
Nein , weil Tiere auf PLACEBOS nicht reagieren.

NIEMALS ! Der kann ja sonst was machen oder auch gar nichts ... da würd ich mein Tier eher zum Wunderheiler auf die Phillipienen schicken !
Mariposa68 am 10. November 2008 09:33 lol

Hab ich schon gemacht.

und es funktioniert!! Aber wir gehen natürlich auch zum TA.

wenn der Tierarzt nicht mehr weiter weiß, ja.


ich finde solche heilprktiker irgendwie komisch den lass ich kein tier ran.



Es ist in vielen Fällen besser, mal eine zweite Meinung zu hören.

Auf keinen Fall,Tiere können keinen Selbtheilungsmechanismus aktivieren und glauben nicht an Placeboeffekt,sie sind wirklich krank!


Nur mal so ein Beispiel: In einer "angesehenen Tierklinik" in Berlin wurde nach einen "Untersuchungsmarathon" (2000,-€)festgestellt, dass der Hund wohl Lungenfibrose hat. Das sei eine fortschreitende Krankheit, die nicht heilbar sei. Bei meiner Tierheilpraktikerin in Berlin http://www.tierpraxis-abeillon.de habe ich daraufhin eine Organtherapie durchführen lassen. Hier wurde über mehrere Wochen u.a. gesundes Lungengewebe gespritzt. Was soll ich sagen, dem Hund geht besser und von einer fortdschreitenden Verschlechterung kann ich nach 1,5 Jahren nichts feststellen.
Tierheilpraktiker ist ein alter Beruf und befasst sich mit naturheilkundlichen Therapien. Einige der Therapiemethoden können bislang nicht naturwissenschaftlich belegt werden(Tensor, Bach-Blüten o.ä.). Viele Tierheilpraktiker arbeiten auch mit beweisgesicherten Methoden (Pflanzenheilkunde, manuelle Therapien, Fütterung, Orthomolekularmedizin usw.), die allesamt auch von der Schulmedizin anerkannt werden. Es ist Ermessenssache des Tierhalters und des Behandlers, was zum Einsatz kommen soll. Viele Tierärzte steigen in die Naturheilkunde mit ein ... wahrscheinlich, weil eben vieles ergänzt werden kann und man meist keine Nebenwirkungen befürchten muss,