Frage von Metheme, 48

Würdet ihr mir raten einen Psychologen aufzusuchen?

Hey! Und zwar bin ich zum einen sehr verletzlich und habe viele Probleme mit meinem Selbstbewusstsein. Dadurch, dass ich immer so viel nachdenke, erscheinen mir diese Probleme auch sehr kompliziert. Zusätzlich habe ich eine Krankheit ohne Diagnose, die immer schlimmer wird, was natürlich auf Dauer auch eine psychische Belastung ist. Ich hab es schon öfters angesprochen, dass ich zum Psychologen möchten, doch in meiner Familie ist das eine Art Tabuthema. Was würdet ihr mir raten?

Antwort
von alyssaw26, 12

Es hilft immer zum Psychologen zu gehen wenn du sonst keinen hast der dich vernünftig aufbauen kann. Grade wenn du mit deinen Eltern da drüber nur schwer reden kannst solltest du es durchaus in Betracht ziehen es heisst ja nicht sofort dass du "krank" oder "gestört" bist. Ein Psychologe kann dir gut helfen dein Selbstbewusstsein aufzubauen und mit den Problemen durch deine Krankheit besser zurecht zu kommen

Antwort
von bumbettyboo, 9

Da fängt die Problematik schon an...
Es ist ein Tabuthema, also werden wahrscheinlich auch deine Sorgen zu Hause nicht thematisiert und abgetan. Das wiederum, gibt dir das Gefühl allein mit allem da zu stehen.
Fazit: Geh zum Hausarzt, schildere ihm das ganze und bitte ihm um eine Überweisung zu einem Psychologen.

Antwort
von sonnenliebe21, 6

Du solltest auf jeden Fall aktiv werden. Aktivität schafft auch Selbstbewusstsein und Du wirst merken, dass Du Dich freuen wirst, wenn Du endlich was tust. War bei mir auch oft so.

Ob nun Psychologe, oder ein gutes Buch zum Thema lesen oder einfach mit einem Freund sprechen ist dann Deine Entscheidung. Was Dir halt am liebsten ist.

Aber tu etwas und glaube daran, dass Du es schaffst. Ich glaub an Dich und wünsche Dir viel Mut und alles Gute und Du schaffst das!!

Antwort
von YuyuKnows, 11

Zum Psychologen sollte man nur gehen, wenn man es zulassen möchte, dass einem geholfen wird.

Für die Besuche beim Psychologen gibst du nämlich nur umsonst Geld aus, wenn du keine Lust hast auf eine "Heilung".

Falls die aufgelisteten Probleme dich belasten und du es unbedingt ändern möchtest, dann würde ich dir raten einen Psychologen aufzusuchen. Sie sind nicht umsonst jahrelang zu Vorlesungen und Prüfungen aufgetaucht, um dir nicht helfen zu können!

Lass dich darauf ein und schau, wie weit es dich bringt! Ich wünsche dir viel Glück dabei.

Antwort
von christl10, 9

Ich würde auf eigene Faust handeln. Viele Eltern kennen sich mit psychischen Problemen nicht aus und haben sich damit noch nie befaßt, so daß nicht darüber gesprochen wird. Zudem finden manche Eltern es peinlich einen psychisch Kranken, um es mal so zu nennen in der Familie zu haben. Bitte verstehe das jetzt nicht falsch oder abwertend. Bin selbst psychisch Krank, aber wie sprechen offen darüber, auch wenn ich mich mit anderen darüber nicht unterhalten möchte. Daher brauche ich eine Bezugsperson, die mich versteht und mich analysieren kann und mir die richtigen Medikamente verschreibt, damit es mir einigermaßen gut geht. daher rate ich Dir, suche Dir einen Psychologen und sprich Deine Probleme an. Wenn Du Dich noch nicht traust, dann sprich zumindest mit dem Hausarzt darüber. Damit man über Dich bescheid weiss. Der entscheidet dann, ob zusätzlich fachliche Hilfe notwendig ist oder nicht. Oft wird das Problem vernachläßigt, un wenn es dann zu spät ist, sagt jeder, das hätte ich nicht gedacht, denn er sah doch immer ausgeglichen aus und bewerkt hat das auch niemand. Aber das geschieht, weil man sich damit nicht gefassen will, daher suche Dir fachlichen Rat und sprich nicht mit Freunden oder anderen darüber, sonst wirst Du als Psycho abgestemmpelt. 

Antwort
von Sillexyx, 25

Wenn du das Gefühl hast zum Psychologen zu müssen dann würde ich einen Termin bei einem machen.

Antwort
von WOTgirl1, 10

Warum ist es in deiner Familie ein Tabuthema? :(

Ich würde sagen, gehe zu einem Pshychologen würde dir bestimmt gut tun!

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