Frage von DolceFragola, 56

Was tun gegen Müdigkeit-besonders im Flugzeug?

Hi, ich fliege demnächst geschäftlich nach Australien. Der Flug an sich macht mir nichts. Aber seit ein paar Monaten habe ich das Problem der ständigen Müdigkeit trotz genügend Schlaf. (Ja momentan ist seit 3Wochen eine ausnahme und ich arbeite Nachts wodurch ich um diese Uhrzeit schreibe- aber nur noch heute dann ist alles wieder geregelt.daran liegt es nicht!)

Also ich flog im November für einenGeschäftsreise los und schon hab ich den ganzen Flug geschlafen.Dann war ich ein paar mal noch unterwegs. Und immer im Flugzeug oder als Beifahrer im Auto bin ich extrem müde.

Was kann ich machen? Ich möchte ja nicht den kompletten Flug nur schlafen, mir wäre es mit wenig schlaf sogar lieber (früher hatte ich sehr wenig geschlafen im Flieger).

Ich kenne Tipps wie Wasser trinken und laufen schon. Aber man kennt das ja im flieger mit laufen ist so ne sache. Und es sind 12 +8 h flüge. Da kann man nicht nur schlafen :/

Danke

Antwort
von Herb3472, 37

Nimm Dir ein spannendes Buch mit auf die Reise, oder Spiele/Videos auf dem Tablet/ Notebook.

Antwort
von Gege3210, 27

Ich sehe zwei mögliche Gründe :
• Wo sie scheint's viel fliegen, vielleicht unterschwelliger Bammel vor dem Time-Lap,
• Sauerstoffmangel im Flugzeug.
In Flugzeugen wird der Luftdruck nicht auf Bodenhöhe beibehalten,
der Luftdruck der Kabine kann etwa bis auf 2600 Meter oder mehr absinken,
genau weiss ich das nicht.
Da ich Atemschwiegkeiten habe, kenne ich das Problem.
Ab etwa 2300 Meter über Meersspiegel bekomme ich Schwierigkeiten.
MfG

Kommentar von DolceFragola ,

Danke, jedovh fliege ich, woe sie schon erfasst haben sehr viel. Und es ging immer gut, nur seit ein paar Monaten ist das sehr schlimm geworden mit der Müdigkeit. Und es ist nicht nur im Flugzeug sondern auch im Auto/Zug dass mir das passiert dass ich mich aetze und keine 10min später schlafe sofern ich keine unterhaltung habe oder mich nicht konzentrieren muss. :/

Kommentar von Gege3210 ,

Verzeihung,
was Sie beschreiben, scheint mir nach allgemeiner Tretmühle in Ihrer Arbeit auszusehen.
Natürlich bin ich kein Arbeitspycholge. In meiner Studienzeit (ist schon lange her !) hatte ich derart Vorlesungen, aber habe nie Abschluss darin gemacht. Das war ja auch nicht nötig, es war nur eine zusätzliche Ausbildung gewesen, jedoch war sehr nüztlich.

Wenn jemand nicht mehr seiner kreativen Fähigkeiten und seiner Arbeitskapazität "benutzt" wird, geht er vor die Hunde, geistig-moralisch-seelisch-körperlich :-( .
Das war mal mein Fall gewesen :
Am Anfang meiner Anstellung in einem technischen Büro war ich der, welcher Lösungen für alles Unglaubliche, eigentlich unlösbares entwickelte. Neue Methoden.
Nach einigen Jahren war ich jedoch "Möbel" geworden. Für meine Chefs und in den Ministerien war es war "normal" geworden, dass ich so ziemlich alles Unlösbare lösen konnte. Hab' nie ein "Danke" bekommen :-( . Irgendwie geht da mal der Anreiz, der Ansporn ab, fehlt die gefragte Fantasie und Kreativität :-( .
Nach etwa zwölf Jahren bin ich aus dieser Bude ausgestiegen, mich selbstständig gemacht
Meine liebe Frau ist in einer ähnlichen Schwierigkeit : Seit etwa vierzig Jahren in Staatdienst, war in mehreren Posten, aber langsam hat sie die Schnauze voll,

Kommentar von DolceFragola ,

Ich glaube sie verstehen etwas falsch. Ich bin vollkommen zufrieden mit meiner Arbeit. Ich liebe meinen Job und habe noch nie über einen Wechsel nachgedacht weil ich glücklich damit bin. Und ebenso weil ich weiß, dass dies immer mein Plan vom Leben war und ih ihn nun erfülle. 

Mir geht es aber bei meiner Frage gar nicht um das alles sondern einfach nur darum, dass ich seit ein paar Monaten ein Problem habe was ich lösen möchte. Trotzdem danke

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