Zahlt mir das Arbeitsamt ein Auto, oder eine Beihilfe?

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8 Antworten

Diese Info ist mir neu....ich sage nein. 

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Das wäre ja supertoll, wenn man da Beihilfen oder Zuschüsse bekommen könnte.

Ich meine, dass du keinen Anspruch auf so etwas hast, zumal es ja auch noch den ÖPNV, die Mitfahrgelegenheit und den Umzug in ein möbliertes Zimmer oder eine WG gibt.

Soll es aber unbedingt ein Auto sein, dann spare mal recht fleißig oder löse deine Ersparnisse auf und frag deine Familie und oder Verwandten nach einem Zuschuss oder einem zinslosen Darlehen.

Bis Oktober ist ja noch Zeit.

Du könntest dir bis dahin ja auch einen Aushilfs- oder Nebenjob suchen, wenn du zum Beispiel noch Schüler bist. Solltest du noch Schüler sein, könnetst du sogar zwischen Schulende und Ausbildungsbeginn richtig Vollzeit arbeiten.

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Kommentar von user8787
22.05.2016, 15:53

Wobei die Anschaffung selber überschaubar wäre....der Unterhalt des Autos kostet. 

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Kommentar von DerHans
22.05.2016, 18:55

In Einzelfällen ist ein Darlehen durchaus möglich.

Da muss der Antrag aber immer gestellt werden, BEVOR ein Vertrag unterschrieben wurde.

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Wenn du BEVOR du den Ausbildungsvertrag unterschreibst, einen Antrag auf "Mobilitätshilfe" stellst, ist ein DARLEHEN für eine KFZ-Anschaffung MÖGLICH.

Wenn der Vertrag bereits unterschrieben ist, geht da nichts mehr.

30 km kann man ohne weiteres auch mit öffentlichen Verkehrsmittel bewältigen.

Ansonsten wäre es ja auch möglich, am Arbeitsort ein möbliertes Zimmer anzumieten. Dann könntest du BAB beantragen.

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wenn meinst Du mit "Arbeitsamt"?

Wenn Du die Agentur für Arbeit meinst, mit Gesetzesgrundlage SGB 3: da wirst Du wenig bis gar keine Chance haben, weil die rechtlichen Rahmenbedingungen des SGB 3 eine solche Förderung kaum hergeben.

Wenn Du das Jobcenter / Arge / optierende Kommune usw, also alles mit Gesetzesgrundlage SGB 2 meinst: da kann es im entsprechenden Einzelfall solche Förderungen in Form von Zuschüssen oder Darlehen geben.

Aber eigentlich nur, wenn Du dort bereits Leistungsbezieher bist & diese Förderung Deinen Leistungsbezug beendet. Und Du müsstest wahrscheinlich auch nachweisen, dass Du Deine Stelle ohne Auto nicht in der zumutbaren Pendelzeit von 2,5 Stunden am Tag erreichen kannst.

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Kommentar von kanitakat
22.05.2016, 16:50

Also das bedeutet für mich dann, (da ich nichts mit dem Amt Zutun habe) habe ich also schlechte bis gar keine Chancen?

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Ich habe die Info (auch durch Recherche), dass das Arbeitsamt entweder einem das Auto zahlt (bis zu einem bestimmten betrag) oder man bekommt eine Beihilfe und man zahlt es dann monatlich ab. Da ich nicht mehr Zuhause wohne und meine 450€ komplett weg gehen bleibt mir am ende nichts übrig.

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Warum soll das Arbeitsamt hier ein Auto bezahlen?? 

Die Fahr zur Arbeit ist dein Privatvergnügen und 30 Kilometer ja nun wirklich nicht unbedingt viel. Muss man halt mit öffentlichen Verkehrsmittel fahren.

Nein, Das Arbeitsamt zahlt hier weder das Auto noch einen Teil des Autos.

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Nein! Wie kommst Du auf dieses schmale Brett?

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Nein, da das erreichen des Arbeitsplatzet Deine private Sache ist.

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