Frage von heimkid, 569

würdet ihr freiwillig ins Heim gehen, wenn ...?

da es sich hierbei nur um ein Gedankenexperiment handelt, solltet ihr Gesetzte und Rechte usw außen vor lassen.

Stellt euch vor ihr habt ganz oft Angst nach Hause zu kommen, weil eure Mutter euch für irgendetwas anmeckern könnte, ich bleibt lieber extra lange unterwegs um dem zu entgehen. Wenn ihr dann Zuhause seid bekommt ihr für irgendetwas ärger und ihr streitet euch mit eurer Mutter so, dass ihr nachher in eurem Bett liegt und bitterlich heult und euch wünscht, dass eure Mutter endlich auszieht (das hat sie schon mehrfach angedroht, aber nie in die Tat um gesetzt). 

Ihr überlegt euch zu ritzen , unterlasst das aber, weil ihr Angst habt davon abhängig zu werden und weil ihr Angst habt, dass euch eure Eltern in die Klapse stecken würden. Also fügt ihr euch anders physisches Leid zu oder zerstört andere Dinge, die euch viel bedeuten oder euch viel Arbeit gekostet haben (bei mir sind das oft Bilder oder Puzzle an denen ich lange saß). ihr zerstört diese Dinge irreversible.Obwohl euch oft keine Schuld trifft, gibt eure Mutter euch alle schuld. Sie gibt euch die Schuld daran, dass sie ausgerastet ist und euch verletzt hat. Egal, was ihr versucht zu machen, ihr seid niemals gut genug. Ständig schreit sie euch an, macht euch physisch und psychisch fertig

.Ihr hattet auch schon ganz viele Gespräche mit Leuten, die euch normalerweise weiterhelfen sollten (Jugendamt, Erziehungsberatung, etc), aber das bringt euch alles nicht weiter.

Ihr stellt aber auch fest, dass eure Mutter euch eigentlich gar nicht hasst. Sie sitzt heulend auf dem Boden und fragt sich, was sie falsch gemacht hat. Sie ist verzweifelt, weil sie Angst hat euch zu verlieren. Es gibt auch mal selten Tage an denen ihr euch richtig gut versteht und zusammen lacht. Bis es wieder kracht und ihr euch nur anschreien könnt. Ihr wisst sicher, dass ihr eine euch liebende Mutter habt, aber ihr wisst genauso, dass sie mit eurem Charakter nicht klar kommt.Das Jugendamt würde euch die Möglichkeit bieten auszuziehen in ein Heim. Das würde natürlich bedeuten, dass jeder von euren Familienproblemen erfährt und ihr ganz schnell mit Vorurteilen überhäuft werden könntet.

Was würdet ihr machen (bitte Umfrage ausfüllen)

Und was würdet ihr denken, wenn ihr erfahrt, dass jemand ins Heim gekommen ist?

 Würdet ihr diese Person deswegen auslachen, wenn ihr sie schon wegen anderer Dinge ziemlich runter macht? 

Wie würdet ihr dabei reagieren, wenn es eine Freundin oder Klassenkameradin ist?

Was habt ihr für Vorurteile über zerrüttete Familien?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Wolfnight, 254

Ich bin ganz ehrlich, ich weiß nicht, was ich tun würde. Wenn es irgendeinen Ausweg geben würde, bei dem ich nicht allein durch die ganze Sache müsste, würde ich den nehmen. Zum Beispiel wenn ich zu meinen Großeltern, einer Tante oder sonst irgendwelchen Verwandten ziehen könnte oder die Eltern eines guten Freundes mich bei ihnen wohnen ließen. Ich kann nicht entscheiden, ob es schlimmer wäre, meine Familie zu ertragen oder es zu ertragen, ganz allein ohne sie und auch sonst niemanden zu sein. Vielleicht würde ich mich dazu ringen können, in ein Heim zu ziehen, aber nur wenn ich die Unterstützung einer mir nahestehenden Person hätte. Ein Freund? Verwandte? Jemand, den ich anrufen kann, wenn ich nachst ganz allein in der fremden Umgebung bin. Jemand, der mich dort besuchen kommt. Wenn ich so jemanden nicht hätte, würde ich vermutlich zu Hause bleiben und es stillschweigend über mich ergehen lassen. Ich würde mich immer mehr in mich selbst zurückziehen. Und irgendwann wahrscheinlich erkennen, dass ich doch hätte gehen sollen. Dass ich meine Angst hätte besiegen sollen. Weil nach solanger Zeit ohne Kampf wahrscheinlich nicht mehr viel von mir ürbig wäre.

So, ich habe versucht, mein Handeln möglichst realistisch zu schildern. Warum genau möchtest du das wissen? Wenn du sonst noch was fragen möchtest, dann frag.


Kommentar von heimkid ,

du kannst ja deine Familie anrufen. Also deine Eltern. Es ist ja nicht so, dass sie dich nicht lieben oder so. Sie lieben dich und wollen das beste für dich nur können sie nicht zusammen mit dir leben und du auch nicht mit ihnen. 

Was spricht gegen ein Gedankenexperiement?

Kommentar von Wolfnight ,

Ich lass mich gerne auf Gedankenexperimente ein, nur weiß ich, dass ich nie in der Lage sein werde, völlig zu verstehen, was in einer betroffenen Person vorgeht.

Ich werde versuchen, mit meinen Eltern zu reden. Sie lieben mich, das heißt, sie werden mir zuhören. Wenn ich es ihnen erkläre, werden sie verstehen, dass ich nicht bei ihnen bleiben kann. Weil es mich kaputt macht. Meine Eltern wollen, dass es mir gut geht, also werden sie mich unterstützen. Ich ziehe zu einem Verwandten oder Freund. Oder bleibe zumindest immer einige Tage dort, um etwas Abstand von Zuhause zu gewinnen, von meinen Eltern. Öffentlich muss man das gar nicht machen, meine Eltern wissen davon und sind auch der Meinung, dass es das beste für mich ist. Wenn es niemandem gibt, zu dem ich gehen könnte, dann werde ich mich erkundigen, ob und wie ich in ein Heim kommen kann. Meine Eltern werden mit mir Kontakt halten, aber mir die Distanz lassen, die ich brauche.

Ich mache mir Sorgen, wie meine Freunde darauf reagieren werden. Ich schnappe mir die paar, denen ich am meisten vertraue. Und erzähle ihnen alles. Wie es mir geht und warum ich nicht Zuhause bleiben kann. Wahrscheinlich werde ich dabei weinen. Weil ich solange geschwiegen hatte und mir jetzt endlich alles von der Seele reden konnte. Vielleicht werden meine Freunde überfordert mit der Situation sein. Aber sie mussten trotzdem davon erfahren.

Am Ende werde ich dastehen und mich wundern, wie ich das alles überstanden habe. Aber ich werde auch stolz auf mich sein. Weil ich jetzt stärker bin als ich es zuvor war.

Kommentar von heimkid ,

tja und der schule musst du es erzählen und da dort niemand eine Schweigepflicht hat, weiß das nachher jeder lehrer und du bist für alle nur noch das arme kleine Kind, das leider ausziehen musste oder du bist einfach in deren Augen ein richtiger Assi weil sie wissen, dass dein Familie voll kaputt ist und im schlimmsten Fall haut ein Lehrer dann noch vor versammelter Klasse raus, dass du ja im Heim bist und dann wissen es alle

Kommentar von Wolfnight ,

Vielleicht werden meine Klassenkameraden lachen. Oder schlecht über mich und meine Familie denken. Aber nur im ersten Moment. Bis sie verstehen, was ich durchmachen musste. Bis sie verstehen, dass sie ein sorgloses Leben leben neben meinem. Sie werden plötzlich ganz ruhig sein. Vielleicht zum ersten Mal darüber nachdenken, was es heißt, eine Familie zu haben. Sie werden Respekt vor mir haben. Davor, wie stark ich bin. Sie werden Mitleid haben. Ja, manche von ihnen werden es vielleicht doch nicht verstehen. Sich ihre Gedanken über mich und meine Familie machen. Am Anfang werden mich ihre Blicke fertigmachen, das leise Tuscheln, wann immer sie mich sehen. Doch irgendwann werde ich lernen, es einfach zu überhören. Diese Menschen haben keine Ahnung von mir und werden es nie verstehen. Auf ihre Meinung bin ich nicht angewiesen. Irgendwo werde ich immer Menschen haben, die mich für das mögen was ich bin. Die mich mögen, mit meiner Vergangenheit, die mich zu der Person machte, die ich heute bin. Sie sind die einzigen, auf die es ankommt. Wenn sie jetzt noch nicht in meiner Nähe sind, dann werde ich sie irgendwann finden.

Kommentar von heimkid ,

Du lebst auch in einer Traumwelt oder?

Kommentar von Wolfnight ,

Nein, ich habe selbst schon erlebt, wie verwöhnte Kiddies, die keine Ahnung vom Leben haben, betroffen geschwiegen haben, als jemand seine Geschichte erzählte. Keine dummen Kommentare, kein Gelächter, kein Lästern. Nur nachdenkliches Schweigen. Man sollte Menschen immer eine Chance geben.

Kommentar von heimkid ,

Kann ich dir leider einfach nicht glauben. Ich habe schon so viele Idioten erlebt die über den natürlichen Lauf des Lebens lachen. Außerdem ist mitLEID ein noch viel schwerer zu ertragenes leid.

Kommentar von Wolfnight ,

Mitleid kann auch etwas Gutes sein. Natürlich nur, wenn es ernst gemeint ist. Bei Heuchlern einfach zurückheucheln.

Zurück zum Gedankenexperiment. Ich würde meinen Freunden sagen, dass das letzte, was ich jetzt will, ist, dauernd über meine beschissene Situation zu reden. Sie sollen nicht plötzlich anders mit mir umgehen. Ich bin immer noch die Gleiche wie zuvor, das würde ich ihnen klar machen. Und dass mir Ablenkungen sehr willkommen wären. Kino, Fahrradfahren, einen gemütlichen Abend bei jemandem zuhause, demnächst wieder schwimmen gehen. Alles wäre mir willkommen, egal, was es ist. Ich muss mir jetzt wohl selbst beweisen, das mein Leben normal weitergehen kann. Ich muss es nur wollen.

Kommentar von heimkid ,

Danke! Deine letzten wWorte waren echt super nett!

Kommentar von Wolfnight ,

Alles Gute für die Zukunft. Am Ende kommt es nur auf einen selbst an. Ob man sich selbst stark machen kann. Und eine schlechte Zeit bedeutet nicht gleich ein schlechtes Leben. Irgendwann wird es dir gut gehen, das verspreche ich dir. Bis dahin gilt durchhalten.

Antwort
von Narzzz, 143

Hallo Heimkid (netter Nick ;) ),

also, ich war in einer ziemlich ähnlichen Situation, wie du. Zu Hause hatte ich ,vor allem mit Beginn der Pubertät nur Streit, wegen allem, was letztendlich dazu geführt hat, dass ich in ein Heim gekommen bin (das war mit 15). Ich habe mich dann entschieden dortzubleiben und habe es seitdem nie bereut (Ich bin jetzt 23). Der Beziehung mit meiner Mutter hat der Abstand gut getan und ich verstehe mich heute super mit ihr. Natürlich war es erstmal sche**e, auch Freunden in der Schule es zu erzählen und natürlich wissen es dann auch alle, aber ich wurde nie ausgelacht oder ähnliches. Viele haben sich vielmehr Sorgen gemacht, aber das Thema ist auch nach ein paar Tagen wieder gegessen. Wenn Du mich fragst würde ich diese Entscheidung auch niemals von dieser Umfrage hier auf dieser Seite abhängig machen oder generell von irgendwelchen anderen Menschen (wie zum Bespiel der Bekannten- oder Familienkreis). Überlege selbst oder auch vielleicht zusammen mit deiner Mutter, was das Beste für Dich und für Euch sein könnte. Und mal angenommen du machst den Schritt und entscheidest Dich ins Heim zu gehen, dann muss das ja auch nicht endgültig sein und es gibt auch wieder einen Weg zurück, wenn das gar nicht für Dich/Euch funktionieren könnte.

Ich hoffe ich konnte dir ein bisschen Input dazu geben. Wenn Du vielleicht noch eine Frage an mich hast, kannst Du natürlich gerne fragen :)

Gruß Narz

Kommentar von heimkid ,

Danke für den Bericht!

Antwort
von DieFee85, 165

Ich muss zugeben, dass ich damals an einem ähnlichen Punkt stand.
Ich bin diesen Schritt nicht gegangen, aus Angst die Schule wechseln zu müssen, meine Freunde nicht mehr um mich zu haben. Hätte ich damals gewusst, dass es ein Kinderheim nur einige Orte weiter gab, hätte ich es sofort getan.

Ich kenne einige Kinder und Jugendliche, die in ein Heim mussten...aber auch einige, die es freiwillig getan haben und diesen Schritt nie bereut haben.
Ich würde mich nie über ein Kind in einer solchen Situation lustig machen, denn das Kinderheim steht meistens nur dann zur Diskussion, wenn nichts anderes mehr geht.
Außerdem hilft die Distanz oft, alte Verhaltensweisen zu ändern. Von beiden Seiten aus.

Antwort
von tanztrainer1, 112

Die vorgeschlagenen Alternativen sind ja ein wenig spärlich.

Man könnte ja auch versuchen rauszufinden, wo das Problem der Mutter liegt. 

Es könnte ja sein, dass die Mutter eine Therapie braucht, sei es wegen Alkoholproblemen oder anderen Traumata.

Bei Alkoholproblemen von Eltern: Kontakt zu den Anonymen Alkoholikern aufnehmen. Da gibt es immer so offene Meetings, bei denen auch Angehörige von Alkoholikern, auch Kinder, Unterstützung finden können.

Bei dem Link die Region und dann die nächstgelegene Stadt anklicken und dann ein offenes Meeting raussuchen:

https://www.anonyme-alkoholiker.de/content/04meet/04index.php

Genau das hab ich mal für einen Verwandten gemacht.

Früher hab ich mal in einem Sportverein Kinder und Jugendliche betreut. Darunter waren auch welche, die in einer betreuten Wohngruppe lebten. Und diese Jugendlichen hatten wirklich schlimme Probleme zuhause gehabt: Eltern die geschlagen und/oder soffen und kifften und sich so gut wie gar nicht um ihre Kinder gekümmert hatten. Und diese Kids sagten alle, dass die Wohngruppe das beste war, was ihnen passieren konnte.

Ob sich da irgendwelche Leute das Maul zerreißen würden, ware mir total egal, wenn es meine Probleme lösen könnte. Aber ich würde auch immer versuchen, den Eltern bei ihren Problemen zu helfen.

Kommentar von heimkid ,

die mutter ist nicht krank!

Kommentar von tanztrainer1 ,

Und Du kannst das beurteilen?

Kommentar von heimkid ,

Ja. definitiv!

Antwort
von Hanin92, 6

Das hört sich ja schrecklich an. Ritze dich bitte nicht. Du wirst davon nur krank, psychisch meine ich also seelisch. Man kann davon wirklich doll krank werden. Versuche es doch mal mit reden. Bleibe dabei ganz ruhig und sag deiner Mama das du vor Angst und Schmerz oft ganz doll weinen musst. Sie hat dich doch bestimmt sehr lieb. Ich würde nicht freiwillig in ein Heim gehen. Bin aber auch schon 23, in 4 Tagen 24 :). Es ist nicht so schön wie zu Hause dort, du hast dort nur das nötigste und Liebe bekommst du da garnicht. Die meisten Kinder, Jugendliche und Erwachsene leiden oft später noch im Leben unter den Erinnerungen an die Zeit im Heim und fühlen sich alleine und ungeliebt. Ich kenne 2 Leute die im Heim waren. Einer hatte schon als Baby keine Eltern mehr und wurde adoptiert. Er hat dann Drogen genommen und Alkohol getrunken weil es ihm seelisch schlecht gieng. Der andere wurde seiner Mama weggenommen weil sie sich anscheinend nicht gut genug um ihn kümmern würde. Auch er hat angefangen zu kiffen. Hat aber eine Therapie gemacht und aufgehört und lebt jetzt wieder bei seiner Mama. Der 2. ist mein Freund :). Auch ich war schon in einer Art heim. Ich sage dir es ist schrecklich dort. Man wird abwertend behandelt, ja wie ein Mensch der keine würde hat. Bleib aufjedenfall bei deiner Mutter. Und sie würde bestimmt nicht ausziehen und dich alleine lassen. Das ist nur eine Drohung, finde ich aber auch nicht ok! Ich kann deine Angst verstehen! Wenn du wen zum reden brauchst, kannst mir das gerne sagen. Kommentier einfach und schäme dich nicht. Ich hab mich ja auch nicht geschämt hier etwas über mich zu erzählen. Vllt brauchst du ja einfach eine ältere Freundin zum reden :) Lg Hanin

Antwort
von kuchenschachtel, 169

Also, wenn ich keinen Ausweg mehr sehen würde, würde ich in ein Wohnheim ziehen. Da sind bestimmt Leute, denen es auch so geht und man kann in den Leuten da auch so etwas wie eine Familie finden.

Wenn bekannte/Freunde in ein heim ziehen würden, würde ich sich selbst fast anfangen zu heulen und versuchen ihnen zu helfen, schließlich haben sie eine schwere Situation in der Familie und eine wichtige entscheidung getroffen.

Kommentar von heimkid ,

in ein Wohnheim?

Kommentar von tanztrainer1 ,

Eben in eine betreute Wohngruppe.

Kommentar von heimkid ,

doesn't work, if you're 12

Expertenantwort
von Buddhishi, Community-Experte für Angst, Psyche, Psychologie, 202
Ich würde sofort ins Heim gehen

Hallo Heimkid,

die erste Alternative wäre mir mit 6 Jahren zu lang.

Die zweite Alternative würde ich wahrnehmen. Wenn möglich, würde ich versuchen, in ein SOS-Kinderdorf zu kommen. Aber ich kenne auch nur das, weil ich eine Patenschaft für ein solches Dorf übernommen habe und deshalb weiß, wie gut es den Kids dort geht und dass sie des weiteren gute Ausbildungsmöglichkeiten etc. haben.

Die dritte Alternative macht mir Sorgen um Dich. Bitte denke solche Gedanken nicht weiter. Ich habe auch schlimme Zeiten hinter mir, aber heute kann ich sagen, dass ich aus all diesen Krisen gestärkt hervorgegangen bin und mein Leben heute so schön ist, dass ich es nicht missen möchte. Und diese Chance hast Du auch!

Alles Liebe und Gute für Dich

Buddhishi

Kommentar von heimkid ,

ja prima ich gehe nach Afrika oder in ein anderes armes land un hoffe,dass ich in ein Kinderdorf komme HAHAHAHAHA

Kommentar von Buddhishi ,

Nein, es gibt viele SOS-Kinderdörfer in Deutschland für Kinder aus solchen Familienverhältnissen wie bei Dir.

Kommentar von heimkid ,

glaub ich nicht und es geht auch nicht um mich. 

Kommentar von Buddhishi ,

Ja, dass es nicht um Dich geht, habe ich inzwischen aus Deinen Kommentaren herausgelesen.

Was glaubst Du jetzt nicht? Dass es SOS-Kinderdörfer in Deutschland gibt? Doch, die gibt es tatsächlich, sogar einige :-)

Kommentar von heimkid ,

ja ich glaube nich, dass es sie in der Form in Deutschland gibt.

Kommentar von Buddhishi ,

Dann google doch einfach mal SOS-Kinderdörfer, damit Du es selbst sehen kannst, dass sie international verbreitet sind und eben auch in Deutschland. LG

Kommentar von heimkid ,

i did it. und was kam. Eine seite mit schwazen Kindern. 

Kommentar von Buddhishi ,

Herzlichen Dank Voruebergehend :-) LG

Kommentar von heimkid ,

herzlichen Glückwunsch ist ja nicht so, dass ich schon selbst festgestellt habe, dass es welche gibt, nur eben leider für kinderdie nicht älter, als 12 sind.

Kommentar von heimkid ,

okay kommando back, es gibt wirklich welche in deutschland, aber nur bis 12 Jahren

Antwort
von voruebergehend, 220
Ich würde sofort ins Heim gehen

Obwohl du eine so lange und komplexe Frage gestellt hast, kann ich nur mit einem Wort antworten: Ja. Ich würde einfach sofort weggehen.

Das würde natürlich bedeuten, dass jeder von euren Familienproblemen
erfährt und ihr ganz schnell mit Vorurteilen überhäuft werden könntet.
Davon muss niemand erfahren, du bist niemandem Rechenschaft schuldig.

Und was würdet ihr denken, wenn ihr erfahrt, dass jemand ins Heim
gekommen ist?
Ich würde mich für die Person freuen, wenn ich weiß, dass es ihr danach besser geht. Wenn ich die Person nicht kenne, wäre es mir ehrlich gesagt vollkommen egal, wer wo wohnt.

Würdet ihr diese Person deswegen auslachen, wenn ihr sie
schon wegen anderer Dinge ziemlich runter macht?
Ich hoffe, dass ich dann als Mobber die Ernsthaftigkeit der Lage verstanden hätte, und dann würde ich mal die Klappe halten.

Wie würdet ihr dabei reagieren, wenn es eine Freundin oder Klassenkameradin ist? Klassenkameraden waren mir schon immer egal, als Freundin würde ich handeln je nach dem, was DU (die Person in dem Gedankenexperiment) für eine Person bist.

Was habt ihr für Vorurteile über zerrüttete Familien? Keine.

Kommentar von heimkid ,

naja alleine die schule muss es erfahren...

Kommentar von voruebergehend ,

Ja, wegen der Adresse vielleicht, aber mehr ja nicht.

Kommentar von heimkid ,

wow das reicht ja schon. Es ist ja mehr als egal warum sie es erfahren müssen!!!! Aber sie MÜSSEN!!! es erfahren!

Kommentar von voruebergehend ,

Da muss halt jeder selber gucken, ob sich pro und contra aufheben.

Kommentar von heimkid ,

wow danke für diese philosophische Meisterleistung

Kommentar von voruebergehend ,

Deine kindischen Zickereien kannst du dir sparen, wir wollen dir nur helfen und ich bin ja auch wirklich auf deiner Seite!

Kommentar von heimkid ,

du kannst dir auch deine suboptimalen und scheinklugen Antworten sparen.

Es ist ja nicht so, dass jedem Menschen bewusst ist, dass er pro und contra für sich selbs abwenden muss. Es hat schon einen Grund, wieso ich von einem Gedankenexperiment schreibe und wörter, wie stellt euch vor, eure, ihr ,... nutze

Kommentar von voruebergehend ,

Und wieso motzt du jeden an, der SEINE Meinung nennt? ICH habe mir das vorgestellt, ICH habe gesagt, was ich machen würde und warum, und ICH habe für mich pro und contra abgewogen. Da überhaupt etwas gegen zu sagen, ist ja schon seltsam, denn es ist ja meine Meinung. Naja, ich bin ja aber nicht die erste, die dir das sagt.

Kommentar von heimkid ,

ich motze nicht jeden an. Dich habe ich kritisiert, weil dubestimmte und wichtige Aspekte außen vor gelassen hast.

Antwort
von asraelaboma, 4
Ich würde sofort ins Heim gehen

Als ich 14 war, bin ich freiwillig ins Heim gezogen, weil die Beziehung zu meiner Mutter absolut nicht gut war. Sie liebte den Alkhol mehr als alles andere.

Für mich war es die richtige Entscheidung und ich bereue es einfach das ich nicht schon viel eher ins Heim bin, vielleicht wäre mir das ein oder andere in meiner Kindheit erspart gewesen.

Antwort
von MaKoci, 28
Ich würde sofort ins Heim gehen

es ist wichtig das man lernt seine eigene grenzen zu sehen und danach zu handeln. egal was andere denken es geht um dich. echte freunde werden dich verstehn und weiterhin z dir stehn. klar veränder es alles, aber es ist für alles seiten ein unterbrechen des bisherigen und ganz wichtig ist es sich proffesionelle hilfen zu holen.

Antwort
von Gingerale3, 6

ich könnte mir als jugendliche vorstellen wegen sowas ins heim zu gehen. allerdings war ich mir früher bewusst, dass wäre ich ins heim gegangen ich nie wieder daheim willkommen gewesen wäre, allein weil meine eltern unterhalt hätten zahlen müssen.

Antwort
von aloneisallweare, 163

Bei mir War es 1 zu 1 so wie du es beschrieben hast. Ich bin damals in eine wohngruppe gezogen.

Habe alle meine Freunde verloren da sie mich für asozial hielten.

Kommentar von heimkid ,

wie alt warst du?

Hast du neue gefunden?

war das freiwillig?

Antwort
von Dearex, 40
Ich würde sofort ins Heim gehen

Ich würde ins Heim gehen aber nur vorübergehend.

Also mal 1-2 Wochen oder nen Monat  Pause und abstand von allem nehmen.

Antwort
von respondera, 41
Ich würde sofort ins Heim gehen

euch beiden zuliebe, und trotzdem Kontakt halten

aber vielleicht kann die Mutter dann eine Therapie machen 

Antwort
von Entchen2, 36
Ich würde sofort ins Heim gehen

Besser für Euch Beide. Und da ist auch gar nichts zum schämen dabei!

Im Gegenteil! Durch Räumliche Trennung kommt Ihr Euch, wahrscheinlich sogar, wieder näher! LG

Antwort
von kruemelche, 114

Bei mir ein ganz klares Nein würde ich nicht noch mal. Ich habe es schon hinter mir und es war die schlimmste zeit in meinem lebe und ich habe schon viel mit gemacht. Die haben mir 4 jahre komplett verpfuscht, da war es bei meinen eltern besser. Auch wenns da alles aber nicht schön war.

Kommentar von heimkid ,

Was genau war so schlimm?

Kommentar von kruemelche ,

Der umgang von den mitarbeiter in der enrichtung in der ich war, der Jugendamtsmitarbeiter der mir alles verbut hat n dem er den größten unsinn verbreitet hat den man meiner meinung nach verbreiten kann. (war damals 15) das ging so weit das ich instabil geworden bin, war psychisch lange nich fitt, es wurde dann besser und n der einrichtung als ich dann fest dort war, wurde alles gestrichen was mich irgend wie über wasser gehalten hat, wirklich alles. Das ging s weit bis ich dann nach 2 Monaten da abgehauen bin und mir beide arme auf geritzt habe und die pulsadern beide durchtrennt waren und ich fast gestorben wäre. danach ging alles vor gericht, ich hätte angeblich eine psychose, die ich NIE hatte und wurde nicht ernst genommen. der jugendamtsmitarbeiter wurde freigesprochen. Ich war weiterhin in der enrichtung. dann zu meinem 17. geburtstag aus heiterem himmel ich war "stabil" enweisng auf zwang in die psychiatrie weil ich angeblich meine betreuer umbringen wollte. ich habe gesagt das stimmt nicht. mir wurde nicht geglaubt und wurde dann auf Anweisung vom jugendamt von denem richter zu 6 monaten klinik verknackt. 4 davon war ich auf der geschlossenen. in der zeit hat sich trotz umgangsverbot meine oma gemeldet, die versucht hat meine eltern davon zu überzeugen mich da raus zu holen. nach der entlassung war ich ein wrack. ich konnte gar nichts mehr, nicht zur schule, nicht arbeiten, gar nichts. nicht mal essen und die in der einrichtung haben mich alles runter gemacht und das wirklich übel, sigar die betreuer. ich habe essens verbot bekommen, wurde also wegem angeblich schlechtem benehmens und Beleidigungen vom abendbrot und manchmal vom mittag ausgeschlossen. Dazu muss ich sagen ich habe nie rgend wen beleidigt, gedemütigt oder sinst etwas. ich bin ein sehr ruhiger nd introvertierter mensch. ich bin lieber für mich und habe meine ruhe. irgend wann wog ich bei der größe von 1,80 nur noch 52kg. das war der punkt wo ich mir selbst eine klinik ausgesuch habe in die ich dann freiwillig 8 monate gegangen bin. ixh habe in der zeit nichts von der Einrichtung gehört oder gesehen, nach der entlassung bin ich zu einer freundim gezigen für 2 monate. ich war das erste mal wieder einigermaßen glücklich. ich wog wieder 71kg und konnte langsam wieder zur schule. dann musste ich schlagartig weil das jugendamt es so wollte wieder zurück in diese einrichtung wo dann alles noch mal schlimmer wurde. jetzt lebe ich alleine,habe ein "freundschaftliches" verhältnis zu meiner familie und das habe ich nr geschafft weil ich vom jugendamt weg gekommen bin. zur zeit bin ich auch noch wegen den vorkomnissen in trauma therapie,es wurd besser und ich fange bald wieder an, gegen den zuständigen vom jugendamt vor zu gehen. es gibt leider viele, die echt miese erfahrungen machen mussten als sie ins heim gegangen sind. ich wünschd mir jedenfalls, das nie jemandem so etwas wiederfahren muss.

Kommentar von heimkid ,

schon mal drüber nach gedacht, dass ein Teil davon sogar wirklich richtig war oder glaubst du echt, dass sich alle gegen dich verschworen haben?

Kommentar von kruemelche ,

es war nicht richtig. haben die Psychologen damals schon gesagt. und hast du den mist da mit erlebt oder ich? von die haben sich verschworen habe ich nichts gesagt. das hast du da rein interpretiert.

Kommentar von heimkid ,

klar, aber wenn dich jemand dazu verknack in eine Psychiatrie zu gehen, steckt da nicht nur ein böser mensch hinter, sondern eine ganze Reihe an menschen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese sich alle geirrt haben

Kommentar von kruemelche ,

sonst wäre das alles jetzt wohl kaum vor gericht. ich geb nicht aus spaß hundertschaften aus damit die ihre gerechte strafe bekommen.

Kommentar von heimkid ,

Aha du gibst hunderschaften aus, damit jemand seine gerechte Strafe bekommt, merkst du eigentlich was du für einen Mist schreibst?

Kommentar von kruemelche ,

wie alt bist du? 15?! lern mal was es heißt zu leben. und wenn es mir hilft das die ihre strafe bekommen, warum sollte ich da nicht investieren? die frage ist, ob du nicht merkst, das es auch leute mit einer anderen meinung als deiner gibt.

Kommentar von heimkid ,

Es geht nicht um mein alter, sondern um den Blödsinn den du schreibst. Hast du überhaupt eine Ahnung was eine hunderschaft ist und was sie tut? nämlich Ganz sicher nicht dafür sorgen, dass Menschen ihre gerechte Strafe bekommen da muss ich nicht lange für leben und wissen was es heißt zu leben. 😂

Kommentar von kruemelche ,

Anwälte kosten geld, auch wenns ne sammelklage ist, es geht viel viel geld da hin. ich weiß sehr wohl was es heißt zu leben.

Kommentar von heimkid ,

okay. Was hat das mit der hunderschaft zu tun, die du los schickst? Nichts! 😂😂😂

Kommentar von kruemelche ,

mit hundertschaft war geld gemeint. für so ein verfahren gehen hundertschaften in form von geld drauf. das sagt schon alleine die verbindung "ich gebe aus" in dem satz.

Kommentar von heimkid ,

ne das geht da nicht heraus. Deshalb habe ich ja nachgefragt...

Kommentar von kruemelche ,

hm. hatte bevor ich das geschrieben habe sogar meinen Mann gefragt obs verständlich ist.Aber das haben wir ja jetzt ach raus :) nächstes mal frag doch einfach oder sag was genau dich an dem stört was ich idee jemand anders schreibt, man brauch da doch nicht so nen aufriss draus produzieren. ;-)

Kommentar von heimkid ,

Ich habe gefragt. Eine hunderschaft ist nunmal Keim Geld, sondern eine einsatzgruppe der Polizei. einfach mal nachdenken vorm schreiben kann helfen!

Antwort
von Woropa, 105
Ich würde sofort ins Heim gehen

Erstmal solltest du dir klarmachen, das du nicht das Problem bist. Du machst nichts falsch. Es ist deine Mutter, die Fehler macht.Es könnte sein, das sie krank ist und nichts dafür kann. Aber dann sollte sie sich helfen lassen, z.B. durch eine Therapie. 

An deiner Stelle würde ich ins Heim gehen. Wenn du dich erstmal dort eingelebt hast und vielleicht auch Freunde gefunden hast, dann wird es dir dort besser gehen als zu Hause.

Ich würde nicht schlecht über jemanden denken, der im Heim ist. Derjenige kann  meistens nichts dafür, das er in einer zerrütteten Familie lebt. Ich würde jemanden wegen sowas natürlich nicht auslachen. Sowas machen nur dumme und unreife Menschen. Wenn es ein Freundin oder Klassenkameradin  von mir wäre, die im Heim ist, würde ich denken, das es in ihrer Familie Probleme gibt und sie ihre Gründe dafür hat, das sie diesen Weg gewählt hat. Ich würde ihr anbieten, mit mir über die Probleme zu Hause zu reden. Wenn sie nicht darüber reden möchte, würde ich das  auch akzeptieren.

Antwort
von kiara36, 91
Ich würde die 6 Jahre (bis zur Volljährigkeit noch durchstehen und dann ausziehen)

"...aber ihr wisst genauso, dass sie mit eurem Charakter nicht klar kommt..."

Da würde ich spontan eine Pubertät dahinter vermuten und deswegen 6 Jahre durchstehen.

Und was würdet ihr denken, wenn ihr erfahrt, dass jemand ins Heim gekommen ist?

Definitiv würde ich das nicht verurteilen. Ich kenne die Hintergründe der Person nicht. Am wenigsten können meisten die Kinder/Jugendlichen was dafür, die ins Heim gehen bzw. müssen.

 Würdet ihr diese Person deswegen auslachen, wenn ihr sie schon wegen anderer Dinge ziemlich runter macht? 

Ich gehe mal von anderen aus - die gerne andere mobben. Die werden dies sicherlich zum Anlass nehmen um noch mehr zu verletzen und demütigen.

Kann aber auch sein, das sie plötzlich die Probleme erkennen und die Person in Ruhe lassen. 

Wie würdet ihr dabei reagieren, wenn es eine Freundin oder Klassenkameradin ist?

Bei einer Freundin: Da hätte ich ihr dazu geraten 6 weitere Jahre durchzustehen.

Bei einer Klassenkameradin: Kommt auf das Verhältnis zueinander an. Eher distanziertes Verhältnis - würde ich sie sehr wahrscheinlich in Ruhe lassen.

Engeres Verhältnis: Dann würde ich versuchen ihr beizustehen.

Was habt ihr für Vorurteile über zerrüttete Familien?

Gar keine. Nicht alle Familien sind als zerrüttet erkennbar und sind es hinter verschlossenen Türen (das finde ich wesentlich schlimmer)

Kommentar von heimkid ,

ahahahahahaha ja die Pubertät besteht seit 10 Jahren, ist klar 😂😂😂

Antwort
von afrozenheart, 150

Würde gerne in ein Heim, allg ausziehen. Meine Familie muss für andere perfekt aussehen, ist aber genau das gegenteil. Mein Bruder ist der Engel und das perfekte Kind und ich bin der Fehler im Gesamtbild. Habe Depressionen, Essstörungen und ritze mich. Suche jeden noxh so kleinsten Grund, nicht nach hause zu müssen. Wenn ich mal zuhause bin ziehe ich mich in meinem zimmer zurück und gehe und verlasse dies nir wenn nötig. Meine Eltern kontrollieren mich und stressen mich auf's übelste. Alles mache ich falsch, werde immer mit meinem Bruder verglichen, der ja Sooo toll ist. Meine Eltern hab ich seit mehr als 2 jahren nicht mehr umarmt, ich sag ihnen nicht dass ich sie lieb ab, genau das gegenteil. Es interessiert mich nicht wenn sie sagen wo sie hingehen, wann sie zurück kommen was sie machen. Ich würde sie am liebsten nicht sehen müssen. Werde spätestens mit 16 ( in knapp nem monat) zum Jugendamt gehen, in der hoffnung ausziehen zu können. Der Abstand würde mir gut tun (: also ja ich würde das heim wählen, in kauf nehmen dass alle es erfahren

Kommentar von heimkid ,

warum gehst du nicht jetzt schon zum Jugendamt, wenn es bei dir angeblich so schlimm ist und ziehst in so eine Übergangsgrupe?

Kommentar von afrozenheart ,

unter gewissen vorraussetzungen kriegt man vom jugedamt ne eigene Wohnung gestellt, die ich gerne hätte und mit 16 wäre die wahrscheinlichkeit größer

Kommentar von tanztrainer1 ,

Wenns wirklich so arg ist, ruf doch mal dort an:

https://www.nummergegenkummer.de/cms/website.php

Und in eine betreute Wohngruppe kann man auch schon viel früher kommen, wenn es wirklich schlimm ist.

Kommentar von heimkid ,

Ich glaube nicht, dass das klappt, wenn es dir wirklich so schlecht ginge würdest du jetzt schon versuchen auszuziehen und würdest ein paar Monate in so einem übergangsheim wohnen wollen.

Antwort
von zahlenguide, 151

die frage, ob du erstmal ins heim gehen willst, musst schon du selbst beantworten. es gibt natürlich auch die möglichkeit, das du öfter mal bei freunden übernachtest. so hast du deine ruhe und deine mum auch. 

die schwierigkeit an deiner beschreibung ist, dass ich nicht einschätzen kann, warum deine mum ausrastet. ich weiß nicht, ob sie trinkt, krank ist, tabletten nimmt, depressiv ist... oder ob du, wenn du etwas angestellt hast, nicht dazu stehst. wenn du also - wie du schreibst lieber zu spät kommst und dann etwas kaputt machst, weil du deshalb ärger bekommst, solltest du vielleicht überlegen, ob du wirklich zu spät kommen solltest.

auch würde ich mir überlegen, ob ihr beide immer wegen den selben themen streitet. wenn das so ist, dann könnt ihr euch beide in einem ruhigen gespräch vielleicht darauf einigen, dieses thema mal für einen monat oder länger liegen zu lassen und über andere themen zu sprechen. 

weiter kann es helfen, wenn ihr vereinbart 10 minuten am tag zu kuscheln. vielleicht stärkt das nach ein paar wochen eure bindung zu einander.

was auch helfen kann, ist die nummergegenkummer.de - da gibt es sowohl ein telefon für eltern als auch eines für kinder/jugendliche. wenn du also mal traurig bist, kannst du auch mit denen reden oder ihnen eine email schreiben.

was deine frage angeht, ob es schlimm ist im heim gewesen zu sein. nö ist es nicht. viele bewundern sogar kinder, die mal dort waren, weil es einfach einen mythos bei diesem thema gibt. einige berühmte figuren aus der literatur haben im heim gelebt - z.b. peter pan.

ich würde es an deiner stelle erstmal zu hause probieren und in ruhe mit meiner mum reden, wie ihr vielleicht eure streitkultur zu hause verändern könnt. wenn deine mum irgend welche tabletten oder alkohol zu sich nehmen sollte, soll sie bitte in eine therapie gehen. auch bei depressionen usw. wäre das ratsam. lieber spricht man mal ein paar stunden mit einem therapeuten, als das es schlimmer wird.

Kommentar von heimkid ,

kannst du lesen?

Habe ich nicht geschrieben, dass es sich nciht um mich handelt und dass diese fiktive Person schon viel gesprochen hat, auch mit fachkräften. Das würde sogar extra dick makiert...

und es gibt auch keinen Ärger wegen des zuspät kommens, sondern wegen anderer Dinge. Dinge werden nicht wegen dm ärgert zerstörrt, sondern wegen der Wut!

Kuscheln wäre vermutlich noch eine viel größere Strafe als alles adere. Die Person kann nähe nicht sonderlich gut ertragen

Kommentar von zahlenguide ,

du schreibst aber auch - ich zitiere: 

(bei mir sind das oft Bilder oder Puzzle an denen ich lange saß)

du schreibst also über dich und nicht über eine fiktive person. wenn ja, würdest du auch nicht so ausrasten. es geht bei dir eindeutig um eine echte person und nicht um ein "gedankenexperiment" - und nur nebenbei, wenn die person an vielen tagen mit seiner mum noch lachen kann und glücklich ist, dann kann sie in der regel auch an diesen tagen kuscheln. 

Kommentar von heimkid ,

tja macht nicht jeder Mensch aus wut ab und an mal etwas kaputt? Was meinst du, wieso das in klamern steht?

und nein diese Person kann es nicht ertragen zu kuscheln. Egal, wie gut sie sich grade mit der Mutter versteht. Das ist auch schon das ein oder andere mal wieder ein ansatzpunkt für einen Streit gewesen, der richtig eskalierte

Kommentar von zahlenguide ,

dann würde ich das kind zu einem therapeuten schicken. wenn es sich nicht berühren lässt, könnte nämlich theoretisch ein schwerwiegender grund dahinter stecken und sowas klärt man lieber in der kindheit/jugend ab, als später als erwachsener damit probleme zu haben. ein therapeut kann dann entscheiden, ob hier ein problem vorliegt. denn das die mum auch mal ihr kind umarmen will, ist jetzt wohl nicht ungewöhnlich.

Kommentar von heimkid ,

darüber hat die Mutter schon mehrfach nachgedacht, aber das verweigert das Kind und es ist auch nicht ständig so, aber ziemlich oft. 

Kommentar von zahlenguide ,

aber in einer Beziehung zwischen mutter und Kind, ist die mutter der boss. ein Kind kann nicht entscheiden, ob es gut oder schlecht für seine Zukunft sein wird, wenn es nicht zu einem Therapeuten geht. nur ein Therapeut weiß, ob ein Problem vorliegt. es ist wie im Verhältnis Mensch zu Hund. der Mensch ist der Boss, weil der Hund, wenn er der Boss ist definitiv sich falsch verhalten wird. erwachsene müssen sich durchsetzen. dabei geht es nicht darum, dem Kind zu schaden aber es sanft und bestimmt auf fehler hinzuweisen und seine Zukunft zu planen. das Kind darf mitsprechen, aber die Entscheidungen treffen die erwachsenen. ein gewisser ken jebsen hat das mal in frage gestellt. er fand, dass das Kind genauso viel Mitspracherechte haben sollte, wie die erwachsenen und sogar noch selber entscheiden sollten. aber wenn du einen Hund entscheiden lässt, wird er vielleicht beschließen ein loch in deinem Wohnzimmer zu graben. wenn du ein Kind entscheiden lässt, wird es vielleicht sich seine Zukunft verbauen, weil es plötzlich nur noch mist frisst, keinen Sport mehr macht, nicht lernt, keine echten freunde hat, nur noch zockt usw. usw.  - erwachsene haben diese ganzen fehler schon gemacht oder von ihnen gehört und deshalb können sie einem eigentlich auch sagen, was passieren kann, wenn du nur noch zockst usw.

Kommentar von heimkid ,

theoretisch gebe ich dir da ja sogar recht. Aber denke mal praktisch weiter. Du hast ein Kind, das auf keinen Fall einen Psychodo aufsuchen wird. Was machst du dann?

Klar du kannst dem Kind sagen "Wir gehen ins Kino" oder sonst etwas schönes, aber auch da muss das Kind erstmal Lust zu haben. Dann sitzt es dank einer Lüge im Auto. Zwischen Auto und Praxis gibt es aber noch die ein oder andere Hürde. Selbst wenn du ein Ärztehaus mit verschiedenen Ärtzen hast und du deinem Kind sagst es müssen nur zum Zahnarz, wird es sich vor der Arztpraxis, wo dick und fett "PSYCHO..." steht, weigern einzutreten. Was willst du machen, wenn dein Kind mit 12 Jahren schon ziemlich groß und stark ist und es auch nicht davor zurück schrecken würde dich zu treten oder ähnliches, wenn du versuchen würdest es gewaltsam in diese Praxis zu ziehen. Was würdest du machen?

wie würdest du dein Kind zu einem Psychodoc schleppen?

Kommentar von zahlenguide ,

wenn mein Kind mich treten würde, würde ja schon grundsätzlich etwas nicht stimmen. du stellst dir auch gleich eine langzeittherapie vor. es geht aber um ein normales Gespräch. du sprichst wohl auch mal mit anderen leuten. aber es geht auch darum, dem Kind zu erklären, warum es überhaupt zum Therapeuten soll - nämlich weil wenn ein Kind überhaupt keine Berührungen mag, es sein kann, dass das Kind nie eine Freundin haben wird. deshalb nie Kinder haben wird oder sich diese Ängste sogar weiter steigern, dass also noch andere Ängste dazu kommen.

hier mal eine liste von Ängsten, die man so im laufe seines lebens bekommen kann: http://phobien.ndesign.de/

Kommentar von heimkid ,

Das Kind würde dich ja nicht grundsätzlich treten oder so, sondern nur wenn du es zum Psychiater schleppen würdest. Es ist ja auch nicht so, dass das Kind überhaupt keine Berührungen mag, sondern nur in bestimmten Situationen nicht. Außerdem würde es auch nicht nur zu einem Gespräch offen sein. Es will auf gar keinen Fall mit irgendwelchen psychodocs sprechen. Selbst wenn es nur einmal der Fall sein sollte!

Kommentar von zahlenguide ,

trotzdem ist das Kind nicht der boss. - nur weil der Hund aufs bett will, lass ich ihn nicht. wenn ich möchte, dass er auf bett darf, ist es in Ordnung. aber nicht der Hund entscheidet, ob er darf oder nicht. es kann sein, dass das Kind eines tages mal ein wirklich schlimmes Problem hat (z.b. seine Eltern sterben und es stark trauert), dann muss es auch zum Therapeuten. was kommt als nächstes? dass das Kind nicht zum Zahnarzt will? oder sich nicht die zähne putzen will? - wie gesagt, der erwachsene entscheidet. und wenn der erwachsene ein Problem erkennt oder vermutet - hier könnte ein Problem entstehen, dann ist es seine Verpflichtung auch zu handeln. - das Kind wäre nicht der erste mensch auf der welt, welches nicht mit einem Therapeuten reden will, aber sobald man dann da ist, stellen diese menschen fest "hey, das ist ja ein ganz normaler mensch." - es sind einfach vorurteile, die jemanden sagen lassen: Therapeuten sind so oder so. Ärzte sind ja auch verschieden. Es gibt gute und schlechte Fernsehshows, warum sollte ich wegen den schlechten, kein fernsehen mehr schauen? warum sollte ich aus angst vor Gruselfilmen überhaupt keine Filme mehr schauen? - übrigens ist treten immer schlecht solange es nicht aus Notwehr oder Nothilfe geschied. ein Kind, das die Wohnung zertrümmert, menschen tritt weil gerade etwas gegen den strich geht oder ewig lange Diskussionen über längst geklärte dinge führt, ist nicht diszipliniert. Wenn ein Hund die ganze Wohnung voll pinkelt, tue ich ja auch nicht so als sei das normal und lebe damit.

Kommentar von heimkid ,

Und das ist immer noch keine Antwort auf die Frage, was du tun würdest. sag mir doch mal, wie du dein Kind zum Psychiater schleppen würdest, wenn es sich sträubt?

Kommentar von zahlenguide ,

ich erkläre dem Kind, was es für folgen hätte, wenn man seine Probleme nicht abklärt. Es ist ähnlich wie beim Arzt. Eine Beule kann nur eine Beule sein; es kann aber auch Krebs sein. Lieber prüfe ich das nach und habe mal für zwei Stunden eine schlechte Zeit als, dass ich später nur noch schlechte Zeiten habe.

Kommentar von heimkid ,

Und wenn das nichts ändern würde? Was machst du, wenn es kein Argument gibt, was dafür sprechen würde?

Kommentar von zahlenguide ,

dann weiß ich, dass mein Kind wirklich krank ist und lasse es einweisen, weil Kinder haben logischerweise angst vor schweren Krankheiten und wenn ich meinem Kind erkläre, dass es was ernstes ist und es sagt "interessiert mich nicht." ist das keine normale Handlung. Also wird es zum Psychologen geschleppt.

Antwort
von Nedam, 12

Klar das Deine Mutter nicht mit Deinem Charakter klar kommt. Ich würde das aber eher verallgemeinern, denn viele hier scheinen mit Deiner unlogischen Haltung nicht klarkommen. Ich habe mir hier nur die Frage angeschaut und solche Urteile würde ich eigentlich nie geben. Allerdings muss ich natürlich dazu sagen das es meine Meinung ist und ich nicht von der Vogelpersektive werte.

Wieso erzählst Du hier eigentlich jeden was vom Pferd? Natürlich handelt es sich um Dich, das sehen auch die Meisten, zumindest die die antworten. Da Du aber in der Frage recht sympathisch wirkst, schreiben die es auf Höflichkeit nicht hin. Ist nämlich peinlich.

Du offenbarst hier beinahe wie wenn es gewollt ist Deinen fiesen Charakter.

Deine Aussagen sind recht unlogisch, in die Frage schreibst Du das Du 12 Jahre alt bist (Umfrage eig) und verneinen tust Du dann dein Alter.

Du nährst Dich den Leuten an und hintergehst sie dann direkt, indem Du sie beleidigst und mit deiner Unreife umher posaunst.

Dein Charakter ist widerlich.

Antwort
von xxXYCXxx, 141

Ich war eine zeitlang in einer Pflegefamilie und auch bei mir gab es natürlich gerüchte in der schule es gab sogar einige die behaupteten das ich nur Aufmerksamkeit wollte aber da muss man drüber stehen und auch freunde die deswegen nicht zueinem halten sind keine freunde den die bleiben egal wo du wohnst oder was bei dir los ist.
Ich denke das es dir gut tun würde von zuhause weg zu kommen da du dort auch die nötige Unterstützung bekommst die du zuhause einfach nicht hast :)

Kommentar von heimkid ,

Wie gesagt es geht nicht um mich und werden cool, dass du denkst eine Aussage über Freunde treffen zu können. meinst du ernsthaft ein Mensch fühlt sich besser, wenn sich seine Freunde wie Idioten aufführen und dann jemand sagt: ach egal, die Typen, die dir jahrelang sehr gute Freunde waren sind eigentlich nur Idioten und waren nie deine Freunde. glszdu das macht die Situation besser?

Kommentar von xxXYCXxx ,

das war meine meinung dazu wenn jemand versucht zu helfen solltest du einen dafür vielleicht nicht gleich angreifen

Kommentar von heimkid ,

vielleicht will ich deine Hilfe nicht. Wie gesagt meinst du es würde jemandem helfen, wenn du sagst, ach das waren nur blöd Freunde. Glaubst du echt, dass das irgendetwas ändern würde oder verbessern würde?

Kommentar von xxXYCXxx ,

wenn du oder um wen es auch immer geht keine Hilfe willst wieso schreibst du sowas dan hier her ?

Kommentar von heimkid ,

bekomme ich noch eine Antwort auf die Frage, ob du glaubst, dass das etas bringt?

und lies noch mal den ersten Satz meiner ursprünglichen Frage, dann verstehst du es vielleicht

Kommentar von xxXYCXxx ,

wenn ,, freunde ,, nichts mehr von einem wissen wollen oder schlecht über einen reden weil man in einem Heim ist dan tut mir leid aber für mich sind sowas keine freunde und nein es hilft natürlich nicht das zu wissen aber das war auch nicht das einzige was ich geschrieben habe und wenn es nicht um dich geht weiß ich nicht wieso du so empfindlich auf antworten reagierst wenn du sowas nicht lesen willst dan schreib sowas nicht auf diese seite mit sowas muss man rechnen.

Kommentar von heimkid ,

das ist und bleibt allerdings ein unglaublich schlechtes Arguement. Natürlich sind solche Leute keine guten Freunde, aber einem Menschen vor einer wichtigen Entscheidung zu sagen, wenn deine Freunde das nicht akzeptieren sind es schlechte Freunde, ist einfach ein dummes Argument.

Kommentar von xxXYCXxx ,

nein dumm ist sowas zu schreiben und jedem der dir einen rat geben will anzugreifen

Kommentar von heimkid ,

achso ja klar das habe ich offfensichtlich übersehen.

Aber das ändert auch nichts daran, dass dieses Argument einfach traurig und unsinnig ist. 

Antwort
von BorderlineBitch, 117
Ich würde die 6 Jahre (bis zur Volljährigkeit noch durchstehen und dann ausziehen)

Rede doch mal mit ihr ^^

Kommentar von heimkid ,

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ist ja nicht so, das das schon mehrfach geschehen ist aber danke ich muss einfach reden und dann sind meine Probleme gelöst, wie konnte ich das nur übersehen?! 

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Kommentar von XxDerHelferXD ,

Daran sieht man schon deine Intelligenz.

Kommentar von heimkid ,

Willst du mich jetzt beleidigen?

Kommentar von XxDerHelferXD ,

Nein , wieso?

Kommentar von heimkid ,

Daran sieht man schon deine Intelligenz

impliziert irgendwie, dass meine Intelligenz nicht sonderlich hoch ist, also anders gesagt, dass ich dumm bin,was einer Beleidigung entspreche 

Kommentar von XxDerHelferXD ,

An was den?

Kommentar von XxDerHelferXD ,

Hundertmal das Wort " haha" zu verwenden , zeigt für mich keine hohe Intelligenz.

Kommentar von XxDerHelferXD ,

Du hast wohl eher ein Persönliches Problem. Du kannst andere Meinungen einfach nicht vertragen.

Kommentar von XxDerHelferXD ,

Sieht man schon daran , wie Du unter alle Antworten kommentierst.

Kommentar von heimkid ,

Ich kommentiere nicht alle Antworten, sondern nur jene die dumm sind.

Kommentar von XxDerHelferXD ,

Also die Antworten , die dir nicht gefallen , sind dumm?

Kommentar von heimkid ,

Nein, die Antworten, die keinen Sinn machen, weil sie unmöglich sind, sind dumm. So wie deine zum Beispiel.

Kommentar von XxDerHelferXD ,

Also die Antworten, die keinen Sinn machen, sind unmöglich?

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