Frage von silberwind58, 212

Würdet Ihr eurem Tier helfen?

Wenn Ihr wüsstet, dass euer Tier leidet, Schmerzen und keine Lebensqualität mehr hat, lasst Ihr euer Tier dann erlösen?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Goldsuppenhuhn, Community-Experte für Meerschweinchen, 86

Hallo Silberwind58,

das ist eine so schwierige Frage, die ich mir seit vielen Jahren immer wieder stelle und doch keine Antwort finde. Ich denke, es gibt keine pauschale Antwort.

Ich bin sehr zurückhaltend mit Einschläfern. Es ist mittlerweile bei drei verschiedenen Tieren passiert - bei ein- und demselben Tier sogar 2x bei  unterschiedlichen Krankheiten -, dass Tierärzte zum Einschläfern rieten, weil sie meinten, es bestehe keine Hoffnung mehr und das Tier leide.

Ich hatte die Hoffnung noch nicht aufgegeben und die Tiere haben die Kurve gekriegt und sind wieder gesund geworden, haben noch monate-, einmal sogar jahrelang gut weitergelebt (es geht um Meerschweinchen).

In einem Fall habe ich mir bei einem anderen Tierarzt eine zweite Meinung eingeholt, weil ich verunsichert war. Er meinte, das Tier sei noch nicht soweit, um zu sterben. Er sagte wörtlich: "Die Spritze ist schnell gegeben, aber das ist nicht reversibel". Der Satz ist so banal und doch so weitreichend.

Ich weiß, dass es einem fast das Herz bricht, wenn man sieht, dass es dem Tier nicht gut geht und es dem Ende zugeht. Oftmals die Frage nach dem Zeitpunkt: Wann lässt man das Tier einschläfern? Man muss nicht immer nachhelfen.

Ich habe für mich gelernt, dass sich die Frage jedes Mal aufs Neue stellt und ich sie jedes Mal aufs Neue beantworten muss. Jeder Verlauf, jeder Sterbeprozess ist unterschiedlich.

Ich denke, wenn man eine sehr enge Beziehung zu seinem Tier hat, erkennt man, was das Richtige ist und wann es ggf. soweit ist, ihm die Spritze geben zu lassen.

Liebe Grüße und alles Gute, Goldsuppenhuhn.

Expertenantwort
von VanyVeggie, Community-Experte für Kaninchen & Tiere, 61

Hallo, 

ich orientiere mich an meine Tiere. Sie zeigen mir entweder Lebenswillen oder zeigen mir, dass sie nicht mehr wollen. Wenn sie mir Lebenswillen zeigen, dann lass ich sie auch weiter behandeln, wenn es die Möglichkeit gibt. Auch wenn manche mich dabei manchmal in Frage stellen. Ich hab schon oft ein Tier behandeln lassen wo es hieß, ich solle es doch erlösen und es hat hinterher noch paar Jahre glücklich gelebt. Es interessiert mich auch nicht was andere dann von mir denken. ICH lebe mit meinen Tieren zusammen. ICH kenne meine Tiere. Und ICH kann sie einschätzen. Eine Bekannte aus dem Tierschutz, die meine Tiere vielleicht 1-2x in ihrem Leben gesehen hat und ansonsten nur von den Ereignissen hört kann das gar nicht beurteilen. 

Zeigt mir ein Tier, dass es nicht mehr will, dann lass ich es natürlich auch erlösen. Dazu lass ich den Tierarzt immer zu mir nach Hause kommen und die Tiere in gewohnter Umgebung erlösen. So hat es kurz vor seinem Tod keinen Stress und ich bin gleich zu Hause um in Ruhe zu trauern. In der Praxis wäre mir das sehr unangenehm und dann muss man auch noch fahren usw. 

Persönlich ist es mir lieber ein Tier stirbt ohne Schmerzen von selbst. Das wäre am Natürlichsten un am stressfreiesten. Aber manchmal kommt man um´s Einschläfern leider nicht drum herum. 

Mit freundlichen Grüßen

VanyVeggie

Kommentar von Dackodil ,

Ja, wenn es denn schon sein muß, wäre es am "schönsten", wenn das Wort erlaubt ist, wenn das Tier friedlich von selbst hinüberschlafen dürfte. Auch weil einen natürlich die Verantwortung drückt, Herr über Leben und Tod zu sein.

Von all meinen Tieren ist es mir/uns nur einmal so vergönnt gewesen. Bei allen anderen spitzte sich die Lage irgendwann so zu, daß ich zum Tierquäler geworden wäre, hätte ich noch länger gewartet.
Letzten Herbst legte ich mich mittags mit meiner Border Collie Hündin zum Mittagsschlaf hin. Eine Stunde später wachte ich wieder auf, meine Hündin nicht.
In dem Moment war es natürlich ein Schock, auch wenn sie schon 16 Jahre alt war. Inzwischen überwiegt die Dankbarkeit, daß es für uns beide so gnädig gekommen ist.

Kommentar von VanyVeggie ,

Das ist wirklich sehr schön. :) 

Antwort
von Dackodil, 70

Das ist eine Frage, die man nicht pauschal mit ja oder nein beantworten kann. Und man kann auch nicht im Vorwege Prinzipien aufstellen, wenn dieser oder jener Fall eintritt, lasse ich mein Tier einschläfern. Jedes Tier ist einzigartig. Jedes Leben ist einzigartig und auch jeder Tod ist einzigartig und muß für dieses Tier mit dieser Krankheit in dieser Situation entschieden werden.

Manchmal hört man: "Ich möchte auf keinen Fall, daß mein Tier leidet".
Auf den ersten Blick eine nachvollziehbarer Wunsch. Wenn man den Gedanken aber konsequent zu Ende denkt, müßte man darauf hin jedes Lebewesen direkt nach der Geburt töten. Nur dann kann man sicher gehen, daß es ganz bestimmt nie leiden wird.
Das kann es also nicht sein.

Warnen möchte ich aus dem Grund auch vor Schnellschüssen. Im ersten Schock über eine schlimme Diagnose sagt man schon mal, sofort einschläfern. Wenn irgend möglich sollte man erst mal mit seinem Tier nach hause gehen, den Familienrat zusammenrufen und die Entscheidung 1 - 2 - 3 Nächte überschlafen. Wenn Fragen auftauchen, den Tierarzt nach mehr Infos fragen. Natürlich Medikamente mitnehmen, die Erleichterung bringen, also z.B. Schmerz- oder Herzmittel.
Das gilt natürlich nicht, wenn das Tier an akuter Atemnot leidet und in Gefahr ist, zu ersticken, wenn der Tierarzt keine Mittel mehr hat, um das zu beseitigen. Genauso nach schweren Unfällen.
Da kann es ein Gebot der Tierliebe sein, ein Tier in Narkose zu legen, um erst mal Zeit zu gewinnen. Das erhöhte Narkoserisiko muß dann in Kauf genommen werden.

Jedes Lebewesen will leben - um fast jeden Preis. Auch ein gewisses Maß an Schmerzen wird durchaus zur Gewohnheit und ertragen.
Wenn ich eines Tages mit 80 krank bin und das Zipperlein habe, möchte ich auch nicht, daß ein junger Assistenzarzt daher kommt und sagt, Oma, für dich tun wir nichts mehr. Du kannst jetzt sozialverträglich in die Grube springen. Wenn mein Leiden behandelbar und zu lindern ist, möchte ich, daß der junge Hüpfer sich mal anstrengt, mir zu helfen. Übertagung aufs Tier erwünscht.
Auch fortgeschrittenes Alter kann also nicht der entscheidende Faktor sein.

Am anderen Ende der Skala lauert der Fettnapf: zu lange warten.
Oft ist auch ein ganz Teil Egoismus dabei. Man möchte das Tier nicht hergeben. Es ist ja ein Freund und Familienmitglied. Da besteht die Gefahr, daß man sich den Zustand und das Leiden schön redet nach dem Motto, das nicht sein kann, was nicht sein darf.
Es ist nicht einfach, in der emotional belastenden Situation, den Kopf so frei zu kriegen, so ehrlich zu sich selbst und seinem Tier zu sein, daß man das erkennt.
Es kann hilfreich sein, sich in der Situation eine innerliche Grenze zu setzen. Sagen wir mal 3 Tage. Dann muß eine begonnene Behandlung Besserung zeigen. Und zwar wirklich. Nicht ich glaube und die Familie stimmt ab, wirklich eindeutige Besserung. Es muß nicht gleich gut sein, aber die Richtung muß erkennbar sein. Das ist dann ein belastbarer Grund, die Behandlung fortzusetzen.

Und das muß man jeden Tag aufs neue durchdenken, durchleiden und entscheiden. Heute ist es noch nicht so weit, aber vielleicht morgen oder übermorgen.

Eine Zusammenfassung meiner Überlegungen wäre, eine Bilanz zu ziehen und zwar aus Sicht des Tieres. Was sind die negativen Posten an Leiden und Behinderungen. Was sind die positiven Posten an guten Stunden/Tagen und Lebensfreude.
Wenn die Bilanz dauerhaft negativ ausfällt, das Leiden die Lebensfreude auffrißt, dann ist für mich die Grenze erreicht und überschritten.

Aber auch dafür gibt es keine absolut gültigen Kriterien. Tiere sind genauso unterschiedlich wie wir Menschen. Der eine hat einen Schnupfen (bildlich gesprochen) und meint, sein Leiden sei so groß, daß er sterben will und tut es auch, andere haben die schrecklichsten Krankheit mit starken Schmerzen und strahlen trotzdem eine Lebensfreude aus, daß sie noch andere mitreißen.

Nimm von meinem "Roman", was für dich hilfreich ist.  Halte Zwiesprache mit deinem Tier, sieh ihm in die Augen und du wirst den Augenblick, in dem du ihm den letzten Freundesdienst erweisen mußt nicht verpassen.

Sei stark, halte dein Tier bis zum letzten Atemzug im Arm. Danach darfst du zusammenbrechen.

Ich wünsche euch beiden alles Gute und Liebe
DasDackodil

Antwort
von goldangel23, 20

ganz klares ja.

wenn eines meiner tiere sichtbar leidet und es definitiv keine chance auf besserung gibt, dann lasse ich meine tiere ohne jeden zweifel schicken.

im laufe der jahre bekommt man ein gutes gespür dafür, wann der richtige zeitpunkt gekommen ist.

in einem fall wollte mein tierärztin diese jahr eines meiner tiere einschläfern. von mir bekam sie keine erlaubnis dazu. 
einer meiner rennmausjungs hatte sich das beinchen gebrochen. nachts wurde er von mir erstversorgt und direkt morgens ging es zum tierarzt. der bruch war nicht ganz einfach und daher kam halt auch der vorschlag der euthanasie. nur ich wollte es versuchen mein tier wieder gesund zu bekommen. gemeinsam haben der kleine, sein freund und ich es geschafft. es war zwar ein schwerer weg, aber er hat sich gelohnt gehabt.

nur wenige wochen später ging es ihm von jetzt auf gleich richtig schlecht. laufen war kaum mehr drin und er war schon ausgekühlt. ich habe ihn dann die nacht über betreut und gesagt, dass wenn er morgens immer noch lebt, er geschickt wird. sein zustand wurde nicht besser, im gegenteil. einmal setzte frühmorgens schon sein herz für einige sekunden aus, doch er kam wieder. da er später noch lebte bin ich mit ihm und seinem freund zum ta. dort wurde er dann geschickt, denn es wäre so noch stunden gegangen und das muss nicht sein. für kein lebewesen

im gegenteil dazu hatten wir hier diese jahr eine junge rennmausdame, welche scheinbar ohne grund immer weiter abnahm. da wir das spiel von ihrer wurfschwester kannte und sie gut gefressen hat, durfte sie weiterleben. nach rund drei monaten war sie dann eines tages mehr tot wie lebendig und auch da gab es den letzten kleinen schubser vom ta, sie hat sich die letzte stunde dann aber auch sichtbar gequält und so war es das beste.

Antwort
von MiraAnui, 32

wenn es keine Aussicht aufbesserung geht selbstverständlich.

Es ist egoistisch ein Tier leiden zulassen nur weil man selbst nicht bereit ist es gehen zu lassen.

ich musste vor Kurzem mein 8 Monate alter Kater einschläfern, weil es keine Chancen mehr gab und er schmerzen hatte. Ich bin froh das ich ihm einen elendigen Tot erspranen konnte, auch wenn es schwer fiel

Expertenantwort
von maxi6, Community-Experte für Katzen, 26

Ja, wenn es die einzige und letzte Möglichkeit wäre.

Allerdings würde ich mich darüber erst mal ernsthaft mit einem Tierarzt beraten und notfalls auch mit einem Zweiten oder auch ner Tierklinik. Wenn man noch irgend etwas für das Tier machen kann, würde ich es machen lassen, egal, was es kostet.

Die Euthanasie ist wirklich nur die letzte Möglichkeit, wenn es sonst keine mehr gibt, dass dem Tier geholfen werden kann.

Antwort
von Virgilia, 29

So lange unsere Hunde noch Lebensfreude gezeigt haben, haben wir alles getan, damit sie möglich schmerzfrei leben konnten. Wenn sie allerdings nicht mehr freiwillig raus wollten und auch sonst für nichts mehr Interesse gezeigt haben, haben wir sie erlöst. 

Antwort
von Honeysuckle08, 53

Dein Freund wird es dir "sagen" - er wird dir zeigen auf seine ganz individuelle Art, wann er nicht mehr will und bereit ist, zu gehen. Durch das unsichtbare innere Band, das euch verbindet, wirst du es genau dann wissen und solltest dann handeln. Es ist der Dienst, den du ihm dann erweisen musst und deine Pflicht als Mensch und Weggefährte deines Engels...

Nimm dir dann eine angemessene Zeit des Trauerns und behalte dein Tier immer in deinem Herzen, aber gib nach dieser Zeit auch wieder einem andern Tier die Chance auf ein gutes und liebevolles Zuhause bei dir.

Dein Engelchen will das so und es weiss, dass nie ein anderes es ersetzen kann und soll...  

Sie gehen nicht für immer - wirst sie alle wiedersehen...:)

Antwort
von DarkRaiderJr, 20

Wenn es keine Lebensqualität mehr hat und offensichtlich sein eigenes Leben nur durch Leid geprägt ist und nicht glücklich sein kann, dann ja. Auf jeden Fall. Ich wär am Boden zerstört aber ich würde mich mit TÄten besprechen und das tun was für mein Tier am besten ist, auch wenn es bedeutet es einschläfern zu müssen.

Antwort
von LotteMotte50, 8

Ja auf jeden Fall, aber das kann sein das es der Tierarzt nicht gleich macht, ich hatte vor ein paar Jahren ein Meerschweinchen das eine Haut Krankheit hatte, es war schon total zerkratzt und hatte kleine offene Wunden, ich wollte es erlösen lassen und da meinte der Tierarzt er macht es nicht denn das Tier wäre gesund, ich habe ihm meine Meinung gesagt und da hat er das Tier ein Homöopatisches Mittel gespritzt und mein Tierchen wurde wieder gesund Gott sei Dank

Antwort
von Fantasiewelt, 23

Wenn man weiß, dass es schmerzen hat und keine Lebenslust mehr hat und man die Krankheit nicht heilen kann, dann ist es das einzig vernünftige zu tun. 

Meine Fussel hatte für ca. 1 Woche eine unheilbare Krankheit.. in dieser Woche hatte sie jedoch einen starken Lebenswillen und obwohl sie sich nicht mehr selbst bewegen konnte, hat sie immer nach Futter geschrien und sich gefreut, wenn ich ihr mit der Spritze Wasser zu trinken gegeben habe. Jedoch nach einer Woche hat sie angefangen kein Futter mehr zu wollen und nicht mehr zu trinken. Sie hat Schmerzen bekommen und hat sich nur noch gequält. Daher war es an der Zeit, sie zu erlösen. Es fällt immer extremst schwer, jedoch ist es die einzig richtige Entscheidung, wenn es keine Heilungsmöglichkeit gibt.

Antwort
von ilovemypets1, 25

Das kann man nicht so leicht beantworten!

Also es kann sein dass die krankheit so schlimm ist, dass das tier in 2 bis 3 tagen stirbt. (Dann ja)

Es kann aber auch sein, dass es gar nicht so schlimm ist und, dass das Tier noch viele Jahre leben kann. Dann wäre das was anderes. Vielleicht ist es ja für ein Tier gar nicht so schlimm(Dann nein)

Aber es ist sowieso schwer so etwas zu entscheiden. Denn meistens liebt man das Tier ja. Also sollte man es sich gut überlegen.

Es gibt auch Ärzte die sagen, dass man es einschläferb soll und andere die immer noch eine Chance sehen.

Kommentar von ilovemypets1 ,

und ein tier zeigt dir wenn es weiter leben will. Das merkt man einfach.

Antwort
von MelodyMeow, 13

Das würde ich auf jeden Fall tun, auch wenn es schwer fällt. Im Nachhinein ist es für das Tier die beste Entscheidung.

Antwort
von peterwuschel, 62

Das haben wir leider schon drei Mal so entscheiden müssen.

Mit Absprache der Tierärztin , die sie bei uns zuhause in ihrer

gewohnten Umgebung von ihren Qualen erlöste...

Sind keine leichten Entscheidungen gewesen für uns....

Dennoch erleichtert , dass unsere Katzen nicht unnötig  weiter

leiden mussten....

Schließe mich da  @Savix an....

VG pw

Antwort
von Savix, 96

Der künstlich herbeigeführte Tod würde weniger schmerzen, als wenn ich mein Tier leidend bei mir zu Hause rumliegen sehen müsste... Obwohl mein persönliches Empfinden dabei genau genommen egal ist. 
Wenn es um das Leben von jemandem geht, sollte man nicht egoistisch sein und eigene Bedürfnisse in den Hintergrund stellen.

VG,
Savix

Kommentar von silberwind58 ,

Schöne Antwort

Kommentar von Tumor ,

In diesem Fall entsprechen die eigenen Bedürfnisse allerdings auch denen des Tieres, das sicher auch nicht Tag für Tag leiden will.

Antwort
von kerstin020897, 49

Definitiv!
Wenn ich sehe der Hund wird nie wieder gesund und hat auch keinen Spaß mehr am Leben, (evtl. noch schmerzen) würde ich ihn erlösen!
Ich als Hundebesitzer trage eine Verantwortung und auch das steht in meiner Pflicht! Ganz einfach.

Antwort
von Cremo15, 11

Hey,

also ich stand im letzten Jahr auch vor dieser sehr schweren Frage mit meinem Hund. Er war sehr krank und wußte nicht mehr wie er fressen und trinken sollte er hatte Alsheimer.

Ich habe mich dann entschlossen ihn erlösen zu lassen bevor er einen langsamen hungertot erleiden muß.

Ja ich denke mal wenn ein Tier leiden muß ist es besser es zu erlösen. Auch wenn es einem sehr schwer fällt aber es ist dann besser für das Tier.

Es klingt sehr hart aber bei Tieren kann man Sterbehilfe leisten was bei uns Menschen leider noch nicht geht.

Gruß Cremo

Antwort
von julialpsoldier, 88

Ja, ich würde es erlösen. Es ist für das Tier nicht schön und für den Menschen auch nicht. Man sieht es ja leiden.

Expertenantwort
von friesennarr, Community-Experte für Hund, 35

Ja. .

Antwort
von Pateick, 42

Wenn es keine Chance auf Heilung gibt würde ich mein Tier Erlösen

Antwort
von MisterLobaloba, 61

Ja, wenn es keine andere Wahl mehr geben würde.

Antwort
von user6363, 78

Selbstverständlich, wir im Osten Europas haben wir sowieso eine andere Sichtweise was (Nutz-, Haus-) Tiere angeht. 

Kommentar von Dackodil ,

Ja, ich weiß. Es ist etwas "rustikaler". Ein Tier muß eben ein Tier bleiben.

So war es vor 50 Jahren hier auch.

Kommentar von ilovemypets1 ,

aber ein tier ist nicht nur ein tier

Antwort
von Sunny0xx, 70

Jaa... musste ich schon 2mal...:(

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