Frage von Internetzugriff, 204

Würdet ihr eure Freiheit für die Sicherheit aufgeben?

„Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.“

Benjamin Franklin soll das gesagt haben. Ich hab auch gelesen das er es so nicht gesagt haben soll, sondern es anders meinte.

Ist auch unwichtig wer das gesagt hat, wichtig ist jedoch das dieser Zitat zum heutigen Weltbild passt.

Jaja überall Terror, Angst und Schrecken. Terroranschläge sind gestiegen, blablabla.

Wenn man sich jedoch überlegt, stellt. man fest:

ES GIBT KEINE 100%ge SICHERHEIT.

Jederzeit kann etwas geschehen.

Alles wird nur noch elektronisch. Überall Überwachungen. Auf den Straßen, im Netz, einfach überall. Selbst die Telefonate werden abgehört. Totale Kontrolle hust

Als ob all das nicht genug wäre, überlegt man sich auch noch unser Bargeld abzuschaffen.

Was denkt ihr darüber?

Würdet ihr die Freiheit für die Sicherheit aufgeben?

Würdet ihr für die Erhaltung des Bargeldes kämpfen?

Antwort
von Unnutzer, 40

Freiheit kann man aufgeben, wenn man sie überhaupt hat. Ich bin Anarchist und sehe in meinem Leben deutlich mehr Einschränkungen, als dass ich hier irgendetwas als "frei" bezeichnen würde.

Mal anders ausgedrückt, ich würde durchaus für weniger Sicherheit (auch gar keine Sicherheit) mehr (auch so viel wie möglich) Freiheit erhalten wollen.

Die Realität bewegt sich leider in die Richtung, das man für vermeintliche Sicherheit immer weniger Freiheit hat. Was bringt Überwachung? Verhindert wird dadurch nur sehr selten etwas. Und was bringt es, wenn man ein Verbrechen aufklären kann, der Schaden aber trotzdem entstanden ist? In den meisten Fällen nur, das jemand aufgrund irgendwelcher abstrakten "Gesetze" jahrelang irgendwo eingekerkert wird.

Und "Todersursache: Terror" ist ein extrem seltenes Szenario. Auf deutschen Straßen sterben monatlich durchschnittlich 286 Menschen (http://de.statista.com/statistik/daten/studie/161724/umfrage/verkehrstote-in-deu...). Durch Terroranschläge in den letzen Jahren 0. Null. Niemand.

Antwort
von voayager, 43

Definiere erst einmal den Begriff Freihiet und definiere auch, welchen Nutzwert er für arme Leute hat und welchen Nutzwert für reiche Menschen. Wenn du das bewerkstelligt hast, äußere ich mich mal näher zu deiner Frage.

Antwort
von treppensteiger, 43

Freiheit - Was soll das sein? Du lebst immer mit und von Anderen Menschen und Andere Menschen (hoffentlich) auch von dir. Also innerhalb einer Gesellschaft, die für ein leidliches funktionieren noch immer Einschränkungen und persönliche (kleine) Unfreiheiten benötigt. Du kannst dir zwar die Freiheit nehmen, entweder ganz krass, Andere umbringen, um deren Besitz nutzen zu können, oder einfacher, das ganze Jahr im Süden am Strand liegen und dich von den Anderen irgendwie bezahlen lassen. Aber auf Dauer wird das nicht gehen, für ersteres wirst du eingesperrt, für zweites ausgesperrt. Du hättest zwar deine Freiheit gehabt, dir aber wieder ganz andere Unfreiheiten zugezogen.

Sicherheit, ähnlich schwammig, was ist für dich Sicherheit? Das dir keine Bombe auf den Kopf fällt? Das dich niemand überfällt, oder wenn doch, dass du denjenigen erschießen darfst? Das du jeden Tag etwas zu Essen und eine Wohnung hast? Die verwendeten Begriffe im Spruch von Franklin sind so allgemein, das sein zitieren meist keine Klarheit schafft, aber leicht angewandt werden kann, um andere schwache Argumente zu unterstützen.

Für den Einen sind Steuern bereits Unfreiheit, für den Anderen vielleicht gerade eben die einzige Lebensgrundlage.

Antwort
von lesterb42, 27

Das ist jetzt nicht mich Licht an - Licht aus zu beantworten. Ich liebe meine Freiheit und würde auch gerne ein Flugzeug betreten ohne mich dabeí durchleuten zu müssen, sehe aber ein, dass diese kleine Einschränkung meiner Sicherheit dient.

Expertenantwort
von Peppie85, Community-Experte für Elektronik, 56

ich kenne das zitat ein wenig anders... "wer die freiheit der Sicherheit opfert, hat beides nicht verdient" aber im endeffekt läuft es auf das gleiche hinaus...

kommen wir zum thema abschaffung des bargeldes: natürlich schafft die abschaffung des bargeldes sicherheiten. aber eben nur für die jenigen, die in der regel über solch riesige summen verfügen, dass es rein logistisch betrachtet schon ein alptraum wäre, wenn dies alles bargeld wäre.. sprich, dass man zum bezahlen mal eben einen 7½ Tonnen LKW benötigt :-)

ich habe übrigens weiter oben ganz bewusst die formulierung "...über solch riesige summen verfügen..." verwendet, und NICHT "solche mengen geld besitzen" warum, das sollte sich jedem halbwegs klar denkenden menschen eigendlich automatisch erschließen.

zumindest in der realwirtschaft schafft bargeld sicherheiten. auch wenn es nur papier ist. ich habe zuhause ein paar tausend Euro "schwarzegeld" also geld, von dem weder meine bank, noch mein arbeitgeber, noch der Staat etc. irgendwas konkretes weiß. das sind gelder, die zusammen gekommen sind, wenn ich z.B. Kabelschrott wegfahre, oder hier und da mal ein Goody bekomme. oder eben wenn ich mal was neben her gemacht habe.

auch wenn es effektiv nur ein paar bedruckte Lappen aus Leinenverstärktem papier sind. ich weiß was sie wert sind. und ich weiß, wenn ich dringend mal geld brauche, z.B. weil die Waschmaschine kaputt gegeangen ist, oder (wie neulich) wenn ich jemamdem eine schramme ins auto gefahren habe, dass ich in diese Kasse hinein greifen kann, und damit den Schaden schnell und unbürokratisch beheben!

mein "opfer" hat die schramme schleifen lassen und via spotrepair nachlakieren. für ein 8 Jahre altes auto mehr als ausreichend man sieht also wirklich nichts mehr davon. samt einer kompletten intensiven Wäsche hat der ganze Spaß gerade mal 340 € gekostet!

man stelle sich mal vor, ich wäre den offizellen weg gegangen, so wie sich das papa staat und vor allem die Wirtschaftslenker, ich möchte mit verweis auf Francesco Schtettino den Begriff Wirtsschaftskapitäne mal bewusst vermeiden.... dann wäre alleine für die feststellung, was da genau passiert ist, mehr geld verbrannt worden, als auf diesem Wege die Widergutmachung gekostet hat.

Sicherlich, jetzt könnte man ja sagen, dass guthaben auf der EC Karte oder auf dem NFC Chip vom Smartphone bzw. auf dem Onlinekonto, das mit dem Smartphone verknüpft ist. doch eigendlich genau das gleiche ist. schließlich ist geld ja auch im wahrsten sinne des wortes ein Phantasieprodukt. aber beim bargeldlosen transfer gibt es IMMER die möglichkeit, dass irgendwer mitverfolgt wohin das geld fließt. und diese kontrolle gibt wenigen da oben die Sicherheiten, für die wir kleinen Leute letzten endes aufkommen (müssen)

Im endeffekt breichern sich die Banken, aber auch der Staat, hier gibt es so wie so mehr als genügend intressante verknüpfungen, die man, wenn man nur mal genau hinschaut auf den ersten blick erkennt, gleich doppelt an uns, wenn das bargeld wirklich abgeshafft wird.

zum einen lassen sich alle geldströme viel leichter verfolgen, was den bürger noch gläserner und berechenbarer macht. zum anderen entstehen durch den bargeldapperat der am laufen gehalten werden muss doch imense kosten. die will man sich eben ganz platt gesagt einsparen.

ganz unterm strich gesagt gibt mir das bargeld freiheit UND sicherheit. die Freiheit zu wissen, dass nicht hinz und kunz erfahren, dass ich mir mal eben einen schönen abend mit ein paar Freundinen mache, aber auch die Sicherheit zu wissen, dass, sollte eben was unvorhergesehenes passiren, ich nur in diese schwarze kasse zu greifen brauche...

das intressante und witzige ist übriegns, dass die meisten vorschläge, die wirtschaft zu regulieren, angefangen vom glühlampenverbot über die bananenkrümmung bis hin zu komplexeren steuermodellen oder eben der Abschaffung des bargeldes von denen kommen, die sonst immer für die freiheit der märkte predigen :-)

ich glaube das erste was ich machen würde, wenn das bargeld abgeschafft wird wäre mein vermögen in bargeld zu investiren. denn ich bin mir sicher, dass auf dem scharzmarkt, der entstehen wird, das geld dann nur noch an wert gewinnen wird :-) beim freundlichen dealer um die ecke kriege ich mein gras ja nun bestimmt nicht, wenn ich mit PAPPAL bezahle oder eben mit der Mastercard...

lg, Anna

Kommentar von Ahzmandius ,

wenn das bargeld abgeschafft.... dass auf dem scharzmarkt, der entstehen wird, das geld dann nur noch an wert gewinnen wird

Wahrscheinlicher wäre, dass jeder das Geld selbst drucken würde und das Geld auf dem Schwarzmarkt immer mehr an Wert verlieren würde, bis es komplett wertlos wäre.

Francesco Schtettino den Begriff Wirtsschaftskapitäne mal bewusst vermeiden

Ziemlich billiger Rethorik-Trik meinst du nicht? ;-)

Kommentar von Peppie85 ,

kostengünstig... da der witz nicht auf meine kosten ging :-D

Kommentar von lesterb42 ,

Eine sehr interessante Sichtweise der Dinge. Der böse "Staat" und die bösen Banken bereichern sich und du bunkerst dein Schwarzgeld zu Hause.

Kommentar von Peppie85 ,

nun, es ist ja nicht so, dass ich NUR mit schwarzgeld arbeite. ich zahle auch brav meine steuern. aber ich habe, wie eigendlich fast jeder von uns, so meine duklen seiten. und diese gehören nun mal dazu!

der Anteil meiner schattenwirtschaftlichen aktivitäten bewegt sich im vergleich zu meinem jahresumsatz irgendwo im untersten 3stelligen Promillebereich... und man muss ja auch bedenken, dass auch davon wieder teile in die staatskasse fließen. immerhin muss der wirt wenn wir feiern gehen stolze 7 % mehrwersteuer berappen :-)

jeder WiWI student lernt im ersten Semester was Overcontrolling ist. also wenn der aufwand für das controlling letztenendes mehr recourcen verschlingt, als die lecks, die es zu stopfen gilt erzeugen...

vergleichbar wäre das ungefähr mit der maßnahme einen 2 jahre alten kühlschrank gegen einen neuen ausutauschen, nur weil der 10 kWh weniger pro jahr verbraucht...

lg, Anna

Kommentar von lesterb42 ,

Genau wie der Ulli...........

Antwort
von bit77, 17

Ich bin davon überzeugt, das der momentane politische Weg zur Diktatur führt. So übel es klingt, ich würde lieber mehr Opfer riskieren, als meine Freiheit. Auch wenn es mich selbst erwischen könnte.

Der Rechtsruck in der Politik und das ganze überladene Vorschriftenchaos in der EU: Man kann sich in diesem Land nicht mehr rühren, ohne das man irgend eine Vorschrift tangiert.

Im Internet wird man überwacht, das Telefon wird abgehört und die Innenstädte wimmeln vor Kameras, die keinen nützen.

Dabei werden nur die "kleinen" überwacht, für einen Diebstahl wird man härter bestraft als wenn man 100.000 € Steuern hinterzogen hat. Daran sieht man deutlich, wohin die Reise geht.

Man sollte lieber die Steuersünder geheimdienstlich überwachen, damit genug Geld für soziale Projekte da ist.

Wer "richtig" Steuersünden begeht, braucht kein Bargeld. Es zielt immer auf die Schwachen der Gesellschaft.

Das Schlimmste dabei ist, das es nicht mal die Politiker selbst merken, was sie da treiben und am ende sind die rechten Populisten die Gewinner. Dabei haben die Populisten aber  leider Recht.

Wir holen uns viele Menschen ins Land, und zwar in einer solchen Menge, daß sich daraus irgendwann einmal eine Organisation bilden wird, dann daraus eine Bewegung und schließlich eine Partei, die dann mitmischen darf. Wir zerstören dabei unsere eigene Kultur und das soziale System.

Bei der Organisation der heutigen Terror-Firmen braucht es eh kein Bargeld. Da sorgen schon die saudischen Banken dafür, das alles klappt. Das abschaffen des Bargelds zielt auch wieder auf die "kleinen". Es geht da nicht um Terrorismus, sondern um Überwachung.

Alles andere ist vorgeschoben, auch wenn das der eine oder andere nicht wahr haben will. Deswegen würde ich für die erhaltung des Bargelds auf jeden Fall kämpfen.

Antwort
von Hullewusch, 89

NIEMALS

meine Meinung, aber das hängt ganz stark von der Persönlichkeit ab.

Es gibt Angsttypen...und  es gibt Menschen die eng an ihre Gemeinschaft gebunden sind und für ihre Familie und Freunde gerne ein Stück Freiheit aufgeben.

Die meisten Menschen in unserer Gesellschaft ist Sicherheit extrem wichtig. Das ist auch normal, wir haben halt Überlebensinstinkte und vor allem eine Psyche... Angst entsteht im Kopf und Angst schaukelt sich unwahrscheinlich schnell hoch.

Also wenn es nach den meisten Menschen ginge, sollte die Freiheit in diesen ach so schrecklichen Zeiten für Sicherheit aufgegeben werden.

Wenn wir dann einen Überwachungsstaat haben, kippt es aber irgendwann wieder und es gibt die große Erkenntnis, dass Freiheit vllt doch nicht so schlecht ist.

Und Bargeld soll abgeschafft werden?? wtf... Ich kann dazu nichts sagen, damit kenne ich mich null aus :D Aber ich zahl seeeehr oft mit Karte...

Kommentar von Ahzmandius ,

Man gibt immer ein Stückweit Freiheiten auf:

Ich nehme mal beispielweise DICH:

Dein Text ist auf deutsch, warum? Warum schreibst du ihn nicht auf englisch, französisch oder papperlapapp?

Klar, weil du annimmst, dass alle oder zumindest die meisten hier deutsch sprechen bzw. lesen können.

Damit hast du die Freiheit dich beliebig ausdrücken zu können aufgeben.

Auch deine Wortwahl ist nicht zufällig. Auch hier hast du einen bestimmten Still gewählt und deine Freiheit aufgegeben.

Des Weiteren gibt es nicht DIE SICHERHEIT und auch nicht DIE FREIHEIT. Es gibt unzählige Variationen.

Mann kann also gar nicht DIE FREIHEIT für DIE SICHERHEIT aufgeben.

Als Abschluss bringe ich eine kleinen Wegweiser mit:

Polizeistaat <- Zu wenig Freiheit; Zu viel Freiheit -> Anarchie 

Kommentar von Hullewusch ,

Klar ist man niemals ganz frei, auch ich nicht ^^ Das wollte ich auch nicht aussagen... nur, dass der Wert Freiheit für mich persönlich über dem Wert Sicherheit steht

Kommentar von Ahzmandius ,

Ja das habe ich so verstanden. Allerdings geht meine Aussage dahin, dass ich der Meinung bin, dass viele Menschen zwar sagen, dass sie Freiheit immer über die Sicherheit stellen, dabei jedoch nicht alles berücksichtigen.

Wenn man freiwillig auf bestimmte Freiheiten verzichtet, dann empfindet man diesen Verzicht nicht als Verlust und spürt demnach keine reale Reduktion der Freiheit.

Der Punkt ist, dass nicht alle die selben Freiheiten/Sicherheiten haben (wollen).

Problematisch wird es dann, wenn Menschen mit bestimmten Freiheitsvorstellungen über andere Urteilen, die andre Vorstellungen davon haben, was Freiheit ist.

Aus diesem Grund ist die gesamte Diskussion darum, ob und in wie fern man Freiheiten für Sicherheiten und umgekehrt aufgeben würde, irrelevant und im schlimmsten Fall sogar ein Versuch die eigene Sichtweise als absolut darzustellen.

Antwort
von DanIsMyName, 32

Das ist ein Wiederspruch in sich. Wenn ich sicher bin aber meine Meinung nicht sagen darf es aber trotzdem mache bin ich ja sicherlich nicht mehr in Sicherheit. Was bringt dir denn ein Leben wo du deine Meinung nicht äußern darfst. Lieber würde ich sterben. Ich meine das wäre doch kein Leben.

Antwort
von Herb3472, 90

Das ist so eine Sache mit diesen weisen Sprüchen. Natürlich enthalten sie ein Körnchen Wahrheit, treffen aber oft nicht den Kern einer Sache. Und knapp daneben ist auch vorbei.

Die freiesten Menschen sind wohl die Obdachlosen, die ihre Nächte in der freien Natur verbringen. Ich würde nicht so frei leben wollen. Benjamin Franklin hatte leicht reden - mit voller Hose ist gut stinken.

Was die Abschaffung des Bargelds anbelangt, so glaube ich wohl, dass die Banken und die Finanzminister glücklich wären über eine derartige Lösung. Allein mir fehlt der Glaube, dass das kommen wird, denn es wäre völlig unpraktikabel.

Ein privater Ausgleich von Verpflichtungen und Verbindlichkeiten könnte ohne Geld nur mehr auf Basis von Tauschhandel funktionieren. Das hatte die Menschheit schon einmal, vor der Steinzeit!

Antwort
von annokrat, 56

es wird immer mit sicherheit argumentiert um freiheit gezielt einzuschränken. es geht also gar nie um sicherheit, sondern immer nur um einschränkung der freiheit. aktuell: vorratsdatenspeicherung und abschaffung von bargeld.

annokrat

Antwort
von Ifm001, 37

Die Frage ist, ob das überhaupt Sinn ergibt. Die ganzen Spionagetätigkeiten und Überwachungen der NSA (und auch Frankreich selbst ist da sehr aktiv) hat die Paris-Anschläge nicht verhindern können. Und auch die Verhinderung anderer Anschläge sind nicht durch solche Aktivitäten entdeckt worden, sondern durch aufmerksame Bürger. Da hilft es auch nicht, dass im Nachgang Überwachungsvideos gesichtet wurden. Es gibt nicht ein einziges Indiz dafür, dass Überwachung der Sicherheit der Bürger zuträglich ist.

Kommentar von Retch ,

Es wurden schon viele Anschläge durch die Geheimdienste verhindert

Kommentar von Mikkey ,

Allerdings fragt man sich auch, wieviele Anschläge durch die Tätigkeiten der Geheimdienste erst veranlasst wurden.

Kommentar von Ifm001 ,

... aber nicht durch solche globalen, anlasslosen Überwachungstätigkeiten, sondern durch gezielte Überwachungstätigkeiten.

Antwort
von mighty20, 64

Die Menschen, die uns die Freiheit nehmen wollen und uns Sicherheit versprechen sind die gleichen Menschen, die für den Terror verantwortlich sind. 

Freiheit darf niemals aufgegeben werden !

Herr Franklin hat das schon ganz richtig formuliert.

 

Antwort
von Atoris, 50

Freihheit ist Geist Sache und Sicherheit luxus. Da wird nix ersetzt!

Antwort
von Xne0pX, 67

Bargeld komplett soll ja nun nicht abgeschafft werden. Ich sehe die Aspekte durchaus kritisch, insbesondere wenn man sich die USA ansieht. Nichtsdestotrotz muss ich gestehen, dass ich selten 5.000€ auf einen Schlag mit Bargeld bezahle...

Kommentar von Retch ,

ja. verstehe nicht wert sich aufregt nicht mehr mit 5000€ Bar zu bezahlen. Es ist aber unlogisch, weil wenn man was für 6000€ Kaufen will geht man in 2 Geschäfte mit jeweils 3000€ und kauft geteilt die Mittel für was auch immer.

Kommentar von LC2015 ,

Genau, oder ich kaufe mir in zwei Geschäften jeweils ein halbes Auto.

Antwort
von Pyrut, 60

Was denkt ihr darüber?

Alles geschickte Schauspiel Kunst der Politiker um uns in unsichtbare Handschellen zu legen,moderne Sklaverei. Alles nur ein grosses Theater. Nichts ist so wie es scheint.

Würdet ihr die Freiheit für die Sicherheit aufgeben?

Nein ganz sicher nicht. Den sicher ist man nie zu 100% man könnte immer sterben.

Würdet ihr für die Erhaltung des Bargeldes kämpfen?

Ja definitiv weil wenn sie es anfangen Digital zu machen existiert das ja nur imaginär und nicht real und das wiederum könnte so verzweigt werden das wir ohne mikrochip unter der Haupt überhaupt nicht mehr in die Gesellschaft passen würden und auch den Alltag nicht bewältigen können, bestes Beispiel Smartphone.

Antwort
von Ahzmandius, 44

Ich finde das Zitat lässt sich auch sehr gut umkehren:

„Wer die Sicherheit aufgibt um Freiheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.“

Wie so oft im Leben geht es um das Maß der Dinge.

Es geht nicht darum so viel wie möglich vom "Guten" zu bekommen, sondern so viel wie man braucht.

Fazit:

Ich würde für bestimmte Sicherheiten bestimmte Freiheiten aufgeben. Gesetze sind z,B. Sicherheiten, die man zu Gunsten von Freiheiten aufgibt.

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