Ich bin erst 20 jahre alt, habe aber schon seit ich 15 bin eine sehr große Brust. Das wirkt sich mittlerweile sehr auf meine Gesundheit aus. Mich plagen unter anderem Rückenschmerzen, Atemprobleme und auch auf dem Bauch liegen geht nicht mehr so einfach. Nun wollte ich gern wissen ob die Krankenkasse es bei gesundheitlichen Problemen übernimmt oder zumindest einen Teil davon?!
bei gesundheitlichen problemen übernimmtes die krankenkasse.rede mit dem arzt
Vielleicht wenn du dir das vom Arzt bescheinigen läßt ansonsten vom Psychologen das du auch psychisch darunter leidest.
Eine Freundin von mir hatte Rückenprobleme durch eine große Brust. Sie hat es von der KK ersetzt bekommen... Sie hatte zwar auch übergewicht, aber das hatte wieder andere Ursachen... ich selbst würde nie was verändern.. ich bin so wie ich bin.. zuviel oder zu wenig... wobei ich auch keine Schmerzen habe... wie sie meine Freundin hatte...
warndreieck am 19. Januar 2009 01:32 Ja, genauso war es bei meiner Mutter auch.

die kasse zahlt leider imemr weniger und weniger, da gesprat wird. also mir psachischen beshwerden kommt du leider nimemr durch. ;( auch rückenschmerzen - selbst wenn chronisch helfen nichts. wenn du trotzdem die brustverkleirnerung machen willst und kein vermögen zur verfügung steht, um es selber zu bezahlen, ein sehr erfarener arzt dr.bouda in Prag - Webseite dr-bouda.cz kann dir sicherlich helfen. Sonst kannst auch hier näheres über brustverklienerung lesen: http://www.schoenheitschirurg-tschechien.de/Brustverkleinerung/Brustverkleinerun...
Bild/er:
Laut http://www.traum-koerper.de/index.php/brustverkleinerung.html zahlt die Krankenkasse, wenn gesundheitliche Schäden (Rückenprobleme etc.) vorliegen. Auf jeden Fall anfragen!
Nach meinen Erfahrungen gehört eine Brustverkleinerung nicht zu den Kassenleistungen (siehe Leistungskatalog bei www.1a-Krankenkassen.de). Es gibt jedoch Ausnahmen. Vorraussetzung ist die medizinische Notwendigkeit. Um diese abzuklären ist ein Gespräch mit deinem Hausarzt nötig, des Weiteren sollten Folgeschäden (z.B. Haltungsschäden) im Antrag mit angegeben werden.
Ruf bei Deiner Krankenkasse an und erkundige Dich bei dem/der für Dich zuständigen MitarbeiterIn.
Wie oben schon gesagt. Eine medizinische Indikation (Schmerzen, Rückenprobleme) ist deutlich aussichtsreicher als eine psychologische.

Nur unter gewissen Aspekten. Rede mit Deinem Arzt darüber

Wenn das ein Arzt attestiert, kannst du dazu einen Antrag bei deiner Krankenkasse stellen.
Dann wird aber geprüft, ob eine Brustverkleinerung tatsächlich angezeigt ist und ob die Beschwerden dann weg sein würden. Alles in allem ein langer Weg ohne Erfolgsgarantie.
ja hab schon davon gehört das es ein schwerer langer weg sein wird.

Ja aber da musst du glaub ich kämpfen!
Man muß immer kämpfen ;)