Frage von kronosabc, 41

Zahlen meine Eltern menschen damit sie sich mit mir abgeben?

Hallo Fragesteller und Antwortgeber! Ich weiss obwohl die Überschrift eigenartig und phobisch wirkt, ich mir dennoch die ganze Zeit in meinem Kopf diese Frage stelle. Zu meiner Person: ich bin männlich 19 und studiere in einer grösseren deutschen Stadt. Ich hatte von Geburt an nie wirklich gute Freunde und war dann dazu verdammt mein ganzes junges Leben in meinem Zimmer zu verbringen. Ich war ein ADHS-Kind und es war für mich immer schwer Kontakte und Bekanntschaften zu knüpfen. Immer aus irgend einem Grund gehänselt worden (welche ich bis heute nicht nachvollziehen kann) wurde ich immer einsamer. Ich habe dann ab meinem 14ten lebensjahr begonnen immer irgendwelche Leute kennenzulernen, bin mir aber nicht sicher ob diese leute mich einfach dabeihaben wollen um sich über mich lustig zu machen. Selbst bei meinen weiblichen Bekanntschaften bin ich mir da nicht so sicher. Ich glaube nicht dass das normal ist. Kennt das jemand von euch? Kann mir jemand von euch einen Rat geben? Ich weiss nicht mehr weiter :/ Lg Der Fragende

Antwort
von bikerin99, 31

Freunde findet man, indem man sich für andere interessiert, für sie da ist, wenn sie einen brauchen, Versprechen einhält, gemeinsames unternimmt. Gerade bei einem Studium kann man leicht Menschen kennenlernen. Man lernt oder arbeitet gemeinsam, geht dann vielleicht auf ein Bier und redet privat. So kommt man sich auch näher.

Antwort
von CocoKiki2, 41

macht es denn spaß mit dir zeit zu verbringen?

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