerdings an Zähneputzen gewöhnen. Dabei bitte die Zahncreme aus dem Zoohandel nehmen und keine für Menschen!

Expertenantwort
von friesennarr, Community-Experte für Hund, 23

Knochen und Rinderhautprodukte.

Antwort
von aleynasm, 35

Kauknochen die die Zähne säubern

Kommentar von friesennarr ,

Welche genau?

Ich frage deshalb, weil die Kauknochen (für Zähne) die man kaufen kann (z.B. Dentastix) ihr Geld nicht wert sind und noch nicht mal das tun was drauf steht.

Antwort
von Hundenase1411, 43

Ihm Mehr Trockenfutter als nassfutter geben.

Kommentar von VanyVeggie ,

Das ist leider eine Lüge, die Tierärzte gerne verbreiten damit sie ihre Zahnstein-Patienten nicht verlieren. Das haben wir vor paar Jahren auch noch geglaubt. 

Kommentar von Hundenase1411 ,

Bei unserem Kater und bei unserem Hund klappt es aber IMMER

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