Frage von manyotherthings, 241

Würdet ihr euer Leben gerne von neuem anfangen?

Würde mich mal interessieren ob ihr mit eurem Leben zufrieden seit oder doch lieber nochmal neu anfangen würdet.

Antwort
von JTKirk2000, 48

Um ehrlich zu sein, weiß ich es nicht. Sicher gibt es vieles, was ich gern anders gemacht hätte, was dann zur Folge gehabt hätte, dass mein Leben in vieler Hinsicht anders verlaufen wäre. Allerdings stellt sich da bei manchen Entscheidungen und deren Konsequenzen die Frage, ob auf lange Sicht das Resultat besser gewesen wäre, als so, wie es geworden ist.

Egal was man davon halten mag, glaube ich, dass es für mich so ist, dass ich mich zwar nicht mein ganzes Leben lang, aber schon einen Großteil davon an etwas erinnern kann, was vor meinem gegenwärtigen Leben war. Begonnen hat dies jedoch in meiner frühen Kindheit eher als emotionale Erinnerungen als ich noch im Kindergarten war und schon damals beeinflussten mich diese Erinnerungen stark, sodass ich mich geistig und charakterlich schneller entwickelte, was man jedoch in der Hinsicht fehldeutete, dass ich still und zurückgeblieben sei. Später kamen hin und wieder Erinnerungen hinzu, die sich mir als warnende oder prophezeiende Visionen in Bezug auf mein Leben darstellen sollten, indem sie mir bei warnenden Visionen zeigten, was die Konsequenzen einer nahen falschen Entscheidung wären und so oft ich mich genauso entschied, wie in der betreffenden Vision erfuhr ich auch genau dieselbe Konsequenz, entschied ich mich aber anders, konnte ich die Konsequenz vermeiden (einmal war das sogar so knapp, dass ich erlebte, wie das Schlüsselereignis zur Konsequenz gerade noch so abzuwenden war). Bei prophezeienden Visionen war es so, dass ich diese immer dann hatte, wenn entsprechende Schlüsselentscheidungen (wie ich bei einigen später erkannte),meistens ohne mein Wissen, getroffen wurden, und ich einige Zeit später mit der jeweiligen Konsequenz dieser Entscheidung konfrontiert wurde. Von der Zeit der Schlüsselentscheidung an, waren diese Konsequenzen immer unvermeidbar, aber nicht alle davon waren negativ.

Würde ich mein Leben mit all dem Wissen und aller Erkenntnis, die ich heute habe, erneut leben, so als würde ich mich dann so erinnern können, wie es scheinbar ohnehin zum Teil in meinem Leben bisher gewesen ist, so würde es schon damit beginnen, dass vermutlich meine Jugendliebe vielleicht sogar noch bis heute und darüber hinaus erhalten geblieben wäre (und mittlerweile bin ich 40 Jahre alt). Das hätte aber vermutlich zur Konsequenz, dass ich mich vielleicht nie für die evangelische Kirche interessiert oder mich dieser gar angeschlossen und später den Mormonen angeschlossen hätte, wodurch ich mit meinem persönlichen Glauben an ein ewiges Leben und ewige Liebe vermutlich allein geblieben wäre und ich hätte auch nie (bisher vermeintliche) Wege gefunden, das zu verwirklichen, was mich geistig wirklich ausmacht. Dennoch war die schlimmste Zeit in meinem Leben die nach dem Ende dieser Jugendliebe, wobei deren Ende vermeidbar gewesen wäre, hätte ich damals gewusst, was der Auslöser dafür war, denn dieser lag weder bei mir noch bei der betreffend anderen Person. Statt dem Weg der Religion, des Glaubens und des Vertrauens (nicht zuletzt in alles, was mich geistig ausmacht) zu folgen, hätte ich vermutlich damals schon nach der 7. Klasse ebenso wie meine damalige Freundin auf das Gymnasium gewechselt und danach gleich Physik studiert, denn schon in der Schule hatten wir uns immer gegenseitig angespornt, immer besser zu werden. Leider kam der Bruch zwischen uns während der 7. Klasse, etwa ein halbes Jahr, bevor sie auf das Gymnasium wechselte, wovon ich vorher aber nichts wusste.

Wissen ist dann auch wieder ein Stichwort in Bezug darauf, dass es mir wichtig geworden ist, ein Gleichgewicht zwischen Wissen und Vertrauen zu entwickeln, denn solange ich ausreichendes Vertrauen habe, kann ich das, was mir geistig entspricht, verwirklichen, und sofern ich ausreichendes Wissen habe, kann ich das, was mir intuitiv entspricht, verwirklichen. Beides ist wichtig und deshalb brauche ich in beider Hinsicht ein Gleichgewicht. In meinem jetzigen Leben liegt die Tendenz bisher sehr wahrscheinlich mehr in Richtung Vertrauen, als in Richtung Wissen, als wenn ich mit meiner Jugendliebe noch zusammen wäre, aber diese Tendenz, die ich in meinem jetzigen Leben habe, genügt trotzdem noch nicht, um alles zu verwirklichen, was mich geistig ausmacht, und das obwohl dies eigentlich noch wichtiger wäre, als das, was mich intuitiv ausmacht. Von daher sollte ich auch in meinem jetzigen Leben wohl darauf aus bleiben, eher das zu verwirklichen, was mehr Vertrauen erfordert, als das, was mehr Wissen erfordert, denn durch mehr Wissen würde mir das notwendige Vertrauen nur noch schwerer fallen. Das weiß ich, weil es bereits in dieser Weise in meinem Leben gewirkt hat, denn die irdische Vernunft ist das, was den Menschen davon abhält, auf eine größere Wahrheit zu vertrauen. Das mag sehr geschwollen klingen, aber mir hat sich gezeigt, dass ich, insoweit ich bereits Vertrauen gefunden habe, (bisher nur sensitive) Gaben verwirklichen konnte, die auf einer größeren Wahrheit als der menschlichen Vernunft basieren und dennoch Teil meines geistigen Selbst sind. Hätte ich mein Studium in Physik bereits abgeschlossen, also wenn ich mit meiner Jugendliebe zumindest lange genug zusammen geblieben wäre oder sogar heute noch zusammen wäre, so hätte ich noch nicht einmal diese sensitiven Gaben bisher verwirklicht, weil mein Vertrauen zugunsten des Wissens nie stark genug geworden wäre. Ich konnte mit meiner Jugendliebe über sehr vieles reden, aber über was ich nie mit ihr vorbehaltlos gesprochen hatte, war das, was mich geistig ausmacht. Ich weiß nicht, was dann anders verlaufen wäre.

Ich weiß aber, dass ich vor einigen Jahren, etwa um die Jahrtausendwende einer Seelenverwandten (so etwas wie meiner Cousine im Geiste) begegnet bin und die sich an mich, ebenso wie ich mich an sie, aufgrund solcher Erinnerungen an frühere Leben erinnern kann. Ich hatte mich mit ihr zweimal getroffen (danach ist leider mein Handy verreckt und Internet hatten wir beide noch nicht). Beim ersten Treffen, als ich sie zum ersten Mal gesehen hatte, hatte ich einen richtigen Schock in positiver Hinsicht bekommen, weil ich bei diesem ersten Anblick erkannte, dass alles, was mich geistig ausmacht, wahr sein muss. Beim zweiten Treffen sprachen wir über eine gemeinsame Erinnerung aus einem früheren Dasein. Genauer gesagt sprach sie hauptsächlich davon und bestätigte dadurch meine eigene und ich sagte ihr, dass ich mich an genau dasselbe erinnere, was ja auch stimmt - nur dass ich mich eben aus meiner Perspektive heraus daran bereits damals schon erinnerte. Dennoch obwohl ich weiß, dass all dies wahr ist, fällt es mir dennoch schwer, darauf wirklich zu vertrauen, da ich, obwohl ich dieses Studium noch nicht begonnen habe, zu sehr in der menschlichen Vernunft quasi gefesselt bin, um darauf vertrauen zu können, was der grundlegenden Wahrheit entspricht, auf welcher die Gaben beruhen, von denen ich weiß, dass ich nur einen vernachlässigbaren Teil bisher verwirklicht habe.

Von daher wäre es für mich nur dann besser, dieses Leben mit all meinem heutigen Wissen noch einmal zu leben, wenn ich mit meiner Jugendliebe zusammen bleiben würde (vorausgesetzt, dass sie die richtige Partnerin für mich für eine gemeinsame ewige Liebe ist), wenn ich dennoch trotz des intellektuellen Weges noch besser, als in meinem jetzigen Leben, dem spirituellen gefolgt wäre und wenn ich, ebenso wie in meinem jetzigen Leben, meiner Seelenverwandten begegnet wäre (da letzteres jedoch durch eine Kontaktanzeige zur Partnersuche geschah, würde dies sich vermutlich dadurch ausschließen, dass ich dann vielleicht zur damaligen Zeit zumindest noch mit meiner Jugendliebe zusammen geblieben wäre).

Das sollte eigentlich nicht ein solcher Roman werden, aber zeigt hoffentlich auf, warum ich mich nicht entscheiden kann. Erinnerungen an andere Versionen meines jetzigen Lebens zeigen mir auf, dass ich schon vor Jahren hätte das notwendige Vertrauen finden können, die Gaben zu verwirklichen, die mich geistig ausmachen. Ich weiß bisher nur nicht, wie ich dies in meinem jetzigen Leben bisher hätte schaffen können und dass der fortschreitende intellektuelle Weg mir dieses Vertrauen im Laufe der Zeit immer schwieriger gemacht hat.

Antwort
von AaronMose3, 62
Nein

Ich finde den Gedanken daran nicht gut.

Ich habe in meinem Leben bisher sowohl sehr viele schlechte als auch einige gute Dinge erlebt.

Meiner Meinung nach, gehört jedes Ereignis zu einem großen Ganzen, das die jeweilige Person in einer einzigartigen Art und Weise formt und somit jeden von uns einzigartig macht.

Ich sehe keinen Grund darin mein Leben neu zu beginnen. Ich bin noch nicht einmal 20 Jahre alt, und darf ich den Worten meines Arztes vertrauen schenken, habe ich noch bis zu 80 weitere Jahre vor mir.

Ich bin ein naiver Jugendlicher, halte mich für besonders klug aber weiß eigentlich gar nichts. 

Ich bin wie jeder andere in diesem Alter, man denkt, man wäre der Herrscher der Welt wenn man das erste mal eine Zigarette im Mund hat und mit der ersten Freundin ist man der absolute King.

Wie Dumm mal in diesem Alter aber tatsächlich ist, bemerkt entweder nur wenn man lernt sich selbst objektiv zu betrachten, oder aber eben 10 Jahre später, wenn man aus biologischer Sicht ganz einfach erwachsen geworden ist. 

Ich habe noch ein elendig langes Leben vor mir, das gefüllt sein wird von Freude aber mindestens genauso viel Leid. Und ich freue mich drauf, auf jeden einzelnen Moment. 

In meinen Augen sollten auch andere ihr Leben wertvoll betrachten und es genießen und für jede einzelne Lektion älterer Menschen Dankbar sein (auch wenn die Jugend immer so gerne rebelliert) 

Wir brauchen nämlich viel mehr Hilfe auf dem Weg des Lebens, als wir in der heutigen Zeit zugeben wollen. 

Antwort
von EIfenstaub, 86
Nein

Nein. 

Ich bin stolz darauf, es bis hierher recht ordentlich geschafft zu haben. 

Sicherlich gibt es Momente, Gelegenheiten, Chancen, die ich besser hätte nutzen können. Oder Entscheidungen, die ich heute, mit dem Wissen, anders treffen würde. Aber niemand kann wissen, was mit anderen Entscheidungen passiert, ob es dann wirklich besser wird. 

In meinem ganzen Leben habe ich das getan, was ich in dem Augenblick nach besten Wissen und Gewissen für richtig hielt. Vielleicht kann man einige Versäumnisse nachholen, anderes korrigieren...aber garantiert ist dann etwas anderes verkehrt. Wie beim Häusle bauen....egal wie oft man neu baut, irgendwas passt immer nicht. Und das eine will man, das andere muss man...damit muss man sich einfach abfinden.

Kommentar von manyotherthings ,

Ja da hast du vollkommen recht

Kommentar von Giustolisi ,

Die Analogie mit dem Häusle bauen finde ich gut. Schön geschrieben.

Antwort
von Giustolisi, 31
Nein

Wozu neu anfangen?
Da wo ich bin fühle ich mich ganz wohl. Natürlich ist nicht alles perfekt und ich habe in meinem Leben auch Fehler gemacht, doch diese Fehler haben mit dafür gesorgt, dass ich da bin, wo ich eben bin.

Ich habe mich zum Beispiel entschieden, Zufriedenheit und nicht Besitz, Ansehen oder Geld als Lebensziel zu wählen. ich würde immer wieder so entscheiden.

Ich knabbere nicht am Hungertuch und kann mir jeden Monat ein klein wenig unnötigen Luxus erlauben. Ich schwimme nicht im Geld, bin aber auch nicht arm. Mein Einkommen liegt zwar unter dem Durchschnitt, aber das stört mich nicht. Ich hätte längst aufsteigen können, aber meine Freizeit ist mir wichtiger.
Ich habe also keinen Grund, mich zu beschweren, was sollte also besser werden?

Es gäbe da viele viele Kleinigkeiten, die man verbessern könnte, aber denen schenke ich nur wenig Beachtung, es wäre nur ein Quell der Unzufriedenheit. Ich sehe keinen Grund, mir zum Beispiel ein teureres Auto zu wünschen. Meine billige Kiste bringt mich auch hin, wo ich hin will, wenn auch etwas langsamer. Natürlich hat man immer wünsche, die man sich gerne erfüllen würde und auch Probleme, die einen beschäftigen, aber das hat jeder, egal wie reich, erfolgreich oder sonst was. Nicht umsonst hocken reiche Leute so oft beim Seelenklempner, auch die haben ihre Probleme.

Unzufriedenheit ist in unserer Gesellschaft allgegenwärtig und wird zusätzlich geschürt. Die Leute scheinen mehr daran zu denken was ihnen fehlt, was sie noch haben wollen und tun müssen, statt zu realisieren, wie gut es ihnen überhaupt geht, wenn sie Freizeit und auch nur ein paar Euro für deren Gestaltung haben.

Unterm Strich denke ich nicht, dass ich bei einem zweiten Versuch glücklicher wäre. Mit meinem Leben bin ich so zufrieden, dass ich es nicht durch einen zweiten Versuch riskieren würde. Es ist nicht perfekt, aber das könnte es auch nie sein, egal wie viele Versuche man hat.

Antwort
von EinNarr, 73
Nein

Schlussendlich würde ein Neustart nur dann etwas verändern, wenn man noch das Wissen des "ersten Versuchs" hätte. Ansonsten bliebe alles wie gehabt, denn schlussendlich wird man dieselben Entscheidungen treffen, wie man sie eben getroffen hat.

Hätte man jedoch das Wissen, dann ließe sich sicherlich einiges vermeiden, allerdings ist man nicht dafür gefeit erneut falsche Entscheidungen zu treffen oder von Schicksalsschlägen betroffen zu sein. Weiterhin ist auch nicht klar, ob die Auswirkung der, jetzt als "die bessere Wahl" gesehenen, Entscheidung nicht sogar fataler sein könnten. 

Es bleibt also zu offen, ob ein weiterer "Versuch" wirklich hilfreich wäre. Womöglich ist es dann doch die bessere Wahl darauf zu verzichten und sich mit dem Ist-Zustand zu befassen. Alles andere wäre schließlich auch "nur eine Flucht" und einem würde die Lehre verloren gehen, wie man mit solch einer Lage nun umgehen kann. Immerhin sind es doch genau dieses Wissen, diese Lehren, das einen wünschen lässt, man hätte es schon früher gehabt. 

Dieses Wissen ist wertvoll und auch wenn man es sich nur angeeignet hat weil man einen Fehler begangen hat, kann man es immer noch verwenden, um andere davor zu bewahren selbigen zu begehen. Schlussendlich lernen wir ja auch aus den Erfahrungen der älteren Generation und auch aus ihren Fehlern - so funktioniert es eben und dessen sollte man sich auch nicht entziehen.

Liebe Grüße.

Antwort
von Dxmklvw, 54

Nein, denn ich möchte nicht rückwärts, sondern vorwärts gehen.

Jedes Geschehen unterliegt Bedingungen, damit es so geschehen kann.

Ich sehe das Leben als das an, was das Geschehen in vorgefundende Bedingungen einfügt.

Zwar wünschen sich viele, noch einmal die Kraft der Jugend zu haben und dazu auch die Weisheit des Alters, um die Kraft sinnvoll nutzen zu können, aber solche Wünsche ergeben nicht wirklich Sinn, weil sich auch die Bedingungen ständig ändern.

Könnte man noch einmal von vorne anfangen, dann wäre das trotzdem eine Zukunft, also etwas, von dem wir gar nichts wissen, außer, daß sie kommt. Dadurch wäre es vermutlich eine verkorkste Zukunft.

Es wäre außerdem sinnlos, mit dem, was man hat und wie man ist, in etwas hineinzugehen, das völlig andere Bedingungen mit sich bringt als die, welche man gewohnt ist. Niemand kann die Probleme von heute mit den Mitteln von vorgestern lösen.

Das Extrem solcher Vorstellung wäre, wie sich wohl ein Steinzeitmensch fühlen würde, wenn er mit seiner Kraft der Jugend und seinem Verstand des Alters und allen seinen Lebenserfahrungen plötzlich in unserer Zeit landen würde.

Kommentar von EIfenstaub ,


Dein erster Satz:

denn ich möchte nicht rückwärts, sondern vorwärts gehen

sehr treffend.

Antwort
von fluffiknuffi2, 27

Komplett neu? Nein.

Wenn ich bestimmte Schlüsselsituationen noch mal durchspielen und ändern könnte: Ja das schon. Wobei das wahrscheinlich die meisten machen wollen würden, allein um dann so auf einfache Weise im Lotto zu gewinnen. ;) Aber wäre halt schön einige weniger gute Entscheidungen der Vergangenheit revidieren zu können.

Aber komplett neu? Nö. Auch nicht mit dem Wissen von heute. Wäre ja total langweilig als erwachsener Geist im Körper eines Babys zu stecken. :D

Dazu geht es mir dann doch zu gut in meinem jetzigen Leben. Außerdem glaube ich, dass einige meiner Probleme sich nicht durch einen bloßen Neustart lösen ließen.

Antwort
von ManuTheMaiar, 90
Nein

Mir geht es gut also warum sollte ich, das einzige was ich dadurch bekomme wäre eine Verlängerung um 16 Jahre, das ist es mir nicht wert wieder als Kleinkind neu anzufangen und außerdem müsste mein Zwillingsbruder dann auch mitmachen, ohne ihn (oder wenn er dann alt wäre und ich jünger) wäre es extrem mies

Aber wenns uns irgendjemand 16 Extrajahre zum einschieben anbietet (also erst weiter altern wenn die Extrajahre um sind) sagen wir nicht nein, wenn wenn man die Verlängerung nur mir anbietet würde ich die 16 Extrajahre natürlich mit meinem Bruder Hälfte Hälfte teilen

Antwort
von XHeadshotX, 46

Nochmal anfangen? Nochmal leben, das würde ich dankend ablehnen. Wenn es sein muß dann bloß als Eintagsfliege und dann bitte ich darum, daß das nicht so ein Sch***tag wird, wie mein jetziges Leben.

Antwort
von XNightMoonX, 18
Ja

Auf jeden Fall. So viel wie sche*** gelaufen ist, so viele Menschen die mich nicht leiden können... so viele Fehler die passiert sind, die völlig versaute Schulzeit, die psychischen Probleme usw.. Ich würde sofort alles aufgeben und neu anfangen wollen. Aber leider geht es nicht.

Antwort
von Eisbarchen, 25
Nein

Nein, ich bin sehr zufrieden mit meinem leben: Ich habe eine tolle Familie, tolle Freunde, ganz gute Noten, schönes Zuhause. klar gibts immer wieder kleinere Unannehmlichkeiten, aber ganz ehrlich, das gehört zum Leben dazu. Ich bereute nichts, was ich gemacht habe, klar waren manche sachen nicht so gut, aber ganz ehrlich, dass hat mich zu dem, der ich bin gemacht und ich bin wirklich zufrieden. Ich bin froh, hier leben zu durfen. Deshalb würde ich auch nicht nochmal von vorn anfangen :)

Antwort
von ArbeitsFreude, 20
Ja

habe bislang so ziemlich alles vergeigt, was vergeigbar war!

Wenn das kein guter Grund ist, ein neues Leben anzufangen, weiß ich nicht...

Kommentar von HansH41 ,

Das glaube ich dir nicht, das ist reiner Sarkasmus.

Kommentar von ArbeitsFreude ,

zugegeben, lieber HansH41: ein bisschen.....

Antwort
von ilknau, 17
Nein

Hallo, manyotherthings.

Nein, denn den ganzen Kindheitsmüll an Geschehnissen, brauche ich nicht noch mal abspulen müssen, denn da hatte ich gar nix zu entscheiden: Mobbing, Gewalt vom Vater, später noch mehr Shitkram..., lG.

Antwort
von MondscheinStern, 55

Ich würde auch mein Leben von Neuen anfangen wollen, wenn ich die Erfahrungen innerlich behalten könnte wäre es super. Habe viele kosbare Jahre einfach verschwendet und tue es immer noch. Wenn man das könnte würde ich in Leben was erreichen wollen, was ich in diesen nicht mehr hinbekommen werde. Also wäre schon nice, auch wenn hier meine Familie Oma, Opa, Mutter, sehr super ist:)

Kommentar von Giustolisi ,

Habe viele kosbare Jahre einfach verschwendet und tue es immer noch. Warum tust du das noch, wenn du es nicht willst?

Kommentar von MondscheinStern ,

Weil es gewisser maßen nicht veränder bar ist. Hat sehr viele Gründe:)

Antwort
von Aaron556, 54

Ich hoffe niemals mein leben nochmal zu leben weil ich hab alles von vergangenheit erlebt und ich freu mich auf zukunft aber manchmal wünsche ich die zeit zu halten ist und könnte ich für immer leben ...

Antwort
von Marco350, 18

Nö,hab ein geiles leben. Hätte vielleicht 1 oder 2 Dinge anders machen solln aber sonst alles gut. 

Antwort
von Susii01, 27

Es gibt viele dinge die ich anders machen würde als beim ersten mal, trotzdem liebe ich mein leben. Von vorne anfangen würde ich nur um menschen noch einmal zu sehen die nicht mehr bei mir sind.

Antwort
von user6363, 75
Nein

Die ganze Scheíße noch mal erleben? Nain, in diesem Leben werde ich bestimmt einiges nicht überleben. 

Antwort
von Nancyschuhmann, 33

Ich bin froh wie es ist auch wenn ich viele Fehler gemacht hab oder so mir ist so viel gutes passiert und so oft dachte ich mir wenn das nur ein bisschen a der gelaufen wäre wäre alles vorbei aber durch alle Fehler die ich gemacht habe bin ich zu dem Menschen geworden der ich bin und wenn ich einfach Neustarte mache ich weniger Fehler und das heißt ich lerne nichts draußen und falle vor irgendwann richtig auf die schnauze

Antwort
von hardwell1998, 71

Meine Eltern sind geschieden und keiner wollte mich von den beiden haben als ich 7 Monate alt war. Von da an wohne ich mal hier mal da und habe sehr sehr vieles erlebt in meinem leben hatte auch keine kindheit. Jetzt kannst du dir denken was meine Antwort wäre :)

Kommentar von JTKirk2000 ,

Sorry, ich kann es mir nicht denken. Immerhin lag es nicht an Entscheidungen, die Du getroffen hast, sondern an denen von Deinen Eltern. Würdest Du Dein Leben noch einmal neu leben wollen, so warst Du damals trotzdem nur 7 Monate alt, als sich Deine Eltern geschieden hatten, und es würde nichts ändern. Allein den späteren Verlauf hättest Du durch eigene Entscheidungen ändern können.

Das gilt aber ebenso für Dich in Deinem jetzigen Leben. Jeder kann sein eigenes Leben beeinflussen. Wie wir uns entscheiden beeinflusst, wie sich unser Leben entwickelt. Entscheiden wir uns weise, können wir unser Leben immer glücklicher gestalten, als es zuvor schon der Fall gewesen ist. Ich weiß nicht, wie alt Du bist, aber spätestens mit der Volljährigkeit bieten sich in Bezug auf die Entwicklung des Lebens Möglichkeiten, die man zuvor nicht hatte. Es kommt nur darauf an, diese in Liebe, Güte und Weisheit zu nutzen.

Antwort
von Schwoaze, 5
Ja

Ja, schon. Mit dem Wissen von heute würde es Sinn machen. Anders nicht.

Antwort
von TimeosciIlator, 7
Nein

Den ganzen Käse noch mal von vorne ?! Och nee^^...

Antwort
von pingu72, 71
Ja

Ab dem 15. Lebensjahr mit dem Wissen von heute wäre schon gut! 

Antwort
von Goldmarie1988, 26
Nein

Denn alles Schlimme was mir bisher widerfahren ist - musste passieren - um genau zu dem Punkt zu gelangen wo ich heute stehe

Antwort
von Everklever, 37
Nein

Noch mal 40 Jahre arbeiten? Nein, danke.

Antwort
von bekind, 39

meinst du mit der gleichen familie oder einfach ganz woanders? wenn woanders kann ich mir aussuchen wo?

Kommentar von manyotherthings ,

in der gleichen familie :)

Kommentar von bekind ,

aber ich könnte mich nicht an dieses leben erinnern oder? dann nein, denn sonst würde sich doch alles wiederholen oder womöglich verschlimmern

Antwort
von SibTiger, 14
Ja

Aber nur mit dem Wissen und der Erfahrung, die ich jetzt habe.

Antwort
von IchBinSmile, 53
Nein

Ne dann muss ich ja alles nochmal machen xD geht garnich.

Kommentar von manyotherthings ,

hast recht :) xD

Antwort
von RobertaPatta, 2
Ja

Wenn ich mich an dieses Leben noch erinnern kann, ja. Dann könnte ich die schlimmen Dinge und Tode verhindern, die ich in meinem Leben miterlebt habe.

Antwort
von neonlichtaugen, 83
Nein

ich bin definitiv nicht gluecklich, aber ich glaube ich würde nicht nochmal anfangen wollen 

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