Frage von sugardaddyyx, 311

Würdet ihr ein "Unfall" Kind behalten oder gleich abtreiben?

Sagen wir mal Verhütung hat nicht so funktioniert wie es sein sollte, oder ihr wurdet vergewaltigt oder ähnliches, würdet ihr das Kind dann trotzdem behalten wollen? (Beziehungen ausgeschlossen, damit sind ONS und Vergewaltigungen gemeint)

Antwort
von armeskaenguru, 48

Hallo

Eine Verhütungspanne und eine Vergewaltigung zwei ganz unterschiedliche Dinge.

Bei einer Vergewaltigung würde ich noch eher zu einer Abtreibung tendieren als bei einer Verhütungspanne. Denn bei einer Vergewaltigung würde man das Leben lang an diese erinnert.

Verhütungspannen kommen vor. Wenn es ein ONS ist, heisst das dann wohl auch, dass man alleinerziehend ist mit den ganzen Nachteilen, was das mit sich bringt.

Wenn es eine Verhütungspanne ist und man alleinerziehend wäre, würde ich überlegen, ob Du ein Kind wirklich willst. Es gibt natürlich Frauen, die sich dafür entscheiden. Aber auch solche, die sich dagegen entscheiden, was ich verstehen kann.

Bist Du denn schwanger? Falls ja, hat ein Arzt die Schwangerschaft bestätigt und warst Du bei einem Beratungsgespräch, z. B. bei Pro Familia?Eine Abtreibung wäre mit einer Bedenkfrist von 3 Tagen danach möglich (bei Vergewaltigung wäre es eine kriminologische Indikation und würde anders ablaufen).

Wünsche Dir alles Gute.

Freundlichen Gruss

tm

Kommentar von sugardaddyyx ,

Um Gottes Willen nein ich bin nicht schwanger 😂 war eine allgemeine Frage, einfach weil mich das interessiert, aber danke für deine Antwort 😊

Antwort
von ClaudiHundemom, 143

Mir ist das noch nie passiert, daher kann ich das nicht so pauschal sagen. Ich glaube aber, dass ich ein Vergewaltigungskind eher abtreiben lassen würde - kein Kind soll mit diesem Stigma leben müssen - es sei denn ich lüge es an, was ich auch nicht möchte. Bei einem ONS - hm, also wenn ich so bescheuert war nicht zu verhüten oder im Notfall die Pille danach zu nehmen, dann hängt das sicher davon ab, wie ausgeprägt mein Kinderwunsch ist, und ob ich mir das emotional und finanziell vorstellen könnte ein Kind zu bekommen und ob es für mich ok ist, dem Vater davon zu erzählen, denn das Recht hätte er mM nach :)

Kommentar von ClaudiHundemom ,

hm, evtl. hilft es sich therapeutische Hilfe zu suchen, Nicht nur für die Entscheidungsfindung sondern auch für die Konsequenzen, die daraus folgen. Eine Abtreibung ist sicher keine leichte Sache, deswegen finde ich verhüten auch so wichtig, wenn man (noch) keine Kinder will.

Antwort
von konstanze85, 73

Ich denke, in so eine Situation kann sich wohl niemand einfühlen, der sie nicht schon erlebt hat. Es kommt immer auf die Frau selbst an. Manche würden wohl nach einer Vergewaltigung psychisch daran zugrunde gehen, wenn sie das Kind des Vergewaltigers austragen würen, andere würden sich vielleicht sagen, dass das Kind dafür keine Schuld trägt. Auch bei ONS kommt es wohl auf die Einstellung und auf die Lebensumstände der Frau an und darauf, wie weit die Vernunft eine Entscheidung fällt oder eher das Gefühl. Einige würden sich sicher sagen, dass sie noch zu jung sind, keine Asubildung haben, keinen Schulabschluss, kein Geld, nicht die nötige Unterstützung und noch viel vor im Leben, andere würden denken, dass sisch immer WEge finden und sie die Abstirche gern in Kauf nehmen.

Wie gesagt, das wird wohl immer individuell entschieden.

Antwort
von sun20, 57

Ich würde es nicht abtreiben, aber es kommt darauf an, ob man dazu in der Lage und ob man Unterstützung hätte/hat.

Antwort
von Vickywunderland, 105

Das ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Ich persönlich könnte kein Kind abtreiben, bin aber auch nicht in dieser speziellen Situation. Ich weiß nur, dass ich es wahrscheinlich nicht tun würde, habe aber für Frauen Verständnis die sowas in Ausnahmesituationen machen.

Antwort
von Finja35, 15

Hallo sugardadyyx,

stellst du diese Frage aus Neugierde oder bist du selbst (oder eine Freundin?) in dieser Situation? Wenn du Hilfe möchtest, kannst Du mich gerne per pN anschreiben!

Gruß, Finja

Antwort
von eccojohn, 101

Diese Frage zu beantworten ist mehr wie ein Spagat.

Als erstes hängt es mal ganz vor den persönlichen Umstanden ab.

Die Aussage, das JEDES Kind ein recht auf Leben hat stimmt - reicht hier aber nicht aus. Man muß vielmehr anders herum an die Sache gehen - schwerer - verantwortungsvoller, aber auch ehrlicher.

Die Frage muß lauten: Hat dieser zukünftige Mensch einen P F L I C H T zu leben ? Das Recht hat er so oder so schon mal. Man stelle sich vor, man selbst würde da noch mal geboren, und gehe dann seine mögliche Zukunft durch - wie geborgen - liebevoll - vorbehaltlos - erträglich - glücklich - passend ist das nahe und weitere Umfeld vermutlich ( AUF JAHRZEHNTE !!) Wie ist man selbst ?

Nicht zu vergessen ist die Beurteilung der eigenen Stärke. Man muß im Falle, das dieses Kind geboren werden soll, über den Rest seines eigenen Lebens und Denkens entscheiden - fast unmöglich, weil sich der Mensch und sein Denken ändert. Wichtig ist dabei die Frage, ob man sich selbst FREIWILLIG und ohne Probleme soweit zurücknehmen kann, diesem Kind ein Leben lang  eine gute Mutter / Vater zu sein, OHNE das auch nur einmal ein Ausrutscher passiert. Besonders schwer bei Vergew. !!  Schuldzuweisung !! ( auch ohne Worte )

Den Schaden den man später mit zuviel Ehrlichkeit / Frust-Aussagen u.d.g. anrichten kann,  kann brutalere Folgen haben, als wenn man das Kind mit Peitschenhiebe traktieren würde. Dies zu garantieren ? schwer - fast unmöglich - folglich sollte man ehrlich über eine Abtreibung nachdenken, und keine religiösen Thesen oder Weltanschauungen so hoch ansetzen wie oft gehandhabt. Wie gesagt spätere Fehler können gerade einen Menschen im jug. Alter zum Suizid bringen.

Eine schwere Entscheidung, die nur jeder für sich selbst beantworten kann.

Kleiner persönlicher Rat dazu: 

Wer sich nicht 100% sicher ist - nicht mal annähernd, der sollte es in kauf nehmen abzutreiben, und ggf. später mit seinem EIGENEN GEWISSEN die Probleme austragen - statt auf dem Rücken eines unschuldigen Kleinkindes / Kindes / Jugendlichen.   

Wer falsch entscheidet, oder die Gefahr deutlich erkennt, sollte dann auch die Nachteile selber tragen und sie nicht einfach durchreichen - DAS  IST EBEN  charakterlich  ZU  BILLIG !

Ich beneide Dich um diese Entscheidung nicht !!

Kommentar von annemarie37 ,

Gut geschrieben. Nur etwas macht mich stutzig in deinem Text:

Die Aussage, dass JEDES Kind ein Recht auf Leben hat stimmt

Ja stimmt, jedes KIND - nur ist das nicht auf einen Schwangerschaftsabbruch anwendbar: Ein Embryo ist eben noch kein Kind! Falls du das in die Überlegungen einbeziehst, ob eine Abtreibung erwägt werden darf oder nicht, widersprichst du dir selbst. Denn wenn es sich wirklich um ein Kind handeln würde, müsste eine Abtreibung in jedem Fall verboten sein, ausser es geht um das Leben der Schwangeren.

Kommentar von eccojohn ,

Diesen Punkt habe ich hier BEWUSST  nicht angesprochen - er würde die Thematik nur verschlimmern - undurchschaubarer machen.

Wann, in welcher Sekunde ändert sich die befruchtete Eizelle zum wirklichen Leben ? Wohl  UNDEFINIERBAR  und nur gleichzusetzen mit Begriffe / Handhabungen wie Glauben / Überzeugung oder was auch immer - also viel zu allgemein.

Kommentar von carn112004 ,

Biologisch lässt sich das zumindest stark eingrenzen:

"Wann, in welcher Sekunde ändert sich die befruchtete Eizelle zum wirklichen Leben ?"

Diese "Sekunde" liegt irgendwann zwischen den Zuständen "Spermium nähert sich der unbefruchteten Eizelle" und "Erste Teilung der befruchteten Eizelle". Ergibt sich aus den üblichen Kriterien für Leben in der Biologie.

Kommentar von annemarie37 ,

nur blöd, dass diese "Sekunde" etwa 24 Stunden dauert. Wann ist denn da der genaue Zeitpunkt? Im Übrigen, wie bereits x-fach gesagt: menschliches Leben ist nicht gleichbedeutend mit "Kind" oder "Mensch".

Kommentar von couldntholdyou ,

Prinzipiell ist jeder Embryo geschützt (Embryonenschutzgesetz), da daraus ein Leben entstehen kann. Deshalb sind auch künstliche Befruchtungen etc. umstritten. Deshalb stimmt die Aussage, dass jedes "Kind" ein Recht auf Leben hat nicht ganz, denn jeder Embryo hat das Recht dazu sich zu einem Leben zu entwickeln.

Wobei ich dem kritisch entgegen sehe und auch der Meinung bin, dass eine Frau - aus welchen Gründen auch immer - immer das Recht dazu hat, eine Schwangerschaft abzubrechen und den Embryo daran zu hindern, zu einem Leben heranzureifen.

Kommentar von carn112004 ,

Trifft nicht in D zu:

"denn jeder Embryo hat das Recht dazu sich zu einem Leben zu entwickeln."

jeder Embryo hat das Recht auf Leben:

http://www.servat.unibe.ch/dfr/bv088203.html

"Das Grundgesetz verpflichtet den Staat,  menschliches Leben, auch das ungeborene, zu schützen. Diese Schutzpflicht hat ihren Grund in Art. 1 Abs. 1 GG; ihr Gegenstand und - von ihm her - ihr Maß werden durch Art. 2 Abs. 2 GG näher bestimmt.
Menschenwürde kommt schon dem ungeborenen menschlichen Leben zu. "

und

" Jedenfalls in der so bestimmten Zeit der Schwangerschaft handelt es sich bei dem Ungeborenen um individuelles, inseiner genetischen Identität und damit in seiner Einmaligkeit und
Unverwechselbarkeit bereits fest gelegtes,nicht mehr teilbares Leben, das im Prozeß des Wachsens und Sich-Entfaltens sich nicht erst zum Menschen, sondern als Mensch entwickelt."

Als Mensch und nicht zum Mensch; entwickelt sich also nicht noch zu einem Leben, sondern ist schon eines.

Kommentar von annemarie37 ,

Die Legende vom Lebensrecht

Machen wir uns daran, einige juristische Legenden zu zerstören. Beginnen wir mit der umstrittenen Frage nach dem "Lebensrecht" des Embryos. Kein Gericht hat dem Embryo je ein subjektives Recht, womöglich ein Grundrecht auf Leben zugebilligt. Im Gegenteil: Eine Schädigung im Mutterleib durch Dritte verletzt kein Recht des Embryos, sondern eröffnet allenfalls die Möglichkeit, nach der Geburt gegen die vorgeburtliche Einwirkung vorzugehen, weil sie die Gesundheit des Geborenen noch beeinträchtigt.

Verletzt im Sinne des bürgerlichen Rechts ist der geborene Mensch. Die immer wieder behauptete These vom Lebensrecht der Ungeborenen ist also keine anerkannte juristische Konstruktion, sondern eine mögliche moralische Position. Schon gar nicht handelt es sich um eine vertretbare Interpretation der Abtreibungsentscheidung des Bundesverfassungsgerichtes.

Das Gericht ging damals - aus gutem Grund - einen anderen, nicht ganz leicht nachvollziehbaren Weg. Die (strafbewehrte) Pflicht der Frau zur Mutterschaft wird nicht auf dem geraden Weg einer Anerkennung des Embryos als "Person" (im Sinne der Rechtsordnung) hergeleitet, sondern über den Umweg der Schutzpflicht des Staates und der daraus abzuleitenden staatlichen Pflicht, die Frau gegebenenfalls auch mit Mitteln des Strafrechts zu disziplinieren, damit sie ihr Leben in den Dienst des werdenden Lebens stellt.

Die Konstruktion der Gebärpflicht

Das Bundesverfassungsgericht geht also nicht von einem Lebensrecht in einem strikten rechtlichen Sinn aus, sondern folgert aus der Schutzpflicht des Staates auf paradoxe Weise eine Rechtspflicht der Schwangeren, die mit einer Schwangerschaft "normalerweise" verbundenen Belastungen auf sich zu nehmen. Aber schon im nächsten Satz relativieren die Richter diese Zumutung, vermutlich weil ansonsten der Verstoss gegen elementare Persönlichkeitsrechte der Frau evident geworden wäre. Verfassungsrechtlich geschützt sei nicht nur das werdende Leben, sondern auch die Gewissensentscheidung der Frau, allerdings nur in einem sehr eingeschränkten Sinne. Beachtlich sei lediglich eine "achtbare" Gewissensentscheidung.

Damit verschiebt das Gericht die Begründungslast. Die Frau muss darlegen, wieso sie die an und für sich beachtliche Gebärpflicht usnahmsweise nicht erfüllen will, etwa weil die Verantwortung für ein Kind sie in eine unzumutbare Situation bringen würde. Mit diesem argumentativen Trick lässt das Bundesverfassungsgericht das Recht auf eine Gewissensentscheidung leer laufen. Es schränkt zugleich einen ganzen Katalog von Grundrechten ein, und zwar im Nebensatz. [usw.]
Quelle: Prof. Dr. iur Monika Frommel, in: svss-uspda.ch Der Kommentar bezieht sich auf das BVerfG-Urteil von 1975, ist aber auch auf dasjenige von 1993 anwendbar.

Antwort
von MaraMiez, 89

Sowas kann man erst wissen, wenn man in der Situation ist.

Wer heute sagt "Ja klar, das Kind kann ja nix dafür." würde in der speziellen Situation eventuell ganz anders denken und umgekehrt genauso.

Jetzt würd ich sagen bei einer Vergewaltigung, dass ich es nicht behalte. Aber ich kann nicht wissen, wie ich in so einer Situation entscheiden würde. Das Verhütungspannekind wird bei mir dieses Jahr übrigens 5. Das hätte ich auch behalten, wenn der Vater nicht gesagt hätte, dass er bei mir bleibt. Ob ich jetzt ein Verhütungspannekind behalten würde, weiß ich nicht, denn ich habe schon 2 Kinder und finde, dass das reicht.

Antwort
von baeblu1120, 80

Ich würde niemals abtreiben, meine Mutter hat mich damals selbst weg gegeben obwohl die am liebsten abgetrieben hätte und heute bereut sie es sogar mich nicht behalten zu haben. Egal ob vergewaltigung oder sonst was, es weggeben ist immernoch besser als es umzubringen.

Kommentar von couldntholdyou ,

Da stimme ich nicht zu. Meiner Meinung nach ist es für das Kind viel schlimmer mit dem Gedanken leben zu müssen, nicht zu 100% gewollt zu und deshalb sogar weggegeben worden zu sein, als überhaupt nicht so weit zu kommen dazu in der Lage zu sein, nachzudenken. 

Das Kind existiert dann nicht, wird niemals erfahren, dass man es nicht wollte, dass man es daran gehindert hat, ein Kind zu sein, wenn man es abtreibt. Also wird es sich niemals fragen, wieso seine Eltern es nicht haben wollten, wird sich nie für etwas die Schuld geben etc.

Kommentar von carn112004 ,

Schönes Beispiel für das Festkleben an eigenen Vorstellungen, statt einfach die Welt zur Kenntnis zu nehmen.

Da postet einer unter einem Kommentar "meine Mutter hat mich damals selbst weg gegeben obwohl die am liebsten abgetrieben hätte"

dass esso schlimm sei für ein Kind weggeben zu werden.

Warum nicht baeblu1120 einfach fragen "Wars denn nicht schlimm für dich wegegeben zu werden?" und die Antwort, was auch immer sie sein mag, akzeptieren, als eigene Gehirnakrobatik anzustellen, um zu klären, ob und wie schlimm das Wegeben für Kinder ist?

Soweit ich weiß, ist das übrigens für die große Mehrheit der Kinder weitgehend unproblematisch, sofern sie nur zu einer brauchbaren Adoptivfamilie kommen und sofern sie dann irgendwann im Alter 15+ dann doch eine Möglichkeit haben, zu erfahren, wer die biologischen Eltern sind und warum die Adoptionsfreigabe erfolgte.

Antwort
von Schnuppi3000, 89

Bei ONS: nein. Abgesehen davon, dass es praktisch ausgeschlossen ist, dass das passiert (doppelte Verhütung, bei Fehler: Pille danach).

Bei Vergewaltigung: ja.

Das beides in einen Topf zu werfen finde ich im Übrigen ziemlich seltsam.

Antwort
von Thomas414, 11

Auf jeden Fall Abtreiben.

Antwort
von Nitra2014, 70

Wenn die Spirale versagt hat, das Kondom gerissen ist und ich allein da stehe, ja. Auf jeden Fall!

Abtreibung ist jedoch trotzdem eine schwere Entscheidung und man sollte alles tun, damit es gar nicht erst dazu kommt.

Dennoch ist es ein Frauenrecht und wo das nicht ging, haben verzweifelte Frauen schon viele schlimme dumme Dinge getan, um sich aus der Situation zu befreien, was nicht selten zum eigenen Tod geführt hat.

Antwort
von Nessza, 39

Das kind kann nichts dafür. Ich würde NIEMALS(!!!) abtreiben!

Kommentar von Cavo64 ,

Welches Kind? meinst du die zwei Zellen die verschmolzen sind?

Kommentar von Nessza ,

Jeder definiert ein Leben anders. Wenn das Ei befruchtet ist und sich einnistet ist es (für mich) schon ein Kind bzw. ein Leben. Für andere wenn das Herz schlägt, für wieder andere ist schon das ei bzw. sperma als einzelnes ein Leben.

Ungewollte Schwangerschaften stellt man allerdings meist sehr spät fest. Das herz schlägt zu dem Zeitpunkt schon. Oft hat das Kind schon Arme und Beine...

Antwort
von Sandraaaa15, 40

Ons > behalten
Vergewaltigung > entweder behalten oder zur Adoption freigegeben

Antwort
von carn112004, 16

Insoweit meine Frau schwanger würde, könnte ich ihr hoffentlich helfen, zu dem Kind ja zu sagen.

(Nein, die Frage, was wäre, wenn eine andere Frau von mir schwanger wird, dürfte sich nicht stellen; aber auch dann ließe es sich hoffentlich ohne Abtreibung einrichten.)

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