Mein Vater hat sich an beiden Augen den Grauen Star operieren lassen. Vorab haben wir bei der KK nachgefragt und man sagte uns, da es sichja um keine kosmetische OP handelt, würde das natürlich bezahlt. Jetzt, nach der OP verweigert die KK die Zahlung. Ist das richtig?
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http://www.online-praxis.com/fachbereiche/cms.php?mid=1014&link=
Eine Staroperation ist ein medizinisch notwendiger Eingriff und wird selbstverständlich von der Krankenkasse bezahlt.Wenn eine Ablehnung ausgesprochen wird, muss Widerspruch eingelegt werden.

Nein, das ist nicht richtig, die Kasse muss zahlen. Es wurde doch sicher vor der OP festgestellt, wieviel Prozent Sehkraft die Augen noch hatten. Darauf würde ich verweisen und Widerspruch einlegen. Eventuell hilft eine schriftliche Stellungnahme des niedergelassenen Augenarztes, der zu der OP geraten hat.
die op selbst muss von der kasse bezahlt werden. es gibt eine spezielle art (biometrie)das auge vorher auszumessen um die stärke der künstlichen linse zu bestimmen, diese untersuchung zahlt die kasse nicht ( ich glaube die kosten liegen da ca. bei 60 euro pro auge)
kommt drauf an welche linse man bekommt!
ich habe jetzt so ne spezielle wo man keine brille mehr braucht und auf nah und fern sieht. die linse kostete mich 600 Euro Die Op allerdings zahlt die KK.
Die normale Linse was häufig verwendet wird, wird von der KK übernommen..
So hat man es zu mir gesagt!