Günter Generlich am 02.04.2008 um 20:38 Uhr
ich erhielt eine Zahlungsaufforderung von www.fabrikverkauf.com über EUR 59.95 auf Grund einer angeblichen Mitgliedschaft, die nicht im Rahmen eine im Rahmen einer beitragsfreien Zeit gekündigt hätte. Das ist aber alles frei erfunden. Meine Frage: was kann ich da tun? Wie kann ich nachweisen, dass etwas nicht war, was nicht sein kann. Oder: welche Beweise müsste der ominöse Anbieter erbringen?

Einfach ignorieren. Meist versuchen die Betrüger es nur. Wenn sie 1000 solcher Zahlungsauff. verschicken fallen 100 drauf rein.

wir hatten einen ähnlichen Fall.Hier ging es um Verkehrsprofi.com.Sieh mal bei www.jurablogs.com und dann gib in "Suche" Fabrikverkauf ein.LG
Günter Generlich am 2. April 2008 21:06 Allerbesten Dank für diese Antwort - zumindest weiß ich jetzt, dass ich nicht der einzige bin. Ich habe vor, garnichts zu unternehmen, also keine Anzeige, keine Polizei, kein Rechtsanwalt und auch keinerlei Reaktion auf eventuelle weitere Mails. Kann ein derartiges Verhalten trotzdem Nachteile haben?
hartzerroller am 2. April 2008 21:16 wir bekamen per mail die Rechnung, dann per mail die erste Mahnung (da haben wir per mail einen Widerspruch zurückgeschickt - (es kam keine Bestätigung).Vor ein paar Tagen kam dann die zweite Mahnung. Danach wird das Inkassounternehmen sich melden und nach 2-3mal dieser Aktion meldet sich dann der Rechtsanwalt.Es heißt immer,man sollte nur auf den gelben Brief vom Gericht reagieren (wenn er denn kommt...:->Ich rede aber hier nur von Verkehrsprofi,ließ Dir doch mal den Verlauf durch,es gibt bei den Verbraucherzentralen Formulare für einen Widerspruch (google mal)
Günter Generlich am 2. April 2008 21:35 Deine Antworten helfen wirklich weiter - nochmals herzlichen Dank. Auch wenn ich da jetzt sofort weitermachen möchte: es geht erst morgen. Ich werde dann über die Verbraucherzentralen weitermachen. Außerdem denke ich daran, dass sich Betroffene und (fast-)Geschädigte dieser Firma irgendwie informativ zusammenfinden --> zusammen kann man noch mehr erreichen. Gruß Günter
Ignorieren. Die warten nur darauf, daß einer aus Angst zahlt.

Ignorieren. Diese Firmen versuchen es immer wieder weil es einfach zuviele Leute gibt, die aus Angst bezahlen.

dahinter stecken professionelle Abzocker der Content Ltd. betreut von einer Münchener RA. die sind aber gut zu ärgern. ABER: immer aufpassen bei angeblichen Führerscheintests, Fabrikeinkauf, Nachbarschaft24 mit Sitz in Dubai. Immer erst in die AGB's schauen und das Impressum kontrollieren. Zum Ärgern folgende Daten eingeben: kanzlei@guentherserafini.de Katja Günther Brienner Strasse 44/IV 80233 München geb. datum: egal tel. WENN VERLANGT: 089 - 452 328 714
Nicht nur User sind von solchen dubiosen Angeboten betroffen, auch wir, als Onlineshop.
Durch einen Kunden, der sich unbewusst dort angemeldet hatte und eine Zahlungsaufforderung erhielt, meldete sich bei uns. Er teilte uns mit, dass auch unsere Firma, Hot-Wire-Telekom.de dort als Fabrikverkauf aufgelistet wird, jedoch haben wir weder etwas mit Fabrikverkäufen zu tun (wir sind ein reiner Versandhandel), noch haben wir uns in irgendeiner Weise dort angemeldet.
Den kompletten Ablauf und viele weitere Informationen können sie in unserem Blog nachlesen:
http://www.hot-wire-telekom.de/index.php?blogbeitrag=fabrikverkaufcom---da-krieg...
Ihr Hot-Wire-Telekom Team
Günter Generlich am 4. April 2008 14:19 Besten Dank! Ich habe mich nun weiter schlau gemacht, für alle, die ähnliche Probleme haben, hier einige gute Links: http://www.vz-nrw.de/mediabig/30612A.pdf http://forum.computerbetrug.de/showthread.php?t=49511 http://www.vzbv.de/mediapics/kostenfalleniminternet_2008.pdf
hallo! was genau hast du denn unternommen? habe genau dieselbe zahlungsaufforderung von fabriksverkauf.com bekommen und weiß nicht was ich konkret unternehmen soll! danke!
Günter Generlich am 21. Mai 2008 17:36 Ich unternehme nichts - das ist wohl eine "objektive" Schlussfolgerunge aus allem, was ich bisher erfahren und erlesen habe.G.

Du hast da mit Sicherheit deine Daten eingegeben, und unter dem Anmeldebutton steht, zu was zu damit zugestimmt hast.
Merke: Immer erst LESEN und dann klicken spart manchen Ärger.
Günter Generlich am 2. April 2008 20:52 Vielleicht hilft mir das: außer meiner EMail-Adresse wird ein Benutzername angegeben, der nur aus 6 Ziffern besteht und ein Passwort mit 8 Stellen = Ziffern und Groß- und Klein-Buchstaben. Diese Art Name und Passswort verwende ich nie!! GG
linuxopa am 2. April 2008 22:06 Beim Anmeldeformular müssen angegeben werden:
EMail-Adresse:
Vorname:
Nachname:
Straße + Hausnummer:
PLZ:
Stadt:
Land:
Geburtsdatum:
Das wirst du wohl auch eingetragen haben ?!
Egal, was die behaupten, eine Briefkastenfirma aus England kann man nicht ernst nehmen. Darum ignorieren und nur nicht bezahlen, auch wenn die dich mit Mahnungen per Mail zuschütten.
Lieber Günter!
Mir ist dasselbe passiert. Kannst Du mir einen Tipp geben, wie Du weiter vorgegangen bist? Ich habe bisher nur einen Widerruf geschickt und eine "gepfefferte" Antwort erhalten.. was mich aber nicht sonderlich beeindruckt. Dennoch wären weitere Hinweise toll.
Hallo, ich kann Dir auch nur den Rat geben, nicht zu antworten. und beim nächsten mal erst immer ein Pseudo Namen angeben und Pseudo Adresse. Habe ich bei denen auch gemacht. Die haben zwar meine E-Mail Adresse aber nicht meinen Namen und Adresse.Habe angegeben: Frau BlaBlaBla, Wohnort: Kölle, Hallostr.1 :)))
Ich war so blöd und habe die 59,95 € bezahlt. Komme aber anhand meiner Zugangsdaten trotzdem nicht weiter in Portal. Also alles verarsche.
hallo, ich habe auch eine letzte Mahnung erhalten, ohwohl ich nie eine rechnung oder aber zugangedaten bekommen habe.. kann mir einer verbindlich sagen wie er da rausgekommen ist?
Auch mir ist heute eine "Letzte Mahnung" ins Haus geflattert, habe aber nie eine Rechnung oder 1. Mahnung erhalten. Werde diese jedoch sicherlich nicht bezahlen. Im Zweifelsfalle suche ich mir einen RA, der sich dieser Angelegenheit annimmt.