Wut und Angst?

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5 Antworten

Der Wut den Stachel nehmen

Erst mal runterfahren und entspannen.
Am besten platzt man nicht gleich mit dem heraus, was einem auf der
Zunge liegt. Wer merkt, dass es in ihm schon hochkocht und er kurz davor
ist, die Beherrschung zu verlieren, sollte unbedingt den Rat der Bibel
beherzigen: „Der Anfang eines Streites ist, wie wenn einer Gewässer
loslässt; ehe also der Zank ausgebrochen ist, zieh dich zurück“ (Sprüche 17:14).

Dieser Rat hat auch Jack geholfen,
sein hitziges Temperament zu zügeln. Sein Vater war oft betrunken und
hatte ständig Wutanfälle. Davon geprägt, wurde Jack genauso gewalttätig.
Er erzählt: „Ich brannte immer gleich richtig vor Wut und ging mit Worten und Fäusten auf andere los.“

Die Wende kam erst durch ein
Bibelstudium mit Jehovas Zeugen. Jack ging auf, dass er sich mit Gottes
Hilfe ändern und seine Gefühle unter Kontrolle bringen konnte. Und ob er
sich änderte! Er berichtet, wie er reagierte, als ein Arbeitskollege
ihn einmal übel beschimpfte: „Ich spürte, wie rasende Wut in mir aufstieg. Mein erster Reflex war eigentlich, ihn zu packen und ihm eine zu verpassen.“

Was half Jack, sich zu bremsen? Er
erklärt: „Ich weiß noch, wie ich gebetet habe: ‚Bitte, Jehova, hilf mir,
ruhig zu bleiben!‘ Da spürte ich zum ersten Mal, wie ich innerlich
ruhig wurde und einfach weggehen konnte.“ Jack setzte sein Bibelstudium
fort; er betete viel und dachte intensiv über Bibeltexte nach wie Sprüche 26:20. Dort heißt es: „Wo es kein Holz gibt, geht das Feuer aus.“ Das half ihm, seine Wut mit der Zeit zu beherrschen.

Entspannen lernen

„Gelassenheit hält auch den Körper gesund“ (Sprüche 14:30, Neue evangelistische Übersetzung).
Wer sich an diese biblische Maxime hält, tut seiner Gesundheit in jeder
Hinsicht einen Gefallen. Ein erster Schritt wäre, einige einfache
Entspannungstechniken zu üben, die einem helfen, Wut und Zorn abzubauen. Folgendes hat sich besonders bei Wut in Verbindung mit Stress bewährt.

● Tief durchatmen. Eine der besten — und schnellsten — Möglichkeiten, der Wut den Stachel zu nehmen.

● Sich dabei wiederholt etwas Beruhigendes vorsagen, wie „Entspann dich“, „Bleib locker“ oder „Lass los“.

● Sich in etwas vertiefen, was
einem guttut — etwa Lesen, Musikhören, Gartenarbeit oder eine andere
Tätigkeit, bei der man entspannen kann.

● Sich regelmäßig bewegen und gesund ernähren.

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Quelle, weitere Infos und Tipps siehe hier:

http://wol.jw.org/de/wol/d/r10/lp-x/102012083?q=Wut&p=par

Schau Dir dort auch die Links unter dem Reiter "

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" an.

Viel Erfolg!

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Na, wenn Du im Wohnzimmer schläfst, kann der Vater dort nicht ewig fernsehen...

Was Dich wütend macht, ist wohl sein mangelndes Interesse an Dir. Stelle Dich Deinen Gefühlen und rede mit jemandem darüber, anstatt Angst davor zu haben.

Dein 'Herzstechen' kann auch verursacht sein durch falsche Körperhaltung im Sitzen oder Schlafen auf der Couch (durch einen verbogenen Brustwirbel) und schlechter Luft (ausreichend lüften vor dem Schlafen und Heizung auf 16°C während der Nacht). Geh zu einem Arzt und lass das abklären.


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Wie alt bist du?

Lernst du (Ausbildung) oder bist du noch Schüler? 

Hast du gar keine Rückzugsgebiet in eurer Wohnung?
Schläfst du auch im Wohnzimmer?

Wenn das so sein sollte, dann kann ich auch verstehen, dass dir die Situation richtig zu schaffen macht.

Schreib mal ein paar Worte mehr zu deiner derzeitigen Lebenssituation, dann kann ich dir vielleicht einen besseren Rat geben als so pauschal.

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Kommentar von Probleme000
23.10.2016, 23:00

Hi 21 mache eine Maßnahme.

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Ja, wenn du noch jugendlich bist, dann hol dir Unterstützung bei einer Kinder- und Jugend Beratungsstelle. Habe ich auch mal gemacht.

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Woher kommt denn diese Wut?

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Kommentar von Probleme000
23.10.2016, 22:41

Also ich habe kein Bock auf ihn kommt das davon vielleicht?

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