Frage von Thxpy34, 685

Würdet ihr im Kriegsfall, euer Leben für euer Land geben?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Whimbrel, 410

Jeder, der in Deutschland leben darf, sollte diese Frage mit ja beantworten!

Kommentar von Thxpy34 ,

Mein Mann!

Kommentar von Whimbrel ,

Im zweiten Weltkrieg standen Soldaten bis zum Ende in Berlin, obwohl sie wussten, dass alles verloren ist, haben sie weitergekämpft. Wir müssen diesen Tribut ehren und auch für unser Vaterland kämpfen!

Kommentar von Thxpy34 ,

Mein Großvater starb auch als Soldat in Berlin. Ich würde ihn nicht enttäuschen.

Kommentar von Huckebein ,

Thxpy34,

das kann man jetzt verstehen wie man will.
Ich könnte mir vorstellen, dass dein Großvater sich wünschte, du würdest niemals Soldat sein...

Kommentar von zetra ,

Die letzten Truppen,die den Führerbunker verteidigten waren keine DEUTSCHEN, es waren französische SS Männer. 

Kommentar von Huckebein ,

@Whimbrel,

Es ist kaum zu glauben, dass immer noch oder heute schon wieder eine Vorstellung von Ehre in den Köpfen herrscht, die einem das kalte Grauen einflößt. Deine Worte "Wir müssen diesen Tribut ehren" sollen wohl bedeuten: Wenn uns wieder jemand in den Krieg jagst, gegen wen und für was auch immer, sollten wir freudigen Herzens!!!  gehen, kämpfen und sterben. OMG! Die anderen haben es ja auch getan. Also auf denn, Soldaten! Für Vaterland und Freiheit, europäische Grundwerte und unverbrüchliche Freundschaft zu unserem Herrn und Gebieter!:)
Auf diese Art und Weise werden wir und künftige Generationen immer einen Grund haben, Tribute zu ehren. Es ist nicht zu fassen.

Kommentar von dGxXDavidXx ,

das ist nicht mehr Deutschland ehr ein Witz heute

Kommentar von Christel5 ,

Die Frage finde ich eklig an sich. Kann man das nicht relativieren?

Ich meine, das eigene Leben, was ich für Großkopferte nicht hergeben würde. Auch meine Katze nicht.

In welchem Land ich auch lebe.

Das ist eine wirklich komische Frage. Warum wird Deutschland jetzt erwähnt.

Und als hilfreichste Antwort ausgezeichnet finde ich das ganz schön blöd von Dir, offen gesagt, Pixel34irgendwas.

Kommentar von zetra ,

Es ist nicht zu fassen welcher Geist in Deutschland wieder Konjunktur hat ?

Kommentar von zetra ,

Dieser Mann outet sich als Soldat. Mir wird Himmelangst um Deutschlands Zukunft. 

Kommentar von incredulus ,

OMG!

Ich lese die Frage und ahne Schlimmes. Ich lese die Antworten und stelle erleichtert fest, dass ein Teil davon erstaunlich reflektiert und frei von pseudopatriotischem Schwachsinn ist.

Aber ausgerechnet die dümmste und platteste Antwort wurde zur hilfreichsten Antwort gekürt. Welch eine Aussage über den Fragesteller!

Kommentar von Thxpy34 ,

Danke. Tut mir leid, dass ich Stolz auf mein Land bin. Ja, die Politik gefällt mir zurzeit nicht. Trotzdem darf ich stolz auf mein Land sein. Außerdem würde ich es bis zu meinem tot verteidigen.

Kommentar von Whimbrel ,

Ich stimme Thxpy34s Aussage zu. Darf man denn nicht mehr stolz auf sein Land sein?

Kommentar von Albisriver ,

Genau. Sei stolz auf den 2. Weltkrieg, auf die Soldaten, die im Wissen um ihr arisches Herrenmenschtum sich berufen fühlten, andere Länder zu überfallen, Millionen unschuldiger Menschen zu vernichten.
Nicht stolz solltest du sein auf die Soldaten, die nur die Wahl zwischen Pest und Cholera hatten und diesen Krieg verflucht haben wie mein Onkel, der für Führer, Volk und Vaterland sein 17-jähriges Leben lassen musste, nicht freiwillig, sondern durch Verbrecher gezwungen. Ich hoffe, du verstehst.:)

Irgendwie tust du mir leid, auch dein "Freund" im Geiste, der dir den GF-Orden verliehen hat.
Armes Deutschland! Das meine ich ganz ehrlich, wenn ich die "stolzen" Burschen hier betrachte, die Rache nehmen wollen für den Tribut, gezahlt von ihren Großvätern, von denen euch wahrscheinlich die meisten für euren Stolz heute gehörig den Kopf waschen würden.

Kommentar von Thxpy34 ,

Wenn ich das wieder lese... .Nein nicht wir sind daran schuld. Immer dieses Nazi-Deutschland wir müssen uns schämen bla bla bla... .Ich krieg das Ko*zen, wenn ich so etwas lese. Albisriver welchen Beruf hast du den ? Ich sage ganz offen :"ich bin stolz ein Deutscher zu sein, und- "ich bin stolz Soldat zu sein".

Kommentar von latricolore ,

ich bin stolz ein Deutscher zu sein,

Dafür kannst du doch gar nix - wie kannst du darauf also stolz sein?
Ist doch ein reiner Zufall.

Kommentar von latricolore ,

Aber ausgerechnet die dümmste und platteste Antwort wurde zur
hilfreichsten Antwort gekürt. Welch eine Aussage über den Fragesteller!

Jo, in der Tat!

Kommentar von DatEekje ,

Hey hey hey, patriotismus schön und gut, aber das ist n bisschen drüber...

Antwort
von TimeosciIlator, 315

Wir sind ja kein "Land" mehr - wir sind infolge der Globalisierung im übertragenem Sinn die ganze Erde. Würden Außerirdische unsere Erde zerstören wollen, weil sie vielleicht im Weg für ihre geplante intergalaktische Raumverbindung stünde, würde ich selbstverständlich alles was in meiner Macht steht tun, um dies zu verhindern.

Aber das würde wohl jeder tun...

Kommentar von warehouse14 ,

"Aber das würde wohl jeder tun..." ... o.O ... Echt?

Ich nicht. Ich würde alles tun, daß die Außerirdischen die intergalaktische Raumverbindung sicher umsetzen können. Dieser kranke (vom Virus Mensch befallene...) Planet wäre also schneller weg, als ihm recht wäre. ;)

Kommentar von derbas ,

Hoffentlich gibt es die Vogonen nicht wirklich. Ansonsten ab durch den Kücheneingang und Flucht in das Restaurant "Milky Ways" am Ende des Universums.
A la Arthur Dent

Kommentar von TimeosciIlator ,

Widerstand ist zwecklos ! :D

https://www.youtube.com/watch?v=rjlGTnReIoM

Kommentar von ilknau ,

Ich würde nach Ford rufen und wäre fort, fortgefahren mit einem Ford, wie der Lord, der wegfuhr mit seinem Ford...

Antwort
von Hamburger02, 262

Für das "Land" nicht, für die Freiheit jederzeit.

Antwort
von PeVau, 282

Mit dieser Frage habe ich so meine Schwierigkeiten. Ich sage dir auch, weshalb.

Im Zweiten Weltkrieg wurden zwischen 1939 und 1945 18,2 Millionen deutsche Soldaten eingezogen. Davon verloren 5,3 Millionen ihr Leben. Von ihnen hieß es damals, sie starben für Führer, Volk und Vaterland. Viele von ihnen gingen mit diesem Glauben in den Tod und viele ihrer Angehörigen glaubten das auch. Sogar heute gibt es noch Leute, die das glauben.

Starben sie aber wirklich für Volk und Vaterland oder hat man ihnen das nur erzählt und sie starben für die Interessen anderer? Sie haben andere Länder überfallen, Völker versklavt, den Weg für Völkermord bereitet oder sogar tatkräftig mitgeholfen. Und währenddessen hat man ihnen ständig eingetrichtert, dass sie für ihr Land kämpfen, Europa, das Abendland vorm Bolschewismus bewahren und Lebensraum für ihr Volk erobern müssen.

Du verstehst, dass man angesichts solcher historischen Lektionen gerade als Deutscher sehr vorsichtig sein muss, wenn einem gesagt wird, man müsse für sein Land kämpfen. Da sollte man sich selbst schon ein paar Fragen stellen.

Wenn mir heute jemand erzählt, man müsste für sein Land kämpfen, für das, was man hier als Demokratie bezeichnet, für das, was man hier als Freiheit bezeichnet und dann vielleicht auch noch diesen Kampf in anderen Ländern austragen soll, dann werde ich sehr, sehr vorsichtig.

Dann neige ich schon mal dazu, genauer hinzusehen, was denn eigentlich unsere Demokratie ist und und wessen Freiheit eigentlich gemeint ist und vor allem schaue ich dann auch genauer hin, ob die Gefahr, gegen die ich kämpfen soll, denn auch wirklich eine Gefahr ist.

Ich lasse mich nämlich nur ungerne benutzen und für dumm verkaufen. Deshalb schrillen bei national patriotischen Geschwurbel vom Kampf fürs Vaterland bei mir die Alarmglocken.

Kommentar von Thxpy34 ,

Gut gesagt. Aber wir gehen mal von einem 3 Weltkrieg aus. Wir greifen an und werden angegriffen.

Kommentar von Huckebein ,

Wer sollte uns denn angreifen? Die Russen?

Eher wird dir eingetrichtert werden, dass die Russen eine Gefahr für die europäischen Werte darstellen und du die verdammte Pfflicht und Schuldigkeit hast, diese europäischen Werte zu verteidigen, und das alles unter Führung des obersten "Herrn" der Nato.
Man wird versuchen, die auf Verteidigung gerichtete Aufrüstung der Russen als Gefahr hinzustellen und deren Angriff vorsorglich zuvorkommen, um noch Schlimmeres zu verhindern, nach dem Motto: Angriff ist die beste Verteidigung.

Man wird die Gehirnwäsche durch Lügen und Entstellungen, durch Hetze und Verunglimpfung so weit treiben, dass die wenigen, die diesen Krieg eventuell überleben werden, wieder einmal von der eigenen Unschuld überzeugt sind und ihren nächsten Feind für dein 4. Weltkrieg, wenn es den überhaupt noch geben kann mit einer Hand voll Menschen, bereits kennen.

Wieder einmal wird sich der große Verteidiger von Recht und Freiheit jenseits des Ozeans ins Fäustchen grinsen, da er von diesem Krieg nicht so betroffen sein wird wie sein Vasallenbündnis.

Für die und deren Weltmachtstreben  willst du deine Haut zum Markte tragen? Ich nicht!

Kommentar von zetra ,

Wir haben unsere Regierung gewählt, damit sie ihren Eid für das Volk zum Wohle einsetzen. Dazu gehört eine Politik, die den Frieden zum Inhalt hat, und nicht eine Affinität den USA zu gefallen. Schmeißt die A-Bomben aus Deutschland, schafft es nach über 70 Jahren einen Friedensvertrag abzuschließen, dann braucht niemand sein Leben wegzuschmeißen.

Kommentar von MCraft ,

Unsere Politik ist längst fürs Hinterteil und Atombomben besitzt Deutschland auch nicht. Hat es noch nie.

Antwort
von AndrewBehring, 169

Ich würde für mein Land ( Norwegen) kämpfen, aber sterben nicht. Aber für das leben meiner Freundin und Tochter, würde ich mein leben, für sie geben.

Antwort
von DerGFNutzer2015, 26

Wenn die Heimat bedroht ist, auf jeden Fall! Viele verstehen gar nicht, was es heisst, für sein land zu kämpfen, sie meinen, man sterbe nur für politiker. jedoch kämpft man für die freiheit der familie, freunde und bekannte und muss die fehler von der führung mit dem gewehr ausbessern. Ich denke, ich bin fast der einzige, der hier in deutschland noch ein bisschen patriotisch denkt abgesehen von rechtsradikalen spinnern.

Antwort
von ilknau, 130

Hallo, Thxpy.

Dieser Pseudo- Staat, welcher sich Deutschland nennt, ohne, dass Deutsche noch das St6aatsvolk sind, daher nur bei Nationalität im Perso als Deutsch bezeichnet werden, aber nicht Deutschland genannt, sieht mich schneller von hinten als den schwarzen Konsorten lieb sein dürfte, denn verheizen lasse ich mich sicher nicht.

Der Krieg ist dann sicher wieder so ein Stellvertreter-K. für U.S.A., die sich ihre Pratzen sicher nicht dreckig machen.

6000 britische Militärmaschinen + x Atomwaffen warten schon auf ihren Einsatz...

Kommentar von Thxpy34 ,

Ist ein bisschen schlecht gefragt. Die Frage bezieht sich nicht auf einen kleinen Krieg, sondern auf den 3. Weltkrieg.

Kommentar von ilknau ,

Nö- nö, hab ich schon so genauso verstanden.

Deutschland / Westeuropa werden das Schlachtfeld sein, auf dem sich U.S.A. und Russia + China duellieren...

Kommentar von Thxpy34 ,

Ich weiß das klingt ein bisschen blöd, aber könntest du meine Frage liken damit es mehr sehen-und ggf. auch antworten? :)

Kommentar von ilknau ,

Meinst de- soll ich tun...

Hast doch aber schon ein schönes Sammelsurium an Antworten...

Kriegst de, was de magst, weil ich heit a Nette bin, :-))

Kommentar von Thxpy34 ,

Danke ;-)

Antwort
von JBEZorg, 198

Natürlich. Aber diese Vorstellung ist wohl in Deutschland mittlerweile sehr fremd.

Kommentar von JackySmith ,

Das ist doch schon mal ein Fortschritt.

Kommentar von JBEZorg ,

aber nicht für Deutschland

Antwort
von lupoklick, 5

In jedem Schlußverkauf riskieren DEUTSCHE Frauen

 für ein neues Top Leib und Leben

in der Schlacht am Grabbeltisch !!!

Antwort
von AlexissilvaR, 254

Was hätte ich denn davon, wenn ich für mein Land sterbe?

Mit dem Tod verliert der Mensch alles, der Tod ist unumkehrbar und endgültig. Wir wissen zwar nicht genau, was nach dem Tod kommt. Aber für etwas derart Sinnloses sein Leben zu verschenken, das ist dumm.

Im Grunde genommen werden Kriege fast immer durch eine kleine, aber sehr mächtige und einflussreiche Gruppe von Menschen entfacht.

Medien werden von diesen Menschen gezielt dazu genutzt, die breite Masse nach ihren Wünschen zu manipulieren und sie zu Taten zu verleiten, zu denen sie sonst nicht fähig wären, was wir Propaganda nennen (Ängste schüren, Feindbilder erschaffen).

Ich habe mir schon oft die Frage gestellt, was passieren würde, wenn offiziell Krieg ist, aber keiner geht hin?

Diese kleine Gruppe mächtiger Menschen ist auch nur von uns abhängig und würde ohne unsere Unterstützung einen solchen Krieg gar nicht führen können.

Leider gibt es genug Menschen, die zu leicht beeinflussbar sind, nicht darüber nachdenken, was für Konsequenzen ihr Denken und ein Krieg letzten Endes haben.

Und diejenigen, die den Krieg ausgelöst haben, die werden entweder gar nicht getroffen bzw. erwischt oder erst spät entlarvt und entsprechend für ihre Handlungen bestraft.

Kommentar von Swagmaster300 ,

Der Tod, mein Freund, ist nicht sinnlos.

Kommentar von AlexissilvaR ,

Ich habe nicht gesagt, dass der Tod des Menschen sinnlos ist.

Ich hab mich auf die Art und Weise bezogen, wie der Mensch zu Tode kommt. Und ob ein Mensch im Krieg auf dem Schlachtfeld stirbt oder glücklich und umringt von seiner Familie im Sterbebett, der Unterschied könnte kaum größer sein.

Warum führt der Mensch denn überhaupt Krieg? Warum kann der Mensch nicht einfach in Frieden leben und alle sich gegenseitig respektieren?

Der Mensch ist gierig. Gier und Neid sind es, welche den Menschen dazu verleiten, Kriege gegen andere Menschen zu führen.

Aus dem Neid wird schnell Hass und Hass ist das Schlimmste, da der Mensch jeglichen Respekt und Achtung gegenüber dem oder den Gehassten verliert.

Der Tod ist genau dann sinnlos, wenn man für etwas Sinnloses sein Leben riskiert oder gar verschenkt.

Hattest du zuvor ein glückliches Leben und eine Familie, die du über alles geliebt hast, dann wirst du sie mit dem Tod auf dem Schlachtfeld womöglich nie wieder sehen.

Kommentar von Jantano2014 ,

Da stimme ich dir zu

Der Tot wäre vielleicht nicht sinnlos wenn man Leben rettet
Wenn eine Gute Tat dahinter steckt wäre es nicht sinnlos

Aber in den Krieg zu ziehen für etwas was aus purer Absicht entstanden ist .. Ja das ist sinnlos ..

Wenn man bedenkt das viele Menschen damals im Krieg gestorben sind

und für was 

Heute ist doch immer noch Krieg ...

Kommentar von Magicturtle ,

Man verteidigt das Land für das auch deine Vorfahren gekämpft haben. (wenn sie deutschstammig sind)

Kommentar von peace1287 ,

So ein schmarn! Dann geht mal achön los und lasst euch das hirn weg ballern..

Ich opfer doch nicht mein leben für irgend einen staat!

Wir sind eine Welt, ein planet. Es grenzt an reine menschliche idiotie, diesen winzig kleinen punkt in vergleich zu den unbegreiflichen, kosmischen weiten, in winzig kleine staaten aufzuteilen.. das ist wirklich mehr als dumm! Und es zeigt wie zurückgeblieben diese spezies wirklich ist... 

Wirklich intelligente spezies, würden uns menschen wohl wie Höhlenmenschen betrachten... diese spezies ist weder intellektuell, noch sind wird weit fortgeschrittenen... 

nach universellen Maßstäben betrachtet sind wir nur eine minderbemittelte spezies. Welche noch in den kinderschuhen zu einer wahren, hochentwickelten Zivilisation steckt...

Kaum klüger als primaten... 

Antwort
von Kroc23, 209

Ja, wenn es drauf an kämme,, dann schon aber in erster lienie NUR für meine Familie und meine freunde auch im Kriegsfall.

Gruss Kroc23

Antwort
von Ceres52, 176

Fürs Vaterland? Nein. Die Politik richtet unser Land gerade zu Grunde.
Für meine Familie? Ja. Für ein anderes Land? Kommt auf das Land an.
Ich kann nicht nachvollziehen warum junge Männer flüchten und ihre Mütter, Schwestern und Frauen in einem Land mit Terroristen, Mördern und Vergewaltigern zum sterben zurück lassen. Und dann erwarten dass unsere europäischen Männer für sie dort runter gehen, ihre Familien retten und für ein anderes Land sterben. Die IS besteht aus nur 40 000 Mann und es sind mehrere 100 000 Flüchtlinge nach Europa geflüchtet. Man hätte sich zusammenschließen sollen und die IS selber bekämpfen. Nein, dann macht man Bürgerkriege und bekämpft sich gegenseitig, flüchtet dann nach Europa und schleppt uns Konflikte ein. Ich will eigentlich nicht schwarzmalen, aber infiltriert sind wir schon, die die hier sind, haben da unten zum Teil gegeneinander gekämpft. Und hier sollen sie jetzt schön miteinander leben im multikulti Europa, dass ich nicht lache. Wenn hier ein Bürgerkrieg ausbricht, haben wir Deutschen ein Problem.

Kommentar von Thxpy34 ,

Gut gesagt. Ich könnte gar nicht flüchten, wenn meine Familie noch in einem Kriegsgebiet ist, ich würde mir eine Waffe schnappen und alles in meiner Macht stehende machen.

Kommentar von Magicturtle ,

Ganz genau so sehe ich es auch. Zudem finde ich schade das rund 28% der Deutschen weiterhin ein Multikulti haben wollen...

Kommentar von Ceres52 ,

Ich hab nichts gegen Mutikulti wenn man sich anpasst. Wenn man in einem anderen Land leben möchte, dann muss man sich auch an die Regeln dort halten. Das heißt sich hier benehmen, nicht anfangen uns zu bestehlen und Frauen nicht belästigen. Jeder der das nicht kann, darf gern wieder dort hin zurück wo er hergekommen ist.

Antwort
von Aleksakisu, 248

Nein, dafür bin ich dann doch zu egoistisch. Ich hänge sehr an meinem Leben, mehr als am Land, in dem ich lebe. Wenn hier also Krieg ausbrechen würde, würde ich schnellstens in ein anderes Land mit friedlichen Verhältnissen umziehen und hoffen, dass der Krieg dieses nicht erreicht.

Antwort
von AppleTea, 157

Auf keinen Fall

Antwort
von telesphorus, 115

Nie im Leben...bin doch nicht verrückt. Was hätte ich denn davon? Nichts. Mein Land, dein Land, ihr Land...alles solche Formulierungen um sich zu echauffieren und sich zum Zinnsoldaten der Führer zu machen. 

Antwort
von Unnutzer, 133

Genau im Gegenteil - ich bin Anarchist.

Warum sollte ich genau für jene Organisation (den Staat) auch noch alles geben, was ich habe, damit sie meine Mitmenschen weiter ausbeuten, zwingen und terrorisieren kann?

Antwort
von MCraft, 62

Ich habe zuvor schon eine Antwort abgegeben, aber ein einfaches Nein scheint für manche leute wohl zu wenig, unwissend oder unüberlegt. Aber wenn einem das nicht reicht, dann will ich hier mal erklären warum ich das nicht tun würde: Warum SOLLTE ich denn für Deutschland sterben?

Warum sollte ich überhaupt für irgendein Land sterben?

Jeder hat seine Meinung, seinen Glauben und seinen Willen. Warum sollte ich bitte für mein Land sterben, wenn ich der Meinung bin das die Politik in diesem Land sowieso kaputt ist?

Vor allem, was nützt meine Beerdigung bitte?

Meiner Einschätzung nach würde diese in etwa 90% aller Fälle, wenn nicht sogar noch mehr anderen ausschließlich entweder hinten rum vorbei gehen oder nur traurig machen oder sogar in die dunkle Schlucht der Depressionen werfen. Warum sollte ich das zulassen?

Es geht hier außerdem darum, ob man einfach nur sterben würde, nicht ob man kämpfen würde. Ich würde tatsächlich kämpfen - aber nicht für Deutschland. Warum sollte ich für ein Land kämpfen, dem ich nichts bedeute, außer vielleicht um mehr Geld einzunehmen?

Ich würde für meine Lebensgefährtin kämpfen und für alles was ich in meinem Leben aufgebaut habe. Aber wenn ich für Deutschland kämpfen würde und ich Pech hätte - was ich hier für sehr wahrscheinlich halte - dann würde ich am Ende sterben, ohne einen Feind eliminiert zu haben und hätte niemanden beschützen können. Dann hätte ich dem Staat nur Geld gekostet.

Und für sowas unbedeutendes soll ich ausnahmslos alles opfern, was mir etwas bedeutet? Ich lehne mit Vergnügen ab.

Antwort
von aribaole, 129

Für meine Familie ... ja! Für mein "Vaterland" ... nein!

Antwort
von Albisriver, 77

Hier meine Antwort an den Fragesteller und den Inhaber des Sterns:



Antwort
von exxonvaldez, 191

Jup.

Habe mich auch schon beordern lassen.

Antwort
von Ac130B, 35

Klar.

Antwort
von 2001Jasmin, 206

Ja, auf jeden Fall!!😄

Antwort
von palzbu, 83

Soldaten kämpfen nie für ihr sogenanntes Vaterland. Soldaten
kämpfen um die Macht ihrer Auftraggeber zu erhöhen oder diese zu erhalten. Ich wohne hier in der Südpfalz. Meine Heimat war in den letzten 500 Jahren schon mehrmals französisch und dann wieder deutsch.

Ganz ehrlich, mir ist egal ob meine Steuern nach Berlin oder
nach Paris gezahlt werden. Zahlen muss ich so und so. Wer sein Leben hergibt um für andere die Kohlen aus dem Feuer zu holen ist selbst schuld. Übrigens: Die Franzosenzeiten in der Pfalz waren für die Pfalz immer gute Zeiten. Also sterben ? Für was???

Antwort
von MarcelBerling, 107

Für Gerechtigkeit und mein Land immer! Das währe das ultimative Opfer und man würde als Held des Landes sterben.

Kommentar von zetra ,

Gelebte Wirklichkeit: Anfang 1945 kam die 12.Armee (Wenck) geschlagen von der Ardennen-Offensive zurück.

Eine Einheit hat bei einem 600 Seelen-Dorf die Elbe forciert. Im Gefolge waren ca. 3 LKW mit schwer verwundeten Soldaten dabei.

Die Forcierung brauchte ihr Zeit, derweil sind 19 Soldaten, keiner älter als 18 Jahre, gestorben.  Sie wurden auf den örtlichen Friedhof beigesetzt.

Die Amerikaner rückten nach, die Sowjets sammelten sich jenseits der Oder zum Angriff auf Berlin.

Heute steht bei Wiki. u.A. 19 Soldaten begingen Selbstmord, sie wollten nicht in sowjetischer Gefangenschaft gehen.

Diese Soldaten begangen in Belgien Kriegsverbrechen, aber so einen Nachruf in Wiki.  Man kann nur Staunen.

Soviel, über das Sterben von Helden, die Wirklichkeit sieht anders aus.

Kommentar von MarcelBerling ,

Besser als als feiger Bürger in seiner Wohnung durch Luftangriffe zu sterben! Sie sind alle meine Helden und das bleiben sie alle!

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