Frage von Torrnado, 690

Würdet ihr euch ärgern, wenn Donald Trump Präsident wird ?

Donald Trump - diese Person erhitzt ja nun schon seit Monaten die Gemüter und viele hassen ihn aus nachvollziebaren Gründen. Was aber, wenn er tatsächlich Präsident werden sollte ? würde es euch ärgern oder wäre es euch absolut egal ? bitte mit kurzer Begründung.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Cooledose, 466
ich würde mich ärgern, weil....

Auf jeden Fall. Er möchte Dinge tun auf Kosten von anderen und bläut allen Menschen ein, dass alle anderen Kandidaten z.B. Hillary falsche Absichten hat.

Kommentar von JBEZorg ,

Kalssische Clinton-Jünger. Kein einziges Argument, nur schwammige Angriffe und difammierende Andeutungen. Welche Dinge? Auf welche Kosten? Welcher Anderen? Er bläut was ein? Ein Politiker? Was du nicht sagst. Hitlery hat falsche Absichten. Falsch für die 99,9% der Bürger der USA, denn ihr Gesamtkonzept ist überhaupt nicht auf Interessen der Emreikaner aufgebaut, nur auf Interessen einer sehr kleinen und gefährlichen Elitehinter ihr.

Kommentar von Wuestenamazone ,

Seh ich auch so. Torrnado Hase die HA hast du meiner Meinung nach zu schnell vergeben

Kommentar von pritsche05 ,

Ach, und die Clinton will was anderes ??

Expertenantwort
von PeVau, Community-Experte für Politik, 330
andere Meinung :

Der Theologe, Bürgerrechtler und Professor in Princeton, Cornel West, erklärte die Wahl zwischen Trump und Clinton zur Wahl zwischen einer "neo-faschistischen Katastrophe" und einem "neo-liberalen Desaster". Also zu einer Wahl zwischen Pest und Cholera.

Er unterstützt deshalb die am meisten diskutierte Alternative, Jill Stein. Die Ärztin wurde am vergangenen Wochenende offiziell von der sich als antikapitalistisch und "ökosozialistisch" bezeichnenden Grünen Partei
zu ihrer Präsidentschaftskandidatin ernannt. Damit distanziert er sich auch von der Unterstützung Bernie Sanders für Clinton, weil das keine wirkliche Alternative zu Trump ist.

Da ich aber kein US-Amerikaner bin, interessiert mich in erster Linie, welche Änderungen in der Außenpolitik der USA ein neuer Präsident oder eine neue Präsidentin mit sich bringen würde.

Unter HRC würde sich da wohl nichts ändern, im Gegenteil. Bei ihr wissen wir bereits, wofür ihre Außenpolitk steht, nämlich für Destabilisierung ganzer Regionen und für organisierte Regime-Changes mit allen Mitteln, einschließlich Krieg und Mord. Das Ganze ist ideologisch motiviert vom Dogma eines angemaßten politisch-moralischen Führungsanspruches.

Bei Trump wissen wir das noch nicht. Da haben wir seine Äußerungen, solche Praktiken zu beenden und die bestehenden Konfrontationen zu Russland und China zu beenden und sie wieder auf einer Ebene der Kooperation zu führen.

Warum sollte ich mich da vor Trump mehr fürchten als vor Clinton?

Kommentar von SchIaufuchs ,

Aber mal im Ernst: Die Tolle ist doch untragbar, schon von der Gravitation her. "Untragbar" trifft allerdings auf die Gegenkandidatin auch zu. Beide haben ja prozentual mehr "Hater" als "Follower". Aber ich habe auch gehört, dass es eigentlich gar nicht so wichtig sein soll, wer den us-Präsidenten gerade gibt ... Es soll ja insgesamt ein rückständiges Land sein, man munkelt: das ärmste der Welt.

Antwort
von NoHumanBeing, 239
ich würde mich ärgern, weil....

Ja, ein bisschen sicherlich.

Andererseits hat es mich nichts anzugehen, denn auch in den Vereinigten Staaten wird die Regierung von den Bürgern des eigenen Staates gewählt und nicht von uns in der BRD.

Ein Kollege von mir hat einmal gesagt: "Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient hat!" - Und gewissermaßen stimmt das. In demokratischen Staaten sowieso, denn die haben ihre Regierung gewählt. Aber auch in autoritären Staaten stimmt es, denn das Volk als ganzes hätte ja jederzeit die Möglichkeit, aufzubegehren. Wenn es das Risiko nicht wert ist, dann ist es wohl noch nicht schlimm genug.

Kommentar von Sonja66 ,

DH!

Antwort
von Undsonstso, 231
andere Meinung :

Mich würde es viel mehr gruseln, als dass ich mich ärgern täte.

Antwort
von voayager, 295
ich würde mich nicht ärgern, weil....

Ich würde mich nicht ärgern, schon weil dies so garnichts bringen würde. Davon mal abgesehen, wird ja gerade so getan, als wenn in den westlichen Wertestaatwen ansonsten lauter gute Herrschaft am Ruder wäre und nur dieser Trump da einen Strich durch die Rechnung machen würde. Wir selbst haben gleichfalls ausgesprochen miese Staatsfiguren, soll ich mich da etwa aufregen? Ich käme so aus der Empörung garnciht mehr raus, also lass ich es. Konkrete Aktionen gegen diese Sippschaft weiter Oben ünterstütze ich natürlich, so z.B. die Demo im September gegen TTIP. Die bloße geballte Faust in der Tasche ist hingegen kindisch und Ausdruck bloßer Ohnmacht eines Muckers, der gerade mal seine Zähnchen fletscht.

Antwort
von Panazee, 125
ich würde mich ärgern, weil....

Ich würde mich ärgern, dass die Amerikaner einen der beiden wählen werden, obwohl eine Mehrheit keinen der beiden haben will, aber trotzdem nur ein paar Prozent ihre Stimme einer vorhandenen Alternative geben werden. Es entsteht immer der Eindruck, dass nur die beiden Parteien zur Wahl stünden, aber dem ist nicht so.

Bei Trump bekomme ich das kalte Grausen, während ich Clinton nur für nicht sonderlich geeignet halte.

Kommentar von keineideekeinei ,

ja, ich wäre auf für gov. johnson oder Jill stein

wobei die auch beide nicht annähernd so gut sind wie Sanders es gewesen wäre, immernoch besser als Trump oder clinton

Antwort
von Buckykater, 44
andere Meinung :

Ich fände es eher schlimm. Der ist schon sehr radikal und seltsam. Vielleicht sogar gefährlich. Schlimmer noch als Bush. Und noch einiges mehr was hier schon gesagt wurde

Antwort
von Schwoaze, 16
ich würde mich ärgern, weil....

er mit mit seiner großkotzigen Art einfach auf die Nerven geht. Hillary ist wohl die bessere Wahl.

Antwort
von Ysosy, 95
andere Meinung :

Ob Hillary oder Donald die Wahl gewinnt ist letztendliches bedeutungslos. Die Strippenzieher sind Andere.

Um das zu verstehen muss man nur mal Bush und Obama Vergleichen. Bush der Koksende Säufer, der angeblich Beziehungen mit Bin Laden pflegte galt als unsympathisch, unfähig, großkotzig und einfältig. Und doch hatte er eine bessere Politik als Obama. Obama der Heilsbringer, das Sinnbild von Charisma und Hoffnung.

Unter Obama sahen wir (Ausland) , TTIP, Snowden, Keine Klimaziele, Fortwährende Überwachung des Planeten, Drohnenkriege u.s.w. (Inland) > Spaltung zwischen Nord / Süd, Zunahme der Armen Bevölkerung um Ca 100%, anstieg der Studien gebühren, Bürgerkriegsähnliche Zustände u.s.w. … die Reichen wurden reicher und die Konzerne größer.

Ist das Obamas schuld? Wohl nicht. Das Amt des US Präsident ist ein Symbol, eine Vorzeigefigur die Hände schüttelt und Reden hält, mehr nicht. So ähnlich wie der Papst, der kann die Kirche auch nicht ändern. Es gab unzählige Vergewaltigungen die weder unter Benedikt noch unter Franziskus aufgedeckt oder verurteilt wurden / werden.

Antwort
von OrangeTree, 76
ich würde mich ärgern, weil....

... weil er Dinge unnötig komplizert machen könnte, Beispiel Einreise von Leuten aus anderen Ländern (abgesehen jetzt mal von der Muslimthematik).

Antwort
von wollyuno, 69
andere Meinung :

ärgern ändert doch nichts auch wenn die amis so entscheiden.glaub kaum das er es wird da sorgt er schon selbst dafür wenn sich sogar seine parteifreunde von ihm abwenden.die menschheit wäre in jedem fall gestraft wenn so ein chaot an die macht kommt

Antwort
von howelljenkins, 109
andere Meinung :

aergern ist das falsche wort.

donald trump hat weder politische erfahrung, noch fingerspitzengefuehl, noch annaehernd ausreichende kenntnisse von weltpolitischen dingen. er ist nicht qualifiziert fuer ein hohes politisches amt. 

die leute, die fuer trump stimmen, interessieren sich aber auch nicht fuer den rest der welt sondern sehen nur ihr eigenes kleines leben, das besser sein koennte. und wie schon viele andere in der geschichte der menschheit, waehlen sie den, der ihrer ansicht nach geeignet ist, dieses kleine leben zu verbessern. 

hillary clinton ist intellektuell natuerlich viel hoeher qualifiziert als trump, kennt sich in der weltpolitik aus und hat erfahrung in hochrangigen politischen aemtern. aber sie ist ebenfalls korrupt, selbstherrlich und skrupellos. dass sie die bessere wahl ist, kann man bezweifeln.

es gibt bei der anstehenden praesidentschaftswahl keinen guten kandidaten. das sehen selbst viele, wenn nicht die meisten, amerikaner inzwischen ein.

dass trump gewaehlt wird, ist mittlerweile aber sehr unwahrscheinlich und ich muss zugeben, dass die theorie, dass er nur in den wahlkampf gezogen ist, um hillary clinton ins amt zu helfen, fuer mich zunehmend plausibler wird.

das erschreckendste an dieser wahl ist aber, dass sich gezeigt hat, dass amerika potential hat, einen despoten an die macht kommen zu lassen und dass rassissmus, fremdenhass und hysterie viel weiter verbreitet ist, als ich angenommen hatte. 

Kommentar von Wuestenamazone ,

Gute Antwort

Expertenantwort
von Unsinkable2, Community-Experte für Politik, 197
ich würde mich nicht ärgern, weil....

Würdet ihr euch ärgern, wenn Donald Trump Präsident wird ?

Welchen Nutzen hätte dieser "Ärger"? Oder anders gefragt: Nachdem Clinton bereits angekündigt hat, dass sie den Syrien-Krieg anheizen (und damit wohl auch das "regionale Flüchtlings-Aufkommen" erhöhen) will und auch NATO und Pentagon auf eine Präsidentschaft Clintons hoffen, wäre Trump wirklich die schlechtere - also die "ärgerliche" - Wahl?

Manchmal ist der Feind meines Feindes ... nun, nicht unbedingt mein Freund, aber einfach die bessere Wahl unter miserablen Optionen. 

Und als großer Freund von "Frieden ohne Terroristen" bleibt mir im Angesicht der Tatsache, dass der zunehmende Terrorismus in Europa eine direkte Begleiterscheinung der "Pentagon- & NATO-Politik" ist, nur die Hoffnung, dass nach Obama, der schon nicht viel gegen diese Kriegstreiber ausrichten konnte, obwohl er es zumindest versuchen wollte, nicht noch eine aktive Kriegstreiberin - also das "militante Gegenteil Obamas" - auf dem Stuhl Platz nimmt.

Nicht zuletzt, da Obama wenigstens einige seiner völkerrechtswidrigen Handlungen bereut, wie er in verschiedenen Interviews betont; während Clinton als Außenministerin unter Obama nicht nur selbst völkerrechtswidrige Kriege anstiftete, sondern obendrein Obama als "halbherzig" und "inkonsequent" beschreibt und "manches besser machen" will ... was hoffentlich nicht nur mir die Nackenhaare aufstellen lässt.

Donald Trump - diese Person erhitzt ja nun schon seit Monaten die Gemüter

Ja, vor allem die der Deutschen. In kaum einem anderen Land wird der Präsidentschafts-Wahlkampf so intensiv (und einseitig) verfolgt, wie in Deutschland. 

Selbst in den jeweiligen Hochburgen der Kandidaten in den USA ist die Berichterstattung ausgewogener. Und insofern habe ich mich schon vor Monaten auf die us-amerikanische Berichterstattung zurückgezogen, wenn es mir um echte Informationen zu den beiden Kandidaten geht...

und viele hassen ihn aus nachvollziebaren Gründen

Sind "Stammtisch" und "einseitige Propaganda" wirklich nachvollziehbare Gründe? Das wäre ein Armutszeugnis für die Diskutanten...

Was aber, wenn er tatsächlich Präsident werden sollte ? würde es euch ärgern oder wäre es euch absolut egal ? 

Weder noch. Keiner der beiden Präsidentschafts-Kandidaten ist geeignet, die USA in den aktuellen Zeiten der schier allumfassenden Schwäche zu führen. Das Weltreich verliert zunehmend an Macht und Einfluss. Und wie jedes Weltreich in dieser Phase ist es hochgradig gefährlich und kann jederzeit dazu übergehen, auch den Rest der Welt "in Brand zu stecken".

Insofern ist weder eine Kriegstreiberin, wie Clinton, noch ein Narzisst, wie Trump, geeignet.

Doch "absolut egal", welcher der beiden inkompetenten Kandidaten am Ende gekrönt wird, ist es mir auch nicht: Wenn ICH die Wahl hätte, würde ich einen "Idioten" einer "Kriegstreiberin" vorziehen; und mich daher nicht ärgern. Da ich aber keine Wahl habe und auch mit einem Präsidenten leben muss, dem man - mehr oder weniger auch in meinem Namen - einen "Friedensnobelpreis" anhängte, obwohl er der US-Präsident mit dem zweifelhaften "Erfolg, die meisten Kriegen in seiner Amtszeit geführt zu haben", ist, werde ich notgedrungen auch mit dem dann gewählten US-Präsidenten leben müssen.

Mir bleibt ja immer noch die Hoffnung auf den "erwachenden gesunden Menschenverstand"... *sigh*

Kommentar von DrBraune ,

Man findet es also gut, wenn Trump due Mexikaner zurück schickt und dann eine noch größere Mauer zu Mexico bauen lässt? Und es ist ihm wohl auch egal ob der islamusche staat weiter in syrien und umgebung sein unwesen treibt? Außerden wer sich mut dem IS beschäftigt merkt schnell das Anschläge hier füher oder später gekommen wären da diese fanatischen idioten die welt "islamisieren"(natürlich nur ihre interpretation des korans) wollen!

Kommentar von Unsinkable2 ,

Man findet es also gut, wenn Trump due Mexikaner zurück schickt und dann eine noch größere Mauer zu Mexico bauen lässt?

Ach, DrBraune, die Mauer existiert bereits. Und an ihr sterben heute schon jedes Jahr so viele Menschen, wie in der gesamten Zeit der Existenz der "deutschen Mauer". 

Daran will auch Frau Clinton nicht das Geringste ändern. 

Und daher gilt, was ich bereits sagte: Es sind ZWEI sehr bescheidene Optionen. Und Trump ist nicht die schlechtere.

Und es ist ihm wohl auch egal ob der islamusche staat weiter in syrien und umgebung sein unwesen treibt?

Al-Quaida, Boko Haram, Taliban, Islamischer Staat, ... die Welt ist voller Terroristen, die nicht "vernichtet" wurden. Sie alle treiben ihr Unwesen auf diesem Planeten.

Und der Westen hilft ihnen dabei, wo er nur kann: Er verkauft ihnen Waffen. Er schenkt ihnen Waffen. Er destabilisiert Staaten. Er führt (völkerrechtswidrige) Kriege gegen Leute, die die Terroristen bekämpfen.

WENN es einen "Terror-Verursacher" auf dieser Welt gibt, dann UNS. Niemand ist darin so erfolgreich, wie wir selbst.

Und wenn al-Quaida und Taliban eines gelehrt haben, dann das: Auch in 20 Jahren und unter Einsatz von Hunderten Milliarden Dollar ist es weder gelungen, eine Terror-Organisation "zu vernichten", noch ist es gelungen, den weltweiten Terror einzudämmen.

Im Gegenteil: Seit dem Beginn des "War on Terror" haben die Terror-Anschläge in der westlichen Welt dramatisch zugenommen. Und sie nehmen immer weiter zu.

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Und wenn ich nun mal versuchsweise meinen gesunden Menschenverstand bemühe, ergibt sich folgendes Gedankenexperiment:

500 Meter entfernt von dir steht ein Box-Ring mit einem fiesen Boxer, der sich an keine Regeln hält. Er bleibt in seinem Ring stehen und starrt dich böse an.

Und jedes Mal, wenn du in den Ring steigst, gelingt es dir, ihm ein paar blaue Flecken zu verpassen, bevor er dich nach Strich und Faden vertrimmt und anschließend aus dem Ring wirft.

Welche Entscheidung triffst du?

a) Ich steige erneut in den Ring. Und das so lange, bis ich vielleicht eines Tages möglicherweise unter Umständen mal einen kurzzeitigen Sieg davontrage.

b) Ich suche nach alternativen Lösungen, denn im Ring kann ich ihn nicht besiegen.

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Terror ist etwas, das man nicht "militärisch besiegen" kann. Es geht nicht. Das musste schon Hitler lernen, der nun wirklich überaus brutal gegen seine Terroristen (die wir heute "Widerstandskämpfer" nennen) vorging: Selbst vor der Abschlachtung ganzer Dörfer, die im Verdacht standen, die Terroristen zu unterstützen, schreckte er nicht zurück.

Trotzdem überlebten seine Terroristen ihn. ... Was willst du also anstellen? Wo willst du "besser als Hitler" im Kampf gegen die Terroristen sein?

Außerden wer sich mut dem IS beschäftigt merkt schnell das Anschläge hier füher oder später gekommen wären da diese fanatischen idioten die welt "islamisieren"(natürlich nur ihre interpretation des korans) wollen!

Zu schade, dass du dann noch keine Zeit gefunden hast, dich mit dem IS zu beschäftigen, DrBraune.

Der IS hat die EXAKT GLEICHE Koran-Auslegung, wie Saudi-Arabien. Es gibt zwischen beiden nicht den geringsten Unterschied. Beide sind, wenn du so willst, "Katholiken". 

Das einzige, was sie unterscheidet: Saudi-Arabien HAT ein eigenes Staatsgebiet und gilt als "anerkannter Handelspartner" des Westens. Der IS WILL ein eigenes Staatsgebiet und die Anerkennung desselben haben.

Und auf diesem Staatsgebiet wollen sie eine "saudi-arabische Interpretation" ihrer religiösen Führung etablieren. 

Das mag mir gefallen oder nicht: Solange man es den Saudis nicht abspricht, ist es bigott, es dem IS abzusprechen, nur weil dieser ein "neues Staatsgebiet" fordert. Und das nicht zuletzt deshalb, weil auch die bereits existierenden Staaten vom Westen aufgeteilt wurden und nicht etwa einer eigenen Entwicklung entspringen und "Ur-Rechte" implizieren.

Mehr noch: Die Leute, die für den IS kämpfen sehen es genau so. Und insofern wird es dem Westen NIEMALS gelingen, sie "auszurotten". 

Das einzige, was man erreichen kann, ist, dass sie den Terror in ihrer immer verzweifelter werdenden Wut und ihrem immer blinder werdenden Hass von dort hierher tragen...

Herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg! Und viel Spaß bei der Terroristen-Jagd! Denn denen reicht ein LKW oder ein Teppichmesser; damit du Stück für Stück deine Freiheit aufgibst...

Antwort
von Daria700, 7
ich würde mich nicht ärgern, weil....

Ich glaube wenn Trump wirklich sein Temperament Energie zum Wohle seines Landes einsetzt könnte er viel dafür tun und erreichen!I

Antwort
von CounterMonkey, 125

Ehrlich gesagt ist das die Wahl zwischen Pest und Cholera. Erinnert mich immer an die Simpsons Folge wo die beiden feindlichen Aliens kandidieren und die Bürger so oder so am Arsch sind weil sie für einen von beiden stimmen müssen. Klar ist Trump ungeeignet für so ein Amt, aber Clinton hat auch genug Dreck am stecken und ist opportunistisch und unehrlich. Ich mag beide nicht.

Antwort
von dintchri, 68
andere Meinung :

Mich ärgern? Sehr beschönigte Abwandlung von komplett das Vertrauen in die gesamte Menschheit verlieren...

Antwort
von independentpunk, 41
ich würde mich ärgern, weil....

er nicht die nötigen (sozial und regierungs) kompetenzen besitzt und ansonsten auch nicht zu gebrauchen ist.er ist egoistisch und kaspitalistisch und wird das tun was für ihn und die anderen multimillionäre gut ist und sich nicht um die anderen kümmern.Auch wie er um wähler wirbt ist absolut falsch und diskriminierend,ein wunder das es klappt,aber bei der AFD funktioniert das ja auch...

Antwort
von Steve3072000, 19

An alle die hier schreiben Clinton ist schlimmer etc. oder ich würde Trump wählen SHUT UP!!! Geht auf euren Montagsspaziergang aber verschont uns mit eurem Halbwissen!!! Lasst uns Amerikaner doch selbst entscheiden was das beste für unser Land ist (und das ist momentan Clinton!!!) und glaubt nicht jeden scheiß den eure und unsere Hetz/Provokations - Medien schreiben/zeigen!

Antwort
von JBEZorg, 120
ich würde mich nicht ärgern, weil....

Weil The Donald uns wieder den Marlboro Man gibt statt diesem trotzkistischem Ungetüm dass die Falken basteln.

Auch wenn der Marlboro Man noch nie eine Uni von innen gesehen hat, ist er eigentlich ein umgänglicher Typ und versteht was vom Kuhhandel.

So ein Golem im Rock ist weniger geeignet als Gespräcspartner.

Antwort
von kami1a, 126

Hallo! Ja, weil der Mann unberechenbar ist - ein Sicherheitsrisiko. Past ihm was nicht so sehe ich seine Finger schon drohend ueber einem bestimmten Knopf schweben.

Gruss Kami

.

Antwort
von juergen63225, 173

grosse Sorgen machen würde ich mir .. .Ärgern ist das falsche Wort .. 

Antwort
von BelieveME, 3
ich würde mich nicht ärgern, weil....

Wähle zwischen Pest und Cholera: beide sind nicht zumutbar

Antwort
von Peterwefer, 47

Nicht grenzenlos. Er kann im Grunde weniger allein machen, als man meinen sollte, wenn man an den 'amerikanischen Präsidenten' denkt.

Antwort
von TheAllisons, 178
andere Meinung :

Trump wird nicht Präsident, wer braucht schon einen Clown als Präsident

Kommentar von HEI2ZOG ,

true story :c

Kommentar von Torrnado ,

wollen wir hoffen, daß die Vernunft siegt. wenn ich Trump nur sehe, wird mir übel

Kommentar von Wuestenamazone ,

Man kann wirklich nur hoffen. 

Kommentar von H96Bingo ,

Brexit sollte ein Warnsiganl sein.Die Masse lässt sich relativ leicht beeinflussen.Angst lässt viele Menschen komische Entscheidungen treffen.

Antwort
von Diodeicieli, 92
ich würde mich nicht ärgern, weil....

Amerika würde Trump zu spüren bekommen, und vielleicht sitzt der Schock ja so tief, dass sie es sich für die nächste Wahl nochmal gut überlegen, wen und was sie wählen.

Kommentar von keineideekeinei ,

hat bei Bush ja super funktioniert xD

Kommentar von independentpunk ,

und Nixon

Antwort
von Wuestenamazone, 164
andere Meinung :

Wenn er Präsident wird können wir uns ernsthaft Sorgen machen. Er ist Rassist, beleidigt Menschen. Nein lieber Himmel das darf nicht sein. Da wird es Unruhen geben.

Kommentar von Gambler2000 ,

er ist kein Rasist. sein Wahlkampfhelfer ist Ben Carson, ein dunkelhäutiger, dem er gar die Wahl seines Präsidentschaftskandidaten anvertraut hat.

LG.

Kommentar von Wuestenamazone ,

Und der Wahlkampfhelfer ganz schnell weg sollte er gewinnen. Mein Gott wie kann man so leichtgläubig sein

Kommentar von Steve3072000 ,

Natürlich ist er Rassist !!!

Antwort
von SchIaufuchs, 130

Meines Erachtens geht die Frage haarscharf am Kern vorbei; denn von "Ärger" könnte wohl bei den Wenigsten die Rede sein.

Es ist schlicht menschlich, sich zu wünschen dass dieser Schreihals kein us-Präsident wird, klar. Aber die Vorstellung ...

... hat was; das Stück würde heißen: Polittrottel zwischen Fettnapf und Tretmine. - Möglich auch, dass die berüchtigten Services ihn schon bei seiner ersten Fahrt in der Präsidentenlimousine fesseln und knebeln wie Troubadix zur Gallierfeier.

Das Blöde ist nur: Wer kann sich schon ernsthaft die andere Kandidatin wünschen?

Irgendwas is' immer ...


Antwort
von Funmichi, 103
andere Meinung :

USA bleibt USA, ob mit trump oder ohne. Politik preist große änderungen an, aber da der mensch ein gewohnheitstier ist, wird alles beim alten bleiben. Das war auch bei obama so. Ja er hat sich gut vermarktet("yes we can!") Aber krieg&folter wurde trotzdem weitergeführt und ein einheitliches gesundheitssystem hibt es trotzdem nicht. Da gerade trump wirtschaftlich denkt, kommt auch hier das freihandelsabkommen in richtung erweiterte globalisierung.

Kommentar von Funmichi ,

Das mit der mauer ist auch nur propaganda weil auch jetzt schon ist die grenze zu mexiko eine hochsicherheitszone, die kaum überquerbar ist.

Antwort
von Virginia47, 37
andere Meinung :

Ich wäre entsetzt. 

Antwort
von MorthDev, 137

Ja- auf jeden Fall. Er möchte den Menschen nichts gutes: Er ist ein Rassist und beleidigt Menschen! Außerdem möchte er eine Mauer bauen; hallo?!

Kommentar von NoHumanBeing ,

Er möchte allen Ernstes eine Mauer bauen?

Hahahahaha! :-D

Kommentar von roboboy ,

Und die einzige ernsthafte Alternative mit Chance?

Ist die besser?

Kommentar von MorthDev ,

Jeden ausser Trump.

Kommentar von Gambler2000 ,

also auch Ted Cruz, der die Todesstrafe für Homosexuelle fordert, jegliche Migration stoppen will (Donald Trump fordert nur den Stop illegaler Migration) und Amerika zurück in die Steinzeit bringen will. oder Clinton, die für den Lybien und Irakkrieg verantwortlich ist.

LG.

Kommentar von MorthDev ,

Das war eine blöde Aussage von mir. Vielleicht werde auch ich Präsident. Hehe

Kommentar von roboboy ,

Das war keine blöde Aussage, sondern du bist einfach nur uninformiert über die Ziele der einzelnen Kandidaten, so wie 95% der Deutschen....

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