Frage von Car1903, 93

Zahnimplantat, Zahnbrücke und Zahnspange?

Hallo Leute,

Folgendes Problem: Ich habe einen Eckzahn, der im Laufe der Zeit immer kleiner geworden ist und wird. (ich bin 29 Jahre alt). Außerdem sieht der kleine Zahn farblich auch nicht mehr gut aus.

Grund: Im Gaumen befindet sich ein gesunder Zahn, der aber bis jetzt nicht durchgebrochen ist.

Nach langem hin und her mit KFO, Zahnarzt und Kieferchirug wurde heute untersucht, ob der im Gaumen befindliche Zahn bewegt werden kann.

Ergebnis: Der Zahn kann nicht mehr bewegt werden, da er mit dem Kieferknochen verwachsen ist.

Wenn der Zahn bewegt werden könnte, dann sollte der Zahn mittels einer Zahnspange und einer Kette in die richtige Position gerückt werden. Der klein gewordene Zahn sollte dann natürlich vorher gezogen werden.

Auch wenn es schöneres gibt, als mit 29 Jahren eine Zahnspange zu tragen, wäre es die beste Variante gewesen. Zumal durch den Einsatz der Zahnspange meine etwas schief stehenden Vorderzähne auch wieder richtig gerade stehen würden.

Alternativen sind: Zahnimplantat und Zahnbrücke. Zahnimplantat ist die vermeintlich bessere aber auch die teurere und aufwendigere alternative.

Meine Fragen: 1. Ist es möglich nach Einsatz eines Implantats bzw, einer Zahnbrücke mittels einer unsichtbaren Zahnspange (invasalign) die Zähne im Oberkiefer zu begradigen ohne der Brücke bzw. dem Implantat zu schaden? Oder sollte ich zunächst die Zähne begradigen lassen und dann die Brücke bzw. das Implantat einsetzen?

  1. Kann mir jemand sagen, welche Kosten mich erwarten, wenn ich ein Implantat bzw. Brücke und meine Zähne mittels (invasalign) begradigen lasse? Gerne würde ich auch wissen was ein Implantat und eine Brücke im einzelnen kostet (rechter Eckzahn)?

Danke schon mal im Voraus

Antwort
von Aquaeoleo, 71

Hallo, sprich mal mit einem Zahnarzt der „Inman Aligner“ anbietet, eine echte Alternative zu festen Brackets. Die Tragedauer beträgt ca. 12 – 16 Wochen und das Ergebnis ist eine tolle, natürliche Zahnstellung. Kann man recherchieren, oder auf der Webseite von Dr. Jens Nolte Bad Segeberg finden. Jeder Zahn ist mit den Kiefer verwachsen. Das Argument ist unverständlich, es sei denn der Reservezahn ist wurzelltot. Viel Erfolg. Kurt

Antwort
von SteffenMUC, 46

Hallo, klingt superkompliziert....Ich würde mir da verschiedene Zweitmeinungen einholen....Mache ich auch gerade mit Zahnimplantaten und ist echt aufschlussreich...

Antwort
von Randalines, 46

Hi, ich hab so ein ähnliches Problem! Bin 26 und bei mir is der obere vordere schneidezahn nich durchgebrochen und musste nach langem probieren ob man mittels zahnspange ihn an seinen vorgesehenen Platz bekommt, leider raus operiert werden! Der hat sich keinen Millimeter bewegt, war danach eher Schimmer als vorher! Ich würde dir empfehlen bei einem guten kfo dich zu informieren, würde den Zahn rausoperiern lassen und eine feste zahnspange nehmen! Eine feste zahnspange finde ich persönlich nicht schlimm, da gibt's so tolle durchsichtige brakets, die siehst man dann kaum! An der Stelle wo du die Lücke hast, kann dein kfo ein provisorium einbauen (ein Kunstzahn mit Brakets) das hebt wunderbar, hab ich au! Und mann sieht es nicht, das es kein echter zahn is! Du musst wahrscheinlich eh nachdem dir der Zahn rausoperiert wurde warten bis das ganze verheilt is, damit mann dann ein Implantat machen kann! So war es zumindest bei mir! Wie das mit dem Implantat dann is kann ich dir auch noch nicht sagen, bekomm meine Spange diese Woche endlich raus und muss mich dann nochmal wegen einem Implantat selbst beraten lassen! Eins kann ich dir auf jedenfall jetzt schon sagen, billig is das ganze leider nicht! Ich hoffe ich konnte dir ein bisschen helfen! 😉

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