Das Auto ist Baujahr 2004 und hat ca. 60tkm.
Klar kann der Fahrer mit dran schuld sein, wenn er jedes Schlagloch regungslos mitnimmt... kenne solche Leute. Liegt aber oft an der schlechten Qualität der im Auto verbauten Teile. Beispiel: Mein Vater musste an seinem alten Opel Ascona B in fast 290000 km nie ein Gelenk an Querlenkern oder Lenkung/Spurstange wechseln. Da war alles äußerst robust. Krasses Gegenteil: Ich lernte bei VW/Audi, damals gab es bei allen Audis und auch beim Passat die Probleme mit der Haltbarkeit der Gelenke der Mehrlenker-Vorderachse. Reihenweise wurden bei uns in der Werkstatt diese Vorderachsteile getauscht. (obere/untere Querlenker, Spurstangenköpfe, Koppelstangen) Ich weiss noch, einmal kam ein A4 mit nur 22000 km etwas verspätet zur ersten Inspektion und links vorne war der Spurstangenkopf dermassen ausgeschlagen, dass ich mich gefürchtet hätte, mit dem Auto zu fahren. Bestimmt können viele Audi-, bzw. auch VWfahrer von damals ein Lied davon singen. Bei einigen Autos mussten die Teile sogar mehrfach getauscht werden...
das ist ein völlig normaler schaden, kommt halt immer auf die Fahrweise an, ist einem Menschen ein schlagloch egal, oder ist die Qualität der Bauteile schlecht, können solche schäden doch häufiger auftreten!
Nein, daran kann man keine schlechte Behandlung des Fahrzeugs ausmachen.

was ist es denn für ein Auto - bei manchen Fahrzeugen z.B. Mercedes-Benz A-Klasse ist dieses Teil eine Krankheit; dies hat nichts mit Fahrweise und / oder pfleglicher Behandluns zu tun.
Die Spurstange ist ein Verschleißteil, wenn die täglich gefahrene Strecke viele Schlaglöcher hat ist sie eben schneller hinüber.