kreativkeks am 19.04.2009 um 3:31 Uhr
damit sie sich keine Gedanken machen und Hoffnung haben, daß das nicht alles war???!!!!
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Mal ganz davon abgesehen, dass ich keine Kinder haben will, würde ich sie niemals religiös erziehen.
Das am häufigsten angeführte Argument ist immer dieses: "Och, die armen sind doch sonst so ausgeschlossen."
Dafür kenne ich nicht nur eine ganze Menge Fälle bei denen das absolut nicht so war, sondern finde diese Art der Argumentation auch absolut gefährlich. Anpassung, damit man seine Ruhe hat? Sorry, aber damit kann man auch die Zubehörigkeit zum Nationalsozialismus rechtfertigen.

Niemand hat das Recht jemanden religiös zu indoktrinieren. Jeder Mensch hat das Recht mit klarem Verstand heranzuwachsen. Wenn man später den Sinn des Lebens in der Religion suchen möchte, dann geschieht das aus echter Überzeugung.
Das Problem ist, dass viele Menschen sich selbst mental nicht weit genug entwickelt haben um Problemlösungen und Antworten (auf metaphysische Fragen) in der Gesamtmasse aller Erkenntnisse zu finden. Sie gehen den Weg des geringsten Widerstands und rächen sich damit quasi dafür ebenso plump behandelt/geprägt worden zu sein.
Die Existenz ist komplizierter und auch wertvoller als sie auf irgendeine infantile Religion zu reduzieren. Jeder Mensch sollte der Weg dafür bereitet werden das zu erkennen und sich weiterzuentwickeln. Religion bedeutet Stillstand, was die gesamte Geschichte unzweideutig beweist.
daddysdearest am 19. April 2009 16:14 Voreingenommen bist Du aber gar nicht... dafür ahnungslos, worüber Du urteilst.
lockewirsch am 20. April 2009 13:49 wozu so giftig???
daddysdearest am 20. April 2009 14:36 Weil ich solche Überheblichkeiten zum K... finde.
...habe heute erst diese Frage gelesen. Lieber "daddysdearest", ich hab das Gefühl dass Du "miramanee" einfach nicht verstanden hast. Ich habe nicht das Gefühl, dass ihr Beitrag auch nur das Geringste mit "Überheblichkeit" zu tun hat. Schade dass Du nicht kommentiert hast, was Du dabei "überheblich" findest damit man Dich verstehen hätte können, statt Dich zum "Übergeben" zu entscheiden.
...habe heute erst diese Frage gelesen. Lieber "daddysdearest", ich hab das Gefühl dass Du "miramanee" einfach nicht verstanden hast. Ich habe nicht das Gefühl, dass ihr Beitrag auch nur das Geringste mit "Überheblichkeit" zu tun hat. Schade dass Du nicht kommentiert hast, was Du dabei "überheblich" findest damit man Dich verstehen hätte können, statt Dich gleich zum "Übergeben" zu entscheiden. Egal ob man glaubt oder nicht glaubt, entscheidend ist letztlich immer was man tut und wie man mit seinen Mitmenschen umgeht.

wer glaubt, wird auch seine Kinder im Glauben erziehen, wobei das nichts mit der Zugehörigkeit zu einer Kirche zu tun haben muss. Glaube kann Hilfe zu Lebensbewältigung sein, doch mündige Kinder werden dies irgendwann selbst entscheiden, was und an wen sie glauben. Eltern sollten da nur begleiten und nichts erzwingen.

Für mich ist die bessere Wahl, das Selbstbewusstsein der Kinder zu stärken, sie zum eigenen Denken anzuregen. Sie wissen zu lassen, dass das, was Mehrheiten denken, das was in den Massenmedien gezeigt wird und das was die "Nachbarn" denken völlig wurscht ist. Mir gefällt schon das Wort "erziehen" nicht, denn es beinhaltet für mich, dieses Menschlein in die von mir gewollte Richtung zu ziehen, anstatt ihm Hilfestellung zu geben, seine ganz eigene Persönlichkeit zu erkennen und zu leben...
Ich gebe selbstverständlich meinen christlichen Glauben an meinen Sohn weiter. Denn JEDER gibt das, woran er glaubt, weiter. Auch der Atheist und der Agnostiker. Es wäre ja unverantwortlich, wenn man den Kindern das vorenthalten wollte, was man selber für richtig und wichtig hält (z.B. auch die richtige Ernährung und anderes, was das Leben fördert.) - Zuerst soll man den Kindern Wurzeln geben. (Einmal haben Kinder im Kindergarten zur Tante gesagt: Müssen wir auch heute wieder tun, was wir wollen?!) Dann muss man den Kindern aber Flügel "geben", dass sie selber ihren Weg suchen können.

Ich würde meine Kinder zu Atheisten aufziehen!
miramanee am 19. April 2009 16:06 Das werden sie von selbst, wenn man Religion von ihnen fern hält. Was aber nicht heißen soll nicht über Religion zu sprechen. Vor einer Krankheit kann man sich nur schützen, wenn man die Ursachen (er)kennt.
lockewirsch am 20. April 2009 13:48 Ganz genau!!! Aufklären und nichts beschönigen!
Nie im leben, ich bin nichts und ich bin froh über diese enscheidung meiner eltern, jeder solll im laufe der zeit seinen eigenen Glauben entwikeln !!!
Indigo am 19. April 2009 14:13 Weia, gehörst du etwa zu den Leuten, denen man von Kindheit an eingeredet hat, das es einen Gott gibt und der regelmässig in der Kirche sich diesen Unsinn verinnerlicht hat ?
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Golaubst du tatsächlich daran das Noah mit 50 Millionen Tiere aus Australien, Madagaskar Neuseeland und Südamerika in einem 300m Holzboot rumgefahren ist und anschliessend alle Tiere wieder verteilt hat ?
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Glaubst du daran das Moses ein Meer in 2 Teile geteilt hat ?
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Glaubst du daran das Jesus von den Toten aufgestanden ist ? Obwohl kein Historiker aus der damaligen Zeit ausser den kirchlichen darüber berichtet haben ?
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Glaubst du das sich die Sonne um die Erde dreht so wie es im Buch Genesis ursprünglich stand ?
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Nun wenn man verdrängen kann das die Kirche alles, aber auch wirklich alles unternommen hat um diesen Unsinn aufrecht zu halten und zu vertiefen und damit über Jahrhunderte die Menschen für dumm verkauft hat und ausgebeutet hat, Kriege angefangen hat und Zweifler bestialisch getötet hat, dann darf man natürlich diesen Unsinn seinen Kindern auch glaubhaft machen wollen !
daddysdearest am 19. April 2009 16:13 Glaubst Du tatsächlich, dass jenseits Deiner Vorstellung nichts mehr sein kann?
lockewirsch am 20. April 2009 14:01 O Mann! Immer diese stereotypen wie vom Blatt gelesenen gleichen Sätze von Überzeugten Christen. Ihr hört Euch alle gleich an, ob ihr Mormonen, Widergeborene, Zeugen, Baptisten oder wie ihr alle heißt, seid. Das macht einen doch irgendwann stutzgig, oder nicht?! Das sind nur Lippenbekenntnisse. Was soll denn Eurer Meinung nach so unvorstellbares nach dem Tod auf uns warten. Gott? Ich denke, das, was WIR Atheisten uns schon zu lebzeiten vorstellen können, übersteigt den Horizont Gläubiger Menschen um ein Vielfaches. Wir schrenken unser Denken nicht ein und passen es keiner imaginären Gehirn-Stasi zum Erhalt des Glaubens an.
daddysdearest am 20. April 2009 14:38 Wie kannst Du Dir eigentlich anmaßend, die Überzeugungen anderer als "Lippenbekenntnisse" zu bezeichnen? Was befähigt Dich, darüber zu urteilen?
Ihr schränkt euer Denken sehr wohl ein - nämlich auf das, was ihr selbst für möglich haltet.
NEIN; ICH BIN KEIN CHRIST, glaub nicht an gott oder an die bibel, bin nicht getauft, glaub nicht an jesus und den heiligen geist, und an das was du aufgezählt hast auch nicht !!! Ich werde meinen kindern die freiheit lassen, jeder soll sich einen eigenen glauben schaffen, und wenn sie unbedingt in diese geregelte kirche eintreten wollen können sie das auch, aber ich nicht, ich glaube nur daran, das es irgendwo etwas übernatürliches, höheres gibt !!! Fast slles andere erklär ich für QUATSCH !!!

Wie paradox ist das denn? Einerseits sollen sie nicht lügen, aber andererseits religiös sein?

Ja, habe ich, Bis zur Kommunion(die gibt es hier 2x,mit 8 und12) danach konnte sie selber entscheiden!Ich habe meine Pflicht,als Mutter getan,was jetzt ist,ist ihre enscheidung

ich würde meinen kindern alles über meinen glauben bei bringen damit sie an ein leben später denken können
miramanee am 19. April 2009 16:03 Das meinte ich mit dem Weg des geringsten Widerstands.
lockewirsch am 20. April 2009 14:02 was soll denn das heißen? dass frei erzogene Menschen nicht denken können? ich glaube da hast du ein Wort vergessen.

Nein, auf keinen Fall.
Ich bin mehr dafür, das man einem Kind das vernünftige Denken beibringt und das "richtige" Leben vorlebt. Richtig steht deshalb in Anführungszeichen, weil ich früher hierzu "christliches" Leben gesagt hätte, aber leider keinen passenden Ersatz-Ausdruck dafür finde.
Je nach Alter kann man dann dem Kind so nach und nach die unterschiedlichen Ideologien nahebringen, die Schule steuert auch noch was bei.
Somit kann sich das Kind/der Jugendliche, wenn es/er mag einer Religionsgemeinschaft anschließen oder auch nicht.
Ich habe es ähnlich gemacht, wie "ullagio", allerdings würde ich das heute nicht mehr so machen.
Kinder orientieren sich stark daran, was die Eltern tun, was die Eltern vorleben.
Und ich habe damals schon nicht geglaubt, obwohl ich katholisch war (erzogen wurde).
Mein Kind war auch katholisch getauft, was ich heute auch nicht mehr machen würde.
Ich selbst habe unter der strengen kath. Erziehug gelitten, vieles war mit Zwang verbunden. Als ich im jugendlichen Alter meine eigenen Gedanken darlegte, erntete ich starke Mißblligung seitens meiner Eltern.
Ich frage mich, wie kann Glauben mit Zwang verbunden sein?
lockewirsch am 20. April 2009 14:04 ist es eigentlich immer, wenn es um Kinder geht. freiwillig macht doch keiner den Mist mit!
Nein,ich bin froh,daß ich nicht religiös erzogen worden bin und auch mein Sohn wurde von mir nicht religiös erzogen.Jeder soll das glauben,was er für Richtig hält.

Ich bin als Atheist "erzogen" worden und meine Kinder sind nun mal auch Atheisten geworden.Selbst meine Frau ist nach unserer Heirat aus der Kirche ausgetreten.Würde aber niemals meinen Kinder einen Glauben aufzwingen.

Ich habe meine Kinder in der Religionsunterricht gehen lassen damit Sie selbst entscheiden können was Sie wollen Nur weil ich .... glaube müssen meine Kinder das doch nicht Sie sollen die Freie Wahl haben ich selbst sage jedoch was ich denke und gebe Hilfestellung wen diese was wissen möchten
lockewirsch am 20. April 2009 14:05 wenn sie erst mit religion in kontakt kommen, wenn sie zum religionsunterricht gehen, haben sie bereits die fähigkeit zum selbstständigen Denken entwickelt. daran ist nichts auszusetzen
ja , das ist ein halt im leben
lockewirsch am 20. April 2009 14:09 Kein mensch ist so gefangen wie der, der fälsch glaubt, frei zu sein. - Goethe
es ist kein Zeichen von geistiger Gesundheit, an eine von grund auf kranke gesellschaft angepasst zu sein! - Einstein (glaube ich zumindest, kann auch ein anderer gewesensein)
Ich bin genauso Atheist, wie Jesus Christus Atheist war, in Bezug auf Isis, Osiris, Zeus usw. R. Dawkins
daddysdearest am 20. April 2009 14:38 LOL

Hallo, Nein. Niemals. Nichts ist Schlimmer, als ein Glaube, den man als Kind eingetrichtert bekommt, nur um als Erwachsener festzustellen, dass alles falsch ist. Ein selbstgewählter freiwilliger Zugang zu einer Religion ist frühestens in der Pubertät möglich, wenn man sich erlaubt, eigene Wege, eigene Gedanken zu gehen. Meiner Erfahrung und meiner Meinung nach schließen sich Entscheidungsfreiheit und kindliche Indoktrination gegenseitig aus. Jeder Mensch sollte die Freiheit haben, selbst zu bestimmen, woran er glauben möchte. Das setzt voraus, dass man ein Kind in Ruhe lässt. Dass man ihm Zeit gibt, sich umzusehen. Zu begreifen. Ein Kind kann nichts wissen von Gott, dem Tod, dem Satan. All diese Dinge, davon kann es sich keinen Begriff machen. Deshalb wäre es auf die Worte seiner Eltern angewiesen. Und es kann nur nachplappern. Irgendwann, wenn es dann alt genug ist, um zu begreifen, was "Ich glaube an Gott" bedeutet, ist es zu spät für eine freie Entscheidung. Das Kind will dann nicht die Eltern enttäuschen, es will sich nicht schlecht fühlen. Kinder glauben Eltern blind was sie sagen. Das Evolutionstechnisch gesehen überlebensnotwendig, zb in Gefahrensituationen, da wäre es mitunter tödlich, wenn ein Kind ersteinmal zweifel äußern dürfte und abwöge, was man ihm sagt. Und dieses evolutionstechnisch notwendige Urvertrauen, den blinden Glauben eines Kindes darf man nicht für religiöse Zwecke missbrauchen. Es geht einem Menschen nciht zwangsläufig besser, nur weil er gelernt hat, sich bezüglich der eigenen Sterblichkeit zu belügen. Und Moral - dazu braucht es keine Religion. Moral ist älter als Religion und überall ziehmlich gleich, egal woran Menschen glauben. Ich finde auch ncihts erstrebenswertes in der Zugehörigkeit einer Religion. Meine Kinder sind beide nicht getauft, mein Ältester seit er 3 Jahre alt ist selbstgewählter Atheist, meine kleine total leidenschaftslos, was Religion angeht, (ich selbst wurde christlich fundamentalistisch erzogen), und ich muss sagen, dass sie wegen ihres Unglaubens nie ausgeschlossen waren. Mein Sohn verblüfft immer die Leher wegen seines enormen Wissens über Religion, "wo er doch Atheist ist?!", aber das ist auch alles. Religion ist nur wieder ein weiterer Stempel, mit dem die Menschen eingeteilt und beurteilt werden, sich voneinander abgrenzen und Grund haben zu streiten. Würde der Glaube an Christus tatsächlich Trost und Hoffnung geben, würden wir an den Gräbern tanzen und singen, und uns drauf freuen, endlich sterben und in den Himmel zu kommen. Aber im Gegenteil schürt Religion die Angst. Vor allem vor dem Tod.

Ich lebe meinen Kindern die Werte vor, von denen ich selbst überzeugt bin. In meinem Fall christliche Werte (nicht unbedingt kirchliche). Alles andere wäre nicht authentisch und somit unglaubwürdig.
lockewirsch am 20. April 2009 14:10 Ich hoffe, Du meinst damit nicht, dass Athistisch zu sein heißt, wertfrei zu sein, unmoralisch und ohne jedes Gewissen?!
daddysdearest am 20. April 2009 14:39 Inwiefern glaubst Du, das aus meiner Antwort folgern zu können?
natürlich habe ich meine Kinder christlich erzogen, weil ich ihnen das beste für ihr Leben mitgeben wollte. Jetzt nehme ich meinen Enkel mit in die Kirche und erzähle ihm von Gott. Meine Kinder müssen letztendlich selber entscheiden was für sie wichtig ist. Ich gehe auch noch weiter indem ich anderen Jugendlichen unserer Gemeinde von Gott und unserem christlichen Glauben im Firmuntericht erzähle.
lockewirsch am 20. April 2009 14:14 wie, du nimmst deine Enkelkinder mit zur Kirche?! was mischt du dich da ein?! da geben sich eltern mühe, ein kind frei aufwachsen zu lassen und werden von den eigenen eltern sabotiert?! und das nennt der christ dann libe. toll.
daddysdearest am 20. April 2009 14:40 Und Menschen von allem fernzuhalten, mit dem DU nicht einverstanden bist, hältst Du allen Ernstes für Freiheit?
Hallo lockewirsch, ich nehme einen meiner Enkel mit, weil nur einer im selben Haus wohnt. Die anderen 3 sind leider weiter weg. Sein Vater ist übrigens Küster in unserer Kirche und meine Tochter war lange Ministrantin und ist duchaus damit einverstanden das ich ihn mitnehme. Sie ist leider dienstlich meistens verhindert. Du siehst also, ich sabotiere gar nichts.

also ich würde schon wert drauf legen an den richtigen gott zu glauben, denn ein falscher gott bringt ja nix. der hat keine Macht. Eine religion zu haben, nur um der verwandschaft zu gefallen, das lehne ich ab. Ich denke, jeder bringt seinen kindern das bei, an was er selbst glaubt.
civis am 20. April 2009 13:36 Wer weiß schon, welches der richtige Gott ist? (falls es einen Gott gibt)
Glauben ist eben glauben und nicht Wissen.
Wüßte man, welches der richtige Gott ist oder ob es einen Gott gibt, wäre es kein Glaube mehr sondern Wissen...
lockewirsch am 20. April 2009 14:26 wenn es einen gott gibt, so sind wir ihm alle entweder schei...egal, oder er ist ein Sadist. in jedem der beiden fälle will ich nicht mein leben nach so jemandem ausrichten.
ich meine, wenn er von uns verlangt, dass wir uns an seine gebote halten, und er allmächtig ist und uns liebt, warum zum teufel sollte er dann kein interesse daran haben, dass wir EINDEUTIG wissen, wer er ist und was er will?! straft er gerne oder was?!
Wenn ein lehrer eine Arbeit schreiben lässt, ohne ihnen zu sagen was das thema ist, und alle bestrafen würde, die nicht zufällig denselöben gedanken hat wie er, wäre das dann gerecht? wenn ein vater sein kind bestrafft, weil es nciht denselben beruf ergriffen hat, wie er selbst, hätte das auch nur das geringste mit liebe zu tun?
will gott nun, dass wir in den himmel kommen? dann soller uns auch sagen, wie es geht. eindeutig. ohne nebensätze, ohne interpretierungsnotwendiges geplänkel. tut mir leid, ich kann daran nichts liebenswertes finden. und bitte kommt mir jetzt nicht mit: er kann sich nicht über die Entscheidungsfreiheit hinwegsetzen. erstens: kann er. denn sonst wäre er nicht allmächtig. zweitens: ich würde lieber meine entscheidungsfreiheit einbüßen, als ewig in der hölle zu schmoren.
es gibt keinen grund, uns zum glauben zu verdammen, anstatt uns mit wissen zu segnen. es gibt dafür nur einen grund: dass alles ist erstunken und erlogen.

Wenn Du an Deine Kinder etwas weiter gibst, woran Du selbst nicht glaubst, riskierst Du in Krisenzeiten einen bösen Absturz Deiner Kinder. Wichtig wäre, zunächst für Dich selbst zu klären, woran Du glaubst und was wirklichen Halt im Leben verspricht. Wenn Du selbst keine Lösung parat hast, lehre sie die Suche nach der Wahrheit! Es gibt sie nämlich. Und sie ist herrlich und befreiend!
Perfekt!