Frage von DarkmalvetUsermod Junior, 392

Würdet ihr ein Organ spenden ("Lebendspende")?

Also wären ihr bereit dazu einen Teil eures Körpers zu spenden und wenn ja, unter welchen Voraussetzungen und für wen ?

Oder hättet ihr zu große Bedenken vor den eventuellen Folgen ?

Mich würde das einfach mal interessieren, also ob und besonderst warum ihr das machen oder nicht machen würdet ?

Mir geht es hier um die klassische "Lebend-Organspende", und mir ist auch klar, das die anderen Organspender biologisch eigendlich auch noch leben

Antwort
von Tragosso, 197
Ja, aber nur unter ganz ganz speziellen Voraussetzungen

..Nur für Angehörige mit denen ich einen guten Kontakt pflege.

Antwort
von Jesse92, 156
Ja, würde ich ohne bedenken

Ich würde auf jeden Fall ein Organ spenden. Denn wenn jemand aus meiner Familie dringend ein Organ benötigt... dann wäre ich auch unglaublich froh, wenn es einen passenden Organspender geben würde.

Expertenantwort
von Kajjo, Community-Experte für Gesundheit & Medizin, 124
Nein, auf gar keinen Fall

Nein, eine Operation ohne medizinischen Anlass halte ich für unverantwortlich und jede Organentnahme schmälert die eigene Lebensqualität nicht unerheblich. So etwas könnte ich mir definitiv auf gar keinen Fall vorstellen.

Bei einem eigenen Kind, das sonst vielleicht sterben würde? Wer weiß, das müsste man dann entscheiden, wenn es soweit ist und alle Rahmenbedingungen bekannt sind.

Kommentar von Darkmalvet ,

Was wären das denn z.b. für Folgen für die Lebensqualität ?

Kommentar von Xboytheunseen ,

Und wenn ich das im Notfall (keine Sorge uns gehts gut) für meinen Zwillingsbruder tun würde (und er für mich).

Das wäre doch vertretbar oder ?

Kommentar von kakashifan009 ,

Bei so einer Frage sollte man aber auch immer differenzieren von welcher Art Organspende wir hier eigentlich reden. Also reden wir von einer Niere wenn man selber noch am Leben ist oder von großen Sachen wie Lungen und Herz wenn man Hirntod ist?

Kommentar von Xboytheunseen ,

Ich würde ihm eine meiner Nieren, die Hälfte meiner Leber, Knochenmark, und sollte es nötig sein auch ein Stückchen meines Dünndarms oder ein Teil von meiner Bauchspeicheldrüse spenden (auch wenn die letzten beiden Sachen sehr sehr selten sind) und er für mich auch.

Gegen die andere Organspende hab ich irgendwie was...vor allem hab ich Angst davon....

Kommentar von Kajjo ,

@Xboytheunseen: "Vertretbar" ist immer relativ, man muss Vor- und Nachteile abwägen. Sicherlich sind Eltern > Kind und Zwillinge untereinander sich extrem nahe und die Spende in vielen Fällen auch besonders günstig. 

Das Spenden von Nieren oder Teilen der Leber mag bei ernsthafter Todesgefahr für eine geliebte Person durchaus zu erwägen sein. Das müsste man dann wirklich in der konkreten Situation klären. Insgesamt halte ich solche großen Operationen aber schon für sehr ernsthaft und sie wollen gut überlegt sein. Das ist eine lange Leidensphase, große Schmerzen, dauerhafte Probleme mit schmerzhaften Narben und so weiter. Verniedliche bitte nicht die Ernsthaftigkeit von großen Operationen am offenen Körper.

Auch Stammzell- und Knochenmarkspende sind keineswegs ungefährlich und ich würde davon abraten, außer wirklich für allernächste Verwandte.

Kommentar von Xboytheunseen ,

@Kajjo

Da wir eineige Zwillinge sind, gibt es halt keine Abstoßung, das heisst, das Organ würde auch halten und der der es bekommen hätte müsste keine von diesen schrecklichen Medikamten nehmen.

Und da wir noch dazu die besten Freunde sind und, das ist kein Witz, wir stehen uns gegenseitig näher als zu unseren Eltern, ist sowas zu tun für uns quasi selbstverständlich .

Die Frage ist halt nur, wie vor den Ärzten die Niere oder Leber einen fremden ablehnt und der andere ihnen klarmacht, das nur er spenden will, weil es einzige Weg für richtige, dauerhafte Heilung wäre

Niemand von uns würde den anderen sterben lassen

Also ich könnte ohne meinen Bruder nicht mehr leben, nicht ohne 5 Kilo Antidepressiva am Tag.

Kommentar von Kajjo ,

Ihr würdet im Ernstfall keinerlei Probleme mit den Ärzten haben, da Lebensspenden ohnehin nur unter engen Verwandten erlaubt sind und ein einvernehmlicher, freiwilliger Spender in Form des Zwillingsbruder selbstverständlich akzeptiert werden würde. Du müsstest da gar keine Sorgen haben, das wäre ein Selbstgänger.

Alles Gute!

Kommentar von Xboytheunseen ,

Danke für die Info :)

Aber hoffendlich bleiben wir einfach lange so gesund wie jetzt, das soetwas gar nicht nötig wäre.

Aber sollte sowas passieren, bevor wir 18 sind, dann müssten wir wohl in die USA und es da machen lassen, das wissen wir schon.

Aber auch das würde ich für ihn tun.

Antwort
von Dontknowname, 206
Weis nicht

Weiss ja nicht, ob man das jetzt aus dem Bauch heraus so einfach beurteilen kann, aber würde erstmal ja sagen. Solang nicht mehr als die selben Folgen auftreten können wie bei jeder normalen OP für jeden, ansonsten nur für Menschen die mir wichtig sind.

Antwort
von Sulka27158, 19

Eine Lebendspende wie z.B. Leber, Niere und co würde ich an Freunde/Familie/Bekannte spenden

Ich habe auch eine Organspendeausweis, dass FALLS es mal dazu kommen sollte, ich alle Organe spende, egal an wen

Antwort
von kakashifan009, 123
Weis nicht

Als angehende Krankenschwester habe ich vielleicht eine andere Sicht auf diese Frage, aber ich muss selber für mich sagen das ich da doch noch sehr unschlüssig bin auf der einen Seite wäre ich durchaus bereit dafür um andere Menschen zu Helfen, aber andererseits .... wirklich festgelegt habe ich mich da noch nicht 

Kommentar von Xboytheunseen ,

Und wenn ich das im Notfall (keine Sorge uns gehts gut) für meinen Zwillingsbruder tun würde (und er für mich).

Das wäre doch vertretbar oder ?

Kommentar von kakashifan009 ,

Ich finde egal wie sich jemand entscheidet, jede Meinung ist vertretbar. Egal ob der jenige jetzt sagt er will Organe spenden oder er sagt nein, er will es nicht. Ich kann beide Seite verstehen und finde auch beide vertretbar. Niemand sollte sich wegen seiner Meinung Rechtfertigen müssen, egal wie sie ausfällt 

Kommentar von Xboytheunseen ,

Ich würds auch nur für meinen Bruder tun, zumal ich der einzige bin, der ihn wirklich retten könnte :)

Aber der Gedanke als Schwerverletzter ausgeweidet zu werden....macht mir Angst...

Kommentar von kakashifan009 ,

Ich denke nicht, das du davor Angst haben musst. Als Schwerverletzter wird man dir keine Organe entnehmen. Eigentlich nur, wenn du Hirntod bist 

Kommentar von Xboytheunseen ,

Aber wie soll mein Bruder damit klarkommen, wenn ich auf dem Explantationstisch lande, oder wie soll ich damit klarkommen, wenn ihm das passiert.

Ich könnte nicht damit leben, wenn der allertollste Junge auf dieser Welt aufgeschnitten und explantiert würde.

Ich meine er ist mein Bruder und kein Gemüse mit Fehlfunktion, welches man als Ersatzteillager missbrauchen kann.

Kommentar von cyracus ,

Ich denke nicht, das du davor Angst haben musst. Als Schwerverletzter wird man dir keine Organe entnehmen. Eigentlich nur, wenn du Hirntod bist 

Genau das ist doch das Problem, den "Hirntod" gibt es im Grunde gar nicht, ist in der Fachwelt höchst umstritten. Um mehr zum "Hirntod" zu erfahren, empfehle ich Dir das Interview mit Professor Coimbra mit dem Titel

Dr tödliche Apnoetest

(auf YouTube - google so, nimm dann das 18-Min.-Video). Auch erläutert er die Folgen der "Hirntod"-Diagnose-Tests.

Antwort
von SiliconeSoul, 13

Klare Ansage: Ja. Und das Bedingungslos.

Einzige Ausnahme wären für mich Alkoholiker und sonstige Drogensüchtige. Die fallen bei mir unter "Natürliche Selektion".

Aber jedes Leben das nicht durch einen Drogen-Induzierten Schaden in Gefahr ist, ist schützenswert. Alles andere wäre in meinen Augen auch nur Heuchlerei. Wenn es dabei um meine persönliche Präferenz ginge würden Religiöse Menschen sowie AfD/NPD Wähler ausgeschlossen.
Aber was wenn ich ein Leben rette und dieser Mensch dann nochmal umdenkt und seine 2te Chance nutzt? Hätte ich dann den falschen zum Tode verurteilt?

So geht das nicht. Um sich solche Fragen nie stellen zu müssen, sollte man jedes Leben als gleichwertig ansehen egal ob es dem persönlichen Gustin entspricht.

Nur bei Junkies kann ich mich nicht an meine eigene Regel halten. Da seh ich einfach keinen Verlust.

Antwort
von MuLiLoo, 113
Ja, würde ich ohne bedenken

Für mich ist fast nichts wichtiger, als für andere da zu sein und zu helfen wo man kann. Wenn ich weiß, dass ich jemandem das Leben retten kann, der womöglich noch sein ganzes Leben vor sich hat, dann mache ich das auch

Antwort
von ThePoetsWife, 53
Ja, aber nur unter ganz ganz speziellen Voraussetzungen

Hallo,

wenn ich jemanden aus meinem engsten Familienkreis (Ehemann, Kinder, Zwillingsbruder) mit einer Lebendspende einer Niere oder einem Teil meiner Leber, das Leben retten kann - würde ich es machen.

Liebe Grüße

Antwort
von AlphaundOmega, 30
Nein, auf gar keinen Fall

Die Unversehrtheit der unsterblichen Seele, hat höchste Priorität ...

Diese hat sich in einem  Körper manifestiert und nicht umgekehrt...

Der Körper jedoch, ist nur das Gefäss, für unser seelisches (irdisches) Erscheinen ...und auf natürliche Weise dazu bestimmt in Liebe, weitere Gefässe zu schaffen,  für die,  die da noch kommen werden...

Unsere Körper werden im ewigen Kreislauf des Lebens  verfallen, wenn die Seele und all ihre Seelenanteile, vollständig den Körper verlassen kann...

...so sind wir gekommen... so wollen wir gehen...

Antwort
von buecherleserin9, 8

Auf jeden Fall!
Ich würde selbst für meine Vater spenden, auch wenn er ein Volltrottel ist und wir keinen Kontakt haben.

Antwort
von Xboytheunseen, 157
Ja, aber nur unter ganz ganz speziellen Voraussetzungen

Also meinem Zwillingsbruder würde ich auf jedem Fall wenn nötig etwas spenden.

Aber in unserem Fall ist das ja nochmal was besonderes, weil nur ich ihn wirklich heilen könnte.

Und wenn irgendwer aus meinem Umfeld Blutkrebs hätte, würde ich mich auf jeden Fall testen lassen, denn einfacher kann leben retten kaum sein.

Aber natürlich hoffe ich, das sowas niemald nötig sein wird.

Zu anderen Formen der Organspende....sie machen mir Angst.......

Antwort
von panda24, 114
Ja, aber nur unter ganz ganz speziellen Voraussetzungen

Jederzeit würde ich Teil meiner Leber oder eine Niere für eines meiner Kinder her geben.

Antwort
von saya20, 49
Nein, auf gar keinen Fall

Auch, wenn es egoistisch klingen mag, bin ich mal ehrlich. Ich würde weder im toten, noch im lebendigen Zustand, jemanden ein Organ spenden. Weder Familie noch Freunden und schon gar keinen Fremden. 

Genauso wenig möchte ich irgendwann ein Organ gespendet bekommen. Wenn ein Organ versagt - dann versagt es eben. Wenn mein Leben durch Organversagen enden soll - dann endet es eben auf diese Weise. 

Kommentar von cyracus ,

Deine Ansicht teile ich voll und ganz. Hinzu kommt, dass die Organe gar nicht wirklich Toten entnommen werden, die "Spender" sind lebendig. - Dazu empfehle ich das Interview mit Professor Coimbra mit dem Titel "Der tödliche Apnoetest" auf YouTube. (Nimm dann das 18-Min.-Video). - Darin erklärt er alles zum sogenannten "Hirntod" und auch die Folgen der "Hirntod"-Diagnose-Tests für den Patienten.

Hier in meiner Antwort an BossMoss habe ich von dem Interview ein fast vollständiges Transkript eingestellt (in einem der Kommentare unter meiner Antwort):

https://www.gutefrage.net/frage/wie-kann-man-die-organspende-deontologisch-und-u...

Kommentar von Xboytheunseen ,

Ich kann dich verstehen.

Von mir würde nur mein Zwillingsbruder ein Organ bekommen und sonst niemand, allein schon deshalb, weil ich im Ernstfall sonst nichts mehr für ihn hätte (und ich bin der einziger der 100%ig passt für ihn und er wäre der einzige für mich)

Antwort
von vanillakusss, 3
Sonstiges

Ja, für mein Kind, immer und egal was......... Und für meine kleinen Mäuse, sofort, wenn ich könnte.....

Je nachdem, auch für meine Mutter, ich könnte das auch, ich bin Universalspender.

 

Antwort
von AstridMusmann, 67
Sonstiges

Wenn ich nicht schon Epilepsie und eine vorgeschädigte Lunge hätte würde ich es vielleicht tun aber in meinem jetzigen Zustand nicht.

Antwort
von zeroonetwo, 14

Ja eigentlich jedem menschen der es brauchen würde weil ich auf meine mitmenschen achte

Antwort
von OtherwiseJoe, 91
Ja, würde ich ohne bedenken

Man muss sich immer in den Menschen versetzen, der das benötigt, um zu überleben und nicht was mit einem selbst passieren könnte. Ich kann genauso auf der Straße überfahren werden, trotzdem gehen die drüber, die niemals spenden würden...

Kommentar von Darkmalvet ,

Hättest du denn keine Angst vor der OP ?

Oder vor eventuelle Folgen für dich ?

Kommentar von OtherwiseJoe ,

weißt du dass die eventuelle folge sein kann, dass du einem menschen das leben rettest?

und es kann genauso bei einer blinddarm-op etwas passieren und da kannst du auch nicht sagen ''nö, mach ich nicht'' weil du daran auch sterben kannst, wenn der raus muss.

ich habe keine angst davor jemanden das leben zu retten, nein.

Kommentar von cyracus ,

Ups, habe ich da irgendwas nicht mitgekriegt? Fehlt mir ein Stück meines Körpers, nachdem ich eine Straße überquert habe?

Kommentar von OtherwiseJoe ,

ich glaube du hast meine denkweise nicht verstanden. bzw nicht weiter nachgedacht. und übrigens, wenn du überfahren wirst, dann fehlt dir nicht nur ein stück deines körpers, aber darum gings gar nicht ^^

es ist der gedanke, dass viele angst haben, was passieren kann. aber es denkt auch keiner darüber nach, was passieren kann wenn ich über die straße laufe, trotzdem tun es alle. und ich rede nicht davon, wenn kein auto kommt... 

der unterschied ist nur, dass ich mit einer spende jemanden helfen kann.

Kommentar von Xboytheunseen ,

Aber ist Lebendspende nicht nur für enge Verwandte, Ehepartner und enge Freunde erlaubt ?

Also ich würde es nur für meinen Zwillingsbruder machen, allein schon weil ihm sonst im Notfall niemand mehr helfen könnte, wenn ich schon vorher eine meiner Nieren oder meine halbe Leber abgegeben hätte (und er sieht es genauso bei mir)

Kommentar von OtherwiseJoe ,

ja, unter Verwandten ersten oder zweiten Grades, zum Beispiel Eltern und Geschwistern, unter Ehepartnern, Verlobten oder unter Menschen, die sich persönlich sehr nahe stehen. 

Ich meinte natürlich die Spende allg.

Kommentar von cyracus ,

@ItherwiseJoe,

Ich meinte natürlich die Spende allg.

Bei dieser Frage geht es aber nciht um O-spende allgemein, sondern um Lebendspende.

Bitte halte doch den Focus aufs Thema, alles andere stiftet doch nur Verwirrung.

Kommentar von Kajjo ,

@OtherwiseJoe: Ich finde deine Antwort viel zu kurz gedacht. Das Denken in Wahrscheinlichkeiten geht dir völlig ab.

Beim Roulette hast du eine Chance von 1:37, auf einer Zahl zu gewinnen, beim Lotto nur 1:15 Millionen, 6 Richtige zu haben. Beides sind Glücksspiele. Aber die Chancen stark verschieden. Das Überqueren einer Straße und Operationsrisiken bei einer Lebensspende sind genauso wenig vergleichbar, wie die Glückspiel-Wahrscheinlichkeiten.

Eine Lebensspende ist ohnehin nur erlaubt für allernächste Verwandte. Aber selbst dann sollte man sie sich sehr gut überlegen: Das Operationsrisiko, die nicht unerheblichen Schmerzen, die möglichen Langzeitfolgen. Ich denke, darum ging es in dieser Frage und nicht um pauschales Gutmenschentum.

Kommentar von OtherwiseJoe ,

ich wollte 1. keinen großen text pressen. und außerdem habe ich über die spende im allg. gesprochen. deswegen der vergleich. 

und gerade wenn es um engere vertraute geht, ist es ja wohl noch verständlicher für diese zu spenden. 

ich versteh nicht, warum alle um das mögliche risiko bangen. es gibt überall risiken auf der welt, darum das eine beispiel. natürlich auf der straße ist ein viel größeres tägliches risiko vorhanden. auf dem op.tisch bin ich nicht fast jeden tag unterwegs.

jeder hat unterschiedliche ansichten und meine ist ebend so. verzeih dass ich nicht punkt genau auf die frage.stellung eingegangen bin ;)

dass man sich heutzutage wirklich für alles rechtfertigen muss ^^ nur wenn mal jemand etwas anders versteht.

Antwort
von Meffy, 111

Für meine Familie würde ich es aufjedenfall tun.

Antwort
von Andrastor, 24
Ja, würde ich ohne bedenken

Klar, wenn es erforderlich ist um jemanden zu retten, warum nicht?

Antwort
von Sarkoezy07, 127

Da ich selbst konisch Krank bin (Diabetes mellitus Typ 1 ), ist es mir nicht möglich zu spenden, zumindest solange ich selbst noch lebe. Das bedauere ich sehr, da ich es eigentlich gerne machen würde.
Ich habe aber seit meinem 14. Lebensjahr einen Organspende Ausweis, der gestattet, alle Organe nach meinem Hirntot zu nutzen (also solange sie nun einmal brauchbar sind ).
Ich finde soetwas sehr wichtig .
(Bin w/16)

Kommentar von Kajjo ,

Hast du die Titelfrage überhaupt gelesen? Es ging um den Sonderfall der Lebendspende!

Antwort
von SeifenbIase, 60
Nein, auf gar keinen Fall

Ich werde kein Organ spenden und möchte auch keines gespendet haben. Ist man wirklich tot, wenn lediglich der Hirntot festgestellt wurde? 

Auf diese Frage gibt es keine eindeutige Antwort, aber viele neue wissenschaftliche Erkenntnisse. Ärzte verstehen unter dem Hirntod die ‘irreversibel erloschene Gesamtfunktion des Großhirns, des Kleinhirns und des Hirnstamms‘. Durch Beatmung und andere medizinische Hilfen wird die Herz- und Kreislauffunktion künstlich aufrechterhalten. Der Puls von Hirntoten ist noch zu tasten, ihr Herzschlag und ihre Atmung auch; sie sind warm, einige können schwitzen, ausscheiden, verdauen, es gibt also noch einen Stoffwechsel. 

Und solchen 'Toten' werden Organe entnommen! NICHT bei mir!

Kommentar von Darkmalvet ,

Naja, ich meinte die Spende für einen Verwandten oder engen Freund ohne das man bei dir den sogenannten Hirntod diagnostiziert.

Ich weiß das der Begriff Lebendspende paradox ist, da sogenannte Hirntote ebenfalls noch leben.

Antwort
von Mirtaslil, 8

Für meine engen familienangehörigen ja..sonst nicht

Antwort
von Dickerchen123, 4
Ja, aber nur unter ganz ganz speziellen Voraussetzungen

nur bei jemandem, der mir sehr am Herzen liegt

Antwort
von fabiannnnnnn, 29

Nein auf keinen Fall!!! Nach den organspene Skandal garantiert nichtmehr! Blut spenden geht noch aber mehr nicht!!!

Antwort
von cyracus, 73
Nein, auf gar keinen Fall

Nein, auf keinen Fall.

Antwort
von Meli6991, 8

Um leben zureden jeder zeit !

Antwort
von Mucker, 45
Nein, auf gar keinen Fall

Nein, auf keinen Fall.

Antwort
von Xboythehidden, 115
Ja, aber nur unter ganz ganz speziellen Voraussetzungen

(Ich hätte jetzt die Antwort von meinem Bruder kopieren können, aber ich sage euch, lest was er geschrieben hat, so sehe ich das nämlich auch)

Antwort
von laadygaga16, 96

Nein nicht lebend und auch nicht hirntod niemals

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