Frage von Windspender, 191

Würdet ihr einen Kaiserschnitt bevorzugen oder eine natürliche Geburt ?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von uteausmuenchen, 25
anderes

Hallo Windspender,

leider fehlt die sinnvollste Alternative: Spontane Geburt mit einem guten Arzt in Reichweite.

Gehen wir doch einmal Deine Alternativen durch:

"Kind bestellen und abliefern lassen"

War wohl nicht wirklich ernst gemeint, hoffe ich.

"Leihmutter"

Hoffentlich ebenfalls nicht ernst gemeint. Es wäre ethisch höchst verwerflich, wenn nicht eine medizinische Notwendigkeit für die Leihmutterschaft besteht. Selbst dann ist es problematisch. Nicht wenige Leihmütter haben nach der Geburt psychische Probleme. Selbst wenn es nicht das eigene Kind ist, sorgen die automatisch freigesetzten Hormone für "Muttergefühle".

Wenden wir uns lieber den ernsthafteren Antwortmöglichkeiten zu:

"nie Kinder"

Vornehmen kann man sich mit 18 Vieles. 20 Jahre später sieht Manches dann ganz anders aus... ;-)

Wir leben seit dem Pillenknick zum Glück in einer Gesellschaft, in der man sich aktiv für oder gegen Kinder entscheiden kann. Und gewiss kann man ohne Kinder glücklich sein und das Leben genießen. Sich allein aufgrund von Angst vor der Geburt oder auch vor der Verantwortung gegen Kinder zu entscheiden, das wäre allerdings schade.

Kinder haben eine wundervolle Art, uns zu hinterfragen und unserer Erwachsenenwelt einen Spiegel vorzuhalten. Kinder bringen uns dazu, uns selbst auf eine ganz neue Art zu entdecken.

Wer keine Kinder haben kann - aus medizinischen Gründen oder mangels Partners - der soll sein Leben ohne Kinder genießen. Wer die Möglichkeit hätte und sich aus nichtigen Gründen gegen sie entscheidet, der mag eines Tages mit der Erkenntnis konfrontiert sein, dass er diese Entscheidung bedauert.

"Kaiserschnitt"

Promis leben es uns vor. Und was Promis uns vormachen, dem rennt die Masse hinterher - ob sinnvoll oder nicht: Der Kaiserschnitt auf Wunsch.

Ja, eine normale Geburt verändert die Figur. Nicht zum Vorteil. Und angenehm ist es auch nicht.

Beides gilt auch für den Kaiserschnitt. Statt breiterer Hüfte, sowie Röllchen und Streifen am Bauch hat man eine große Narbe, die quer über den Bauch geht. Und das Verheilen dieser Wunde ist auch nicht schön in den Wochen nach der Geburt.

Was Viele nicht wissen: Ein Kaiserschnitt ist nicht ungefährlich. Vor allem birgt er ein Risiko der Vernarbung der Gebärmutter: Weitere Schwangerschaften wären dann ausgeschlossen.

Ein Kaiserschnitt sollte aus medizinischer Sicht nur dann erfolgen, wenn er indiziert ist - also dann, wenn die Geburt aus medizinischen Gründen nicht auf die normale Weise erfolgen kann.

Das wäre der Fall, wenn das Kind zu groß ist, falsch liegt, der Geburtskanal zu klein ist oder aufgrund einer Komplikation bei der Geburt (z.B. plötzlicher Sauerstoffmangel beim Kind) das Kind schnellgeholt werden muss.

Ein Jammer, dass manche Kliniken aus finanziellen Gründen die Unsitte des Wunschkaiserschnittes unterstützen.

"natürliche Geburt"

Da käme es jetzt darauf an, was Du mit diesem Begriff meinst.

Meinst Du die Geburt auf normalem Wege durch den Geburtskanal? Medizinisch wäre das eine "spontane Geburt".

Der Begriff "natürliche Geburt" wird eher verwendet für die aktuelle naturromantisierende Vorstellung, das Kind so auf die Welt zu bringen, wie Anno dazumal.

Also nicht in einer erfahrenen Geburtsklinik mit Ärzten und Notfallausrüstung für den Ernstfall, sondern entweder daheim oder in einem sogenannten Geburtshaus.

Nur mit Hebamme und gänzlich ohne Schmerzmittel. Mit etwas New Age Musik im Hintergrund und vielen bunten Tüchern an der Wand.

Aber eben ohne Notfallmedizin in Reichweite.

Das liegt im Trend. Wenn "natürlich" drauf steht, so denken sofort alle "wie gut für mich". Die Heimgeburt bzw. die Geburt ohne jedwedes Schmerzmittel wird dann romantisiert als "intensive Erfahrung" bezeichnet; eine Erfahrung, die man unbedingt haben müsse - sonst sei man ja irgendwie keine gute Mutter.

Überhaupt wissen ab der Geburt sowieso immer alle aus der Umgebung ganz genau, wie man sich zu verhalten habe, damit man eine gute Mutter sei. Warum also nicht gleich mit dem Verzicht auf jedwede medizinische Errungenschaft bei der Geburt verzichten und sich als archaisch tough beweisen?

Ganz einfach: Weil dann auch keine Notfallmedizin greifbar ist, wenn etwas schief geht. Bei 1 - 10 Geburten von 1000 gibt es Komplikationen. Auch Komplikationen, die vorher nicht absehbar waren.

Und dann ist man in einer großen Geburtsklinik in weniger als 10 Minuten bei in der Notfallbehandlung. Von daheim oder aus dem Geburtshaus fährt man mit Blaulicht in die Klinik. Da vergehen dann schon mal 40 Minuten bis zur Behandlung. Und ja, dieser Unterschied kann entscheidend sein. Kommt es wirklich zum Sauerstoffmangel beim Kind, dann ist das zu lang.

Diese Möglichkeit sollte man bei allen romantischen Gedanken an die "Natur" nicht vergessen.

Ich war in einer großen Münchner Geburtsklinik. Und nein - auch dort wurde ich nicht einfach "mit Chemie" vollgepumpt. Ich hätte ganz ohne Schmerzmittel entbinden können. Oder in der Badewanne. Oder...

Ich hätte eine PDA haben können oder einfach nur ein kleines Schmerzmittel in den Muttermund gespritzt gegen den Austrittsschmerz. Auch das schadet dem Kind nicht. Dafür wäre mein Kind aber in weniger als 10 Minuten draußen gewesen, wenn sich der Herzschlag oder der Sauerstoffgehalt im Blut plötzlich verändert hätte.

Und deswegen würde ich mich wieder so entscheiden. Wir leben im 21. Jahrhundert. Ich empfinde es nicht als natürlich, in den wichtigen Momenten meines Lebens - und einem der wichtigsten im Leben meines Kindes - das Wissen des 21. Jahrhunderts außen vor zu lassen und zu riskieren, dass bis zu einer eventuellen Notfallbehandlung zu viel Zeit vergeht. Ich lebe ja schließlich auch nicht im Wald, sondern in einem Haus mit Wasserklosett und Zentralheizung....

Grüße

Antwort
von MaSiReMa, 20
natürliche geburt

Hallo,

ich hätte gerne meine Kinder auf natürliche Weise entbunden, leider war der Große ein Notkaiserschnitt und bei der Lütten zeigten sich kurz vor ET die selben Schwierigkeiten. Deshalb wurde sie 1 Tag nach ET mit Kaiserschnitt geholt.

Bei Sohnemann wurde die Narbe geklebt, heilte innerhalb kürzester Zeit und ich hatte überhaupt keine Schwierigkeiten.

Bei unserer Tochter wurde genäht, es heilte nicht richtig und dann bekam ich innerhalb kurzer Zeit drei Abzesse an der Narbe.

Mir wäre es lieber gewesen, wenn es auf ganz natürlicher Art und Weise geklappt hätte.

LG.

Antwort
von Goodnight, 43
natürliche geburt

Eine natürliche Geburt, warum soll man sich und das Kind einem Risiko aussetzen, wenn es nicht nötig ist.

 Das Glücksgefühl und die Hormonausschüttung brauchst du um Muttergefühle zu entwickeln und dein Kind gut stillen zu können.

Meine Schwägerin hatte zwei Notoperationen nach dem Wunschkaiserschnitt und wochenlang Probleme mit den Narben.

Die Schmerzen einer Operation möchte ich nach einer Geburt nicht haben. Ich kenne einige, die nicht mal ihr Kind halten konnten nach dem Kaiserschnitt. Meine Nachbarin hat nach beiden Kaiserschnitten mehrere Wochen Narbenschmerzen.

Vorteile durch einen Wunschkaiserschnitt hat nur der Arzt und die Klinik. Mit einem Kaiserschnitt lässt sich viel mehr verdienen als an einer Spontangeburt. 

Kommentar von Windspender ,

genau. Das Zusammenseingefühl, eben durch gemeinsame Hormone und strapazen ist 100x wertvoller als ein Wunschkaiserschnitt, wo man doch vorrangig nur an sich denkt und nicht an das baby. 

Kommentar von Goodnight ,

So ist es, wir waren mit unserem ersten Kind bei Studien über Normalgeburten und Kaiserschnitt dabei. Freiwillig hätte ich niemals einen Kaiserschnitt gewollt. Zumal sich eine normale Geburt mit richtiger Vorbereitung gut bewältigen lässt.

Antwort
von maulmau, 58

Also bei mir musste letztendlich ein Kaiserschnitt gemacht werden, nachdem es auf natürlichem Wege nicht mehr ging. Ich fand es insoweit okay, weil die natürliche Geburt ja schon im Gange war und mein Baby nicht vor der Zeit geholt wurde. Allerdings konnte ich mich zwei Wochen kaum bewegen, weil es dann Probleme an der Narbe gab und ich trotz Schmerzmittel entsetzliche Schmerzen hatte. Das war gar nicht schön, nicht für das Baby da sein zu können, wie es eigentlich sein sollte. Bei einer zweiten Schwangerschaft hätte ich jetzt Angst, dass bei der natürlichen Geburt die Narben aufreißen könnten, auch wenn das unwahrscheinlich ist.

Kommentar von Windspender ,

Ja, gibt es viele Ausgänge einer geburt ( medizinisch nötig oder nicht ). Gerade die, die sich was Natürliches wünschen, werden bei Unvorhersehbarem konfroniert und müssen sich für  Kaiserschnitt oder nicht entscheiden. da ist natürlich die enttäuschung / Beobachtung / sensibilisierung groß, eben auch mit den folgeerscheinungen als wenn jemand sich von anfang an sich auf einen kaiserschnitt fixiert hat.

Antwort
von Steffile, 68
Kind bestellen und liefern lassen

Nach zwei Kaiserschnitten bin ich fuer Lieferung frei Haus, LOL

Kommentar von Windspender ,

mit rückgaberecht ? :)

Kommentar von Steffile ,

Nein! :))

Antwort
von jens79, 33
natürliche geburt

Die Geburt ist ein wichtiger Schritt für die Menschwerdung des Kindes und eine wichtige Erfahrung für die Mutter, die die Mutter-Kind-Bindung begünstigen.

Wenn es medizinisch nicht nitwendug ist sollte immer so verfahren werden, wie es die Natur vorgesehen hat!

Kommentar von Windspender ,

Ganz richtig. Man sollte sich mal vor einer schwangerschaft sich mal alles durchlesen und vors auge halten, wofür was nötig ist und was auch später aufs kind bzw auf die Mutter-kind-beziehung sich auswirken kann. 

Oft werden in den Medien nur ein Aspekt präsentiert ( schmerzen, Zeit, usw), und alles daran gemessen. dabei verlieren leider viele menschen das baby aus den augen.

Kommentar von jens79 ,

Die heutigen Geburtsfabriken sind halt auf Profit aus und da bleibt kein Platz für das Baby und dessen Wohlergehen!

Antwort
von Huflattich, 45
anderes

So einfach ist das nicht zu beantworten. Eine natürliche Geburt ist zwar schmerzhaft, jedoch irgendwie auch die natürliche Art und Weise ein Kind zur Welt zu bringen .Ganz zu schweigen von den Nachwirkungen eines Kaiserschnittes und später für ein 2.Kind .

Jedoch ist für manche Frau es einfach lebensnotwendig das Kind mit einem Kaiserschnitt gesund auf die Welt zu bringen.

Also am Besten das Kind "natürlich" bekommen. Wenn das Becken zu klein ist, (für Mutter und Kind am ungefährlichsten) ist das Kind mit einem Kaiserschnitt auf die Welt zu bringen. 

Antwort
von Allexandra0809, 86
natürliche geburt

Kaiserschnitt nur, wenn es medizinisch nötig ist.

Deine anderen Alternativen sind doch völlig unsinnig, hättest auch weglassen können.

Antwort
von ilinalta, 70
Kaiserschnitt

Warum soll ich mir den Stress mit stundenlangen Wehen etc geben, wenns auch einfacher geht.

Kommentar von Steffile ,

Ist nicht einfacher!

Kommentar von ilinalta ,

Weil?

Kommentar von Windspender ,

man hat dennoch irgendwie schmerzen, die man aber eben vorbestellen kann. Kaiserschnitt, wenn er nicht medizinisch nötig ist, sehe ich als egoismus der frau an und als einen gewinnbringenden Markt der Medizin / Pharma.

Kommentar von ilinalta ,

Egoismus, weil man nicht stundenlang in den Wehen liegen will? Die Romantisierung von solchen Schmerzen finde ich....mir fällt kein passendes Wort ein...."rückständig und sinnfrei" kommt dem sehr nahe. Natürlich geht das nie ganz ohne Schmerzen ab, ist ja immerhin ne OP (ja, ich wurde schon mal am Bauch aufgeschnitten, ich weiß also, wie das ist). Aber wenn man sich dadurch 18 Std oder länger heftige Wehen plus den Geburtsschmerz sparen kann, sehe ich keinen Grund, was gegen einen Kaiserschnitt spricht. Wer eine natürliche Geburt will, bitte gerne. Das sprech ich niemanden ab. Aber wenn sich jemand für einen Kaiserschnitt entscheidet, dann lasst doch dieser Person den Wunsch. Ist ja schlimmer als bei einer Hexenjagd

Kommentar von Steffile ,

Weil der Bauchmuskel durchgeschnitten wird. Das erste Aufstehen tut hoellisch weh, und mehrere Wochen bis alles verheilt ist, tut jedes Buecken, heben und aufstehen weh . 

Nach einer natuerlichen Geburt bist du einige Stunden spaeter wieder wie neu (naja, fast).

Kommentar von Windspender ,

Ich würde immer einer natürlichen geburt vorzug gewähren, da natürliche geburten unterschiedich ablaufen können ! Sie kann schnell oder lange dauern, eben so wie das Kind die zeit noch benötigt ! Bei einem Kaiserschnitt wird dem Kind die entscheidung genommen.

Kommentar von isebise50 ,

@ ilinalta: Auch wenn die modernen Techniken und der hohe Hygienestandard den Kaiserschnitt zu einem relativ problemlosen Routineeingriff hat werden lassen, gibt es Nachteile und Risiken gegenüber einer Spontangeburt: Das Kind wählt seinen Geburtstag nicht selbst, kein Geburtserlebnis, Wund- und Narbenschmerzen nach der Operation (bis zur vollständigen Heilung vergehen rund sechs Wochen), rund einen Tag lang nicht aufstehen können, auf Hilfe angewiesen sein bei der Versorgung des Babys, Urin-Katheter und eventuell eine Drainage für die Narbe, längerer Klinikaufenthalt. Es besteht ein höheres Risiko für eine und Thrombose oder Embolien. Das häufigste Problem nach der Operation ist eine milde Darmträgheit, gelegentlich gibt es Probleme bei der Entleerung der Blase, eventuelle Blasenentzündungen müssen behandelt werden, nach einer Operation kann es zu Wundinfektionen kommen. Eine weitere, seltene Gefahr ist ein möglicher hoher Blutverlust bis hin zur Gebärmutterentfernung, in seltenen Fällen werden während der Operation andere Organe wie die Blase oder der Darm verletzt, was eine weitere Operation nach sich ziehen würde. Als mögliche Spätfolgen nach einem Kaiserschnitt sind wie nach jeder Operation die Risiken von Wucherungen und Verwachsungen gegeben, die zu ständigen Unterbauchschmerzen führen können. Die Wahrscheinlichkeit eines weiteren Kaiserschnittes, einer Plazenta praevia oder einer manuellen Plazentalösung ist höher. Gelegentlich wird das Kind beim Kaiserschnitt verletzt und hat häufiger Atem- und Anpassungsstörungen. Kaiserschnitt-Kinder von Müttern mit bekannten Allergien haben ein siebenfach erhöhtes Risiko, ebenfalls eine Allergie zu haben. Aus ganzheitlicher Sicht wird vom Kaiserschnitt abgeraten, da man die Wehen als Vorbereitungsphase für den Eintritt ins Leben sieht.

Wenn du meinst, Wehen wären Stress, aber eine unnötige, große Bauch-Op mit tagelagen Schmerzen und Eingeschränktheit ein Spaziergang, dann nur zu!

Die Natur hat jedoch schon einen perfekten und begehbaren Weg gefunden.

Kommentar von GroupieNo1 ,

Top sehe ich auch so! Und nach 2 Kaiserschnitten kann ich nur sagen es ist der absolute Traum!
Am selben Tag schon spazieren gewesen übern Flur, 48 Stunden nach op zu Hause gewesen. Tag drauf mit Kinderwagen beim shoppen. 5 Tage nach dem 2. ks die große mit 12 Kilo schon wieder gehoben. 10 Tage nach ks mit Kinderwagen in den Bergen beim wandern gewesen!
Sie waren beide zwar medizinisch notwendig, aber ich habe sie auch so gewollt, mich darauf vorbereitet und alles war gut! 3 Tage schmerzen (wie Muskelkater und die Nachwehen die du eh hast) alles mit ein paar Schmerzmittel gut in griff zu kriegen, keine Entzündungen, Verwachsungen oder ähnliches!
Immer wieder und das nächste wird auch ein ks!

Kommentar von Windspender ,

nein, ich würde einer natürlichen geburt ohne medikamenten bevorzugen. Auch wenn ich dadurch 2 oder 3 Tage länger schmerzen hätte !

Kommentar von Goodnight ,

Naja zu  so viel Dummheit und Selbstgefährdung muss man nicht auch noch anderen vormachen. Dazu wärst du besser still.

Kommentar von eostre ,

DH!!

Antwort
von eostre, 23
natürliche geburt

Natürliche Geburt, am besten außerhalb eines Krankenhauses.

Kommentar von Windspender ,

ja, würde ich auch bevorzugen. Eine Hebamme an der seite reicht.

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