Frage von Zocker3007, 120

WWas haltet ihr von Religionen.?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Sandraaaa15, 60

Hätte es die nie gegeben hätten jetzt viele keine Probleme oder ihr Leben verlohren.
Eine Religion kann nicht gut sein wenn Frau und Mann nicht gleichberechtigt sind.
Jeder sollte wissen, was real sein kann und was nicht. Und man soll nicht übertreiben und zum Beispiel nicht nach der Bibel oder erst dem koran Leben.
Solche "glaubenssüchtigen" haben für mich einen Fehler im Hirn. Und man soll nicht jeden ****** glauben der in einem Buch steht

Kommentar von Zocker3007 ,

glauben tu ich an sowas eh nicht. Wollt nur mal Wissen was andere darüber sagen. Ich finds nur dumm.

Kommentar von Sandraaaa15 ,

Ebenso

Kommentar von comhb3mpqy ,

eine Frage an Sie: Was meinen Sie damit:

Jeder sollte wissen, was real sein kann und was nicht.

Kommentar von Zocker3007 ,

Ich würde mal sagen Religion ist nicht real sondern nur ein Hirngespenst  was leider noch in vielen Köpfen verankert ist. traurig diese Welt.

Kommentar von comhb3mpqy ,

ich bin Christ und glaube an Gott. Wenn man einige Gründe haben möchte, um an Gott zu glauben, dann kann man mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

Antwort
von philalethes, 14

Ich wollte, ich hätte ein authentisches Verzeichnis aller Verbrechen, die wirklich die Religion verhindert und aller guten Handlungen, die sie wirklich erzeugt hat - wünschte sich Arthur Schopenhauer. Mehr zu dem, was der Philosoph Schopenhauer von Religion hielt:
 http://www.arthur-schopenhauer-studienkreis.de/Religion-Philosophie/religion-phi...

Antwort
von Nijori, 62

Nun die meisten sind doch im Ursprung zumindist ein Versuch gewesen das Zusammenleben der Menschen zu verbessern und das, wie, was, warum und weshalb unseres Universums aufzukären, daran ist noch alles gut und schön.

Religion heute allerdings ist in den meisten Fällen bloß ein Mittel Macht über andere Menschen auszuüben, absolut verachtenswert.

Ich habe nichts gegen die Suche nach religiösen Antworten zu den letzten Fragen des Lebens, aber sich irgendeiner religiösen Institution zu verschreiben halte ich für den größten Blödsinn.

Bestehende Religionen sollten für die eigene religiöse Suche nur Anhaltspunkte sein und niemals ernst genommen werden, sondern man sollte sich seiner persönlichen Idee von Religion verschreiben und diese dann nicht als Wahrheit, sondern nur als Möglichkeit ansehen.

Antwort
von sarahg1999, 53

ich beispielsweise bin überzeugter Christ und mir bringt es einfach sicherheit für mein Leben und ja - ich kann flashvim nur zustimmen - ich bin sehr glücklich damit!
Solange sein eigener Glauben niemanden bedrängt oder er zu schlechten Taten missbraucht wird, empfinde ich Glaube als etwas Ermutigendes und Perspektivegebendes!

Antwort
von unlocker, 37

seit einiger Zeit nix mehr. Von allen. So lang die Gläubigen keine anderen belästigen oder ärgeres kein Problem, aber Religion ist Privatsache

Antwort
von JTKirk2000, 35

Ich bin selbst in einer Religion Mitglied, weil ich an deren Lehre glaube. Also was soll ich schon davon halten? Für mich erübrigt sich die Frage.

Kommentar von Zocker3007 ,

Wenn man an sowas glaubt. Aber nicht wenn man Normal ist?

Kommentar von JTKirk2000 ,

Nur weil ich glaube, bin ich keineswegs unnormal. Sehr viele Menschen glauben an etwas höheres und gehören einer Religion an. Obwohl "sehr viele Menschen" eine sehr relative Ausdrucksweise ist, geht die Zahl derer, die einer der vielen Religionen angehören, insgesamt in die Milliarden, was den aktuellen Stand angeht. Insofern sagt es rein gar nichts aus, ob man einer Religion angehört oder nicht, dass man normal wäre, oder nicht. 

Kommentar von Zocker3007 ,

des mit normal hab ich vergessen hinter zuschreiben das das ein witz war

Antwort
von Ichthys1009, 2

Vielleicht erklärt dieser Text ein wenig das Phänomen, dass Menschen Religionen haben:

"»Das Verlangen nach Gott ist dem Menschen ins
Herz geschrieben,

denn der Mensch ist von Gott und für Gott erschaffen.

Gott hört nie auf, ihn an sich zu ziehen.

Nur in Gott wird der Mensch die Wahrheit und das Glück
finden,

wonach er unablässig sucht«.

Eine solche Aussage, die auch heute in vielen
Kulturkreisen völlig annehmbar, ja beinahe selbstverständlich
wirkt, könnte im säkularisierten westlichen Kulturkreis dagegen als
Provokation erscheinen, denn viele unserer Zeitgenossen könnten
einwenden, daß sie überhaupt kein solches Verlangen nach Gott
spüren. Für große Teile der Gesellschaft ist er nicht mehr der
Erwartete, der Herbeigesehnte, sondern vielmehr eine Wirklichkeit,
der man gleichgültig gegenübersteht, die es nicht einmal der Mühe
wert ist, sich dazu zu äußern.

In Wirklichkeit ist das, was wir als »Verlangen nach
Gott« bezeichnet haben, nicht völlig verschwunden, sondern es
taucht auch heute in vielerlei Weise im Herzen des Menschen auf. Das
menschliche Verlangen ist stets auf bestimmte konkrete Güter
ausgerichtet, die oft alles andere als geistlich sind, und dennoch
steht der Mensch vor der Frage, was wirklich »das« Gute ist, und
muß sich also mit etwas auseinandersetzen, das etwas anderes ist als
er selbst, das er nicht selbst herstellen kann, sondern zu erkennen
aufgefordert ist.

Durch die Liebe erfahren Mann und Frau die Größe und
die Schönheit des Lebens und der Wirklichkeit. Wenn das, was wir
erfahren, nicht einfach nur eine Illusion ist, wenn ich wirklich das
Wohl des anderen will – auch als Weg zu meinem eigenen Wohl –,
dann muß ich bereit sein, selbst aus dem Mittelpunkt herauszutreten.

Die anfängliche Ekstase wird so zum Pilgerweg, zum
»ständigen Weg aus dem in sich verschlossenen Ich zur Freigabe des
Ich, zur Hingabe und so gerade zur Selbstfindung, ja, zur Findung
Gottes«. Denn nicht einmal die geliebte Person kann das Verlangen
stillen, das im menschlichen Herzen wohnt, sondern je authentischer
die Liebe zum anderen ist, desto mehr wirft sie die Frage über ihren
Ursprung und ihre Bestimmung auf, über ihre Möglichkeit, auf immer
zu währen.

Die menschliche Erfahrung der Liebe hat also eine
Dynamik in sich, die über sich selbst hinausweist, sie ist die
Erfahrung von etwas Gutem, das den Menschen aus sich selbst
herausgehen läßt und ihn dem Geheimnis gegenüberstellt, das die
gesamte Existenz umgibt.

Ähnliche Überlegungen könnte man auch in bezug auf
andere menschliche Erfahrungen anstellen, wie die Freundschaft, die
Erfahrung des Schönen, die Liebe zur Erkenntnis: Alles Gute, das der
Mensch erfährt, strebt auf das Geheimnis zu, das den Menschen selbst
umgibt; jedes Verlangen des menschlichen Herzens ist Widerhall eines
Grundverlangens, das nie völlig gestillt ist. Natürlich kann man
von diesem tiefen Verlangen, das auch etwas Rätselhaftes in sich
birgt, nicht unmittelbar zum Glauben gelangen.

Der Mensch weiß letztlich wohl, was ihn nicht satt
macht, aber er kann sich nicht vorstellen oder beschreiben, was ihn
jenes Glück erfahren ließe, nach dem sein Herz sich sehnt. Man kann
Gott nicht kennenlernen, wenn man nur vom Verlangen des Menschen
ausgeht. Unter diesem Gesichtspunkt bleibt das Geheimnis: Der Mensch
sucht nach dem Absoluten, als Suchender macht er kleine und unsichere
Schritte.

Dennoch ist bereits die Erfahrung des Verlangens sehr
bedeutsam. Es zeigt uns, daß der Mensch ein zutiefst religiöses
Wesen ist. Wir können mit Pascals Worten sagen, daß »der Mensch
unendlich den Menschen übersteigt«." (Papst Benedikt XVI.)

Antwort
von Andrastor, 55

Nutzlos, anachronistisch, überholt, voller Lügen und Märchen. Sie sollten aus der Öffentkichkeit verbannt werden.

Antwort
von realsausi2, 23

Im günstigsten Fall überflüssig, im ungünstigen gefährlich.

Kommentar von porkmeat ,

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. 

Antwort
von 666Phoenix, 25

Nettes und manchmal aufregendes Thema hier bei GF!

Mehr nicht!

Antwort
von comhb3mpqy, 29

Es wäre ganz gut, wenn man bei der Frage mehr hinschreibt. Was möchtest du jetzt wissen? Ob ich eine Religion habe? Warum ich dieser Religion angehöre? Was ich zu anderen Religionen sage? Oder was anderes?

Also etwas zu meiner Religion:

Ich bin Christ und gehöre einer Religion an. Falls du Gründe/Argumente wissen möchtest, warum ich an Gott und das Christentum glaube, dann kannst du mich fragen. Du kannst aber auch auf mein Profil gehen, da findet man Argumente, warum ich an Gott und das Christentum glaube. Man kann sich da ja mal bei meinen hilfreichen Antworten umsehen.

Ist Deine Frage damit beantwortet? Wenn nicht, dann kannst du mir weitere Fragen stellen.

Antwort
von porkmeat, 6

Religionen sind totaler Irrsinn.Sie verursachen Krieg und Terror,sind Deckmantel fuer üble Dinge.Alles absurder Mist!

Antwort
von FlashVim, 49

Ich habe erst vor kurzem eine Facharbeit über das Thema Religion verfasst.

Religion ist etwas, was einem Sinn im Leben geben kann, nicht umsonst sind Atheisten laut Statistiken (auf Anfrage auch ein Link dazu) unglücklicher als Gläubige.

Religion ist eine Lebenseinstellung und solange diese anderen nicht schadet auch völlig in Ordnung.

Kommentar von realsausi2 ,

nicht umsonst sind Atheisten laut Statistiken (auf Anfrage auch ein Link dazu) unglücklicher als Gläubige.

Das Gleiche ließe sich auch von Drogenkonsumenten sagen, wenn sie es nur hinbekämen, dass der Trip nicht mehr aufhört, wie beim Glauben.

Kommentar von 666Phoenix ,

Bitte den Link zu diesem Quark!

Atheisten "unglücklicher" als Religionsfanatiker?

Ich freue mich auf diesen Link - nämlich um ihn ordentlich auseinander nehmen zu können!

Allein Deine Behauptung hinsichtlich "Sinn des Lebens"! Was ist denn Dein Sinn des Lebens, wenn es kein Geheimnis ist??

Kommentar von FlashVim ,

Für meine Facharbeit habe ich unter anderem folgende Quellen benutzt:

https://brightsblog.wordpress.com/2014/02/24/papst-macht-glucklicher-als-richard...

http://www.zeit.de/community/2014-10/religion-kritik-atheismus-positives-weltbil...

Bin man gespannt, wie du eine Studie "auseinander nehmen" möchtest, außerdem war nie die rede von Religionsfanatikern, nur von Gläubigen, also beruhige dich.

Zu der Frage was mein Sinn des Lebens ist, ich denke mal, so glücklich wie möglich zu leben ^-^

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